AT91564B - Streckenblockanlage. - Google Patents

Streckenblockanlage.

Info

Publication number
AT91564B
AT91564B AT91564DA AT91564B AT 91564 B AT91564 B AT 91564B AT 91564D A AT91564D A AT 91564DA AT 91564 B AT91564 B AT 91564B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
phase
motor
block system
block
receiver
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gustave Yseboodt
Robert Henri Mautsch
Original Assignee
Gustave Yseboodt
Robert Henri Mautsch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gustave Yseboodt, Robert Henri Mautsch filed Critical Gustave Yseboodt
Application granted granted Critical
Publication of AT91564B publication Critical patent/AT91564B/de

Links

Landscapes

  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Streckenblockanlage.   



   Die jetzigen Streckenblockanlagen sind aufs vollkommene dagegen gesichert, dass das Signal im Anfangsfelde auf Fahrt gezogen werden kann, ehe von dem Endfeld her die Auflösung der Sperre erfolgt, ferner dagegen, dass diese Auflösung möglich ist, ehe die sämtlichen Freigaben, die der Betrieb erfordert, dem Wärter am Ausfahrtsfelde gegeben sind, insbesondere, ehe der eine Zug aus der zwischen den beiden 
 EMI1.1 
 Ausfahrtssignal gehört, überfahren hat
Es fehlt aber eine Sicherung dagegen, dass der Streckenwärter am Ausfahrtsblock, nachdem er seine Freigaben richtig erhalten hat, diesen Zustand dazu missbraucht, mehr als einmal die Sperre am Einfahrtssignal zu   lösen,   indem er nach erfolgter erstmaiiger Entblockung der   Blocktaste,   die er vorschriftsmässig in ihre Anfangslage zurückgehen lassen musste,

   niedergedrückt hält und ein zweites Mal Strom zur Entblockung nach der Einfahrtsstation sendet. Durch eine solche vorschriftswidrige Bedienung, die dadurch besonders gefährlich ist, dass sie keine Spuren an dem Blockapparat hinterlässt, kann der Wärter also mehr als einen Zug in den Block einlassen und dadurch den ganzen Zweck der Blockanlage vereiteln. 



   Die Erfindung bezweckt, diesen Übelstand zu beseitigen, indem sie den Antrieb der Sperrglieder so einrichtet, dass nach einmal erfolgter Entbloekung Änderungen in der Einrichtung vor sich gehen, die das Getriebe gegen eine nochmalige   Zuführung   von Entbloekungsstrom unempfindlich machen, und das erst durch Zurückführen der Blocktaste in ihre Anfangslage diese Veränderungen wieder aufgehoben 
 EMI1.2 
 keiten wieder in Wirkung, so dass jede   Betriebsgefahr   vermieden ist. 



   Zur   Verkörperung   der Erfindung wird als Entbloekungsstrom ein ein Drehfeld erzeugender Strom, z. B. Dreiphasenstrom und zum Antrieb der Sperrglieder ein Drehfeldmotor, z. B. ein DreiphasenAsynchronmotor, jedenfalls aber ein Motor, dessen Drehsinn von der Phasenfolge des Entblockungsstroms abhängig ist, benutzt und es werden einerseits Einrichtungen getroffen, die nach beendeter Entriegelungstätigkeit des Motors eine Wiederholung dieser Tätigkeit nur nach voraufgegangenem Phasenwechsel ermöglichen, anderseits wird die Blocktaste mit einem Phasenweehsler derart verbunden, dass sie nur bei   Zurüekführung   in ihre Nullage den erforderlichen   Phasenweehsel   vornimmt.

   Als Einrichtung, die den Phasenwechsel erforderlich macht, kann entweder eine Einrichtung im Getriebe der Sperrglieder dienen, die nach jedesmaliger Betätigung einen Wechsel der Drehrichtung des Antriebsmotors erfordert, die ja bei einem Drehfeldmotor einen Phasenwechsel zur Voraussetzung hat, oder es kann umgekehrt das Getriebe so eingerichtet sein, dass jede Betätigung den gleichen Drehsi : m des Motors verlangt, dass aber nach jedesmaliger Betätigung die Phasen am Motor vertauscht werden, so dass also zur Erhaltung des Drehsinns eine diese erste Phasenvertauschung aufhebende   Vertauschung   der Phasen am Generator erforderlich wird. 



