DE949508C - Anordnung zur Steuerung von Umkehrstromrichtern - Google Patents

Anordnung zur Steuerung von Umkehrstromrichtern

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DE949508C
DE949508C DEA6802D DEA0006802D DE949508C DE 949508 C DE949508 C DE 949508C DE A6802 D DEA6802 D DE A6802D DE A0006802 D DEA0006802 D DE A0006802D DE 949508 C DE949508 C DE 949508C
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DE
Germany
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voltage
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inverter
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rotary
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DEA6802D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Meyer
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AEG AG
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AEG AG
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/006Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output using discharge tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Anordnung zur Steuerung .von Umkehrstromrichtern Ein. als Wechselrichter betriebenes, StromrIchtgefäß kann nicht belastet werden., wenn seine Entladungsstrecken, nicht hinreichend frühzeitig vor dem Phasenschnittpunkt abgelöst werden. Den für eine bestimmte Last erforderlichen Voreslwinkel des Zündeinsatzes der Anoden vor denn Phasen, Schnittpunkt bezeichnet man vielfach: als Respektabstand.
  • Arbeitet eine Stromrichteranlage als Umkehrstromrichter, sei es in Kreuz- oder in Eingef'äßscha,ltung, so, ist es zweckmäßig und. gebräuchlich, zwei miteinander gekuppelte, Driehregler vorzusehen, von denen jeweils nur einer die Steuerung des Stromrichters besorgt, z. B. im Gleichrich,teirbetrieb, während der andere für den, umgekehrten Betriebsfall, also beispielsweise für den Wechselrichterbetrieb, bereitsteht. Dabei ist es, von Besonderheiten abgesehen, erforderlich, d;aß die Steuerspannungen; für den Gleich- und den Wechselrichter, genau in Phase, sind., wenn die ideellen Gleichspannungen Null sind. Die Drehregler werden: daher so geschaltet, daß bei jedem Verdrehungswinkel des Drehreglersatzes die Gleichhe it der ideellen Gleichspannungen erhalten bleibt. Damit wäre aber der Wechselrichter nicht belastbar, wenn der Gleichrichter nahezu voll geöffnet ist, und die höchste Gleichspannung des Gleichrichters dürfte mit Rücksicht auf den dann an der Kippgrenze stehenden Wechselrichter nicht singe stellt werden.
  • Ist es dagegen nicht erforderlich:, bei höchster Gleichspannung in dien Wechselrich;terbetrieb überzugehen, so, können solche Spannungswerte am Gleichrichter ohne Bedenken. auch unter Last eingestellt werden, wenn, währenddessen, der WechselrichteT, gesperrt ist.
  • Hat man. mit so hoher Gleichrichtera.ussteuerung gearbeitet, daß der tatsächliche Wechselrichtervoreilwinke;l vor dem Kippunkt kleiner ist als, der Respektabstand, so darf die Energierücklieferung über den Wechselrichter nur nach. He@rabregeln seiner Spannung eingeleitet werden. Die Drehregler können dabei in der oben beschriebenen Weise. gekuppelt und bis auf go° aus der Nullstellung verdreht sein, ohne da,ß Kippgefahr besteht, da ja, mit der Belastung der Wechselrichterdrehregler sich mehr und, mehr vom Kippunkt entfernt.
