AT9025B - Arbeitercontrolvorrichtung. - Google Patents

Arbeitercontrolvorrichtung.

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AT9025B
AT9025B AT9025DA AT9025B AT 9025 B AT9025 B AT 9025B AT 9025D A AT9025D A AT 9025DA AT 9025 B AT9025 B AT 9025B
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Friedrich Vosalik
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Friedrich Vosalik
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  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description


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Fig. 4 ist ein Querschnitt nach   xi-il   in Fig. 3, wobei die Vorrichtung hier in der Stellung dargestellt ist, in welcher sie sich vor der Ankunft der zu controlierenden Person befindet,
Fig. 5 bedeutet den Mechanismus in   Fig. 4   in der Seitenansicht, nach dem ersten Drücken des Knopfes, also nach der Ankunft der dadurch controlierten Person,
Fig.   M   stellt dar den Mechanismus in   Fig. 4   und Fig. 5 nach dem zweiten Drücken des Knopfes, d. i. nach dem Abgange der zu controlierenden Person, .

   Fig. 7 ist eine Draufsicht nach Fig. 4,
Fig. 8 ist eine Stirnansicht nach Fig. 4,
Fig. 9 und 10 sind ein Schnitt nach   -   in Fig. 3 in der Stellung einmal am Ende, ein andermal am Anfang der Woche oder der Zeitperiode,   nach   deren Verlaufe die   Controlatreifen   herausgenommen worden, bezw. die Auszahlung vorgenommen wird ; in Fig. 9 ist der Controlstreifen sammt der Schiene, an der er angeordnet ist, zum Drucken der   Contro ! z. ! ichen   gehoben, während er in Fig. 10 so gelegt ist, dass sich der Arbeitgeber im Laufe der Woche beliebig überzeugen kann, wie lange eine unter der Woche aus der Arbeit entlassene Person gearbeitet hat u. dgl. 



   Fig. 11 bedeutet die Antriebsvorrichtung in der Stirnansicht und im verkleinerten Massstabe,
Fig. 12 ist ein Schnitt der Streifenwalze nach x3-x3 in Fig. 11 in der Draufsicht,
Fig. 13 ist ein mit Controlzeichen bedruckter Streifen als Beispiel. 



   Fig. 14 ist eine Seitenansicht des Sperrades und der verticalen, unmittelbar angetriebenen Verschiebvorrichtung aus Fig. 11. 



   Auf der Tafel 1, an welcher sämmtliche Personen, deren Anwesenheitsdauer controliert wird, vorbeigehen müssen, sind in übersichtlicher Ordnung Knöpfe 3 angeordnet, deren jeder mit einer deutlich. en Nummer versehen ist, mit welcher auch jene   Person. welcher   dieser Knopf gehört, behufs Controle bezeichnet ist. Die Nummern sind in fortlaufender Zahl angeordnet, und die   Zahlenreihen   so zusammengestellt, dass die Übersicht möglichst erleichtert ist. 



   Hinter jedem Knopf ist in der Öffnung 2 der gemeinschaftlichen Tafel die Scheibe 4, sowie die Scheiben 5 und 6 (Fig. 4), so angeordnet. dass im Bedarfsfalle der Knopf sammt diesen Scheiben   beraussenommen   und durch ein anderes Exemplar ersetzt werden kann. Hinter der Scheibe   4,   durch die dieser ganze Mechanismus in der Tafel festgehalten wird, ist bei jedem   Knopfmechanismus   in der Tafel die Scheibe.) angeordnet, deren rück-   wärtiger   Theil der Peripherie 6 mit Zähnen versehen ist und ein Schaltrad   bildet.   



   In dem rückwärtigen Theile der Scheibe 5, 6 befindet sich ein   Hohlraum und   in 
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   Die Scheibe 5, 6 kann sich jedoch auf der hohlen Wolle 8 drohen und kann   sammt   dieser Welle längs des zapfens 12, auf welchen sie aufgesteckt   st.   und welcher ihr als 
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 Support 13 fix eingesetzt. Die sämmtlichen Supporte 13 sind an der horizontalen Schiene 14 befestigt. Diese horizontalen Schienen 14 sind selbstverstandlich in einer solchen Zahl vorhanden, als jede Tafel Tastenreihen hat. 