   Die Verwendung von Drehstrom macht die Blockanlage zugleich in hohem Masse gegen Störungen durch Fremdströme unempfindlich ; denn abgesehen davon, dass man Drehstromleitungen, die ja durchweg   Kraftleitungen   sind, nicht in nächster Nähe der Signalleitungen zu führen pflegt, könnten auch   Störungen   nur dann hervorgerufen werden, wenn eine Berührung der drei Signalleitungen mit drei fremden Leitungen 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 weiterhin den Vorteil bringt, dass bei Anwesenheit eines Fahrzeuges auf der Strecke eine   Entbloekmw,'   überhaupt unmöglich ist. 



   Bei derartigen Anlagen lassen sich Einrichtungen treffen.   dass   am Ende der Auflüsungsbewegung die eine Phase selbsttätig unterbrochen wird, so   dass ein auf Wechselstrom ansprechender Zeichengeber   die Beendigung der Entblockung erkennen lässt. 



   Wenn in der Anlage an Stelle oder ausser der Blocktaste ein Glied vorhanden ist, dessen Umlegung nach jedesmaliger Entblockung für die Sicherheit des Betriebes notwendig und ausreichend ist. so   lasst   sich der Phasenwechsler statt mit der Blocktaste natürljch mit diesem Glied verbinden und   disent dansa   in derselben Weise dazu, eine vorschriftsmässige Bedienung der Anlage zu erzwingen. 



   Die Verwendung von Wechselströmen und   auch   die   Umsteuerung   von Drehfeldmotoren durch 
 EMI2.1 
 Sicherungsmittel im Sinne der Erfindung ist dagegen noch nicht bekannt. 



   Die Figur zeigt das Schaltungsschema einer Streckenblockanlage nach der Erfindung für eine zweigleisige Strecke mit zwei   Endstationen. : 1   und C und einer Mittelstation B. A und B sind durch die   Leitungen   und 52, B und C durch die Leitungen 61 und 62 verbunden. Als dritte Verbindung zwischen allen Stationen dient zur Ersparung einer dritten Leitung die Erde ; die Erdauschlüsse sind mit E bezeichnet. 



   Die eigentliche Blockeinrichtung der Station A ist   folgendermassen   aufgebaut. 



   Zur Lösung der Sperrglieder, die das zur Station gehörige Signal in der Haltstellung sperren, dient ein Dreiphasen-Asynchronmotor R. In sein Getriebe ist eine Einrichtung eingebaut, die es verhindert. dass der Motor zweimal hintereinander im gleichen Drehsinn betrieben wird. vielmehr muss der Motor 
 EMI2.2 
 werden. Der Motor liegt mit der einen Phase an Erde ; an die beiden   ändern Phasen sind die Leitungen-M   und 52 über Umschalter TT angeschlossen. Diese Umschalter sind mit der Blocktaste derart   verbanden,   dass sie in ihrer Regelstellung die Leitungen 51 und   52 mit dem Motor R   verbinden, in umgelegter Stellung 
 EMI2.3 
 vorschriftsmässige Ruhelage umgelegt wird.

   Der Generator n, der mit der üblichen Handkurbel bedient wird, ist nur in einer Richtung drehbar und gegen Drehung in der andern Richtung gesperrt, damit nicht der Phasenwechsel in vorschliftswidriger Weise ohne Umlegen des   Phasenwechslers/' durch Riick-     wätsdrehen   des Generators vorgenommen werden kann. 



   In der Leitung 51 liegt vor dem Umschalter T ferner ein   Umschalter t ;,   der in seiner Regelstellung die Leitung mit dem Drehpunkt von T verbindet, in umgelegter Stellung aber diese Verbindung unterbricht und dafür die Leitung 51 unmittelbar an einen Pol des Generators G anlegt. Der Umschalter m ist mit der   Ruftaste verbunden   ; ihm entspricht in der Leitung 52 der Unterbrecher n, der ebenfalls mit der Ruftaste verbunden ist, in seiner umgelegten Stellung aber keine Verbindung zum Generator herstellt. 



   In der Leitung 52 liegt ausserdem der   Pnterbrecher d,   der mit dem Sperrgetriebe derart verbunden ist, dass er die Leitung unterbricht, wenn der Motor seine   Entiiegelungsbewegung   beendet hat. In die Leitung 51 ist ferner eine Wechselstromklingel S und in die Leitung 52 irgendein anderer WechselstromZeichengeber s eingeschaltet. 



   Alle diese Einrichtungen sind in der Zwischenstation B zweimal, einmal für den Verkehr mit 
 EMI2.4 
 Station C entspricht der Station   J.   vollkommen. 



   Die Bedienung der   Blockanlage geht folgendermassen   vor sich :
Die Signale mögen alle in der Haltstellung liegen, in der sie durch die Empfänger R gesperrt sind. 



