AT81712B - Maschine zum Bearbeiten von Fußböden. Maschine zum Bearbeiten von Fußböden. - Google Patents

Maschine zum Bearbeiten von Fußböden. Maschine zum Bearbeiten von Fußböden.

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AT81712B
AT81712B AT81712DA AT81712B AT 81712 B AT81712 B AT 81712B AT 81712D A AT81712D A AT 81712DA AT 81712 B AT81712 B AT 81712B
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Austria
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machine
sleeve
tool carrier
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processing floors
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Remy Jarrier Remy Jarrier
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Remy Jarrier Remy Jarrier
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Maschine zum Bearbeiten von Fussböden. 
 EMI1.1 
 scheibenartigen Werkzeugen trägt. 



   Das Wesen der Erfindung besteht in der eigenartigen Kupplung zwischen Antriebswelle und   Werkzeugträgerscheibe,   dermassen, dass die   Werkzeugträgerscheibe   unabhängig von Unebenheiten des Bodens stets mit einem Teil des Maschinengewichtes auf den Boden niedergedrückt wird. Zu diesem Zwecke ist das Ende der Antriebswelle, welches in die   Kupplungshülse   der Werkzeugträgerscheibe eingreift, ballig gestaltet, und mit einem Quersplint oder Zapfen versehen, der sich in einen offenen Schlitz der Werkzeugträgerscheibe, diese mit der Antriebswelle auf Drehung kuppelnd, einlegt. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform in Fig. i in Ansicht, in Fig. 2 im Längsschnitt und in Fig. 3 in Draufsicht dargestellt. 



   Das Gestell der Maschine ist lafettenartig ausgestaltet ; der Kopf dieses Gestelles ruht auf Rädern, der Schwanz auf der Mitte einer Werkzeugträgerscheibe, die sich frei auf den Boden aufsetzt. Auf der Achse A der Räder   At,   A2 ist eine Hülse B schwingbar gelagert. 



  In dieser Hülse gleitet eine Stange C, die mit mehreren Löchern Cl versehen ist. Ein Bolzen, der durch ein Loch Bl der Hülse B und eines der Löcher Cl hindurchgesteckt werden kann, kuppelt die Stange C fest mit der Hülse B. Indem man den Bolzen in ein anderes Loch Cl einsteckt, kann man die Länge der Maschine verändern und eine andere Verteilung des auf die Radachse und die   Werkzeugträgerscheiben   wirkenden Gewichtes erzielen. 



   Die Stange C läuft in eine Brücke C2 aus, an welche das Motorgehäuse angeschraubt ist. Am anderen Ende des Motorgehäuses ist ein Gehäuse E befestigt, mit Schneckenrad F auf einer lotrechten Spindel G in diesem Gehäuse. Eine Schnecke   H   auf der Motorwelle Dl greift in das Schneckenrad F ein und bewirkt die Drehung der Welle G. Das untere Ende 
 EMI1.2 
 Asbestauflage, mit   Wachsblocks,   Filzbauschen usw. besetzt sein. Am oberen Ende sind in der Hülse I zwei Schlitze   zu   vorgesehen, in welche ein Kupplungsstift Gl der Welle G eingreift. 



   Das obere Ende der Welle g ist mit einem Handknopf G2 versehen, um die Welle aus der Hülse   I   zu heben. Auch kann man durch Druck auf den Vorderteil des lafetteartigen Gestelles der Maschine etwa mittels der Lenkstange K dieses Entkuppeln bewirken. 



  Die   Auswechslung der Werkzeugträgerscheiben   ist sofort und ohne Zerlegung irgendeines Teiles möglich. Es genügt, lediglich die Welle G etwa mittels des Knopfes G2 oder durch Druck auf die Lenkstange   K   anzuheben, die   Werkzeugträgerscheibe   beiseite zu schieben und an ihre Stelle eine andere Scheibe zu setzen. Legt man alsdann das Ende der Welle wieder in die Hülse   I   der entsprechenden Werkzeugträgerscheibe ein, so wird   vermöge   des Stiftes Gl der Welle G, der in die Schlitze 11 der Hülse eingreift, die Kupplung bewirkt. 
 EMI1.3 
 Radzapfen A. 



   Wie ersichtlich, kann die Maschine die Gestalt einer Lafette erhalten, deren Kopf auf dem Zapfen A und deren Schwanz auf der   Scheibe J aufruht. Verlängert   man die 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Maschine, indem man die Stange C aus der Hülse B entsprechend herauszieht, so ändert man die Druckverteilung und vermindert oder erhöht den auf die Werkzeugträgerscheibe ausgeübten   Druck. Ausserdem   kann man in gewissen Fällen den Druck dadurch   erhöhen.   dass man die Gabel der Lenkstange K unter die Stange C greifen lässt und die Lenkstange anhebt, so dass die Räder vom Boden abgehoben sind. In diesem Falle ruht fast das gesamte Gewicht auf der Werkzeugträgerscheibe.

   Ausserdem könnte man ein zusätzliches Gewicht auf dem Schwanz des Maschinengestells anbringen oder ein in Bezug auf die Radzapfen verschiebbares Gegengewicht. 



   An Stelle der Räder A1 und A2 könnte man eine zweite Werkzeugträgerscheibe ähnlich der eisten anordnen. In diesem Falle würde es genügen, an Stelle der   Brücke   C2 am   Motorgehäuse   ein zweites Gehäuse E anzubringen mit einer gleichen mit Antriebsrad versehenen Welle G. In diesem Falle würde man die Steuerstange   K an dem Motor-   gehäuse anlenken. 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. Maschine zum Bearbeiten von Fussböden, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der lotrechten, im Vorderteil eines zweirädrigen Gestelles gelagerten und in die Kupplungshülse (1) der Werkzeugträgerscheibe eingreifenden Antriebswelle (G) ballig gestaltet und mit EMI2.2 Werkzeugträgerhülse (1), diese mit der Antriebswelle auf Drehung kuppelnd, einlegt, dermassen, dass ein Teil des Maschinengewichtes durch das auf der Werkzeughülse aufruhende Ende der Antriebswelle auf die Werkzeuge übertragen wird, trotz der Schrägeinstellungs des Werkzeuges gemäss den Unebenheiten des Bodens.
AT81712D 1911-06-15 1912-05-18 Maschine zum Bearbeiten von Fußböden. Maschine zum Bearbeiten von Fußböden. AT81712B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4118819A (en) * 1976-02-11 1978-10-10 R. G. Dixon & Company Limited Floor treating machines

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4118819A (en) * 1976-02-11 1978-10-10 R. G. Dixon & Company Limited Floor treating machines

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