AT87870B - Bettung für Geschütze. - Google Patents

Bettung für Geschütze.

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gun
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  Bettung für Geschütze. 
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Geschützbettung, die bequem befördert werden kann und bei einfacher Bauart von grosser Standfestigkeit ist. 
 EMI1.1 
 Seitenansicht der Bettung nebst Geschütz und Fig. 2 die Oberansicht der Bettung. 



   Der Bettungskörper besteht aus zwei   übereinanderliegenden,   radförmigen Teilen   A, Al   (Fig. i), deren Felge a2 mit   der Nahe al   durch je vier im Querschnitte   LJ-förmige   Speichen   a4   verbunden ist. Die Speichen liegen seitlich des   Feigenkranzes. Mit den Nabenbohrungen   steht ein mit einem Bunde    versehener, senkrechter   Zapfen B derart in Eingriff, dass sich die Nabe des unten liegenden   Rades. 4 von   unten und die Nabe des oben liegenden Rades   a4 von   oben gegen den Bund bl stützt. Die mit ihren offenen Seiten einander zugekehrten Speichen   a4   beider Räder bilden Führungen, in die vier Ausleger C mit ihren inneren Enden eingeschoben sind.

   Durch die Ausleger C, zur deren Verbindung mit den Speichen a4 Bolzen D dienen, werden die beiden Teile   A,. -il   des Bettungskörpers gegeneinander abgestützt. 



   Auf dem Zapfen B ist ein Querstück E drehbar gelagert, das durch eine von einem 
 EMI1.2 
 Arme der Gabel G können durch Bolzen   H (Fig. I)   an Augen il angeschlossen werden, die am   Lafettenkörper J   des Geschützes sitzen. Am Schwanzende des Lafettenkörpers ist ein zur Auflage auf dem Erdboden bestimmter Klotz i2 befestigt. 



   Die erwähnte Verbindung der Gabel G mit dem Lafettenkörper J wird hergestellt, nachdem das Geschütz so auf die in den Erdboden eingelassene Bettung aufgefahren worden ist, dass die Lafettenräder K auf der Felge a2 des Rades Al ruhen. Das Geschütz kann dann um die Achse des Zapfens B geschwenkt werden, wobei die Felge a2 als Fahrbahn für die Lafettenräder dient. Der beim Schusse auftretende Rückstoss des Geschützes wird durch die Gabel G auf die Bettung übertragen, deren Form eine grosse Standsicherheit gewährleistet. Beim Ortswechsel der Bettung werden ihre beiden Teile A, Al als Räder eines Fahrzeuges verwendet, auf dem die übrigen Teile der Bettung mitgeführt werden. 



   Selbstverständlich ist die Bettung auch für nicht fahrbare Geschütze geeignet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.3 
 

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Claims (1)

  1. 3. Bettung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichen (a4) der Räder (A, Al) Führungen bilden, in welche die Ausleger (C) eingesteckt werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT87870D 1918-01-21 1918-10-02 Bettung für Geschütze. AT87870B (de)

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DE87870X 1918-01-21

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AT87870B true AT87870B (de) 1922-04-10

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ID=5641968

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AT87870D AT87870B (de) 1918-01-21 1918-10-02 Bettung für Geschütze.

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