DE938650C - Selbsttaetig schliessendes Zapfventil - Google Patents

Selbsttaetig schliessendes Zapfventil

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DE938650C
DE938650C DES35811A DES0035811A DE938650C DE 938650 C DE938650 C DE 938650C DE S35811 A DES35811 A DE S35811A DE S0035811 A DES0035811 A DE S0035811A DE 938650 C DE938650 C DE 938650C
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DE
Germany
Prior art keywords
valve
piston
line
liquid
dispensing
Prior art date
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Expired
Application number
DES35811A
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English (en)
Inventor
Louis Auguste Carriol
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
T A M SA
Original Assignee
T A M SA
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Publication date
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Publication of DE938650C publication Critical patent/DE938650C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K21/00Fluid-delivery valves, e.g. self-closing valves
    • F16K21/04Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation
    • F16K21/18Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation closed when a rising liquid reaches a predetermined level

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description

  • Selbsttätig schließendes Zapfventil Die Erfindung betrifft ein selbsttätig schließendes Zapfventil, das nach Abgabe einer im voraus bestimmbaren Flüssigkeitsmenge bzw. beim Erreichen. seiner bestimmten Flüssigkeitshöhe im Abfüllbehälter schließt, und hat eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung einer derartigen Vorrichtung zum Gegenstand, die sich gegenüber dien bekannten Ausführungen durch Einfachheit, Billigkeit und Zweckmäßigkeit auszeichnet und: darüber hinaus noch den Vorteil hat, daß .die vom Käufer verlangte Flüssigkeitsmenge schnell und exakt ausgegeben werden kann.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen aus einem in die Zapfleitung des Ventils eingebauten Hauptabsperrventil in Verbindung mit einem von Hand bedienbanen Umgehungsventil, bei dessen Öffnen das Hauptabsperrventil durch den in der Zapfleitung herrschenden Druck geöffnet und in Offensbellung gehalten wird, wenn bzw. solange die Menge der durch: das Ventil ,strömenden Flüssigkeit einen im voraus festgelegten Betrag je Zeiteinheit überschreitet, dagegen die Zapfleitung selbsttätig echlie@ßt, wenn die Menge der strömenden Flüssigkeit unter .den im voraus festgelegten Betrag absinkt..
  • Weitere Merkmale .der Erfindung enthalten die Unteransprüche.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert, und zwar zeigt Fig. i :ein Füllgerät gemäß der Erfindung, Fig. a ,eine Behälterfüllv orrichtung mit automatischer Stoppvorrichtung gemäß der Erfindung, Fig.3 und ¢ zwei Varianten des Ventils gemäß der in Fig. z dargestellten Vorrichtung.
  • Das in Fig. i dargestellte Füllgeirät bezweckt die ununterbrochene Füllung von Behältern mit einer vorherbestimmten Menge Flüssigkeit. Dieses Füllgerät hat eine Hauptzapfleitung i, 2, 3, a,, die in :gier Pistole 5 :endigt, :die in den hier nicht dargestellten, zu füllenden Behälter einzuführen ist. Eine Meßvorrichtung 6 der :effektiv ausgegebenen Flüssigkeitsmenge ist zwischen .den Abschnitten 1 und - 2 der Zapfleitung ;angebracht. Ein Ventilkasten 7 ist zwischen ,den Abschnitten 2 und 3- der letzteren :angebracht und enthält ein Ventil 8, das sich auf .einer Welle 9 bewegt. Auf dien Welle 9 sitzt ein Hebel io außerhalb ides Kastens 7. Das Ventil 8 hat ein Loch 37, wodurch eine. Ableitung gebildet wird, die das Ventil durchsetzt und deren Durehlaß unter normalen Bedenungsbedingungen geringer als die vorherbestimmte Dwrchflußmenge (Zapfgnenze) ist.