  • Die obigen Regeln, für die Aussteuerung des Gleich- oder Wechselrichters sind. dann, besonders wichtig, wenn über einen Umkehrstromrich.ter ein Motor betrieben wird, der zusätzlich auch im Feld geregelt wird. Bevor die Drehzahl durch Feldsch,#vächung erhöht werden. kann., muß die Ankerspannung ihrem Höchstwert erreicht haben, der Gleichrichter also voll offen arbeiten:. Dabei steht der Wechselrichter an der Kippgrenze. Aus diesem Grunde, kann dann nicht durch Feldverstärlcung gebremst werden., denn. dabei würde sich die Maschinenspannung erhöhen und über den nicht belastungsfähigen Wechselrichter einen. Strom schicken.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile bei der Steuerung vom Umkehrstromrichtern, bei denen die Steuereinrichtungen für die beiden Stromrichterhälften gemeinsam verstellt werden. Es wird vorgeschlagen, daß bei Erreichen der für den Wechselrichterbetrieb zulässigen höchsten Gleichspannung die Steuereinrichtung, die dem Wechs.elrichterteil des Stromrichters zugeordnet ist, festgehalten: und die zugehörigen. Gitterkreiset gesperrt werden; und nur noch die Steuereinrichtung für den Gleichrichterbetrieb eine weitere, Erhöhung der Gleichspannung zuläßt.
  • Der We:chselrichterd.rehregler wird demnach, da er während des Gleichrichterbetriebes unbeteiligt ist, gar nicht näher als auf den Respektabstand: an den Phasenschnittpunkt herangeführt. Voraussetzung hierfür ist allerdings, daß die Spannungsabfälle im Kreis den Stromstoß hinreichend begrenzen, den die, Differenz der vollen Ankerspannung der Maschine und der maximal erreichbaren Wechselri.chtergegenspannung beim Umschalten hervorruft.
  • Die Fig. i zeigt ein; Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der Respektabstand: elektrisch dargestellt wird.. Durch die Auslagei des Steuerhebels i nasch. rechts oder links ist dieLau.frich:tung der Maschine eindeutig bestimmt und somit auch; welcher der Drehregler 2 jeweils für den Wech.selrichterbetrieb, bereitsteht. Diesem Drehregler wird eine durch einen, vorgeschalteten Drehregler 3 verspätete: Spannung zugeführt, während der Drehregler, der gerade die Gleichrichtersteuerung bewirkt, unmittelbar ans Netz q. geschaltet ist. Ein Umschalter 5 auf der Drehreglerwelle nimmt im Nulldurchgang die Vertauschung der Anschlüsse vor. Dieser Umschalter, in. Fig. i als 2 X 3Polige Kontaktwalze angenommen., kann ebensogu:t als Nockenschalter od. dgl. ausgebildet sein, Die Wellen, der Steuerregler :2 und des. Vo@rsatzdrehreglgrs 3 tragen Kurbeln 6 und 7, die über eine Pleuelstange 8 miteinander gekuppelt sind. Die Radien und Versetzungen der Kurbeln sind, so gewählt, daß eine Verdrehung der Steuerregler um ± go° eine Verdrehung des Vo,rsatzdrehreglers 3 um den dem Respektabstand entsprechende Winkel 99 jeweils im gleichen Sinne zur Folge hat. Durch diese Anordnung kann der, unmittelbar am Netz liegende Gleichrichterdrehregler jeweils go° Öffnung erreichen, wodurch der über den; Vorsatzdrehregler gespeiste Wechselrichterd:rehregler eine Spannung abgibt, die um p° zurückgehalten ist.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann die Kupplung zwischen, den beiden. Achsen auch so ausgebildet sein, daß der Vorsatzdrehregler sich mit den Steuerdrehreglarn nicht stetig bewegt, .sondern erst in der Nähe der go°-Auslage verstellt wird. Es sind: hier verschiedene Ausführungen möglich, die im Rahmen der Erfindung liegen. Es ist auch möglich, dem Läufer des. Vorsat7dreh,-reglers auf dieselbe Achse zu setzen wie die Steuerdrehre-gler, seinen Ständer drehbar zu. lagern und zunächst bis zum Respektabstand p mitzunehmen, dann aber stehenzulassen.
  • Schließlichist es abervielfach geradeerwünscht, die Differenz zwischen den Gleichspannungen. des Gleich,- und des Wechselrichters bis zum Erreichen des Respektabstandes stetig zu verändern. Durch entsprechend ausgebildete Kurbeln kann man den veränderlichen Einfluß des Lichtbogenabfalles ausgleichen;.
