AT73933B - Vorrichtung zum Messen und Registrieren von Flüssigkeitsmengen mit Hilfe eines in einem Meßgefäß geführten Schwimmers und eines Zählwerkes. - Google Patents

Vorrichtung zum Messen und Registrieren von Flüssigkeitsmengen mit Hilfe eines in einem Meßgefäß geführten Schwimmers und eines Zählwerkes.

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AT73933B
AT73933B AT73933DA AT73933B AT 73933 B AT73933 B AT 73933B AT 73933D A AT73933D A AT 73933DA AT 73933 B AT73933 B AT 73933B
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Wilhelm Neurath
Fritz Skamperl
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Wilhelm Neurath
Fritz Skamperl
Richard Herz
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Description


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 Wege. Fig. 8 und 9 zeigen die Vorrichtung, durch welche der   Stellhebel M, m   während der Ausführung der einen Drehbewegung gegen die andere Drehbewegung gesperrt wiyd, in Seitenansicht und Vorderansicht. Fig. 10 ist eine der Fig. 8 analoge Darstellung der Einrichtung in der zweiten Hubwechselstellung.

   Fig. 11 und 12 zeigen die Seiten-und Vorderansicht der Einrichtung, durch welche die Arretierung des   Laufgewichtes t'erfolgt.   Fig. 13 bis 16 zeigen in Draufsicht und Schnitten nach A3      der Fig. 13 die Vorrichtung, welche die   Verschlussklappe   K der Füllöffnung des   Messgefässes   beim Beginne der Messung automatisch schliesst und verriegelt, und welche das Auslaufventil H am Ende der Messung öffnet und während der ganzen Dauer des'Abflusses'der zu messenden Flüssigkeit verriegelt hält. Fig. 17 zeigt einen Kartenrahmen samt den in denselben eingefiihrten Karten in Vorderansicht und Querschnitt.

   Fig. 18,19 und 20 zeigen die Einrichtungen, durch welche der Abdruck der Typenräder auf die Karten erfolgt und durch welche das Anheben der Kartenauflager stattfindet, in einem Schnitte nach A4, A4 der Fig. 4 in zwei Stellungen und einem Schnitte nach   A5,   A5 der Fig. 4. Fig. 21, 22 und 23 zeigen die Vorrichtung, durch welche die Einzelregistrierungen auf   das Summenzählwerk übertragen   werden, in einer Vorderansicht 
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 zeigen die Vorrichtung, durch welche die Typenwalzen des   Einzelzählwerkes verschoben   werden. wenn in eine Horizontalrubrik eines Blattes zwei Messungen notiert werden sollen und durch welche die Typenräder   druckgerecht   geschaltet und während des Druckes festgehalten werden. 



  Fig. 24 und 25 zeigt die Vorrichtung in Vorder-und Seitenansicht in der Anfangsstellung. Fig. 26,27, 28 und 29 zeigen die Vorrichtung in drei aufeinanderfolgenden Bewegungsphasen. 



   Im folgenden sollen vorerst die die Hauptfunktionen ausführenden Apparatteile, und sodann im   Zusammenhange mit   der Funktion des ganzen Apparates jene Konstruktionen beschrieben   werden, welche gewisse Nebenfunktionen   ausführen. Die tiefste Stelle des Apparates (Fig. 1 bis 4) nimmt das Sammelgefäss S ein: oberhalb des letzteren ist das. von einem Blechmantel 100 um- 
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 wegungsebene liegenden seitlichen, im Sinne des Pfeiles 11 sich vollziehenden Schwenkung des Hebels von Stellung   M'in Stellung M2,   wobei der kurze Hebelarm m die abgesetzte Strecke 0 der   Schleife durchfährt (Wegstrecke 27)   ;

   3. aus der abermals in vertikaler Ebene im Sinne des Pfeiles   111 sich   vollziehenden Schwingung des Hebels von Stellung M2 in Stellung M3, wobei der kurze Arm m den hinter dem Absatz o liegenden kurzen sektorförmigen Teil der Schleife O durchfährt (Wegstrecke III) ; 4. die Strecke   111   im Sinne des Pfeiles I V (Wegstrecke IV) ; 5. die Strecke   11   im Sinne des Pfeiles V (Wegstrecke V) ; 6. die Strecke I im Sinne des Pfeiles VI (Wegstrecke, VI). 



