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Zigarettenstopfdose.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen der durch Patent Nr. 61526 geschützten Zigarettenstopfdose. und zwar auf die innere Einrichtung des Hülsenbehälters, seinen Verschluss und eine Hülsenentnahmevorrichtung ; ferner auf die Hülsenpackung, dann auf den Tabakteilschieber und einen abnehmbar gemachten Betätigungsbügel, ferner auf die Hülsenanklemmvorrichtung und den Stopfer.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt und zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf die Dose, Fig. 2 eine Seitenansicht von rechts gemäss Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht von links gemäss Fig. 1, Fig. 4 eine Vorderansicht nach Fig. l, Fig. 5 einen Horizontalschnitt durch die Dose (den Tabakbehälter) gemäss Fig. l, Fig. 6 einen Horizontalschnitt durch den Hülsenbehälter, Fig. 7 einen Vertikalschnitt durch die Dose (der Länge nach), Fig. 8 einen Teil dieses Schnittes bei gehobenem Abteilschieber. Fig. 9 denselben
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vorrichtung. Fig. 11 die Hülsenklemmbacke samt Hebel.
Feder und Spannvorrichtung von der Seite, Fig. 12 die beiden Flachfedern in der Nut des Stopfers, Fig. 13 eine andere Ausführungsform des Abteilschiebers mit rückwärts an ihm angeordneter Führungslamelle, Fig. 14 diesen Schieber in schaubildlicher Rückansicht, Fig. 15 den Schieber der Hülsenausschiebevorrichtung in Seitenansicht und Fig. 16 den Gelenkbolzen des Bügels der Abteilvorrichtung mit dpr Nase und der Mutter mit dem federnden Fortsatze.
Der Tabakwickelabschneideschieber 8 trägt oben eine zur Oberseite der Dose parallele Platte 12, die in der Nähe jedes Endes die Betätigungsplättehen 39 (Fig. 1) und zu beiden Seiten des Abteilen. 5 (Fig. 4) die nach abwärts ragenden, mit einem Schlitz versehenen Führungslamellen 40 besitzt. Diese Führungslamellen 40 begrenzen den Auswärtshub des Ausschneideschiebers 8, und zwar so, dass dieser Hub endet, wenn die Schneide den Tabakbehälter 1 verlässt (Fig. 8). was dadurch erreicht wird, dass zu beiden Seiten der Dose in Schlitze der Lamellen- ? Ansätze ragen, die das weitere Anziehen des Schiebers 8 verhindern.
Die Führungslamellen 40 tragen
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bogene, in den Schlitz eingreifende Erhöhungen trägt, welche zur Ceradführung der Platte 47 dienen (in der Zeichnung nicht dargestellt ; gemäss Fig. 15 befänden sich die Erhöhungen an der Winkelschiene 26 und passen s) c in die Durchbrechungen der Platte 47 ein). Durch die Durch- brechung der Platte 47 und den ; Schlitz der Schiene 26 reicht ein doppel-T-förmiger Schieber (Fig. 15) hindurch. Dieser ist in Fig. in seiner Mittelstellung (Ruhelage) dargestellt und wird aus dieser abwechselnd nach rechts und nach links verschoben, um Hülsen herauszuschieben.
Sein äusserer Kopf ist mit einer Kerbe bzw. Nase 48 versehen, die den Zweck hat, den Bügel 10 im geschlossenem Zustande zu erhalten (Fig. 3,4 und 15). Behufs Ausschiebens einer Hülse wird diese Nase 48 mit den Fingern je nach Bedarf hin und her geschoben. Der in das Innere ragende Teil des Schiebers (Fig. 15) ist etwas breiter als der Schlitz an der Winkelschiene 26, greift dementsprechend über diesen, hält dadurch den Hüisenausschiebevorrichtung an der Schiene 26 ver-
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