   Unter der Schiene      ist in jeder horizontalen Reihe noch eine zweite Schiene 15 angeordnet, welche einen   Papierstreifen trägt,   an dem durch diesen Apparat, wie unten erklärt werden wird, die Zeit verzeichnet wird. Hier sei im voraus angeführt, dass die Druckschiene während der ganzen Auszahlungsperiode täglich steigt, bis sie gegen den Schluss mit dem letzten Tage ihre höchste Lage erreicht, worauf sie wieder in ihre tiefste   Lage zurücksinkt.   



   Die   Scheibe. ;   und 6 verdreht sich auf ihrer Achse mit dem Schlag jeder Arbeitsstunde auf einmal um einen Zahn   des Sp@ des 6, in welches die Schaltklinke 16   ein- 
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 Stundenbewegung wird durch einen besonderen, unten beschriebenen Mechanismus bewirkt. 



   Durch die Scheibe. 5, 6 führt frei und im bestimmten Abstand von der Mitte, sowie voneinander eine bestimmte Anzahl von horizontal verschiebbaren Druckstäben, welche an dem gegen den zu bedruckenden Streifen gerichteten Ende mit Zahlentypen versehen sind. Sie sind in gleichen Abständen von einander angeordnet. Diese Druckstäbchen 21 dienen zum Drucken der Stunden mit Ausnahme des   Stäbchens   22, welches den Punkt druckt. 



   Das Druckrad 5,6 dreht sich nach Verlauf jeder Arbeitsstunde mit einem Schlag um einen Zahn weiter. Es hat um zwei   Zähne mehr   als die höchste Zahl der an einem Tag erlaubten Arbeitsstunden beträgt. In der Zeichnung ist beispielsweise ein Rad für die höchste Anzahl von 14 Arbeitsstunden täglich dargestellt, es hat sonach 16 Zähne. Der Winkelabstand der   Druckstäbchen   21 und 22 voneinander beträgt also ein Sechszehntel des ganzen Kreises. Es gelangen jedoch nur 15 Druckstäbchen zur Anwendung. welche die Reihenzahlen von 0 bis 14 bezeichnen ; an der Stelle des sechszehnten   Druckstäbchens   befindet sich die Druckvorrichtung für den Punkt 22.

   Von vorne ist der   Druckstab 2. ? durch   
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 so viel freien Spielraum lässt, als zum Drucken des Punktes durch den Druckstab   22   erforderlich ist. Das Drucken des Punktes geschieht durch das Niederdrücken des Tasters 3, jedoch nur, wenn der Hebel 23 sich in seiner tiefsten Lage befindet. wie es in Fig. 3 und 4 dargestellt ist. An dem Taster 3 sind die Stäbchen 2C,   27   befestigt, welche in 
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 Scheibe. 5 angeordneten Querarm   8 ein   festes Ganzes bilden. Um den Stab   2   ist die Feder   29   (Fig. 4) angeordnet, die zwischen die Stirn 30 des Tasters   3 und die Scheibe 4   
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 auf den Druckstreifen. der an der   Schiene 15 aufgesl) annt   ist, sich der   Punkt 22 ab-   druckt.

   Der Stab 22 besitzt im Innern einen Ansatz   52.   welcher dabei die an der Platte 7 /u diesem Zwecke befestigte Feder 33 ausbiegt, so dass, wenn der auf den Taster 3 aus- 
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 die Nummer der zu controlierenden Person sohen, welche zum Beispiel auf der Tafel 36   (Fig. 4 und S) xu sehen   und ihr bekannt ist. Ihr Name erscheint bloss als   Controle dass   sie nicht   die   Nummer einer anderen Person herabgedrückt hat. 