  Wenn nun ein   Zhg von A nach   B gesandt werden soll, so verlangt der Wärter in A von B die   Entbloelung,   indem er auf die   Ruftaste drückt, wodurch   die Schalter   11/und n umgelegt werden,   und gleichzeitig die Kurbel des Generators G dreht. Dadurch entsteht   Einphasenstrom   in folgendem Stromkreis :
In der Station A von Erde durch Generator G. Schalter n2, Klingel S nach Leitung 51 nach Station B und hier durch S, m, T, R nach Erde E. Dieser Strom betätigt die Klingel Sauf beiden Stationen, betätigt aber nicht den Motor R der Station B, da dieser ja auf Einphasenstrom nicht anspricht. 



   Wenn nun die Strecke von A nach B frei ist, so entblockt der Wärter von B nach A, indem er auf die Blocktaste drückt, wodurch die Schalter   T : T umgelegt, werden, und gleichzeitig   die Kurbel seines 
 EMI2.5 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Der Motor. R in der Station J läuft in dem der   Phasenfolge   entsprechenden Drehsinne an und   gleichzeitig arbeiten auf beiden Stationen dieKlingelS'und dieMeldeeinriehtungen   s. Wenn die Entblockung 
 EMI3.1 
 brecher d die Leitung 52 aus. Der   Blockwärter   in B erkennt jetzt an dem Verschwinden der Anzeige von s, dass die Entblockung beendet ist und hört auf, seine Kurbel zu drehen. Der Wärter in   A   kann jetzt das freigewordene Signal auf Fahrt stellen und einen Zug in den Block einlassen, worauf das Signal 1   wieder a f   Halt gelegt und von dem mit dem Motor R verbundenen Sperrgetriebe gesperrt wird.

   Hätte inzwischen der Wärter von B vorschriftswidrig seine Blocktaste niedergehalten und wollte er jetzt durch Drehen seiner Kurbel ein zweites Mal das Signal   1 frei   geben, so würde dieses nicht gelingen, weil das von den Strömen erzeugte Drehfeld noch den alten Drehsinn hat, während durch die Eigenart des Getriebes für die jetzt vorzunehmende Entriegelung der umgekehrte Drehsinn erforderlich ist. B ist vielmehr gezwungen, ehe er die zweite Entblockung vornimmt, seine Blocktaste in die Ruhelage zurückgehen zu lassen, weil erst dadurch der Umschalter   ri, umgelegt   wird, somit die an die Leitungen 51 und 52 angelegten Pole des Generators vertauscht werden und der erforderliche Wechsel des Drehsinns vorgenommen wird. 



   Mit der Anzeigevorrichtung s kann eine Einrichtung verbunden sein, die das   Zurückführen   der Blocktaste in die Ruhelage verhindert, so lange nicht eine angefangene   Entblockung   bis zu Ende durchgeführt ist. 



   Die Blocktaste   von'S'fängt sich   in der Ruhelage an einer Entkupplungsvorrichtung, die die Taste erst wieder freigibt, wenn ihr von Schienenkontakt 20 aus Strom zugeführt wird, so dass die Taste zunächst nicht ein zweites Mal gedrückt werden kann. Erst wenn das zur Station B gehörige Signal 2 von der
Station C aus freigegeben und auf Fahrt gestellt worden ist, wird der Stromkreis für den Schienenkontakt 20 vorbereitet und erst, wenn die letzte Achse des aus dem Block A, B ausfahrenden Zuges den Schienenkontakt 20 überschritten hat, wird die Blocktaste von der Entkupplungsvorrichtung freigegeben.   Ausser-   dem verhindert aber eine Sperrung so lange die Entblockung der Station B, als das Signal 2 noch auf Fahrt steht.

   Erst wenn das Signal in Haltstellung gekommen ist, in der es sich vermittels des vom   Motor   bedienten Getriebes alsbald verriegelt, d. b. also, erst nachdem der Block A, B frei und nach C zu abgeschlossen ist, kann eine neue Entblockung nach A gegeben und ein neuer Zug in den Block eingelassen werden. 



   Die entsprechenden Handhabungen sind erforderlich, um Züge in der Richtung von C   nachA   verkehren zu lassen. 



   Um die Station B ausser Betrieb zu setzen, genügt es, die Leitungen 51 und 61 mit Hilfe der Umschalter 71 und 81 durch eine Umgehungsleitung und die Leitungen 52 und 62 mittels der Umschalter 72 und 82 durch eine zweite Umgehungsleitung zu verbinden, ohne dass im übrigen an der Einrichtung etwas geändert zu werden braucht. Die   Schalter 71, 81,   72, 82 werden   zweckmässig   mittels eines einzigen Handgriffes bedient. 



