AT74430B - Vorrichtung zum Nachprüfen der Richtigkeit der Lochungen von Karten für statistische Zwecke. - Google Patents

Vorrichtung zum Nachprüfen der Richtigkeit der Lochungen von Karten für statistische Zwecke.

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AT74430B
AT74430B AT74430DA AT74430B AT 74430 B AT74430 B AT 74430B AT 74430D A AT74430D A AT 74430DA AT 74430 B AT74430 B AT 74430B
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John Isaac Waterbury
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John Isaac Waterbury
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Description


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 bleibt in ständiger Verbindung mit demjenigen Hebel, der zu den Einstellorganen der Maschine   führt.   Die beiden Teile der Verbindungsstangen werden in passender Weise ineinandergehakt. 



   Endlich ist nach der Erfindung an der Prüfvorrichtung eine Kartenführung angebracht, die gestattet, die zu prüfenden Karten schnell und bequem in die Maschine einzuführen. 



   Auf der Zeichnung stellt Fig. 1 eine vollständige Maschine nach der Erfindung von der Seite gesehen dar. Fig. 2 und 4 bis 19 zeigen Einzelheiten der   Maschine, während   Fig. 3 eine Karte wiedergibt, wie sie mit der Maschine bearbeitet werden. Fig. 11 ist ein Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 10, Fig. 13 ein Schnitt nach Linie   13-13   der Fig. 12 und Fig. 15 ein Schnitt nach Linie 15-15 der Fig. 14. 



   In Fig. 1 bezeichnet 1 den oberen Rahmen der Maschine und 2 deren Traggestell. An dem Rahmen 1 schliessen sich zweckmässig, aber nicht notwendig, Konsolarme 3 an, die in irgend einer Weise starr befestigt sind und die im ganzen mit 4 bezeichnete   Kaitenprüfvorrichtung   tragen. 



  In Fig. 4, 6 und 7 sind Schnitte durch die Prüfvorrichtung dargestellt. Aus ihnen ergibt sich, dass die Arme 3 aus einem Stück bestehen, indem sie durch die gelochte Platte 5 verbunden werden,   die den Deckel der Prüfvorrichtung bildet. Die Platte 5 besitzt vom eine Verlängerung 6 und ist bei 7 abwärts gebogen. Die Arme 3 besitzen an ihren einander zugewendeten Innenseiten, un-   mittelbar unter der gelochten Platte 5, je einen halbkreisförmigen Flansch 8, der   beiderBeifa   an der Plane 5 endet. Eine Deckplatte 9 ist an den Flanschen   8   befestigt, so dass ein trogförmiges Gehäuse 
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 beiderseits an den Seiten der Arme 3 Lampen   12,   und zwar zweckmässig gewöhnliche elektrische Glühlampen.

   An das obere, hintere Ende der Flanschen 8 schliesst sich nach hinten je ein Fortsatz 73 an, an denen eine geschlitzte Platte   14   befestigt ist. Die Schlitze dieser Platte liegen in gleichen Abständen wie die Lochungen der Platte 5. An den oberen, vorderen Enden der Flanschen 8 ist eine gleiche geschlitzte Platte 15 angebracht, deren Schlitze ebenfalls ihren Abständen nach m : t len Lochungen der Platte 5 und daher auch mit den Schlitzen    der Platte 14   übereinstimmen. Auf diese Weise entsteht zwischen der Glasplatte 11 und der gelochten Piatte 5   eine Kammer 17,  
Die nachzuprüfende Karte wird oben auf die gelochte Platte 5 gelegt. In Fig. 3 ist eine Karte dargestellt.

   Sie ist als Ganzes mit C bezeichnet und besitzt in üblicher Weise eine grössere Zahl 
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 Daten vermerkt, indem man die Karte an einer bestimmten Stelle der   Ziflernreihe   locht. Es erscheint dann an dieser Stelle statt der   Ziffer   das Loch, wie dies in Fig. 3 durch die   ausgefüllten   schwarzen Kreise 16 angegeben ist. Die Durchbohrungen der Platte 5 entsprechen ihrer Lage nach den Abständen der einzelnen Ziffern in den   ZiSernreihen   der Karte C. Wenn also irgend eine 
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 stehen, so wird das Kartenloch von unten durchieuchtet und hiedurch angezeigt, dass die in der Prüfvorrichtung befindliche Karte falsch gelocht ist. 



