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Wege. Fig. 8 und 9 zeigen die Vorrichtung, durch welche der Stellhebel M, m während der Ausführung der einen Drehbewegung gegen die andere Drehbewegung gesperrt wiyd, in Seitenansicht und Vorderansicht. Fig. 10 ist eine der Fig. 8 analoge Darstellung der Einrichtung in der zweiten Hubwechselstellung.
Fig. 11 und 12 zeigen die Seiten-und Vorderansicht der Einrichtung, durch welche die Arretierung des Laufgewichtes t'erfolgt. Fig. 13 bis 16 zeigen in Draufsicht und Schnitten nach A3 der Fig. 13 die Vorrichtung, welche die Verschlussklappe K der Füllöffnung des Messgefässes beim Beginne der Messung automatisch schliesst und verriegelt, und welche das Auslaufventil H am Ende der Messung öffnet und während der ganzen Dauer des'Abflusses'der zu messenden Flüssigkeit verriegelt hält. Fig. 17 zeigt einen Kartenrahmen samt den in denselben eingefiihrten Karten in Vorderansicht und Querschnitt.
Fig. 18,19 und 20 zeigen die Einrichtungen, durch welche der Abdruck der Typenräder auf die Karten erfolgt und durch welche das Anheben der Kartenauflager stattfindet, in einem Schnitte nach A4, A4 der Fig. 4 in zwei Stellungen und einem Schnitte nach A5, A5 der Fig. 4. Fig. 21, 22 und 23 zeigen die Vorrichtung, durch welche die Einzelregistrierungen auf das Summenzählwerk übertragen werden, in einer Vorderansicht
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zeigen die Vorrichtung, durch welche die Typenwalzen des Einzelzählwerkes verschoben werden. wenn in eine Horizontalrubrik eines Blattes zwei Messungen notiert werden sollen und durch welche die Typenräder druckgerecht geschaltet und während des Druckes festgehalten werden.
Fig. 24 und 25 zeigt die Vorrichtung in Vorder-und Seitenansicht in der Anfangsstellung. Fig. 26,27, 28 und 29 zeigen die Vorrichtung in drei aufeinanderfolgenden Bewegungsphasen.
Im folgenden sollen vorerst die die Hauptfunktionen ausführenden Apparatteile, und sodann im Zusammenhange mit der Funktion des ganzen Apparates jene Konstruktionen beschrieben werden, welche gewisse Nebenfunktionen ausführen. Die tiefste Stelle des Apparates (Fig. 1 bis 4) nimmt das Sammelgefäss S ein: oberhalb des letzteren ist das. von einem Blechmantel 100 um-
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wegungsebene liegenden seitlichen, im Sinne des Pfeiles 11 sich vollziehenden Schwenkung des Hebels von Stellung M'in Stellung M2, wobei der kurze Hebelarm m die abgesetzte Strecke 0 der Schleife durchfährt (Wegstrecke 27) ;
3. aus der abermals in vertikaler Ebene im Sinne des Pfeiles 111 sich vollziehenden Schwingung des Hebels von Stellung M2 in Stellung M3, wobei der kurze Arm m den hinter dem Absatz o liegenden kurzen sektorförmigen Teil der Schleife O durchfährt (Wegstrecke III) ; 4. die Strecke 111 im Sinne des Pfeiles I V (Wegstrecke IV) ; 5. die Strecke 11 im Sinne des Pfeiles V (Wegstrecke V) ; 6. die Strecke I im Sinne des Pfeiles VI (Wegstrecke, VI).
Um die Betätigung des Hebels M, tit überhaupt nur zum Zwecke einer ordnungsmässigen Registrierung zu ermöglichen, welche bedingt, dass Stellhebel M, 111 eine volle Auf- und Abschwingung ausführe, ist eine besondere Sperrvorrichtung angeordnet, die ein Rückschwingen des Stellhebeis M, m erst ermöglicht, wenn derselbe an das Ende seiner Amplituden bzw. der Wegstrecke III und VI gelangt ist.
