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Die Erssudung betriSt eine Schutzvorrichtung des Scheinwerferspiegels und auch anderer empfindlicher Scheinwerferteile vor abspringende Kohleteilchen. Im besonderen wird der Spiegel dann durch herabfallende Kohleteilchen leicht beschädigt, wenn der Scheinwerfer beim Verfolgen von Luftfahrzeugen schief gestellt wird.
Die Erfindung besteht in einer Vorrichtung, die beim gewöhnlichen Vorwärtsleucbten des Scheinwerfers bei horizontaler optischer Achse nicht in Wirkung ist, die aber während des Schiefstellens des Scheinwerfers sich selbsttätig zwischen Elektroden und Spiegel einschaltet. Sie ist aus mehreren einzelnen Teilen hergestellt, deren Ebene bei horizontaler optischer Achse des Scheinwerfers vorteilhaft durch diese Achse hindurchgeht oder zumindest zu ihr parallel ist. Dadurch wird die Abschwächung des Lichtes durch die Schutzvorrichtung bei horizontaler optischer Scheinwerferachse auf ein Mindestmass herabgesetzt.
Schliesst die optische Scheinwerferachse einen vorbestimmten Winkel mit der horizontalen ein, so sind die Ebenen der Teile der Schutzvorrichtung um 900 verdreht. Die Teile der
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und Spiegel und auch anderen empfindlichen Scheinwerferteilen eingeschaltet ist.
Die Zeichnung zeigt ein Ansftthrungsbeispiel. Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Ansicht von rückwärts. e sind die Elektroden, v sind die Teile der Schutzvorrichtung, die mit dem Drehzapfen d in entsprechenden Lagen, drehbar sind. Die Lager werden an der Aussenseite durch einen Rahmen'r, an der Innenseite durch eine Hülse h gebildet. Auf der letzteren ist ein Ring f drehbar, der einen Zahnkranz z trägt, der in entsprechende Zahnräder a eingreift, die auf den innenliegenden Drehzapfen d aufgebracht sind. Einer der Teile v trägt an dem äusseren, durch den Rahmen t'durchgehenden Drebzapfcn dein Gewicht g.
Bei horizontaler optischer Scheinwerferachse ist das Gewicht g senkrecht abwarts gerichtet und der Teil 1', der mit dem Gewicht verbunden ist, befindet sich in derartiger Lage, dass es die geringste Lichtmenge abdeckt. Wird der Scheinwerfer schief gestellt, so verdreht das Gewicht g den zugehörigen Teil der Schutzvorrichtung. Dieser überträgt seine Bewegung über die Zahnräder a und den Ring f bzw. dessen Kranz z auf die übrigen Teile. Diese werden eingeschwenkt und nehmen die in Fig. 2 gezeichnete Lage ein. Die Teile der Schutzvorrichtung können aus entsprechenden Stoffen, wie Glimmer oder auch aus eim-m Drahtgeflecht, hergestellt werden. b ist eine Hülse, ebenfalls aus Glimmer, die zur Isolation des Lagers h von der Elektrode dient.
Die Hülse h ist von einem Arm c getragen, der am Zentrierring i befestigt ist.
Die Anzahl, Form und der Stoff der Teile v ist für die Erfindung nicht wesentlich.
Im besonderen können diese als Teile eines Kegelmantels ausgebildet sein. Die Verstellung der einzelnen Teile kann auch auf andere Weise bewerkstelligt werden als durch ein Ge- wicht. So beispielsweise durch eine selbsttätige Vorrichtung, die vom Mechanismus zum Schiefstellen des Scheinwerfers angetrieben wird. Schliesslich ist es auch möglich, neben oder ausser der selbsttätigen Vorrichtung eine von Hand zu bedienende zum Veistellen der Teile der Schutzvorrichtung anzuordnen. Im wesentlichen ist, dass die einzelnen Teile bei horizontalem Scheinwerfer möglichst wenig in den Lichtkegel der Elekttode hineinragen.
PATEN-T-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Schutze des Scheinwerferspiegels und auch anderer empfindlicher Teile des Scheinwerfers vor abspringenden Kohlenteilchen bei schiefgestelltem Scheinwerfer, bestehend aus einzelnen Teilen, die bei horizontalem Scheinwerfer gegebenenfalls durch eine selbsttätige Vorrichtung in eine Lage gebracht sind, in der sie möglichst wenig Licht abdecken, und die bei schiefstehendem Scheinwerfer zu einer geschlossenen Schale verschwenkt sind.
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