   Die Glieder zur   Aufnahme und zum Festhalten   der Karte auf der Platte 5 enthalten zwei Führungsleisten 18 (Fig. 6 und 16), die auf der Oberseite der Platte 5 in irgend einer Weise befestigt sind.   Zweckmässig   erstrecken sie sich nicht bis zu der Einführungsseite B der Platte 5, wohl aber reichen sie bis an das   Ende. r der   Platte 5 heran, an dem die Karten herausgezogen werden. Sie erstrecken sich quer zu den Aiffernreihen. Jede der Führungen besitzt eine Auskehlung 19 an ihrer der Platte 5 zugewendeten Seite. An der Einführungsstelle der Karten ist die Auskehlung nach aussen zu erweitert, wie dies bei 20 in Fig. 7, 16 dargestellt ist.

   Die zu prüfenden Karten werden in die Auskehlungen 19   eingeschoben,   wobei die   zurückgebogenen     Enden 20   der Auskehlungen die Karte führen. An dem   Einschubende   der Platte 5 ist ein hakenförmiger Fortsatz 21   angebracht, der aus einer auf sich selbst zurückgebogenen kleinen besteht. Am anderen   Ende x der Platte 5 ist eine Anschlagplatte 22 angebracht, die an einer Welle 23 befestigt ist 
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 platte 22 am   Ende a :   der Platte 5. Sobald man auf die Anschlagplatte 22   stösst,   wird die Karte freigegeben, und die Anschlagplatte 22 schiebt sie unter dem Druck der Feder 25 zurück in den Rahmen 21 hinein. Dann liegt die Karte in ihrer richtigen Stellung. Will man die Karte aus der 
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   Zum Verschliessen der Bohrungen in der Platte 5 dienen Gleitstangen, die je aus zwei Teilen bestehen. Die einen dieser Teile sind ständig mit der Prüfvorrichtung verbunden, während die anderen in dauernder Verbindung mit dem Rahmen 1 stehen. Die ständig mit der Prüfvorrichtung verbundenen Teile sind mit 27 bezeichnet und sind in den Schlitzen der Platten 14 und 15 verschiebbar gelagert. Die Platten 14 und 15 tragen ausserdem die Teile oder Schieber 27. An der Unterkante jedes der Schieber 27 befindet sich ein Kerb 28, so dass ein Haken 29 entsteht. An der 
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 Material. Diese Abschlussorgane 30 sitzen auf den Schiebern 27 zwischen den Führungsplatten 14 und 15 und verschliessen, je nach ihrer Stellung, irgend eine der Bohrungen in derjenigen Lochreihe, unter der sie gleiten.

   Die Schieber 27 stehen mit der anderen Reihe von Teilen   34   der Gleit- 
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 greifen. Die Schieber 31 besitzen je einen Schlitz 33, dessen Unterfläche geneigt ist, so dass der Haken 29 eines Schiebers 27 in den Schlitz eingelegt werden kann und die geneigte Fläche des Kerbes 28 auf der geneigten Bodenfläche des Schlitzes 33 eine sichere Auflage findet, während die   Seiten wände   des Schlitzes die Schieber 27 gegen Querverschiebung halten. Die Schieber 31 besitzen grosse   Längsschlitze   34. Diese Schlitze sind in   sämtlichen Schiebern gleich   gross und erstrecken sich über die ganze Schieberlänge.

   Durch sämtliche Schlitze 34 hindurch läuft eine Führungsplatte 35, die am Hauptrahmen 1 befestigt ist und die Schieber 31 in solcher Verbindung mit dem Hauptrahmen 1 erhält, dass sie gegen diesen   verschoben   werden können. 



   Jeder der Schieber 31 besitzt an seinem hinteren Ende einen Kopf 36, in den je einer einer Reihe von Schwinghebeln 37 eingreift (Fig. 2). Die Hebel 37 sind auf einer gemeinsamen Achse 38 gelagert und besitzen jeder einen unteren Arm 39, der an seiner Spitze zum Eingriff in den Kopf 36 abgerundet ist und einen ähnlich ausgebildeten oberen Arm 40. Dieser greift mit seinem abgerundeten Ende in einen Kopf 41 ein, von denen je einer an einem Gleitstück 42 sitzt,
Es sind eine Reihe solcher   Gleitstücke 42   in der Maschine vorhanden, die als   Einstelltasten   
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   Die Tastengleitstücke oder Einstellschieber 42 sind auf der Oberseite des   Hauptrahmens   angeordnet (Fig. 1) und können zwischen Leisten 43 (Fig. 5), die sie im richtigen Abstande hatten, 
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 (Fig. 1) und sind an diesen Rahmenseiten mit ihren Enden befestigt. Die Einstellschieber 42 besitzen an ihrer Unterkante seitliche Auskehlungen 46, in die die Kasten der Leisten 43 zur   Führung   eingreifen. 



