AT72517B - Verfahren und Vorrichtung zum Entstauben und Desinfizieren. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entstauben und Desinfizieren.

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AT72517B
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pockets
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Richard Kominik
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Richard Kominik
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  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description


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  Die   zu verrichtenden H & ndgriSe,   selbst das Drehen der Kurbel bei Apparaten kleinster Ausführung, sollen weit geringere Ansprüche an die physische   Leistungsfähigkeit der   Person als das   Ausklopfen, Blasen oder die Führung der Saugdüse. Weil der Entsstaubungsvorgang selbst dem Einflusse des Bediensteten gänzlich entzogen ist, ist er von dessen persönlichen Eigenschaften   völlig unabhängig. Da es möglich ist, viele der zu behandelnden Gegenstände auf einmal dem Entstaubangs- und Desinfektionsprozesse gleichzeitig zu unterwerfen, wird die Zeitersparnis durch den   Erfindungsgegenstand   noch erheblich gesteigert, abgesehen davon, dass die Entstaubung an und für sich schon sehr schnell vor sich geht.

   Insoferne als die eingebrachten Gegenstände allen Entstaubungsvorgängen zwangsweise unterworfen sind, also nicht nach Belieben und mit beliebiger Intensität bloss ausgeklopft oder bloss gewischt usw. werden können, sondern immer und gleichzeitig einer sturmartigen, sie durchblasenden Luftbewegung unter heftiger Erschütterung und innerer und äusserer Bürstung ausgesetzt sind, ist deren Reinigung auch eine so gründliche als dies überhaupt möglich ist. 



   Zur Durchführung des Verfahrens dient eine einfache Vorrichtung, welche in einem Ausführungsbeispiel in der Fig. 1 in einem Längs-in Fig. 2 in einem Querschnitte dargestellt ist. während die Fig. 3 und 4 Einzelheiten derselben in natürlicher Grösse zeigen
Das gewöhnlich aus Gusseisen hergestellte Gehäuse A dient zur Aufnahme der eigentlichen Vorrichtung B. Das Gehäuse ist zweiteilig, von der Form einer runden Dose mit   gewölbter Mante !   fläche. Der untere Teil besitzt Fussleisten zum Aufstellen auf   den Fussboden bzw.   auf ein Wägelchen Ist der Apparat tragbar, so sind an der unteren Hälfte des Gehäuses Handgriffe angebracht Der obere Gehäuseteil besitzt einen Scharnierdeckel a sowie einen Butzen    zum Anschluss de   Ventilator- oder Luftpumpenrohres.

   Dieser Butzen könnte natürlich ebensogut an der unteren
Gehäusehälfte angebracht sein bzw. könnten auch beide Hälften mit je einem solchen Butzen an passender Stelle ausgestattet werden. 



   Für grössere Apparate empfiehlt es sich, statt des oder der Anschlussbutzen konzentrisen zur Welle C Schlitzsegmente anzuordnen und die beiden lotrechten Gehäusewände d und c    arbi   
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   natürlicherweise   nicht als Hohlwelle mit gelochter Wandung ausgebildet zu sein, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist. 
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 verlaufenden   Längseisen   des Deckels befindet sich ein Handgriff. Selbstverständlich kann auch der Deckel mit einem Drahtgeflecht überspannt sein, wenn er nicht überhaupt aus einem rechteckigen Stück Drahtgeflecht besteht, das in einem von Rundeisen gebildeten Rahmen eingespannt ist. 



   Zur Verschiebung der Vorrichtung B auf der Welle C dient folgende Einrichtung : An jeder der   Vertikalwände   d und e des Gehäuses a befinden sieh innen zwei gegeneinander um 180  versetzte, unter Wirkung der starken Federn 3 stehende   Kölbchcn 1,   die durch federnde Haken 2 in ihrer unwirksamen Stellung bei zusammengedrückter Feder 3 gehalten werden. Die   Kölbchen   der Wand d sind gegenüber jenen der Wand e um 90  versetzt. Jedem Haken 2 entspricht ein Ansatz 4 auf der zugekehrten Seite der Scheibe c. Dieser Ansatz stellt eine schiefe Ebene dar, deren Höhe in die Richtung des   Scheibendurchmessers fallt.

   Der   Ansatz   hebt im Vorbeidrehen   die Nase des Hakens 2 aus ihrer Rast im Kolben 1 heraus, worauf der letztere durch die Feder 3 gegen die
Scheibe c geschnellt wird, und dieselbe in der Richtung der Welle C verschiebt. Gleich darauf tritt ein Ansatz 5, welcher in der Drehrichtung hinter dem Ansatze J von der Scheibe c wegstehter ist eine schiefe Ebene   mit zur Scheibe senkrechter Höhe # in   eine an der Kolbenstirnfläche befindliche Nut w und drängt infolge seiner Weiterdrehung den Kolben wieder zurück, bis die 
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 Gemäss der Zeichnung besitzt jede lotrechte   Gehäusewand   auf jeder Hälfte einen Kolben ?. so dass die   Vorrichtung B während jeder Umdrehung viermal stossweise hin   und her   bewegt wird.

