CH160058A - Wagenkasten, insbesondere für Automobilomnibusse. - Google Patents

Wagenkasten, insbesondere für Automobilomnibusse.

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CH160058A
CH160058A CH160058DA CH160058A CH 160058 A CH160058 A CH 160058A CH 160058D A CH160058D A CH 160058DA CH 160058 A CH160058 A CH 160058A
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CH
Switzerland
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flanges
car body
rails
wall
car
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Application number
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Inventor
Seitz Xaver
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Seitz Xaver
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D31/00Superstructures for passenger vehicles
    • B62D31/02Superstructures for passenger vehicles for carrying large numbers of passengers, e.g. omnibus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  Wagenkasten, insbesondere für Automobilomnibusse.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf einen Wagenkasten, insbesondere für  Automobilomnibusse. Dieser ist aus Wand  platten zusammengesetzt, die an den Rän  dern befindliche Flanschen aufweisen, wobei  die Flanschen der aneinandergefügten Wand  platten zusammenstossen und so die Wagen  wand versteifende Rippen bilden.  



  Die beiliegende Zeichnung stellt ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dar, und zwar zeigt:  Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine  Seitenwand, sowie durch Decke und Boden  eines Wagenkastens,  Fig.2 einen Teil eines Fensterrahmens  des Wagenkastens, und  Fig. 3 einen Teil einer Deckenstrebe je  in Ansicht.  



  Fig. 4 einen Querträger im Schnitt nach  der Linie IV-IV der Fig. 1,  Fig. 5 einen Schnitt einer Variante des  Querträgers,  Fig. 6 einen Schnitt durch eine Fenster  führung nach der Linie VI-VI der Fig. 2,    Fig. 7 und 8 je einen Querschnitt zweier  Varianten der Fensterführung, und  Fig. 9 ein Detail im Schaubild.  



  Die Wandungen des Wagenkastens sind  aus Wandplatten v zusammengesetzt, die an  ihren Längsrändern einwärtsgebogene Flan  schen j aufweisen. Die aneinandergefügten  Wandplatten v stossen mit ihren Flanschen  zusammen; die Flanschen sind durch Schrau  ben x miteinander verbunden. Die zusammen  stossenden Flanschen ersetzen die sonst bei  Wagenkasten gebräuchlichen Wandsäulen,  indem sie sogenannte Versteifungsrippen  bilden. Eine jede Seitenwand des Wagens  stützt sich auf eine Längsschiene d, die  ihrerseits mit auf dem Fahrzeugchassis ruhen  den Querträgern e verbunden ist.

   Diese Quer  träger haben gemäss Fig. 4 ein U-förmiges  Querschnittsprofil; doch können statt U-förmig  profilierter Querträger zwei aneinanderliegende,  flache Schienen e' (Fig. 5) Verwendung finden,  wobei die Längsschienen d in Wegfall kom  men, indem die Schienen e' mit ihren beider  seitigen Endteilen zwischen die je einen ent-      sprechenden Einführungsschlitz freilassenden  Flanschen der Wandplatten eingreifen und  mit diesen starr verbunden sind. (Die starre  Verbindung der flachen Schienen mit den  Flanschen der Wandplatten, sowie die Ver  bindung der Längsschiene d mit den Quer  trägern e ist in der Zeichnung nicht gezeigt.)  Auf den Querträgern e liegt der Boden des  Wagenkastens.

   Dort, wo die Wandplatten v  die Fensteröffnungen freilassen, sind ihre die  Fensteröffnung begrenzenden Ränder einwärts  gebogen (Fig. 9), und es liegen an den längs  der Einfassung der Fensteröffnung mit Schie  nen z verstärkten Flanschen y je zwei die  Fensterführungen bildende U-Schienen h an,  die durch Nieten oder Schrauben miteinander  verbunden sind. Von den die Verbindung der  beiden Führungen h erkennenlassenden Fig. 7  und 8 zeigt die erstere gegenüber Fig.6  eine einfachere Form der die Flanschen j  verstärkenden Schienen z, während nach  Fig. 8 die Verstärkungsschiene z' zwischen  die Flanschen j eingreift und einen die Nut  überdeckenden Schienenkopf aufweist. In die  U-Profile der Führungen h sind die eigent  lichen Fensterschienen g eingelegt, die etwa  zwecks Vermeidung von Erschütterungen  auf Filzstreifen i abgepolstert sind.