  • Gemäß einem weiteren, in Fi.g.2 dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann der Respektabstand in folgender Weise eingehalten werden:: Jeder belastete Drehregler hat ein Drehmonien.t, dass den Zündverzögerungs.winkel zu, vergröße,rn. sucht. Von der Gleich: zur Wechse:lrich:tera:uslenkung läuft der Drehregler also von selber. Im Respektabstand vom Kippunkt braucht er dann nur angehalten zu werden. Im umgekehrten Sinne aber, zu höheren Gleichrichterspannungen hin, muß er gegen sein Eigenmoment gedreht werden.
  • Zwischen den beiden Drehreglern ii und 12 in Fig. 2 sitzt die Antriebswelle 13, die von. Hand oder von, einem Thomaregler 1q. angetrieben sein kann. Sie trägt zwei Mitnehmer 15, die jeweils über einen Bolzen 16 bzw. 17 die Drehregler gegen ihr Eigenmoment bewegen:, und: zwar bis zu go° Öffnung. In. entgegengesetzter Richtung wird es dem jeweiligen Drehregler überlassen, kraft seines Eigenmomentes nachzulaufen. Die Drehung des jeweiligen Werhselrichterdrehreglers endet an einem Anschlag 18 bzw. ig mit Respektabstand vor dem Phasenschnittpunkt, während der Mitnehmer 15 weiterlaufen und. der Gleichrichterdrehregler go° COffnung erreichen kann.
  • Nun. ist es gewöhnlich: immer nur einer der Drehregler auf das Steuergerät geschaltet, also belastet. Um auch den anderen stets zu belasten und ihm auf diese Weise ein Drehmoment zu erteilen, ist eine Widerstandskombination :2o, vorgesehen, die die gleiche oder eine größere Last wie das Steuergerät 2I darstellt, und; wird selbsttätig an den jeweils nicht auf die Steuerung arbeitenden Drehregler angeschlossen.
  • Die Anordhung nach dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel der Erfindung arbeitet dann nicht zuverlässig, wenn die Drehregler ein zu kleines Eigenmoment haben, um den raschen Bewegungen des, Antriebes, schnell genug folgen zu können. Dann werden die Drehregler zweckmäßig auch, nasch der Wechs.elrichterseite hin. zwangläufig geführt und im. Respektabstand vom Kippunkt festgehalten. Für diese Aufgaben ,sind zahlreiche Lösungen möglich, solange man reicht besondere Anforderungen an die Spielfreiheit der Bewegungen stellt. Nun ist es aber vielfach erwünscht, den Drehregler mit gleicher Winkelgeschwindigkeit beim gleichförmiger Bewegung des Antriebes bis zum Kippunkt zu: verstellen, ihn, dort spielfrei zu fixieren. und, beim Rückwärtsgang ebenso, wieder auszukuppeln und mitzunehmen.
  • Hierzu dient das. in Eig.3 dargestellte AusführungsbeisPiel. 31 ist die Achse eines Drehreglers, auf die das Zahnrad 32 aufgekeilt isst. 33 ist die Welle des Thomareglers., die an ihrem Ende die Kurvenscheibe 34 trägt. In, die Ku@rvenscheibe 34 isst ein Zapfen, 35 eingelassen, auf dem ein Kitzel 36 läuft. Dieses Ritze:l ist mit dem Zahn rad 32 im Eingriff und trägt außerdem eine angesch,liffene:Zylinderfläche: 37, die auf der festem Leitschiene 38 gleitet. Die Leitkurve der Schiene ist ein Kreisbogen, der auf der Gleichrichterseite des Drehreglers über go° hinaus reicht, während sie auf der Wechselrichterseite vom Abstand go° -p an in eine andere Kurve übergeht. In der Nullstellung steht das Kitzel 36 einem zweiten Kitzel 39 mit einer ebensolchen angeschliffenen Zylinderfläche 40 gegenüber, das auf der im Träger der festen Leitschiene 38 stehenden Achse 40 läuft.