   Zu diesem   Zwpcko   bildet die Tafel 35 ein Canzes mit dem Arm   37,   welcher bei   38   an dem Taster 3 drehbar aufgehängt ist. Der Arm 38 trägt ausserdem an der Seite einen in. 39 drehbar aufgehängten Stab 40, der durch einen länglichen Schlitz auf dem anderen Ende auf den an dem Theile 4   befestigten Stift @ aufgesteckt ist. Aus   der Zeichnung ist genügend ersichtlich, wie diese Theile gegeneinander gestellt sein   müssen, damit   durch   lias     Hcrabdrückcn     dite betretenden   Stellungen herbeigefuhrt werden. 

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   Auf der fixen Platte 4, bezw. auf dem Supporte 42 derselben ist drehbar die beinahe horizontale Sperrklinke 44 befestigt, die durch die bogenförmig abgerundete Stirn nach vorne einen Zahn in der Weise bildet, dass die unteren Theile dieses Bogens dem Punkte 43 näher und die oberen von ihm entfernter sind. Vorne bildet diese Sperrklinke eine Gabel, an deren inneren Wänden sich unten bogenförmige Ansätze 45 (Fig. 7) befinden, zwischen welchen gerade so viel freier Spielraum übrig bleibt, als zur Führung 
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 drehbar befestigt ist. Der Hebel 46 ist an den Seiten mit Stiften 48 versehen, mit welchen er noch frei auf die Ansätze 45 zwischen den inneren Wänden der Gabel 44 gelangen kann. 



   Wird der Taster in der Lage nach Fig. 4 herabgedrückt, so stossen die Stifte 48 an den unteren Theil des Hebels 44 an, heben denselben, so dass die beiden Hebel 46 
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 Stellung gelangen, weil die Feder 29 den Knopf 5 wieder   herauszuschiehen trachtet,   während der untere Zahn des Hebels 44, der sich infolge seines Gewichtes gesenkt hat, den Zapfen 48 arretiert hat, so dass der Knopf. 3 in seine frühere Lage nicht mehr golangen kann. 



   Es war aber nicht möglich, den Taster 3 um viel mehr   herabzudrücken,   weil das der Anschlag 25 verhindert hat. Die Ansätzo 45 sind so lang, dass der Stift   48 bei dem   ersten Herabdrücken sie nicht passieren kann. 



   Wenn die zu   controtiorende Person weggeht,   so ist dann weder der Hebel 23, noch der Anschlag   25 im Wege.   Durch das herabdrücken des Tasters 3   passiert nämlich   der Stift   48   bereits den Vorsprung 45, so dass in diesem Falle   bei vollständigem Herab-   drücken des Tasters diese Bestandtheile in die in Fig. (j dargestellte Stellung gelangen würden.

   Wenn der Druck aufhört, so greift nicht, wie in Fig.   ;,   für den vorhergehenden Fall dargestellt ist, der Zahn des Hebels 44 an dem Stift   48   an, sondern beim Emporschnellen des Tasters 3, infolge des Druckes der in dessen Innern   angeordoeteu     Feder'.'.   gleitet der Stift   48   über den Ansatz 45 empor, und die Bestandtheile gefangen wieder in die ursprüngliche Lage wiu in Fig. 4. 



   Die rotierende Bewegung der mit Drucktypen versehenen Scheibe J, 6 wird derselben durch die Schaltklinke 16, bezw. durch die Schiene   18,   welche nach Ablauf jeder Stunde einmal hin-und herverschoben wird, mitgetheilt. Wurde jedoch das Zahnrad 6 aus dem Ein- 
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 des   Tasters. ? in die SteHung nach Fig. 6 und durch das Nachlassen   des Druckes wieder die Stellung nach Fig. 4 hergestellt wurde, dreht die Feder 49 die dadurch freigelassene Scheibe 5, 6 wieder zurück, bis dieselbe mit ihrem Ansatz 50, welcher dazu an ihr be- 
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 wird die Schiene in der aufrechten Lage festgehalten. 



