DE2016755C3 - Drehgestell für Schienenfahrzeuge - Google Patents

Drehgestell für Schienenfahrzeuge

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DE2016755C3
DE2016755C3 DE19702016755 DE2016755A DE2016755C3 DE 2016755 C3 DE2016755 C3 DE 2016755C3 DE 19702016755 DE19702016755 DE 19702016755 DE 2016755 A DE2016755 A DE 2016755A DE 2016755 C3 DE2016755 C3 DE 2016755C3
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DE
Germany
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cradle
belts
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bogie
cheek
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DE19702016755
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English (en)
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DE2016755B2 (de
DE2016755A1 (de
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Guenther 5900 Siegen Ahlborn
Ernst 5931 Netphen-Dreis- Tiefenbach Baeumer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RHEINSTAHL AG TRANSPORTTECHNIK 3500 KASSEL
Original Assignee
RHEINSTAHL AG TRANSPORTTECHNIK 3500 KASSEL
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/02Arrangements permitting limited transverse relative movements between vehicle underframe or bolster and bogie; Connections between underframes and bogies
    • B61F5/04Bolster supports or mountings
    • B61F5/06Bolster supports or mountings incorporating metal springs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
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    • B61F5/02Arrangements permitting limited transverse relative movements between vehicle underframe or bolster and bogie; Connections between underframes and bogies
    • B61F5/16Centre bearings or other swivel connections between underframes and bolsters or bogies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Drehgestell für Schienenfahrzeuge, das Seitenwangen aus einem Siegblech und unteren und oberen Gurtungen aufweist, in denen je eine Wiegcöffnung vorhanden ist, innerhalb der eine durch Federelemente abgestützte Wiege angeordnet ist, wobei die Federelemente auf dem entsprechend ausgebildeten Untergurt der Seitenwangen im Bereich der Wiegenöffnung die Wiege abfedernd angeordnet sind.
Bei bekannten Drehgestellen dieser Art ist die vertikal in den Scitenwangen beweglich gelagerte Wiege durch öffnungen in den Seitenwangen geführt oder überkragt die an diesen Stellen eingeschnürten Seitenwangen und ist dann in Führungen innen oder außen an den Seitenwangen geführt.
Die Drehgestelle mit allseits geschlossener Öffnung in den Seitenwangen sind dabei die gebräuchlichsten. Sie weisen gepreßte, gegossene oder geschweißte Scitenwangen auf. in deren Längsmitte eine für die Aufnähme der Wiege und deren Federweg erforderliche Öffnung vorgesehen ist. Auf dem entsprechend ausgebildeten und verbreiterten Untergurt der Scitcnwangc sind die die Wiege abfedernden Federelcmente gelagert. Obergurl und Untergurt der Seitenwange sind im Bereich der Wiegenöffnung zur Aufnahme der Bicgcmomcnte verstärkt ausgebildet.
Diese Drehgestellgaltung, die in mehreren Varianten bekannt ist. baut auf Grund ihrer Seitenwangenausführung im Bereich deren Längenmitte verhältnismäßig hoch und ist für tiefliegende Schienenfahrzeuge unge
eignet.
Bei der zweiten bekannten Gattung der Drehgestelle mit vertikal beweglicher Wiege bestehen die Seiten wangen zumeist aus U- oder Doppel-T-rörmigen gc schweißten Profilen. Im Bereich der Scitenwangenlän «cnmiite sind diese dann dergestalt mit einer Einschnürung versehen, daß der Untergurt gerade und durchgehend verläuft und der Obergurt zum Untergurt der Sei lenwange hinweisend verkröpft ist. Obergurt und Un lcrgurt sind hierbei ebenfalls in dem Bereich der Einschnürung mit Verstärkungen zur Erzielung der erfor derlichen Biegesteifigkeit verschen, wobei auch die Ausbildung der Wiege und der Seitenwangen als Ka sienprofil für sich bekannt ist.
Diese Drehgestellausführungen werden jedoch zu meist über Blatttragfedern abgefedert, da die Anord nung von .Schraubenfedern oder Gummifederelementen durch die breil bauenden Scitenwangen behindert ist.
