AT73229B - Elektrische Zündvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Elektrische Zündvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen.

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AT73229B
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resistor
internal combustion
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combustion engine
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Charles Franklin Kettering
William Albert Chryst
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Charles Franklin Kettering
William Albert Chryst
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Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

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   Die elektrische Maschine 23 wild als Generator durch die Welle 24 angetrieben, die ihrerseita von der Kraftmaschine durch das   Zahngetriebe 2J   gedreht wird und die Zündvorrichtung durch das Antriebsrad 29 (Fig. 7) antreibt. Dieses bildet vorzugsweise ein Element einer Reibungskupplung, die zwischen die   dynamoelektrische Maschine 23   und das   Verteilcrgetriebe   25 eingeschaltet ist. Das Zahnrad 29 ist mit Schraubenzähnen 30 versehen, die mit dem Zahnrad 31 kämmen und bildet eine unmittelbare   Triebverbindung zwischen   der Kraftmaschine und dem beweglichen Teil der   Zündvorrichtung.   



   Das Zahnrad 31 ist auf einer Hülse 32 angeordnet, die ihrerseits auf der mittleren Welle 33 verschiebbar ist. Die Welle 33 bildet die Hauptwelle der Zündsteuerung und ist in einer im vorderen Endgehäuse 34 liegenden Kammer in den Lagern 35 und 36 gelagert. Die Hülse 32, die das Zahnrad 31 trägt, ist mit einem geraden Schlitz   340   (Fig. 9 b) versehen, durch den der Stift 350 hindurchgeht, der von der Hülse 360 getragen wird. Der Stift 350 geht auch durch den schrägen Schlitz 37 (Fig. 9e) in der Welle 33 hindurch. Die Hülse 360 ist bei 38 mit einem genuteten Umfange versehen, worin ein   Bügelteil 39 (Fig.   9) hineinpasst. Das Zahmad 31 und die Hülse 32 sind miteinander durch die Schrauben 40 verbunden. 



   Die Hohlwelle 33 ist so eingerichtet, dass sie ein Ende des Daumengliedes 41 aufnehmen kann. Dieses Glied besitzt eine Welle 42 und einen   vorstehenden   Bund 43. wie dies die   Fig. 7. 8.   9 und 9 a zeigen. 
 EMI3.1 
 in einer Flucht mit dem geraden Schlitz 53 im oberen Teil der mittleren Welie 33 mittels eines Stiftes 54 gehalten wild, der   durch   diese beiden Schlitze hindurchgeht. Wenn der Bügel 39 von 
 EMI3.2 
 gegenüber   der Hülse 32,   indem diese Hülse durch den Eingriff der Zahnräder 31 und 29 in fester Lage gehalten wird. Die Verdrehung der Welle 33 verstellt so den Daumen 44 gegenüber den 
 EMI3.3 
 die Leiter 103 und 104 verbunden. 



   Cm eine rasche Abnutzung des Widerstandsdrahtes 77 zu verhindern, ist eine Vorrichtung   vorgesehen, durch   die die Spule so bewegt wild, dass sie dem Schleifkontakt 75 abwechselnd verschiedene Oberflächen des Widerstandsdrahtes darbietet,   wodurch   die Abnutzung über den ge-   samten Widerstand ve. teilt wird. Diese Vorrichtung umfasst eine Klinke 80. die bei 81 derart gelenkig gelageit ist. dass. wenn der vom Arm 73 getragene Ansatz ? seine höchste Lage erreicht.   

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 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 

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 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 

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 EMI6.1 
 daher so bemessen, dass die Erzeugung von Zündfunken und die richtige   Intensität   für geringe Geschwindigkeit der Verbrennungskraftmaschine gesichert sind.

   Wenn dann dieser Widerstandsbetrag bei steigender Geschwindigkeit verringert wird, so wird die Intensität der Zündfunken entsprechend den Betriebsanforderungen gesteigert. 



   Bei der Anordnung nach Fig. 10 und 10 a ist der Widerstand 181 mit dem Schalter zusammengebaut und umfasst eine Spule 182, die in den   Oberlichtstromkreis   eingeschaltet werden kann. so dass der zu den Oberlichtern fliessende Strom verringert und die Lichtwirkung der Oberliehte entsprechend verkleinert werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrische   ZündvorrichtHj     für Verbrennungskraftmaachinen,   insbesondere Fahrzeug-   maschinen, gekennzeichnet   durch eine Vorrichtung, die proportional der Zunahme oder Geschwindigkeit der Verbrennungskraftmaschine den Widerstand des   Zündstromkreises     selbsttätig   verringert.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Zündstromkreis ein Widerstand eingeschaltet ist, der durch eine auf die Geschwindigkeit der Verbrennungskraft- maschine ansprechende Steuervorrichtung geregelt wird.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 mit einem von der Verbrennungskraftmaschine angetriebenen Generator, dadurch gekennzeichnet, dass die geschwindigkeitsempfindliche Vorrichtung für die Regelung des Zündstromes auch die Regelung der elektrischen Kraftmaschine steuert.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet. dass der Widerstand im Zündstromkreise auch als Regelwiderstand für den Generator benutzt wird.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4 mit einem Generator, der eine Nebenschlusswicklung besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass bei steigender Geschwindigkeit der Verbrennungskraft- maschine ein mit dem Nebenschlussfeldstromkreise und dem Zündstromkreise verbundene) Widerstandsregler sich über den Widerstand in solcher Weise bewegt. dass der Widerstand im Nebenschlussfeldstromkreise vermehrt und im Zündstromkreise vermindert wird.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass die geschwindigkeits- EMI6.2 Zeitpunkt der Zündung regelt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass ein durch Fliehkraft EMI6.3 kontakt herbeiführt.
    9. Vorrichtung nach Anspruch l. 2, 3 und 6. dadurch gekennzeichnet, dass eine Handverstellung (39) mit der von der Kraftmaschine gesteuerten Vorrichtung verbunden ist. so dass EMI6.4
AT73229D 1914-07-16 1915-06-22 Elektrische Zündvorrichtung für Verbrennungskraftmaschinen. AT73229B (de)

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