   An der inneren Seite der Winkelschienen 52 ist der ganzen Länge nach in verticaler Ebene das Farbband 108 gespannt, welches an seinen Enden an diesen Schienen in ge-   eigneten wise   festgehalten wird. An der Vorderseite der umgelegten Schiene 15 ist ein Papierstreifen 12 gespannt, weicher an jenen Stellen, woman das Papier nicht bedrucken kann, zum Beispiel an dem Streifen   loi     (Fig. 18) festgehalten   wird. i jede zu controlierende Person besteht an der Schiene 15 eine eigene Abtheilung, von einem Querstab   54   zum anderen. In jeder solchen Abtheilung ist in der Schiene 15 unten eine Type 107 angeordnet, welche durcie ganze Breite dieser Schiene greift und   \ on 1-jinten durch   eine Feder angepresst wird.

   Diese Type drückt die Reihenzahl der 

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   @etreffenden Person, unter welcher   dieselbe an dem Apparate. sowie in den Rechnungen   geführt   wird, automatisch auf das Papier 102, sobald die Schiene aus der offenen Stellung Fig. 10) in die geschlossene (Fig. 9) umgedreht wird, weil dadurch die Type von rückwärts an das Papier 102 gegen den färbenden Streifen 108 durch die Kraft ihrer Feder angepresst wird. 



   Die Querstäbe 53 und 54 sind voneinander so entfernt, dass der Raum zwischen ihnen für   alle   Arbeitsstunden, welche nebeneinander geschrieben werden, ausreicht, während die Tage einer ganzen Woche, oder die Zeitabschnitte zwischen jedem regelmässigen Auszahlungstag übereinander geschrieben werden. 



   Der Controlstreifen ist beispielsweise in der Fig. 13 dargestellt. 



   Jeder Arbeiter oder eine zu controlierende Person hat an ihm ihren   Piatz   ; die Länge dieses Platzes ist der horizontalen Entfernung zwischen den Tastern   If   und sonach auch   höchstens   der Entfernung zwischen zwei   Querstäben     53, 54 gleich. Die Bezeichnung   zum Beispiel mit den Zahlen   jazz   123 bedeutet die Folge der Nummern der betreffenden Personen, und zwar derselben Nummern, welche auf der Tafel 36 (Fig. 4 und 8) immer sehr deutlich aufgeschrieben sind und zu jenen Namen der zu controlierenden Personen gehören, welche immer auf der Tafel 34 erscheinen, wenn sie bei ihrem Eintreten in die Fabrik den Taster 3 herabdrücken (Fig. 5). 



   Die Punkte bedeuten, wann die betreffende Person in die Arbeit   gekommen   ist, und dio neben den Punkten in horizontaler Richtung rechts befindlichen, nächsten Zahlen zeigen an, wie viel Stunden jene Person damals gearbeitet hat. Neben der die zu controlierende Person darstellenden Zahl ist ein Raum für Anmerkungen belassen. 



   So sehen wir zum Beispiel, dass die Person Nr. 122 am Dienstag (die unterste 
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 wird die Arbeitswoche   jeden Mittwoch geschlossen.   



   Die Schiene 15 verschiebt sich sonach zur Bezeichnung   der Stunden continuierticb   in horizontaler und zur Bezeichnung der Tage in verticaler Richtung. Die dazu dienende Vorrichtung ist später beschrieben. 
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 dargestelltenLage. 



   Wenn er diesen herabgedrückt hat, so hat er damit zugleich an das Papier.   job     einen funkt gedruckt, den Taster in   die in Fig. 5 dargestellte Lage gebracht und die 
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   Sobald die Stunde geschlagen hat, von welcher dem Arbeiter die Arbeit eingerechnet wird, verschiebt auf einmal die Schaltklinke die Scheibe 5, 6 um einen Zahn weiter, die Sperrklinke 17 hält diese Scheibe in der verschobenen Lage, und gegen den   Stift 27   
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 diesem an das   papier 102 an   und bezeichnet die Zahl der Arbeitsstunden des die Arbeit eben verlassenden Arbeiters. Dabei sind die Zapfen 48 über die in dem Ansatze 45 belassene Spalte verschoben, die Sperrklinke 44 neigt sich infolge ihres Gewichtes nach vorne, die Zapfen 48 treten in das Innere der Sperrklinke 44. Sobald der Druck auf den Taster aufhört, gleiten die Zapfen 48   7. wangläntig   an der oberen Fläche, die Feder 33 
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   Da nun. wie unten erklärt werden wird, die Schienen 15 (Fig. 4) sich stundenweise ohne Unterbrechung bewegen, während die Schaltklinke 16, die sich auf gleiche Weise (ohne Unterbrechung) bewegt hat, auf einmal auf einen neuen Zahn zurückspringt und die Scheibe 5--6 sofort um einen Zahn vorschiebt, kann auf dem Papierstreifen 102 bis auf eine halbe oder Viertelstunde (oder einen noch kleineren Bruchteil) die Zeit genau 
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 Arbeiter die Arbeit verlassen hat. (Die Nummer der Stunde befindet sich an der betreffenden   Stellè).   