  • Die Meßvorrichtung 6 betätigt vermittels einer Welle i i und einer Übersetzung 12 :durch Schnecke und Schneckenrad die Welle 13 einer Nockenscheibe 14 mit Kerbe 15. Um .die Welle 13 dreht sich frei eine Verdeckscheibe 16, die durch eine Feder 17 so geführt wird, daß sie die Kerbe 15 verdeckt. Die Feder 17 ist an dieser Verdeckscheibe 16 und an .einem Anschlag 18 befestigt, ider die Bewegung der Verdeckscheib:e 16 begrenzt. Der äußere Rand dieser Scheibe geht leicht über die Peripherie der Nonkenscheibe bei der Verschlußlage der Kerbe 15 hinaus. Das freie Ende des Hebels i o ist durch eine Stange i 9 mit einem der Hebelarme :eines HebeIs 20 verbunden, der sich um ;eine Achsie 2 z dreht, und denn Zug einer Feder 36 unterstellt. Der andere schnabelförmige Hebelarm 22 des Hebels 20 stößt unter .dem Einfloß des Durchflusses auf das Ventil 8 gegen. :den Rand der Nockenseheiibe 14.
  • Ein Kasten ist zwischen .den Abschnitten 3 und 4 der Leitung i, 2, 3, 4 angebracht und bildet einen Zylinder 23, in dem sich ein Kolben 24 bewegen kann, und :einen Sitz 2 5 für einen mit dem Kolben 24 verbundenem Ventilteller 26. Der Sitz 25 und demzufolge die Nutzfläche des Ventiltellers 26 ist kleiner als die des Kolbens 24. Der bewegliche Kolben 24 und der Ventilteller 26 haben einen zentralen Kanal 27, .dessen oberes Ende einen Sitz 28 für einen Hilfsverschluß 29 bildet und der den Teil 4 der Leitung i bis 4 mit dem Teil des Zylinders 23 verbindet, der über.dem Kolben 24 liegt; die- Fläche des Kolbens 24 weist ,eine Durchbrechumg3o auf. Durch diese und denn Kanal 27 wird der HauptversChluß 26 umgangen; der Umgehungskanal wird . durch das Hilfsventil 29 ,geschlossen, wenn dieses gegen seinen Sitz 28 gedrückt wird. Eine Feder 31 versucht, :die bewegliche Vorrichtung 24, 26 gegen den Ventilsitz 25 zu drücken. Das Hilfsventil 29 hat eine Stange 32, die aus dem Zylinder 23 herausragt. Diese Stange 32 wird durch den Tankwart vermittels eines Hebels 34 nach unten gestoßen, der auf einer Achse 3 5 montiert ist.
  • Die beschriebene Vorrichtung funktioniert wie folgt: Angenommen, es besteht der Wunsch, Be-. hälter mit 201 Flüssigkeit zu füllen. Die Nockenscheite 14 macht jedesmal, wenn die Meßvonichl tung 6 201 registriert, eine ganze Drehung. Nachdem der Tankwart.dne Pistole 5 in den zu füllenden Behälter geführt hat, .drückt er auf den Hebel 34, um das Hilfsventil 29 von seinem Sitz abzudrücken; Flüssigkeit strömt, ;das Ventil 8 ist offen und steht unter der Einwirkung der Feder 3 6. Wenn der Tankwart den Hebel 34 genügend gedrückt hat, ist diese Flüssigkeitsabgabe höher als die sogenannte Zapfgrenze und bewirkt die Öffnung der beweglichen Vorrichtung 24, 26. Der Tankwart kann dann den Hebe134 ganz nachlassen, :das Hilfsventil29 kann dann nicht mehr auf seinen Sitz 28 kommen, der sich gehoben hat. Die Ausgabe geht also weiter, die Nockenscheibe 14 dreht sich, ihre Kerbei 5 wird durch die Verschlußscheibe 16 überdeckt. Zur selben Zeit übt die Flüssigkeit auf das Ventil 8 einen Druck aus, .der es ,gegen die Einwirkung der Feder 36 zu schließen versucht. Dadurch wird der Schnabel 22 gegen den Rand der Nockensrheibe 14 gedrückt,, auf der er gleitet. Wenn er die VerscUußscheib:e 16 trifft, stößt :er sie zuzück und fällt in die Kerbe 15. Das Ventil 8 kann sich dann schließen, und die Flüssigkeit geht nur noch durch die Öffnung 37. Der Durchfluß wird dann niedriger als die sogenannte Zapfgrenzewas :ein Abfallen :der beweglichen Vorrichtung 24, 26 auf den Hilfsverschluß 29 hervorruft. Der Durchfluß hört auf, und das Ventil 8 öffnet sich unter der Einwirkung :der Feder 36 und des Druckgleichgewichts:, das sich zwischen seinen beiden Flächen durch das Loch 37 ergibt. Der Hebel 22 hebt sich .dann wieder, wodurch die Verschlußscheibe 16 von neuem die Kerbe 15 verdeckt. Der Behälter hat die gewünschten 2o 1 Flüssigkeit .erhalten.
