AT81038B - Wagenkasten für Schienenfahrzeuge, KraftstellwagenWagenkasten für Schienenfahrzeuge, Kraftstellwagen o. dgl. o. dgl. - Google Patents

Wagenkasten für Schienenfahrzeuge, KraftstellwagenWagenkasten für Schienenfahrzeuge, Kraftstellwagen o. dgl. o. dgl.

Info

Publication number
AT81038B
AT81038B AT81038DA AT81038B AT 81038 B AT81038 B AT 81038B AT 81038D A AT81038D A AT 81038DA AT 81038 B AT81038 B AT 81038B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
motor
vehicles
rail vehicles
car body
vehicleswagon
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Kraus Ing Adolf In Kraus
Original Assignee
Adolf Kraus Ing Adolf In Kraus
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adolf Kraus Ing Adolf In Kraus filed Critical Adolf Kraus Ing Adolf In Kraus
Application granted granted Critical
Publication of AT81038B publication Critical patent/AT81038B/de

Links

Landscapes

  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wagenkasten für Schienenfahrzeuge, Kraftstellwagen o. dgl. 



   Die Erfindung betrifft eine vereinfachte Gestaltung der Wagenkasten mit als Träger ausgebildeten Seitenwänden. Bei diesen wurde bisher entweder die untere Hälfte der Wagenseite vom Kastenfussboden bis zur Unterkante der Fenster oder auch die ganze Wagenseite zum Tragen herangezogen, noch häufiger ist die letztere Bauart mit der ersteren verknüpft, indem dem Dachgurt nur wenig Tragkraft gegeben wird und der unter den Fenstern verlaufende sogenannte Gürtel besondere Tragfähigkeit und Versteifung gegen den Untergurt im Kastenfussboden erhält. Die Versteifung der Gurten und Pfosten, also der wagrechten und lotrechten Trägerbestandteile, erfolgte entweder durch eingezogene Fachwerkstreben oder durch aufgenietete Verkleidungsbleche. 



   Bei   Wagen mit Mitteleinstieg, welcher   eine unliebsame Unterbrechung des zeitlichen Trägers, insbesondere aber des unter den Fenstern durchlaufenden Gürtels bewirkt, sind umfangreiche viel Raum beanspruchende Anschlüsse und Versteifungen erforderlich, welche ebenso wie die Diagonalstreben die Raumausteilung beim Einstieg und bei den Fenstern sehr behindern. 



   Gemäss vorliegender Erfindung sind die zwischen dem in Dachhöhe laufenden Obergurt und dem Untergurt eingebauten Vertikalpfosten biegungsfest angeschlossen, so dass die Felder frei bleiben. 
 EMI1.1 
 ein brückenähnlicher Tragrahmen mit geradem Obergurt a und gekrümmten Untergurt b, ferner einem über den Drehzapfen hinausragenden Tragrahmen mit einem Tragarm im Untergurt vorgesehen. Die rechte Seite der Zeichnung zeigt einen Tragrahmen mit stufenartig abgesetzten Ober-und Untergurt ; die Verbindung beider stellen Pfosten c mit vier die Biegungen aufnehmenden Knotenblechen d dar. Hierdurch ist man in der Lage grosse Höhenunterschiede auf kurze Länge und ohne die unangenehme Kröpfung des Gurtes zu überwinden. Die Tragrahmen lassen sich aus gewöhnlichen Walzprofile unter Verwendung von Knotenblechen zusammensetzen.

   Es können die gespreizten Doppel-T-, Z-und ganz besonders die U-Träger aus   Walz-oder einfachen gepresstem   Eisen zum Bau herangezogen werden. Man kann aber auch für die Vertikalpfosten c gepresste Ständer benutzen, die an den Enden entsprechend breit ausgestaltet sind, um einen   biegungsfesten Anschluss   an den Gurten zu sichern. Sonst werden die Vertikalpfosten nach Art der Vierendeelrahmenträger mit Knotenblechen d an die Gurte angeschlossen, so dass immer die Felder zwischen den Ständern ganz freibleiben und man in der Bemessung der Einstiege und Fenster nicht behindert ist und für letztere überall die erforderlichen Versenktaschen angeordnet 
 EMI1.2 
 Gewicht. Das in der Mitte des Trägers auftretende grösste Biegungsmoment wird durch Druck im Obergurt und Zug im Untergurt aufgenommen. 



