AT78038B - Vorrichtung zum Schutze des Scheinwerferspiegels. - Google Patents

Vorrichtung zum Schutze des Scheinwerferspiegels.

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AT78038B
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Aeg Union Elek Wien
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  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Die   Erssudung betriSt eine Schutzvorrichtung des Scheinwerferspiegels   und auch anderer empfindlicher Scheinwerferteile vor abspringende Kohleteilchen. Im besonderen wird der Spiegel dann durch herabfallende Kohleteilchen leicht beschädigt, wenn der Scheinwerfer beim Verfolgen von Luftfahrzeugen schief gestellt wird. 



   Die Erfindung besteht in einer Vorrichtung, die beim gewöhnlichen   Vorwärtsleucbten   des Scheinwerfers bei horizontaler optischer Achse nicht in Wirkung ist, die aber während des Schiefstellens des Scheinwerfers sich selbsttätig zwischen Elektroden und Spiegel einschaltet. Sie ist aus mehreren einzelnen Teilen hergestellt, deren Ebene bei horizontaler optischer Achse des Scheinwerfers vorteilhaft durch diese Achse hindurchgeht oder zumindest zu ihr parallel ist. Dadurch wird die Abschwächung des Lichtes durch die Schutzvorrichtung bei horizontaler optischer Scheinwerferachse auf ein Mindestmass herabgesetzt. 



  Schliesst die optische Scheinwerferachse einen vorbestimmten Winkel mit der horizontalen ein, so sind die Ebenen der Teile der Schutzvorrichtung um   900 verdreht. Die   Teile der 
 EMI1.2 
 und Spiegel und auch anderen   empfindlichen Scheinwerferteilen eingeschaltet   ist. 



   Die Zeichnung zeigt ein   Ansftthrungsbeispiel.   Fig. 1 eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Ansicht von rückwärts. e sind die Elektroden,   v   sind die Teile der Schutzvorrichtung, die mit dem Drehzapfen d in entsprechenden Lagen, drehbar sind. Die Lager werden an der Aussenseite durch einen    Rahmen'r, an   der Innenseite durch eine Hülse h gebildet. Auf der letzteren ist ein Ring   f   drehbar, der einen Zahnkranz   z   trägt, der in entsprechende Zahnräder   a   eingreift, die auf den innenliegenden Drehzapfen d aufgebracht sind. Einer   der Teile v trägt   an dem   äusseren,   durch den Rahmen    t'durchgehenden Drebzapfcn dein   Gewicht g.

   Bei horizontaler optischer Scheinwerferachse ist das Gewicht g senkrecht abwarts gerichtet und der Teil   1',   der mit dem Gewicht verbunden ist, befindet sich in derartiger Lage, dass es die geringste Lichtmenge abdeckt. Wird der Scheinwerfer schief gestellt, so verdreht das Gewicht g den zugehörigen Teil der Schutzvorrichtung. Dieser überträgt seine Bewegung über die Zahnräder a und den Ring f bzw. dessen Kranz z auf die übrigen Teile. Diese werden eingeschwenkt und nehmen die in Fig. 2 gezeichnete Lage ein. Die Teile der Schutzvorrichtung können aus entsprechenden Stoffen, wie Glimmer oder auch aus   eim-m Drahtgeflecht, hergestellt werden. b   ist eine Hülse, ebenfalls aus Glimmer, die zur Isolation des Lagers h von der Elektrode dient.

   Die Hülse h ist von einem Arm c getragen, der am Zentrierring   i   befestigt ist. 



   Die Anzahl, Form und der Stoff der   Teile v   ist für die Erfindung nicht wesentlich. 



  Im besonderen können diese als Teile eines Kegelmantels ausgebildet sein. Die Verstellung der einzelnen Teile kann auch auf andere Weise bewerkstelligt werden als durch ein Ge-   wicht.   So beispielsweise durch eine selbsttätige Vorrichtung, die vom Mechanismus zum Schiefstellen des Scheinwerfers angetrieben wird. Schliesslich ist es auch möglich, neben oder ausser der selbsttätigen Vorrichtung eine von Hand zu bedienende   zum Veistellen   der Teile der Schutzvorrichtung anzuordnen. Im wesentlichen ist, dass die einzelnen Teile bei horizontalem Scheinwerfer möglichst wenig in den Lichtkegel der Elekttode hineinragen. 



   PATEN-T-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Schutze des Scheinwerferspiegels und auch anderer empfindlicher Teile des Scheinwerfers vor abspringenden Kohlenteilchen bei   schiefgestelltem   Scheinwerfer, bestehend aus einzelnen Teilen, die bei horizontalem Scheinwerfer gegebenenfalls durch eine selbsttätige Vorrichtung in eine Lage gebracht sind, in der sie möglichst wenig Licht abdecken, und die bei schiefstehendem Scheinwerfer zu einer geschlossenen Schale verschwenkt sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Teile der Schutzvorrichtung ebene FlAchen aufweisen, und deren Ebene bei horizontaler Lage der Achse des Scheinwerfers durch diese hindurch gehen oder parallel zu ihr liegen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT78038D 1914-05-27 1915-05-21 Vorrichtung zum Schutze des Scheinwerferspiegels. AT78038B (de)

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AT78038B true AT78038B (de) 1919-08-25

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