  • Umeinen neuen Behälter zu füllen, genügt es, wenn der Tankwart von neuem auf den Hebel 34 drückt.
  • Wenn die Menge der .auszugebenden Flüssigkeit bej. jeder Zapfung geändert werden soll, genügt es., das übersetzungsverhältnis durch Einsetzen Beines Getriebekastens zu ändern oder die Nockenscheibe 14 durch :einen Voreinstelhnechanismus zu :ersetzen, dien ein Ausschlagen des Hebels 20 zwecks Schließung des Ventils 8 bewirkt, sobald die auf der Vorsbelleinri>chtung vermerkte Menge tatsächlich ausgegeben ist.
  • Man könnte .die Flüssigkeitsmenge auch ändern: a) entweder durch Ersetzen der Nockenscheibe 14 durch mehrere Nockenscheiben mit verschiedener Kerbenanzahl unter Auswahl des. Hebels, der mit der gewählten Nockenscheibe zusammenwixkt,- oder -,b) -durch Ersetzen: der Nockenscheibe 14 durch mehrere gleiche Nockenscheiben, :die sich zeit verschiedenen Geschwindigkeiten drehen.
  • Die Von-ichtwng gemäß Fig. 2 hat den Zweck, einen Behälter 4o bis zu einer vorherbestimmten Höhe .durch das Ende einer Leitung 55 zu füllen. Die Flüssigkeit kommt :durch eine Leitung 42 in einen Steuerkasten 43, der der gleiche ist, wie der gemäß Fig. i mit 23, 25 bezeichnete- (die in diesem Kasten. befindlichen Teile tragen dieselben Bezeichnungen wie die :entsprechende Bezeichnung in Fig. i). Die Flüssigkeit fließt aus -dem Kasten 43 m eine Schlauchleitux19 44 und kommt dann: in einen Ventilkasten 45. In diesem befindet sich ein Ventil 46 mit :einem Kolben 47, dessen Arbeitseäche größer ist als die des Ventils 46. Eine Feder 48 ist bestrebt, das Ventil 46 von seinem Sitz 49 fortzubewegen. Die Kraft dieser Feder ist so berechnet, daß der Ventilkolben 47 gehoben wird, wenn der in der Schlauchleitung 44 wirkende Druck niedriger als ein festgesetzter Wert ist. Der Zylinder 5o, in dem die Feder 48 angebracht ist, steht mit einem soggenannten Pitot-Röhrchen 5 i in Verbindung, das meinem Behälter 52 mündet und das sich in der Bahn eines Flüssigkeitsstrahles befindet, der aus einer Düse 53 kommt, die vermittels der Leitung 54 mit dem Teil des. Kastens 45 in Verbindung steht, der vor dem Ventilsitz 49: liegt. Die Leitung 41 mündet in den Behälter 52 zwischen dem äußeren Ende der Düse . und der Eingangsöffnung der Röhre 5 i.. Die Flüssigkeit, die den Sitz 49 erreicht hat, entweicht über eine Leitung 5 5.