   An der Unterseite   45 des Rahmens J   ist eine Deckplatte 48 vorgesehen (Fig. 1, 2), die sich 
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Anzahl von Kerben 50. Die Kerbe 49 sind mit den Ziffern 12,   il, 0, 1.......   9 bezeichnet, ent- sprechend den   Zifprn auf   der Karte. Man legt beim Benutzen der Maschine einen Finger in einen der Kerbe 49 und zieht den Schieber nach unten, bis der Finger auf den oberen Rand der Deck-   platte &num;   trifft. Hiebei wird der zugehörige Hebel 37 geschwenkt und verstellt die zugehörige, aus den Schiebern 31 und 27 zusammengesetzte Gleitstange, wodurch das   Abschlusspolster 30   unter eine bestimmte Bohrung in der Platte 5 gebracht wird. 



     Dit Hebel   37 sind je mit einer Feder 51 verbunden, die zwischen dem unteren Arm   39   der
Hebel und der Unterseite 45 des Rahmens 1 ausgespannt ist. Die Federn halten die Hebel 37 gewöhnlich in ihrer Ruhelage, in der die   Einstel1schieber   ihre   Höchststellung   einnehmen. Nach 
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 wenn die Einstellschieber ausgelöst worden sind. Um die Einstellschieber 42 in ihrer   Arbeitslage ?,   in der sie nach unten verschoben sind, zu verriegeln, sind   unter den Schiebern Sperrklinken J2   angebracht, die auf einer   gemeinsamen Achse 53 gelagert   sind. Die Achse 53 erstreckt sich quer 
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   Um alle Sperrklinken gleichzeitig auszulösen, nachdem eine Karte in der Maschine geprüft ist und bevor eine neue Karte in die Maschine eingeführt wird, besitzen die Sperrklinken je einen abwärtsgerichteten Fortsatz   60,   der in einen Haken 61 mündet. Vor den Fortsätzen 60 ist eine Welle 62 gelagert, die eine Schiene 63 trägt. Die Schiene 63 greift über alle Haken   61,   so dass, wenn die Hinterkante der Schiene gesenkt wird, sämtliche Sperrklinken 52 gleichzeitig ausgelöst werden. Zum Schwenken der Schiene 63 im Auslösesinne ist an der Schiene ein Arm 64 angebracht, an den eine Stange 65 angreift. Das untere Ende der Stange 65 ist mit einem Tritt 66 verbunden (Fig. 1, 2), der am Untergestell 2 der Maschine drehbar gelagert ist.

   Es kann also mit Hilfe des Trittes die Schiene 63 geschwenkt und sämtliche Klinken 52 ausgelöst werden. 



   An dem Tritt ist ein Schalter zum Entzünden der   Lampen 12   angebracht. Der Tritt, besteht 
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 werden von Federn 88 gegen das Kontaktstück 74   gedrückt   und stehen durch diese Federn in leitender Verbindung mit Klemmschrauben 76. In der Ruhelage der Trommel 78 steht der in Fig. 14 links liegende Stift 75 ausser Verbindung mit dem Kontaktstück 74, da das Kontaktstück, wie Fig. 14 zeigt, an der linken Seite einen Ausschnitt, besitzt. Es kann also kein Strom durch   da.-.     Kontaktstück von   einer Klemme 76 zur anderen   fliessen.   In der Ruhelage wird die Trommel 72 durch eine Feder 77 erhalten, die mit ihrem einen Ende an dem aus dem Gehäuse 73 heraus- 
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 geschwenkt.

   Dann kommt das   Kontaktstück in   die in Fig. 14 und 15 dargestellte Lage, in der es beide Stifte 75 verbindet. Von den Klemmschrauben 76 führen Leitungen (Fig. 2 und 12) zu den Lampen 12 und einer Stromquelle 79, so dass mittels des   Kontaktstückrs 74 zum Entzünden   der Lampen der in Fig. 12 dargestellte Stromkreis geschlossen werden kann. 



   Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende : Wenn eine Karte richtig in die Prüf- 
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 Benutzer der Maschine seinen einen Fuss auf den Knopf 69 und drückt ihn herunter. Hiedurch bewirkt er in der geschilderten Weise einen   Stromachluss. so   dass die Lampen 12 aufleuchten' Dann kann der Benutzer der Maschine sehen, ob die eingelegte Karte richtig gelocht worden ist, da falsche Löcher nicht durch das zu der betreffenden Lochreihe gehörige Polster 30 verschlossen, also von unten her durchleuchtet werden. 