Fs sind noch mehrere Drehgestellausführungcn be kannt. bei denen eine vertikal bewegliche und über Führungen an den Seitenwangen gelagerte Wiege an geordnet ist. Bei allen diesen bekannten Ausführungen wird die erforderliche Biegesteifigkeit im Bereich ihrer Längenmittc dadurch erzielt, daß sowohl Obergurt ah auch Untergurt durchgeführt und eventuell im Bereich der Wiege verstärkt ausgeführt werden. Bei den Seitenwangen mit Einschnürung des Obergurtes ist dieser Obergurt zwar vcrkröpfi. jedoch nicht unterbrochen.
Für hochbelastete Drehgestelle, die über Schraubenfedern abgefedert werden sollen, bietet sich aus konstruktiven Gründen nur die Ausführung an. bei der die Wiege durch Öffnungen der Seitenwangen geführt werden, da hierbei die Federpakete nur durch den Seitenwangensteg getrennt dicht nebeneinander angeordnet werden können. Sollen diese Drehgestelle jedoch z. B. durch Zwischenbrücken zu einer niedrig bauenden Drchgestellgruppe zusammengefaßt werden, muß die Zwischenbrücke so dicht über der Wiege angeordnet sein, daß der Obergurt der Seitenwangen nicht durchgeführt werden kann. Weiter werden in diesem Bereich auf der Wiege die Gleitstücke zur Verhinderung de«, Wankens des Wagenaufbaus angeordnet.
Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, für Drehgestelle der obengenannten Bauart eine Seitenwangenführung zu finden, mittels der für hochbelastete und niedrig bauende, eventuell durch Zwischenbrücken zu Drehgestellgruppen verbundene Drehgestelle eine über Schrauben- oder Gummi-Metall-Federelemente abgefederte Wiege angeordnet werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der (Seitenwangen-)Obergurt im Bereich der Wiege unterbrochen ist. daß das Stegblech innerhalb dieses Bereiches einen Ausschnitt von oben in der Größe aufweist, die zur Anordnung der Wiege und deren Federweges erforderlich ist. daß beidseitig an dem Stegblech mit Zwischenraum unter dessen Ausschnitt je ein Gurt angeordnet ist und daß diese Gurte über Stege mit dem (Scitenwangen-) Untergurt verbunden sind. Die Gurte sind an ihrer freien, dem Stegblech abgewandten Seite mit den Umrissen der dem Federpaket entsprecherden Ausnehmungen versehen. Die Stege sind dabei, den Ausnehmungen der Gurte folgend und mit Gurten (Seitenwangcn-)Untcrgurt und Stegblech an sich bekannte Biegesleife Kastenprofile bildend, zwischen Gurten und (Sei-
t',!nwangen-)Untergurl angeordnet.
Durch diese erfindungsgemäße Seitenwange wird für zweiachsige, hochbelastete und tiefbauenrie Drehgestelle, die vorzugsweise durch Zwischenbrücken zu Diehgestellgruppen zusammengefaßt werden, eine Möglichkeit gefunden, die Wiege über Schraubenfedern abzufedern. Die einzelnen Federpaket«: können dicht nebeneinander gesetzt auf dem (Seilenwangen-) Untergurt so angeordnet werden, daß die Enden der Wiege direk; auf die Federpakete abgesetzt werden ^o können. Die durch die Unterbrechung des Obergurtes hervorgerufene Schwächung der Seitenwange wird durch die erfindungsgemäße Anordnung der Gurte und Stege wieder ausgeglichen, so daß die erforderliche Steifigkeit des Drehgestellrahmen erhalten bleibt.
Die Ansprüche 2 und 3 sind reine Unteransprüche und nur in Verbindung mit dem Hauptanspruch gültig.
Einzelheiten eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Drehgestells sind an Hand von Zeichnungen erläutert. Es zeigt ao
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Drehgestells, zum Teil im Schnitt.
F i g. 2 eine Draufsicht des Drehgestells nach F i g. 1,
F i g. i das Drehgestell im Schnitt nach Linie 111-111 der F ig. 1, aJ
Fig.4 einen Schnitt durch eine Seitenwange des Drehgestells nach Linie IV-IV der F i g. 1.
Das Drehgestell setzt sich aus den Seitenwangen 1. der Wiege 2 und den Radsätzen 3 zusammen. Die ftadsiitze 3 sind über die Achslage 4 mit dem erforderlichen Spiel in den Achsausschniuen der Seitenwangen 1 gelagert. Die Wiege 2 wird aus einem kastenförmig zusammengeschweißten Profil gebildet und ist nahe ihren Enden nach oben abgekröpft. Über diese abgekröpften Enden ist die in ihrer Längemitte die Drehpfanne 5 tragende Wiege 2 über je vier Paar Federpakete 6 auf den Seitenwangen 1 gelagert. Oben auf den abgekröpfien Enden der Wiege 2 sind die Unterteile von Gleitstükken 7 angeordnet.