  • Die Fig. 3 a stellt die Anordnung in Nullstellung dar, die- Fig. 3 b, beii Auslage bis go° bzw. bis. zum Respektabstand. Die Wirkungsweise ist folgende: Bei Drehung des Thomareglers aus der Nulls.te:llung gleitet die Fläche 37 des Ritzens 36 auf der Leitschiene:38 und hindert das Ritze:l daran, sich zu drehen. Es ist also mit dem Zahnrad 32 in festem Eingriff und nimmt daher dieses mit. Hat die; Verdrehung nach der Wecb.selrichterseite 2 den Winkel go° -(p erreicht, so gestattet die von dort ab vorhandene Form der Leitschiene 38, daß das Kitzel 36 sich drehen und auf dem Rad 32 abrollen kann. Das Rad 32 wird vom Winkel go° -c) an. demnach nicht mehr mitgenommen.. Inzwischen ist aber die Kurvenscheibe 34, die: eine reine Kreiskurve darstellt, so, weit unter die Anschlifffläche 40 des Kitzels 39 gelangt, daß durch das Aufeinandergleiten der Flächen 4o und 34 das. Kitzel 39 und damit auch das Rad 32 festgestellt wird.
  • Bei gut arbeitenden Zähnen und Kurvenscheiben läßt sich das Spiel auf ein: Minimum beschränken. Bei allen vorstehend beschriebenen Ausführungen bleibt der Vektor Uw der Ausgangsspannung des Wechselrichterdrehreglers 9p° vom Kipppunkt entfernt (Fig. 4), während der Vektor- UG des. Gleichrichterdrehreglers- um volle go° verlagert wird. Das macht sich störendi bemerkbar, wenn; für den Betrieb des Umkehrstromrichters ein Spannungsvergleich; durchgeführt werden soll. Die mit der Spannung der angetriebenen, Maschine zu vergleichende Stromrichterersatzspannung G' wird nämlich in vielen Fällen ails- Differenz der Spannungen Uw und UG der Drehregler gebildefit. Solange sich diese Spannungsvektoren in ihrer Phasenlage gleichmäßig vorn Nullpunkt aus nach entgegengesetzten Seiten entfernen" ist diie Differenzspannung nach. einem Sinusgesetz vom Verdr@ehungs.winkel abhängig. Wird aber eine der eben. beschriebenen Maßnahmen zum Einhalten dies Respektabstandes, dies Wechselrichters angeordnet, so weicht vom Winkel go° - cp an der Zusammenhang zwischen der Stromrichterersatzspannung und dem Verdrehungswinkel vom Sinusgesetz ab (Fig. 4), während die Spannung des Gleichrichters nach dem Sinusgesetz weitersteigt. Beide Spannungskurven als Funktion des Öffnungswinkels ß des Gleichrichters zeigt Fig. 5. Diese Abweichung der Ersatzspannung (Kurve b) von der tatsächlichen Gleichspannung (Kurve a) kann zu Fehlschaltungen führen. Daher wird nach einer Weiterbildung der Erfindung auch die Ersatzspannung für die Maschinenspannung der neuen Charakteristik angepaßt. Wird diese Spannung von einem fremderregten Tachometerdynamo 22 in Fig. 2 erzeugt, so kann von der Antriebswelle der Drehregler aus ein Widerstand 23 verstellt werden, der vom Winkel go°-cp ab die Erregung des Tachometerdynamos so herabsetzt, daß ihre Spannung dieselbe Abhängigkeit vom Öffnungswinkel ß aufweist wie die Gleichrichterersatzspannung. Durch genügend großen Widerstand 24 im Erregerkreis des Tachometerdynamos und genügend hohe Spannung an diesem Kreis wird, dafür gesorgt, daß der Erregerstrom schnellen Änderungen der Steuerung folgen kann.