  • Die Vorrichtung funktioniert folgendermaßen: Wenn man den Behälter 4o bis zurr Höhe des äußersten Endes der Leitung 41 füllen will, drückt der Tankwart auf den Hebe134, wodurch die Verschlüsse 26 und 29, wie im vorhergehenden Beispiel, geöffnet werden. Die Flüssigkeit fließt über die Leitung 42, den Kasten 43, die Leitung 44, erreicht den Sitz 49, von dem das Ventil 46 durch die Feder 48 abgehoben ist, und fließt in den Behälter duirch die Leitung 55. Der Druck der Flüssigkeit auif das Ventil 46 und den Kolben 47 ist bestrebt, das Ventil 46 zufolge der Tatsache zu schließen, daß der Querschnitt des Kolbens 47 größer ist als der des Ventils 46, aber das Ventil 46 kann sich nicht schließen, weil die durch die Leitung 54 gehende Flüssigkeit unter Druck aus der Düse 53 kommt. In der Röhre 5 i, die sich in der Bahn :des Strahles befindet, baut sich ein Druck auf, der mit Hilfe der Feder 48 den Kolben 47 in seiner dargestellten Lage hält. Gleichzeitig erzeugt der Flüssigkeitsstrahl in dem Behälter 52 eine Saugwirkung in der Leitung 41. Wenn die Flüssigkeit .das äußere Ende dieser Leitung erreicht, wird die Luftansaugung durch die Leitung 41 aufgehoben. Es :erfolgt dann in dem Behältereine Störung, die dien Strahl verformt, der Druck in der Röhre 51 läßt nach und die Einwirkung der Flüssigkeit auf den Kolben 47 wird praktisch annulliert. Das Ventil 46, das nur noch durch den Druck der Feder 48 offiengehalten wird (er reicht nicht .aus, um die Einwirkung .der Zapfflüssigkeit auszuhalten), wird in seine Verschlußlage gebracht. Die Zapfung geht dann über die Leitungen 54 und 41 mit einer geringeren Geschwindigkeit als soggenannte Zapfgrenze weiter, wodurch das Schließen des Hauptverschluisse;s 26 und das ,totale Aufhören der Zapfung hervorgeruifen wird.
  • Das Ventil 46 öffnet sich unter deir Einwirkung der Feder 48 in dem Moment, wo man den Schlauch hinter der Mengenvorstellenrichtung 26 .abnimmt. Die in ihm .enthaltene Flüssigkeit kann dann schnell in den Behälter .fließen.
  • Das Ventil 46 kann .durch eine Scheibe 6o gemäß den Fig. 3 und 4 ,ersetzt werden. Diese Scheibe 6o kann unter leichter Reibung eine Drosselstelle 63 schließen. Die Feder 48 wird dann durch leine Feder 62 ersetzt. Wenn der Druck unter dem Kolbien 47 fällt, geht .die, Vorrichtung 60, 47 herunter; .die Scheibe 6o verschließt die Drosselstelle 63, der Verschluß 26 schließt sich. Unter der Wirkung der Feder 62 geht die Vorrichtung 6o, 47 weiter herunter, bis der Kolben 47 auf eine Sperre 64 stößt, wie in Fig. 4 gezeigt ist. Die Entleerung des Schlauches 44 ist dann möglich.
  • Im Falle einer neuen Zapfung erlaubt die öffnung dies Ventils 29 durch den Tankwart und dann die Öffnung des Ventils 26 den Durchfluß. einer neuem Flüssigkeitsmenge. Deren Durchfluß durch ,die Düsie 53 und der Druck, der dadurch in der Leitung 5 i und folglich unter dem Kolben 47 sich aufbaut, führen @die bewegliche Vorrichtung in die in Fig.3dargestellte Lage zurück. Der Tankwart kann dann den Hebe134 loslassen, wobei die Zapfung normal vor sich geht.