Diese alternativ wirkende Sperrvorrichtung P, Q, p, q, deren Disposition aus Fig. 3 und 4 (rechts unten) ersichtlich ist, ist in Fig. 8 und 9 in Seitenansicht und Vorderansicht in der einen, und in Fig. 10 in der zweiten Grenzstellung gezeigt, und besitzt
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beiden Hebedaumen 32, 33, ist auf der Welle 34 ein zweiarmiger Hebel JJ gekeilt, dessen Oberende von einer am Lagergestelle befestigten Kippfeder 36 (Fig. 9) erfasst wird, die den Hebel. 35 nach seiner Verdrehung über die Mittellage in eine der beiden, durch die Grenzstifte. 37 (Fig. 8,9 und 10)
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geordnete Mitnehmerstifte 38,. 39.
In Fig. 8 und 9 ist das Sperrhebels ytem in jener Stellung gezeigt. in welcher dasselbe nach der im Sinne des Pfeiles 2 (Fig. 8) durchlaufenen Wegstrecke VI (Fig. 7) durch Anschlag des Mitnchmers 38 gegen den Hebel 35 gebracht. und in welcher der Sperrhebel q in das Segment Q
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ordnung des Hilfsschwimmers R stets gleichbleibt, so ist es in einfacher Weise möglich, diesen Fehler ein-für allemal durch Vorschalten des Zählwerkes um einen bestimmten Wert zu beseitigen.
Der eigentliche Zweck der Anordnung des Hilfsschwimmers R liegt aber darin, zu verhindern, dass der Stand bzw. die" Angaben des eigentlichen Schwimmers oder Verdrängers T durch in betrügerischer Absicht erfolgende Belastungen gefälscht werde. Zu diesem Zwecke wird der eigentliche Schwimmer T derart dimensioniert, dass er im schwimmenden Zustande lediglich etwa 1 cm über den Flüssigkeitsspiegel vorragt. Nach dem früher Gesagten wird, wenn der
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aufwärts schnellen und die Arretierung des Gewichtes r wird bei entsprechender Einstellung der Organe 60 und r stattfinden, wenn der Schwimmer um 1 cm, über welchen er aus der Flüssigkeit vorsteht, nach abwärts gedrückt worden ist.
Nehmen wir nun an, der Schwimmer T würde zur Erzielung einer betrügerischen Angabe belastet worden sein, und zwar soll zum Verständnisse der Wirkung ein Mittel-und ein Grenzfall
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die Belastung des Schwimmers die richtige Anzeige nicht, ändern können. Dieselben Verhältnisse werden eintreten, wenn der Schwimmer T so belastet ist, dass er um eine Grösse einsinkt, welohr- zwischen den Grenzen 0 und 10 cm liegt, woraus ersichtlich ist, dass auch alle übrigen Belast, ungsgrössen auf die richtige Anzeige des Apparates keinerlei Einfluss ausüben können-
Im Grenzfall oder jenseits desselben, d. h. wenn der Schwimmer T so belastet w) n). dass er um den ganzen vorragenden Teil einsinkt, wird er m der Flüssigkeit schwimmen bzw.
beim Erfüllen der Flüssigkeit in das Messgefäss überhaupt nicht angehoben werden : er w : rd in seiner tiefsten Stellung verbleiben und demnach keine Messung anzeigen bzw. die Messung Null ergeben.
Bei Beginn der Zurücklegung der Wegstrecke I des Stellhebels M, m ist durch Wirkung der Steil-welle n, wie früher beschrieben. die Füllklappe K zugeworfen worden. Die untere Kurbelstange 45 (Fig. 15) ist auf den Druckhebel 50 der Auslaufventil tange h aufgefahren und das ganze Hebelsystem 44, 45, 48, 49, k, s ist durch die Schleppklinke 46 verriegelt worden.