   PATENT-ANSPRUCHE :   ].     Streckenblockanlage,   gekennzeichnet durch einen Dreiphasen-Asynchronmotor als Antrieb für die Sperrglieder im Anfangsfeld in solcher Anordnung, dass zwischen je zwei Auflösungsbewegungen des Motors eine Phasenvertauschung erforderlich ist, und durch einen mit der Blocktaste im Endfeld, die in an sich bekannter Weise unter der Abhängigkeit eines Schienenkontaktes steht, zwangläufig so verbundenen Umschalter, dass er nur bei vollständiger   Zurückführung   der Blocktaste in die Grundstellung diese   Phasenvertausclung   bewirkt.

Claims (1)

  1. 2. Blockanlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einrichtungen in dem Getriebe zwischen Dreiphasen-Asynchronmotor und den eigentlichen Sperrgliedern, die nach jeder Auflösungsbewegung eine Umkehr der Drehrichtung des Dreiphasenmotors für die nächste Auflösungsbewegung erforderlich machen.
    3. Blockanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dreiphasen-Asynehronmotor EMI3.2 Phasen an dem Motor zwangläufig vertauscht werden.
    4. Blockanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiter für die Dreiphasenströme durch zwei Reihen isolierter Schienen und durch eine ober-oder unterirdische Leitung oder durch die Erde selbst gebildet werden, so dass durch Anwesenheit eines Wagens auf der isolierten Strecke der Zutritt der Dreiphasenströme zu dem Drehstrommotor des Empfängers verhindert ist. o. Blockanlage nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Dreiphasenströme zur Betätigung des Drehstrommotors des Empfängers im Anfangsfeld, der das Einfahrsignal des hinten liegenden Postens freigibt, absendende Wärter von der vollständigen Wirkung des Empfängers durch Ausschaltung eines Weckers, der während der Stromabgabe ertönte, benachrichtigt wird.
AT91564D 1913-03-17 1914-03-09 Streckenblockanlage. AT91564B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE91564X 1913-03-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT91564B true AT91564B (de) 1923-03-10

Family

ID=3862403

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT91564D AT91564B (de) 1913-03-17 1914-03-09 Streckenblockanlage.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT91564B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT91564B (de) Streckenblockanlage.
DE351877C (de) Blockanlage mit Drehstrombetrieb
DE666581C (de) Fahrstrassenstellwerke, bei denen zur Einstellung der Fahrstrassen Hebdrehwaehler verwendet werden
DE676122C (de) Anordnung zur Aufloesung oder Freigabe von Sperren im Eisenbahnsicherungswesen unter Mitwirkung des Zuges
DE363198C (de) Schaltung fuer Weichenantriebe mit Betriebsstromueberwachung
DE724571C (de) Einrichtung zur elektrischen Fernuebertragung von Bewegungen
DE583175C (de) Stromstossgeber fuer Meldeanlagen, insbesondere Feuermeldeanlagen
DE526162C (de) Vorrichtung fuer Kontaktsaetze
DE2162067C3 (de) Schaltungsanordnung für Stellwerke mit elektrischen Verschlüssen, insbesondere für Stellwerke an eingleisigen Strecken mit Überhol- und Ausweichgleisen
DE340884C (de) Verfahren zur elektromechanischen Fernausloesung durch Vielfachstroeme
DE889756C (de) Einrichtung bei elektrischen Stellwerken
DE933344C (de) Antrieb zum Stellen von Weichen, Signalen od. dgl. fuer Eisenbahnsicherungszwecke
DE859722C (de) Schalteinrichtung fuer die Steuerung von Verkehrssignalen in mehr als zwei Phasen
AT10732B (de) Stations-Sicherungsanlage mit Einrichtung zur Blockfahrt über einzelne oder alle Geleise.
DE1605436C (de) Schaltungsanordnung zum selbsttätigen Auflösen von Durchrutschwegen in Stellwerken mit elektrischen Verschlüssen
DE150802C (de)
DE753634C (de) Blockeinrichtung mit Schrittschaltern
DE630334C (de) UEberpruefungsvorrichtung fuer den im Antrieb angeordneten Zungenverschluss ferngestellter Weichen
DE917373C (de) Schaltung von Achszaehlanlagen im Eisenbahn-Sicherungswesen
DE130982C (de)
AT18560B (de) Fahrstraßenverschluß für Stations-Sicherungseinrichtungen.
DE653594C (de) Einrichtung zum Verschliessen von Weichen, Signalen und Fahrstrassen
DE759011C (de) UEberwachung des Gleichlaufes von Schrittschaltern bei Fernsteuerungseinrichtungen
AT18587B (de) Zugsicherungsvorrichtung für eingleisige Strecken.
DE724732C (de) Abhaengigkeits- und Signalschaltung