   Um die Betätigung des Hebels M,   tit   überhaupt nur zum Zwecke einer   ordnungsmässigen   Registrierung zu ermöglichen, welche bedingt, dass Stellhebel   M,     111   eine volle Auf- und Abschwingung ausführe, ist eine besondere Sperrvorrichtung angeordnet, die ein Rückschwingen des Stellhebeis M,   m   erst ermöglicht, wenn derselbe an das Ende seiner Amplituden bzw. der Wegstrecke III und   VI   gelangt ist.

   Diese alternativ wirkende Sperrvorrichtung P, Q, p, q, deren Disposition aus Fig. 3 und 4 (rechts unten) ersichtlich ist, ist in Fig. 8 und 9 in Seitenansicht und Vorderansicht in der einen, und in Fig. 10 in der zweiten Grenzstellung gezeigt, und besitzt 
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 beiden Hebedaumen 32, 33, ist auf der Welle 34 ein zweiarmiger Hebel   JJ   gekeilt, dessen Oberende von einer am Lagergestelle   befestigten   Kippfeder 36 (Fig. 9) erfasst wird, die den Hebel. 35 nach seiner Verdrehung über die Mittellage in eine der beiden, durch die Grenzstifte. 37 (Fig. 8,9 und 10) 
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 geordnete Mitnehmerstifte 38,. 39. 



     In Fig. 8   und 9 ist das   Sperrhebels ytem in   jener Stellung   gezeigt.   in welcher dasselbe nach   der im Sinne des Pfeiles 2 (Fig. 8) durchlaufenen Wegstrecke VI (Fig. 7) durch Anschlag des   Mitnchmers 38 gegen den Hebel 35 gebracht. und in welcher der Sperrhebel q in das Segment Q 
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 ordnung des Hilfsschwimmers R stets gleichbleibt, so ist es in einfacher Weise möglich, diesen Fehler ein-für allemal durch Vorschalten des Zählwerkes um einen bestimmten Wert zu beseitigen. 



   Der eigentliche Zweck der Anordnung des Hilfsschwimmers R liegt aber darin, zu verhindern, dass der Stand bzw. die" Angaben des eigentlichen Schwimmers oder Verdrängers T durch in betrügerischer Absicht erfolgende Belastungen gefälscht werde. Zu diesem Zwecke wird der eigentliche Schwimmer T derart dimensioniert, dass er im schwimmenden Zustande lediglich etwa 1 cm über den Flüssigkeitsspiegel vorragt. Nach dem früher Gesagten wird, wenn der 
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 aufwärts schnellen und die Arretierung des Gewichtes   r wird   bei entsprechender Einstellung der Organe 60 und r stattfinden, wenn der Schwimmer um 1 cm, über welchen er aus der Flüssigkeit vorsteht, nach abwärts   gedrückt   worden ist. 



   Nehmen wir nun an, der Schwimmer T würde zur Erzielung einer betrügerischen Angabe belastet worden sein, und zwar soll zum   Verständnisse   der Wirkung ein Mittel-und ein Grenzfall 
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 die Belastung des Schwimmers die richtige Anzeige nicht, ändern können. Dieselben Verhältnisse werden eintreten, wenn der Schwimmer T so belastet ist, dass er um eine Grösse   einsinkt, welohr-   zwischen den Grenzen 0 und 10 cm liegt, woraus ersichtlich ist, dass auch alle übrigen Belast, ungsgrössen auf die richtige Anzeige des Apparates keinerlei Einfluss ausüben können-
Im Grenzfall oder jenseits desselben, d. h. wenn der Schwimmer T so   belastet w) n). dass   er um den ganzen vorragenden Teil einsinkt, wird er m der Flüssigkeit schwimmen bzw.

   beim   Erfüllen   der Flüssigkeit in das Messgefäss   überhaupt   nicht angehoben werden : er   w : rd in seiner   tiefsten Stellung verbleiben und demnach keine Messung anzeigen bzw. die Messung Null ergeben. 



   Bei Beginn der Zurücklegung der Wegstrecke I des Stellhebels M, m ist durch Wirkung der Steil-welle n, wie früher beschrieben. die   Füllklappe K   zugeworfen worden. Die untere Kurbelstange 45 (Fig. 15) ist auf den Druckhebel 50 der Auslaufventil tange h aufgefahren und das ganze Hebelsystem 44, 45, 48, 49, k, s ist durch die Schleppklinke 46 verriegelt worden.