  • Die Fremderregung des Tachometerdynamos bietet noch den weiteren Vorteil, rasche Netzspannungsschwankungen, als deren Folge die Stromrichterersatzspannung schwankt, ausgleichen zu können. Speist man die Erregung des Tachometerdynamos über ,einen Trockengleichrichter 25 aus dem gleichen Wechselstromnetz wie die Drehregler, so schwankt auch die Spannung des Tachometerdynamos ebenso wie die Stromrichterersatzspannung, und der Vergleich bleibt unbeeinflußt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Steuerung von Umkehrstromrichtern, bei denen die Steuereinrichtungen für die beiden Stromrichterhälften gemeinsam verstellt werden, ,dadurch gekennzeichnet, daß bei Erreichen der für den Wechselrichterbetrieb zulässigen höchsten Gleichspannung .die Steuereinrichtung, die dem Wechselrichterteil des Stromrichters zugeordnet ist, festgehalten und die zugehörigen Gitterkreise .gesperrt werden und nur noch die Steuereinrichtung für den Gleichrichterbetrieb eine weitere Erhöhung der Gleichspannung zuläßt. a. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für :die jeweils dem Wechselrichterteil des Stromrichters zugeordnete Steuereinrichtung eine Vorsatzeinrichtung, z. B. einen Vorsatzdrehregler, vorgesehen ist, die durch entsprechende Kupplung mit den gleichmäßig verstellten Hauptsteuereinrichtungen die Einhaltung des Respektabstandes gewährleistet. 3. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils dem Wechselrichter zugeordnete Steuereinrichtung beim Erreichen des Respektabstandes an der Weiterverstellung gehindert wird. 4. Anordnung nach Anspruch 3 bei Verwendung von Drehreglern als Steuereinrichtung, dadurch .gekennzeichnet, daß ein Antrieb der Steuerdrehregler nur in. Richtung der Zündzeitpunktvorverlegung erfolgt, während ein Verdrehen in entgegengesetzter Richtung durch das Eigendrehmoment bewirkt wird. 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenzeichnet, daß zur Erzeugung :des Eigendrehm.omentes für :den jeweils nicht belasteten Drehregler eine Hilfsbelastung vorgesehen ist. 6. Anordnung nach Anspruch, i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erforderlichen Bewegungen der Steuereinrichtungen gegeneinander durch ein Getriebe zwangläufig erfolgen. 7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, :daß die beiden Steuereinrichtungen miteinander gekuppelt sind und daß bei Erreichen des Respektabstandes die Steuereinrichtung für den Wechselrichter ausgeklinkt und gegen eine weitere Verstellung verriegelt wird. 8. Anordnung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zwangläufige Führung :der Drehregler durch Kurvenscheiben bewirkt wird. 9. Anordnung nach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung eines Spannungsvergleiches zwischen der aus der Differenz der Drehreglerspannung gebildeten Stromrichterersatzspannung einerseits und der von einem Tachometerdynamo gebildeten Maschinenersatzspannung andererseits, die letztere durch Beeinflussung der Erregung des Tachometerdynamos dem veränderten Verlauf der Stromrichterersatzspannung angepaßt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr..664 o39 ; aus dem Buch von Dr. W. Schilling, »Die Wechselrichter und Umrichter«, Ausgabe 1940, S. 42 bis 44; aus der Siemens Zeitschrift, Aufsatz von Dipl.-Ing. Deutschmann, »Stromrichter für Umkehrantriebe«, Sonderheft 1933, S. 2,95, a96.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE664039C (de) * 1931-08-12 1938-08-19 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Verfahren zum Speisen und Nutzbremsen von Gleichstrommaschinen mittels gesteuerter gas- oder dampfgefuellter Entladungsstrecken

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE664039C (de) * 1931-08-12 1938-08-19 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Verfahren zum Speisen und Nutzbremsen von Gleichstrommaschinen mittels gesteuerter gas- oder dampfgefuellter Entladungsstrecken

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