   Die Zahlen bedeuten für   jedermann,   eine wie lange Arbeitszeit ihm bezahlt werden muss, die Lage des Punktes an dem Papier, sowie der Zahl an dem Papier zeigt an, zu 
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 sowohl die Punkte, als auch die Zeichen der Zahlen untereinander geschrieben. Ist auf dem   Papierstreifcn eine Abweichung wahrnehmbar,   so kann der   Arbeitsgeber   aus der Lage 
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 EMI6.4 
 



   Dieses Ganze, weiches zu jeder horizontalen Reihe der Taster 5. sowie der mit diesen verbundenen   Thoile gehört, kann vermittels   der in Fig. 11 dargestellten Vorrichtung und Methode in der Woche um den siebenten Theil der zu benützenden   Fläche   der Papierbreite verschoben werden.

   Dieses Verschieben geschieht von    nach   oben in der Weise, dass zu   Reginn des ersten Arbeitstages (um zwölf   Uhr in der Nacht)   der Papierstreifcl   sich in der tiefsten Stellung befindet, und während des ganzen Tages bis zu Beginn des zweiten Tages in dieser Lage gehalten wird ; am zweiten, dritten, vierten. fünften, sechsten und siebenten Tage steigt er wieder in gleicher Weise, bis am siebenten Tag um   zwölf   Uhr in der Nacht der Moment kommt, wo die neue Woche beginnt, und wo er wieder in die tiefste Stellung sinkt. Da die Typen die Zeichen immer nur in gleicher Höhe auf das Papier   drucken können,   wird dadurch erreicht, dass am ersten Tag bei der tiefsten 
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   geuniÜ   ist auch die Breite der Streifen gewählt. 



   Die eben beschriebene, verticale Bewegung wird durch folgendes bewirkt :
Die aus den unter A beschriebenen Bestandtheilen bestehende und zu einer Reihe   der'Taster ?   und der mit diesen verbundenen Theilo (Fig. 4, 5, (i), so lange sie mit 
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 der Arm 58 ist sonach sowohl in der Schiene 66, als   auch im Zapfen 59 beweglich.. \n   dem Ende ruht die Schiene an dem Daumenrad 67 (Fig. 11), welches   folgendermassen   ausgestaltet ist :
Es hat so   viel Daumen, als   Tage bei jeder Auszahlung verrechnet werden, also bei der wöchentlichen Auszahlung sieben. Bei sieben Tagen und sieben Daumen ist der gegen-   seitige Winkelabstand dem siebenten Theile von 360 , somit annähernd 51  gleich.

   Die     Entfernung des tiefston Daumens von der Mitte   der   Daumenscheibe (66'.)   ist nicht bindend ; die Differenz in den Höhen der Daumen entspricht jedoch der Höhe des Hubes der vorher unter A beschriebenen, die Leistung verzeichnenden Vorrichtung. 



   In der Zeichnung (Fig. 11) sind die   ei"''ien Daumen   nicht dargestellt, sondorn nur diezusammenhängendeFlächederselben. 

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   Jeden Tag bewegt sich die Daumenscheibe um zwölf Uhr in der Nacht in der ltichtung des eingezeichneten Pfeiles um 1/7 des Kreises, annähernd also um 510 fort, wobei sie wieder die Schiene 66 um einen dem täglichen Heben der die Arbeit verzeichnenden Vorrichtung entsprechenden Theil hebt. Am letzten Tage, also in diesem Falle dem der wöchentlichen Auszahlung, fällt mit einemmal die Schiene auf den tiefsten Daumen herunter. 