Claims (5)

  1. PATEN TANSPRÜ CHE: i. Selbsttätig schließendes Zapfventil, das beim Erreichen :einer im voraus bestimmten Flüssigkeitsmenge bzw. beim Erreichen einer im voraus bestimmten Flüssigkeitshöhe im Füllbehälter den Zapfvorgang unterbricht, gekennzeichnet durch ein in die Zapfleitung (3, 4 bzw. 42, 44) eingebautes Hauptabsperrventil (25, 26) in Verbindung mit einem von Hand bedienbaren Umgehungsventil (28, 29), bei dessen Öffnen das Hauptabsp-errventil (25, 26) durch den in der Zapfleitung herrschenden Druck geöffnet und in Offenstellung gehalten wird, wenn bzw. solange die Menge der durch das Ventil strömenden Flüssigkeit einen im voraus festgelegten Betrag je Zeiteinheit überschreitet, dagegen. selbsttätig die Zapfleitung schließt, wenn die Menge der strömenden Flüssigkeit unter den im voraus festgelegten Betrag absinkt.
  2. 2. Zapfventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, ,daß das Hauptabsperrventil (25, 26) .einen Kolben (24) aufweist, dessen wirksam,e Oberfläche größer ist als (lie des Hauptabsperrventiltellers (26), und mit einer Umgehungsleitung (27) versehen ist, die das Hauptabsperrventil kurzschließt, derart, daß eine Seite des Kolbens (24) dauernd dem Druck ausgesetzt ist, der vor der Umgehungsleitung (27) herrscht, während die entgegengesetzte Seite des Kolbens (24) dem jeweils innerhalb der Umgehungsleitung herrschenden Druck ausgesetzt ist, ,daß ferner das von Hand bedienbare Umgehungsventil (28, 29) unter der Wirkung :einer Fe'de'r- (33) steht, derart, daß .es bestrebt ist, ,die Umgdhungsl@eitung (27) zu schließen, wenn bei geschlossenem Hauptabsperrventil (25, 26) .der Druck in der Umgehungsleitung :eine bestimmte Höbe unterschreitet.
  3. 3. Zapfventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (28) des Umgehuings- Ventils (28, 29) und der Ventilteller (26) des Hauptabsperrventils (25, 26) aus einem Stück hergestellt sind, so daß das Umgehungsventil und das Hauptabsp,errventil meinem einzigen Gehäuse untergebrächt werden können.
  4. 4. Zapfventil nach einem ,der Ansprüche r bis 3, in Verbindung mit einem Mengenvoreinstellwerk, dadumeh gekennzeichnet, daß in die Zapfleitung vor dem Ventileine in Abhängigkeit vom Mengenvöreinsbellwerk gesteuerte Drosselklappe (8) mit Drosselöffnung (37) eingebaut ist, .die am Erde der Abgabe der voreingestellten Flüssigkeitsmenge .durch seine Hebelvorrrichtung in .die Schlußdro@sselstellung übergeführt wird, derart, daß die Menge der Zapfflüssigkeit unter .den Grenzwert absinkt und die Schließung des Hauptabsperrventils veranlaßt wird.
  5. 5. Zapfventil nach einem .der Ansprüche r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Hauptabsp,erxventil (ä5, 26) ein von der Za,pfflÜssigkeit betätigtes Steuerventil. (46, 47) angeordnet ist, das gegen den Druck der Zapfflüssigkeit mittels einer auf einen mit dem Ventilteller (46) -verbundenen Kolben (47) wirkenden, für sich allein zur Überwindung des auf den Ventilteller wirkenden Druckes nicht ausreirhenden Feder (48) .und durch den in einer Umgehungsleitung (51) ,durch eine Strahldüse (53) erzeugten, über die Austrittsseite dieser Leitung (51) auf die Unterseite des Kolbens (47) wirkenden, von denn Unterdruck in einer in .den zu füllenden Behälter ragenden Saugleitung (4i) mitbestimmten Druck in öffnungsstellung gehalten wird.
DES35811A 1953-06-26 1953-10-10 Selbsttaetig schliessendes Zapfventil Expired DE938650C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2933183C2 (de) * 1978-01-24 1988-09-29 Lars Erik Grangaerde Se Trygg

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2933183C2 (de) * 1978-01-24 1988-09-29 Lars Erik Grangaerde Se Trygg

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