Da die Bewegung der beiden Typenräder Z, Z nach Massgabe der Abwärtsbewegung des Laufgewichtes u erfolgt, so kann es vorkommen, dass die Typenräder Z, Z nicht um ein volles Vielfaches ihrer Teilung verstellt worden sind, und dass sich demnach die in Betracht kommenden Typen noch nicht ganz parallel zu der durch die Täfelchen x gegebenen Druckfläche eingestellt haben ; um diese genaue Einstellung zu bewirken, ist (siehe Fig. 4, 24 und 26) auf der Welle z der Typenräder Z ein Sternrad 70 gekeilt, dessen Teilung jener der Typenräder Z gleicht, und welches demnach 61 Zähne besitzt.
Oberhalb dieses Sternrades 70 ist ein an einem Winkelhebel 72 sitzender Keil 71 angeordnet, der durch Verschieben des federnden Dornes 73 nach abwärts ge- schwungen wird, wodurch das Sternrad 70, falls es nicht schon ohnehin diese Stellung haben sollte, solange verdreht wird, bis sich die Kante deb Keiles 71 in die Mitte einer Zahnlücke gedrückt hat, in welcher Stellung auch die Typenräder Z, Z druckgerechte Lage einnehmen und in derselben auch festgehalten werden.
Das zur Einstellung des Hebels 72 nötige seitliche, der Wirkung der Feder 74 entgegen erfolgende Verschieben des Dornes 73 erfolgt durch das auf der Wegstrecke Il um den Bolzen ! erfolgende seitliche Verschwenken des Stellhebels M, von der Stellung AP in M2 (Fig. 7) dadurch, dass der kurze, in der Schleife 0 geführte Arm In des Stellhebels M, m gegen das aus dem Gehäuse Y vortretende Ende des Dornes 73 wirkt.
Während der weiteren, längs der Wegstrecke III (Fig. 7) erfolgenden Verdrehung des Stellhebels M, fit
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gegen die schon eingestellten und fixierten Typenwalzen Z, Z, so dass mit dem Ende des Vor- wärtaschwingens die Registrierung der eingefüllten Mikhmcnge beendet ist.
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der Feder 74 aus dem Gehäuse Y vor und hebt den Keil 71 an, so dass die Arretierung der Druckwalzen Z, Z nunmehr aufgehoben ist.
Durch das längs der weiteren Wegstrecke (Weg Vu) erfolgende Rückdrehen erfüllt die Stellwelle M, m folgende Funktionen : l. Der Exzenter u (Fig 13 bis 16), welcher während des Restes des Weges I und des Weges III nach aufwärts in horizontaler Lage geschwungen worden ist (Fig. 15), schwingt wieder nach abwärts und drückt hiebei (Fig.
16) den früher auf den Druck- hein'1'50 der Ventilstange h aufgefahrenen Hebel 46 nach abwärts, sonnet hiedurch das Auslaufventil H und hält es auch in dieser Stellung fest, weil der Exzenter u auch dann, wenn der Stell-
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führung der zweiten Messung notwendigen Bewegungen des Hebels M, m der Stift 112 in der in Fig. 28, 29 gezeigten Stellung zwischen den Organen z und 73 und bei der zur Ausführung der zweiten Messung notwendigen Verschwenkung des Hebels M, 1n wird nunmehr der Daumen rn auf seinem Wegstück 11 den St, ift 73 seitlich verschieben.
Da aber nunmehr in den Zwischenräumen zwischen den Organen 73 und z der Dorn 112 liegt, wird die Verschiebung des Organes 73 direkt auf die Achse z übertragen und letztere wird der Wirkung passend angeordneter Federn ent- gegen gleichfalls seitlich verschoben, 80 dass die Typenräder Z, Z die vorhererwähnte, verschobene Stellung einnehmen und der Aufdruck auf dasselbe Täfelehen jedoch an einer vom ersten Aufdruck seitlich liegenden Stelle erfolgt. Es wird also durch die beschriebene Einrichtung der Zweck ver- folgt, dass der Druck der Typenwalzen Z, Z an einer neben dem ersten Aufdruck liegenden Stelle
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PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Messen und Registrieren von Flüssigkeitsmengen mit Hilfe eines in einem Messgefäss geführten Schwimmers und eines Zählwerkes. dadurch gekennzeichnet, dass die
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welches bei seinem Anschlage gegen die Schwimmerstange arretiert wird.