   Durch die Verbindung der sämmtlichen Schienen 66 in den einzelnen Reiben wird die Bewegung der durch die   Daomonscheibe   angetriebenen Schiene allen Schienen mitgetheilt, und diese Schienen   theilen   von ihrer Bewegung eine verticale Bewegung der oben beschriebenen Vorrichtung mit. 



   Die   Vorrichtungen   sind, wie aus der Zeichnung Fig. 11 ersichtlich ist, mittels einer flachen Stange 92 verbunden. Von dieser Stange greifen   Verbindungsstücke   mit   ! Hilfe   der Stifte 65 frei in die Schlitze 63 ein, wodurch sie der Vorrichtung   A   das Steigen und Sinken in verticaler Richtung gewährleisten und durch diese Stange die Vorrichtungen A in allen Reihen zugleich mittels Uhrwerkes ununterbrochen von der linken Hand zur rechten durch 24 Stunden bewegen, worauf sie dieselben mit dem Schlage der zwölften 
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 der Stange ( 9 verbunden, welche an der unteren Seite mit   Zähnen vorsehen   ist, in welche ein Zahnrad 70 eingreift.

   Dieses Zahnrad ist auf eine gemeinschaftliche Achse mit dem Zahnrad 72 fix aufgesteckt, welches an dieser Welle gleichfalls unbeweglich befestigt ist und   sagefnrmige, gleiche Zähne   besitzt. 



   Auf der Stange 69 ist eine andere Zahnstange 91 befestigt, in welche die Stellklinke eingreift. Der Abstand der   sageförnngen   Zähne an der Stange M ist dem Abstand der Zähne an der Stange 69 gleich, welchem wieder   der Abstand der Zahne auf   der Scheibe 70 entspricht, deren es 24 gibt. Ebensoviel sägeförmige Zähne hat jedoch auch die auf der gemeinschaftlichen Welle aufgesteckte Scheibe 72, in welche wieder die Sperrklinke   78   eingreift, die sich um den auf der verticalen Stange 76 befestigten Zapfoln 74 dreht. 
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 unmittelbar vor der zwölften tunde nachts des letzten Tages, an dem die   wöchentliche   Arbeitszeitendet. 



   Auf der linken Seite der Fig. 11 sehen wir die   Walze 9 ', welche   dazu dient, mit Ablauf   der zwölften Stunde nachts des letzten   Tages, wo die   Arbeitswoche   endet, die 
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     Die\\alze ist   in Fig.   12 auch im Grundriss dargestellt   und besteht aus zwei mit   Zilhnen verschenen Kegelrädern, von welchen, das eine, verticale, dazu dient, mit seiner Hilfe auf den Hals des zweiten, horizontalen Kage @des eine Schnur aufzuwickeln ; an   diesem Halse befindet sich eine metallene Fassung, in welche die hölzerne Walze eingesetzt 
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 sich in Charnieren 95 bewegt, sowie eine unter der Oberfläche der Walze in einigen Exemplaren drehbar gelagerte und mit einer Feder versehene Sperrklinke 100. In die beschriebene Metallfassung greift ein wenig der Riegel 99 ein, welcher an dem Theile 58 drehbar befestigt ist. 



   Die Schnur von dem Halse des horizontalen Kegelrades ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, aber eine Rolle geführt und trägt ein Gewicht, mit Hilfe dessen nach Ablauf der zwölften Stunde nachts die Walze nach Auslösung des Riegels 99 sich in der Richtung des Pfeiles dreht. Endlich sei noch angeführt, dass sämtliche Schienen   18,   
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 klinken 16 geregelt wird, sich zu gleicher Zeit zusammen bewegen. 



   Doi der continuierlichen   Drohung   der   Zahnscheibe steigt allmählich   der Zahn 82 empor und mit ihm auch die mit ihm verbundene Stange 76. 



   Dabei greift die das Zahnrad 72 antreibende Schaltklinke 73 in der Richtung des l'ferles ein, das Zahnrad 70 überträgt diese Bewegung auf den Hebel 69, dieser treibt 
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 dadurch bewegt sich auch der Papierstreifen in derselben Richtung und stellt sich mit dem noch unbedruckten Raum immer vor die Zahlentypen. 