   Nachdem die Lampen entzündet worden sind und die Ablesung   vorgenommen   worden ist, werden die Polster 30 und die Einstellschieber 42 zur Vorbereitung einer neuen Prüfung in ihre Ruhelage zurückgebracht. Dies geschieht durch Niederdrücken des   Trittes 66,   wodurch die Schiene 63 geschwenkt wird und die Sp ? rrklinken 52 auslöst. Dann können in der beschriebenen Weise die   EinstelL"Chieber 42   und die mit ihnen durch die Hebel   37   und die Schieber. 31, 27 verbundenen Polster 30 in die Ruhelage zurückgehen. Nachdem der Benutzer der Maschine den Knopf 69 mittels seines Fusses niedergedrückt hat, muss er auch den Tritt 66 senken.

   Hiebei kann er entweder seinen Fuss vom Knopf 69 entfernen, so dass die Lampen ausgelöscht werden, bevor der Tritt gesenkt wird oder aber er kann   auch   seinen Fuss auf dem Knopf 69 stehen lassen und so bewirken, dass die Polster   30   in die Ruhelage zurückkehren, während die Lampen brennen. 



   Um beim Prüfen von Karten mit Löchern, die sich in einer Kart-engruppe wiederholen, die Einstellschieber 42 in ihrer Einstellung zu erhalten, so dass das hier unnötige neue Einstellen bei jeder Karte vermieden wird, ist ein Sperrschieber 80 für jeden Einstellschieber 42 vorgesehen. 



  Aus den Schiebern 80 sind nach unten   Zähne-M herausgestanzt,   die in ihrem Abstand und in ihrer Zahl den Kerben 49 der   Einatellschieber   42 entsprechen. Am Vorderende jedes Sperr- 
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 Prüfung freigegeben, so können diejenigen, deren Sperrschieber 80 eingestellt worden sind, nicht in die Ruhelage zurückkehren, da ihnen die Schieber 80 den Weg versperren. Sie   bleiben also in der eingestellten Lage stehen und sind für die Prüfung der nächsten Karte bereit, ohne dass eine neue'Einstellung erfolgen müsste.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Nachprüfen der Richtigkeit der Lochungen von Karten für statistische Zwecke, dadurch gekennzeichnet, dass unter einer an sich bekannten Platte (5), die zweckmässig   . ls Auflager für   die zu prüfende Karte dient, und an sämtlichen Stellen durchbohrt ist, an denen lochungen der Karte möglich sind, nach den auf der Karte zu registrierenden Angaben eintellbare Glieder   (30)   zum Verschliessen einzelner Löcher sowie Lampen (12) sich befinden, so dass ) ei unrichtiger Lochung die Glieder   (30)   das unter dem Kartenloch liegende Loch der Platte   (5)   licht verschliessen, und das unrichtige Loch von den Lampen durchleuchtet wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Hebel (57) zur Einzelauslösung ; on Sperrklinken (52), welche Hebel unter Fortsätze der Sperrklinken greifen.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durchbohrte Platte (. 5) len Deckel eines die Lampen (12) umgebenden Gehäuses bildet, in das zwischen die Lampen (12) and die Platte (5) eine Mattscheibe (11) eingelegt ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber (31. 27) für lie Abschlussglieder (30) in zwei, durch eine leicht lösbare Kupplung (29, 32) miteinander verbundene Einzelschieber (27, 31) zerfallen, von denen die eine Gruppe (31) im Maschinengestell, die : J andere Gruppe (27) im Prüfgehäuse gelagert ist, so dass letzteres leicht von der übrigen Vorrichtung getrennt werden kann.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einlegen der Karte EMI5.2 in der Arbeitslage erhalten werden.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussglieder (30), um bei sich wiederholenden Karten eine neue Einstellung dieser Glieder zu vermeiden, in der Arbeitslage verriegelt werden können. EMI5.3 vorgesehen sind, die einen Rückgang der Einstellschieber (42) nach erfolgter Prüfung verhindern.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrschieber (80) Zähne (81) bestizen, mit denen sie über eine Querstange (87) am Maschinengestell greifen.
    9. Vorrichtung nach Anspruch l bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zum Entzünden der Lampen (12) und Auslösen der Sperrklinken (52) ein Fusstritt (66) vorgesehen ist, der einen Schalthebel (69, 70) für die Lampen (12) so trägt, dass zunächst der Schalthebel zum Anzünden EMI5.4
AT74430D 1915-05-26 1915-05-26 Vorrichtung zum Nachprüfen der Richtigkeit der Lochungen von Karten für statistische Zwecke. AT74430B (de)

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