   Oben in  den Fensterschienen g ist eine Welle k ge  lagert. Diese hat seitlich Exzenter l, auf  denen je eine Klemmschiene m gelagert ist.  Durch Drehen eines an der Welle k sitzen  den Griffes n wird die Schiene m verstellt.  Sie kann auf diese Weise an die Fenster  führung h gepresst werden, wobei dann das  Fenster s in der Schiene g festklemmt.  



  An den Fensterführungen h ist eine Pro  filschiene r und eine weitere Profilschiene o  angebracht, von denen erstere den untern  Abschluss der Fensteröffnung bildet, während  an der Profilschiene o die Sitzbänke p be  festigt sind. Die Profilschienen o und r ge  statten zugleich die Befestigung der innern  Verkleidung q des Wagenkastens.  



  Das Wagendach weist Blechträger a auf,  die U-förmigen Querschnitt haben und deren  Endteile mittelst Flanschen an Längsbalken c  befestigt sind. Letztere sind durch Winkel-    stücke b mit den Seitenwänden des Wagen  kastens verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wagenkasten, insbesondere für Automobil omnibusse, dadurch gekennzeichnet, dass er aus Wandplatten zusammengesetzt ist, die an den Rändern befindliche Flanschen auf weisen, wobei die Flanschen der aneinander gefügten Wandplatten zusammenstossen und so die Wagenwand versteifende Rippen bilden. UNTERANSPRÜCHE: 1. Wagenkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jede Wagen seitenwand auf einer auf Querträgern (e) aufliegenden Längsschiene (d) abgestützt ist. 2. Wagenkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich die Seiten wände des Wagenkastens auf Querträger (e') stützen, von denen jeder aus zwei aneinanderliegenden, flachen Schienen be steht und mit den beiderseitigen Endteilen zwischen die je einen entsprechenden Ein führungsschlitz freilassenden Flanschen der Wandplatten eingreift. 3.
    Wagenkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wand platten die Fensteröffnungen begrenzende, einwärts gebogene Flanscben aufweisen. 4. Wagenkasten nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Fensteröffnungen begrenzen den Flanschen der Wandplatten mit ein gelegten Schienen versteift sind. 5. Wagenkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an den zu sammenstossenden Flanschen der Wand platten Fensterführungen angebracht sind, an denen Profilschienen für den untern Abschluss der Fensteröffnungen und Profil schienen für die Befestigung der Sitzplätze angebracht sind, welche Schienen auch die Befestigung der Wageninnenverklei- dung gestatten.
CH160058D 1931-06-30 1931-06-30 Wagenkasten, insbesondere für Automobilomnibusse. CH160058A (de)

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CH160058A true CH160058A (de) 1933-02-15

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ID=4413730

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CH160058D CH160058A (de) 1931-06-30 1931-06-30 Wagenkasten, insbesondere für Automobilomnibusse.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750388C (de) * 1938-09-24 1945-01-13 Stromlinienfoermiger Wagenkasten fuer Kraftfahrzeuge
US2608434A (en) * 1950-03-06 1952-08-26 Murillo M Brockway Window well for coach bodies
DE974426C (de) * 1951-09-08 1960-12-22 Ackermann Fahrzeugbau Nietlose Befestigung der Bleche einer selbsttragenden Aussenhaut von Fahrzeugaufbauten

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DE750388C (de) * 1938-09-24 1945-01-13 Stromlinienfoermiger Wagenkasten fuer Kraftfahrzeuge
US2608434A (en) * 1950-03-06 1952-08-26 Murillo M Brockway Window well for coach bodies
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