   Fussboden und Dach sowie die Queraussteifung können nach den gleichen Grundsätzen und auch die Tragrahmen von Kraftstellwagen gehaut werden. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :   i.   Wagenkasten für Schienenfahrzeuge, Kraftstellwagen o. dgl. mit als Träger   ausge-   bildeten Seitenwänden, dadurch gekennzeichnet, dass alle zwischen dem in Dachhöhe verlaufenden Obergurt und dem Untergurt eingebauten Vertikalpfosten im Knotenpunkt biegungsfest an die Gurte angeschlossen sind, derart. dass in der Seitenwand eine strebenfreie Rahmenkonstruktion mit fielen Feldern und nach Art der Vierendeelträger ausgebildeten   Eckanschlüssen   entsteht. welche die Raumausteilung der   Eingänge   und Fenster nicht behindert. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Wagenkasten für Schienenfahrzeuge nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, dass der Untergurt oder der Obergurt oder beide in einem Teil der Wagenlänge derart in der Höhe abgesetzt sind. dass ein Vertikalpfosten in Verbindung der abgesetzten Teile des Ober-bzw, des Untergurtes bewirkt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT81038D 1915-09-30 1915-09-30 Wagenkasten für Schienenfahrzeuge, KraftstellwagenWagenkasten für Schienenfahrzeuge, Kraftstellwagen o. dgl. o. dgl. AT81038B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT81038T 1915-09-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT81038B true AT81038B (de) 1920-08-10

Family

ID=3602553

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT81038D AT81038B (de) 1915-09-30 1915-09-30 Wagenkasten für Schienenfahrzeuge, KraftstellwagenWagenkasten für Schienenfahrzeuge, Kraftstellwagen o. dgl. o. dgl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT81038B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2642531C3 (de) triebfahrzeuges
DE1271350B (de) Traeger aus Stahl verschiedener Festigkeit
AT81038B (de) Wagenkasten für Schienenfahrzeuge, KraftstellwagenWagenkasten für Schienenfahrzeuge, Kraftstellwagen o. dgl. o. dgl.
DE756250C (de) Selbsttragender Wagenkasten, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge
DE951232C (de) Fahrtreppe
DE904418C (de) Selbsttragender Wagenkasten, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge
AT144428B (de) Metallener, selbsttragender Wagenkasten, insbesondere für Kraftomnibusse.
DE859633C (de) Starres Untergestell mit mindestens zwei seitlichen Langtraegern, insbesondere fuer Eisenbahnwagen
AT293470B (de) Türblatt für Güterwagenschiebetüren
DE973575C (de) Koksloeschwagen
DE274688C (de)
DE472685C (de) Schienenfahrzeug
AT354695B (de) Halbrahmen fuer stahlbeton-dreigelenksrahmen
DE807471C (de) Omnibusaufbau
AT112683B (de) Tragkonstruktion für Schienenfahrzeuge.
AT90524B (de) Zerlegbarer Dachbinderobergurt.
AT153034B (de) Wagenkasten.
DE759475C (de) Eisenbahnfahrzeug, dessen Wagenkasten zwischen den Drehgestellen herabgezogen und doppelstoeckig ausgebildet ist
AT63183B (de) Tragkonstruktion für den Wagenkasten von zweigeschossigen Eisenbahn- und Straßenbahnwagen.
DE2016755C3 (de) Drehgestell für Schienenfahrzeuge
CH160058A (de) Wagenkasten, insbesondere für Automobilomnibusse.
DE1152516B (de) Krantraegergurt, als vollwandiger Hohlkoerper ausgebildet
AT22982B (de) Feuersichere Decke aus Beton mit Flacheisengerippe.
DE1206939B (de) Wagenkasten fuer doppelstoeckige Eisenbahn-Reisezugwagen
DE2840832A1 (de) Fahrzeugaufbau, insbesondere fuer omnibusse