   Die Bewegung der Stange 76 wird auch auf das   Knie 77, 79, 78 überlragen,   und dieses Knie theilt diese Bewegung den Schienen 18 mit, diese schieben dann die Schaltklinke 16 aus dem Eingriffe des   Typenrades   heraus. 



   Wenn der Vorsprung 82 von der höchsten Stelle eines Zahnes der Scheibe 81 auf den tiefsten Punkt des nächstfolgenden Zahnes geglitten ist, reisst die Stange 76 die Schaltklinke 78 mit sich, diese gleitet an dem   Zahn des Zahnrades 7,   die   Sperrklinke     hätt   den Hebel 60 zurück. Das   Knif   77, 79, 78 reisst die Schienen 18 mit, und die Schalt-   klinke   16 schaltet die Typenscheiben um einen Zahn weiter, was alles in einem und demse) ben Momente geschieht. 



   Auf diese Weise wird eine fortwährende Bewegung der Papierstreifen und eine 
 EMI8.4 
 und das Abrollen der so gehaltenen Papierstreifen beginnt und geht so lange vor sich, bis die Streifen mit dem ganzen   beschriebenen Räume   aufgerollt sind, bezw. bis das die   Wa)/ < t antreibende Gewicht die   tiefste Lage erreicht und dabei von den Spulen 101 sich neueStreifenspannen. 
 EMI8.5 
   gelangt, die Schnüro   nicht mehr gespannt sind, die Klinken 75 sich in ihre Zähne ein-   schieben und ihre Arbeit   weiter verrichten. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI8.6 Registrierstreifen Beginn, Ende und Dauer dct Arbeitszeit jedes Arbeiters den ver- 'schiedenen Stunden und den einzelnen Wochentagen @@@prechend gesondert registriert werdenkönnen. <Desc/Clms Page number 9>
    2. Arbeitercontrolvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (15) um eine wagrechte Achse (60) drehbar und mit federnden Druckstempeln (107) versehen sind, welche beim Hochklappen der Leisten die Nummer des betreffenden Arbeiters auf den zugehörigen Abschnitt des Registrierstreifens (102) drucken.
    3, Arbeitercontrolvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Niederdrücken des Druckknopfes (3) die auf der verschiebbaren Hohlwelle (8) gelagerte Schalt- und Typendruckscheibe (5, 6) in Eingriff mit der stundenweise bewegten Schaltklinke (16) gebracht und darauf bei jedem Stundenwechsel entgegen der Wirkung einer Spiralfeder (49) so gedreht wird, dass die das Ende der Arbeitszeit und die Anzahl der Arbeitsstunden druckenden Druckstempel (21) nacheinander an die unterste Stelle der Scheibe (5, 6) gelangen, in welcher sie beim weiteren Niederdrücken des Druckknopfes (3) gegen den Registrierstreifen (102) vorbewegt werden, worauf der Druckknopf (3) und die Scheiben (5, C)
    unter der Wirkung der Schraubenfeder (29) in die Anfangsstellung zurückspringen.
    4. Arbeitercontrolvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede EMI9.1 befindet und beim ersten Niederdrücken des Knopfes (3) auf dem Registrierstreifen (102) den Beginn der Arbeitszeit markiert.
    5. Arbeitercontrolvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Druckknopf (3) nach dem ersten Niederdrücken durch eine mit seitlichen Ansätzen (45) versehene Doppelklinke (44), welche über einen Stift (48) des Drehstückes (46) greift, festgehalten, bei dem später erfolgenden, weiteren Niederdrücken jedoch wieder freigegeben wird, indem der Sperrstift (48) über die Ansätze (45) der herabfallenden Doppelklinke - hinweggleitot.
    C. Arbeitercontrolvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass beim Niederdrücken der Druckknöpfe (3) an diesen drehbar gelagerte Namenstafeln (34) durch EMI9.2
AT9025D 1901-01-02 1901-01-02 Arbeitercontrolvorrichtung. AT9025B (de)

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