   Da die Bewegung der beiden   Typenräder   Z, Z nach Massgabe der Abwärtsbewegung des Laufgewichtes u erfolgt, so kann es vorkommen, dass die Typenräder Z, Z nicht um ein volles Vielfaches ihrer Teilung verstellt worden sind, und dass sich demnach die in Betracht kommenden Typen noch nicht ganz parallel zu der durch die Täfelchen   x   gegebenen Druckfläche eingestellt haben ; um diese genaue Einstellung zu bewirken, ist (siehe Fig. 4, 24 und 26) auf der Welle z der Typenräder Z ein Sternrad 70 gekeilt, dessen Teilung jener der Typenräder Z gleicht, und welches demnach 61 Zähne besitzt.

   Oberhalb dieses Sternrades 70 ist ein an einem Winkelhebel 72 sitzender Keil 71 angeordnet, der durch Verschieben des federnden Dornes 73 nach   abwärts ge-   schwungen wird, wodurch das Sternrad 70, falls es nicht schon ohnehin diese Stellung haben sollte, solange verdreht wird, bis sich die Kante   deb   Keiles 71 in die Mitte einer Zahnlücke gedrückt hat, in welcher Stellung auch die Typenräder Z, Z druckgerechte Lage einnehmen und in derselben auch festgehalten werden.

   Das zur Einstellung des Hebels 72 nötige seitliche, der Wirkung der Feder 74 entgegen erfolgende Verschieben des Dornes 73 erfolgt durch das auf der Wegstrecke Il um den   Bolzen !   erfolgende seitliche Verschwenken des Stellhebels   M, von der   Stellung   AP   in M2 (Fig. 7) dadurch, dass der kurze, in der Schleife 0 geführte   Arm In des   Stellhebels M, m gegen das aus dem Gehäuse Y vortretende Ende des Dornes   73   wirkt.

   Während der weiteren, längs der Wegstrecke III (Fig. 7) erfolgenden Verdrehung des Stellhebels M, fit 
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 gegen die schon eingestellten und fixierten Typenwalzen Z, Z, so dass mit dem Ende des Vor-   wärtaschwingens   die Registrierung der eingefüllten   Mikhmcnge beendet ist.   
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 der Feder 74 aus dem Gehäuse Y vor und hebt den Keil 71 an, so dass die Arretierung der Druckwalzen Z, Z nunmehr aufgehoben ist. 



   Durch das längs der weiteren Wegstrecke (Weg   Vu)   erfolgende Rückdrehen erfüllt die   Stellwelle M, m   folgende Funktionen   : l.   Der Exzenter u (Fig 13 bis 16), welcher während des Restes des Weges I und des Weges   III   nach aufwärts in horizontaler Lage geschwungen worden ist (Fig. 15), schwingt wieder nach abwärts und drückt hiebei (Fig.

   16) den früher auf den Druck-   hein'1'50   der Ventilstange   h   aufgefahrenen Hebel   46   nach abwärts,   sonnet hiedurch   das Auslaufventil H und hält es auch in dieser Stellung fest, weil der Exzenter u auch dann, wenn der Stell- 
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 führung der zweiten Messung notwendigen Bewegungen des Hebels M, m der Stift 112 in der in   Fig. 28, 29 gezeigten Stellung zwischen den Organen z und 73 und bei der zur Ausführung der zweiten Messung notwendigen Verschwenkung des Hebels M, 1n wird nunmehr der Daumen rn   auf seinem   Wegstück 11 den St, ift   73 seitlich verschieben.