Die Seitenwangen 1 bestehen aus je einem starken Stegblech la, das mit den erforderlichen Ausschnitten und Versteifungen versehen ist. Im Schema bildet dabei jede Seitenwange 1 etwa eine liegende Drei, wobei die nach unten offenen Bögen die Achsausschnitte und der nach oben offene Bogen den Ausschnitt für die Wiegendurchführung bilden. Die Seitenwange 1 ist bii. auf den Ausschnitt für die Wiege 2 von (Seitenwangen-)-Obergurten \b und Untergurten Ic umsäumt. In dem Wiegcnbercich verläuft das Stegblech la der Scitenwange oben ohne Abschlußguri. Der Untergurt der Seilenwange 1 ist an dieser Stelle dagegen stark verbreitert und zur Auflage der Federpakete (Schraubenfedern 6) ausgebildet. Zwischen Untergurt Ic und Oberkante des Stegbleches Xa mit Abstand unter dem Wiegenausschnitt ist zu beiden Seiten an dem Stegblech la je ein Gurt 8 angeordnet, der die der Seitenwangenlängsmitte zugewandten Saumeisen 9 der Achv ausschnitte miteinander verbindet. Diese Gurte 8 sind an ihrer fre'en Seite mit den Umrissen der Federpakete entsprechenden Ausschnitten versehen. Zwischen Gurten 8 und (Seitenwangen-)Untergurt Ic sind diese verbindende Stege 10 so eingeschweißt, daß sie den Ausschnitten der Gurte 8 folgen und mit den Gurten 8. dem Untergurt leund Stegblech la biegesteife Kastenprofile bilden. Außen auf dem Untergurt Ic sind auf beiden Seilen des Stegblechs la Bleche 11 dergestalt angeordnet und mit den Stegen 10 verbunden, daß hülsenförmige Taschen zur Aufnahme der Federpakete (Schraubenfedern 6) entstehen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Drehgestell für Schienenfahrzeuge, das Seitenwangen aus einem Stegblcch und unteren und oberen Gurtungen aufweist, in denen je eine Wiegeöffnung vorhanden ist. innerhalb der eine durch Federclementc abgestützte Wiege angeordnet ist, wobei die Fcderelemente auf dem enisprcchend ausgebildeten Untergurt der Seitenwangen im Rereich der Wiegenöffnung die Wiege abfedernd angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der (Seitenwangen-)Obergurt (1^) >m Bereich der Wiege (2) unterbrochen ist, daß das Stegblech (la) innerhalb dieses Bereiches einen Ausschnitt von oben in der Größe aufweist, die zur Anordnung der Wiege \2) und deren Federweges erforderlich ist. daß beidseitig an dem Stegbiech (la) mit Zwischenraum unter dessen Ausschnitt je ein Gurt (8) angeordnet ist und daß diese Gurte (8) über Stege (10) mit dem ao (Seitenwangen-)Untergurt (Ic) verbunden sind.
2. Drehgestell nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (8) an ihrer freien, dem Stcgblech (la) abgewandten Seite mit den Umrissen der dem Federpaket (Schraubenfedern 6) enispre- »5 chenden Ausnehmungen versehen sind.
3. Drehgestell nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (10), den Ausnehmungen der Gurte (8) folgend und mit Gurten (8). (Seilcnwangen-)Untergurt (Ic) und Stegblcch (la) an sich bekannte biegesteife Kastenprofile bildend, zwischen Gurten (8) und (Seitenwangen-)Untergun (Ic) angeordnet sind.
4. Drehgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (8) die der Seitenwandlängsmittc zugewandten Saumeisen (9) der Achsausschnitte miteinander verbinden.
DE19702016755 1970-04-08 1970-04-08 Drehgestell für Schienenfahrzeuge Expired DE2016755C3 (de)

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BE764094A BE764094A (fr) 1970-04-08 1971-03-11 Bogie pour vehicules sur rails
FR7111749A FR2089107A5 (de) 1970-04-08 1971-04-02

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DE2016755A1 DE2016755A1 (de) 1971-11-04
DE2016755B2 DE2016755B2 (de) 1974-08-01
DE2016755C3 true DE2016755C3 (de) 1975-03-13

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US4221172A (en) * 1978-03-27 1980-09-09 Canadair Limited Articulated railway truck

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DE2016755B2 (de) 1974-08-01
FR2089107A5 (de) 1972-01-07
DE2016755A1 (de) 1971-11-04
BE764094A (fr) 1971-08-02

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