   Da aber nunmehr in den Zwischenräumen zwischen den Organen 73 und z der   Dorn 112 liegt,   wird die Verschiebung des Organes   73   direkt auf die Achse z übertragen und letztere wird der Wirkung passend angeordneter Federn ent-   gegen gleichfalls seitlich verschoben, 80   dass die   Typenräder   Z, Z die vorhererwähnte, verschobene Stellung einnehmen und der Aufdruck auf dasselbe    Täfelehen   jedoch an einer vom ersten Aufdruck seitlich liegenden Stelle erfolgt. Es wird also durch die beschriebene Einrichtung der Zweck ver- folgt, dass der Druck der Typenwalzen Z, Z an einer neben dem ersten Aufdruck liegenden Stelle 
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   PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Messen und   Registrieren von Flüssigkeitsmengen   mit Hilfe eines in einem   Messgefäss   geführten Schwimmers und eines Zählwerkes. dadurch gekennzeichnet, dass die 
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 welches bei seinem Anschlage gegen die Schwimmerstange arretiert wird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierung des dem Hauptschwimmer (T) entgegeneilenden Laufgewichtes (v) durch einen Hilfsschwimmer (R) erfolgt, welcher durch die beim Anschlag des Laufgewichtes auf den Hauptschwimmer verdrängte Flüssigkeit um ein Mehrfaches des Niederganges des Hauptschwimmers angehoben wird, und welcher Hilfsschwimmer durch seinen Anschlag gegen ein an dem Laufgewichte angeordnetes Organ das Laufgewicht arretiert.
    3. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufgewicht (r) längs einer Zahnstange (B) geführt ist und während seines Niedergehens durch Abrollen eines an dem Laufgewichte gelagerten Trieblings (24) eine vertikale Welle (E) antreibt, welche ein Zähl-und Druckwerk betätigt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vom niedcigehenden EMI10.5 des Laufgewichtes das Maximum anzeigt und bis auf Null zurückgeht, wenn das Laufgewicht bis zu jenem Punkt hinabgesunken ist. in welchem es gegen den in seiner tiefsten Stellung sich befindenden Hauptschwimmer schlägt, welche tiefste Stellung er im entleerten Zustande des Messgefässes einnimmt.
    5. Vorrichtung nach Anspruch l bis 4 zur Übertragung der vom Einzelregistrierwerk ge- EMI10.6 xähiwcrk jene Winkelverdrchung der Typenräder übertragen wird, welche die der Typenradwelle vom Laufgewicht erteilte Verdrehung auf jene Verdrehung ergänzt, welche sie erleiden würde, wenndasLaufgewichtseinengrösstmöglichenAbwärtshubausführenwürde. EMI10.7 überträgt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Registrier-und Druckwerk "Z. Z), welches nach jeder Messung wieder auf Null zurückgeht, ein Summenregistrier- EMI10.8 um Zeilenhöhe angehoben werden.
    8. Vorrichtung nach Anspruch l bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Niederlassen und Wiederaufziehen des Laufgewichtes (r) durch einen von Hand aus vor- und rückwärtsgeschwungenen Stellhebel (M, m) bzw. durch die von demselben betätigte Stellwelle (n) erfolgt.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass während des Vorwärts- schwingens des Stellhebels ein Gesperre wirksam ist, welches das Rückwärtsschwingen verhindert, und während des Räckwärtsschwingens ein Gesperre, welches das Vorwärtsschwingen verhindert, und dass das abwechselude Aus- und Einrücken dieser Gesperre in den Hubwechseln des Stellarmes erfolgt. EMI10.9 <Desc/Clms Page number 11> EMI11.1 Kippstellung in die andere geworfen wird.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Vorwärts- schwingen des Stellhebels (M, m) bzw. der Stellwelle (n) das Schliessen der Verschlussklappe (K) der Einfüllöffnung, das Feststellen des Zähl- und Druckwerkes (Z, Z) und das Andrücken einer EMI11.2
    13. Vorrichtung nach Anspruch 1, 8 und 11 zum Schliessen der Verschlussklappe der Füllöffnung des Messgefässes und zum Öffnen des Ausflussventiles des Messgefässes, dadurch gekennzeichnet, dass eine oberhalb des Deckels angeordnete Welle (k) einen die Klappe (K) 7.
    uwerfenden und festhaltenden Daumen (s) sowie zwei diametral stehende Kurbeln (48, 49) trägt, an welchen zwei horizontale Kurbelstangen (44, 45) angelenkt sind, von welchen die eine im Ruhezustande der Stellwelle (n) vor einem auf dieser Welle gekeilten Exzenter (u), die andere seitlich unterhalb dieses Exzenters liegt, und dass beim Vorwärtsschwingen des Stellhebels die obere Kurbelstange (44) derart verschoben wird, dass die untere Kurbelstange (45) auf ein EMI11.3 stange (45) eine Klinke (46) angelenkt ist, welche bei der Vorwärtsbewegung dieser Kurbelstange einen Hebel (47), welcher durch die angehobene Schwimmerstange (t) festgestellt wird.
    überfährt und sich hinter denselben legt, so dass eine Rückbewegung der Kurbelstange (45) solange verhindert wird, als die Schwimmerstange (t) noch angehoben ist bzw. solange sich noch Flüssigkeit indemMessgefässbefindet.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 1, 3, 5, 9, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass bei Aus- EMI11.4
AT73933D 1914-04-09 1914-04-09 Vorrichtung zum Messen und Registrieren von Flüssigkeitsmengen mit Hilfe eines in einem Meßgefäß geführten Schwimmers und eines Zählwerkes. AT73933B (de)

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