   Die   Stirnflächen der Kölbchen sind mit Gummischeiben belegt
Statt der eben beschriebenen Einrichtung kann auch die in den Figuren gleichfalls zur Darstellung gebrachte Konstruktion benutzt werden,   bestehend aus den Anschlagrollen 6   an 
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 Walzen sind mit Gummi oder Filz belegt und zu zweit an jeder Seitenwand bzw. an jeder Scheibe c angeordnet. Auch in diesem Falle sind die an den Seitenwänden (/und c befindlichen Teile   d <    r Vorrichung, die Rollen 6, ebenso wie die an den Scheiben c angeordneten Teile   derselben, das sind   
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 den Rollen 6   der anderen Seite, ebenso wie früher   die beiderseitigen Kolben 1, um 90  versetzt sind. 



    Eine dritte Lösung dieses Mechanismus wäre die, dass beiderseits an den Innenseiten der Wäiide d, e mit Stromunterbrechern entsprechend verbundene Elektromagnetspulen an-   geordnet sind, deren Anker von den   Scheiben c gebildet werden. Diese Einrichtung benötigt kein'   zeichnerische Darstellung, da dieselbe in ihren Einzelheiten keine neuartige   Ausführung zeitz  
Soll die Vorrichtung B vor Auflaufen der   Rotten   auf   die Ansätze   r verschoben werden. 
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 Diese Zinken können mit Filz oder Stoff überzogen sein, damit sie gleichzeitig die Blattseiten überwischen, wenn sich der Kamm in den Schlitzen bewegt. In den Figuren ist auf jeder Schmalseite der Tasche ein solcher Kamm dargestellt.

   Der Kamm könnte allenfalls auch so liegen, dass die Zinken sich in Richtung der   Taschenhöhe   erstrecken. Er wird in diesem Falle durch den Deckel der Tasche auf dem Akte oder Buche festgehalten. Wenn jeder   ernndungsgemässen   Vorrichtung eine Anzahl solcher Kämme beigegeben ist, können dieselben ausserhalb der Vorrichtung in die 
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   hingedruckt   werden. 



   An der untersten Stelle des Gehäuses ragt eine Bremsvorrichtung F in dasselbe hinein. 



  Dieselbe besteht aus den beiden hölzernen oder gegossenen Bremssehuhen 11 mit dem Umfang der Scheiben c entsprechenden Bremsflächen und je einem sich an die Aussenseite der Scheibe   anlegenden Absatz 12, mittels welcher Ansätze die Bremsschuhe beim seitlichen Verschieten der Vor-     richtung   B mitgenommen werden. Die Bremsschuhe sind auf der im Joch 13 verschiebbarenStange 14 aufgeschraubt. Das Joch 13 ist auf die Stange 15 aufgenietet, welche im rohrförmigen Ansatz 16   des ehäusehoderm auf   und ab verschiebbar geführt ist. Am unteren Ende der Stange   15   befindet 
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 ist zu einem Fusstritt verbreitert und wird mittels des Fusses oder durch das auf den Bolzen 19 und 20 auf und ab veischiebbare Flacheisen G nach abwärts gedrückt.

   Wird der Fusstritt freigegeben, senken sich die Bremsschuhe 11 durch ihr Eigengewicht soweit, als es die letzterwähnte Öffnung des Gehäuses   gestattet. nämlich grrade   um soviel, als zur Unterbrechung der   Breams-   wirkung nötig ist. 
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 werden oder dadurch, dass in   der     Schauönnung   eines Uhrwerkes oder Tourenzählers ein   be-   stimmtes Zeichen (Farbscheibe) erscheint. Kurtz. es kann ein beliebiges optisches oder akustisches   Signal Verwendung finden, wenn die Vorrichtung mittels einer Handkurbel durch Übersetzung   ins Schnelle über ein Vorgelege verdreht wird. Ist aber der Antrieb ein motorischer, su   erhtint es   
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 Tasche vor der Gehäuseöffnung erscheint.

   Diese Verdrehung wird beispielsweise mittels einer flachen Eisenstange bewerkstelligt, welche in nahe der Gehäusewand in der Wellenwandung befindliche rechteckige Längsschlitze z eingeführt wird. An Stelle der   Längsschlitze   z könnte ebensogut ein mit Löchern versehener Ring auf der Welle C befestigt sein, in dessen Löcher eine Eisenstange gesteckt, wird. 



   Sind sämtliche Taschen beschickt, wird, wie bereits ausgeführt, der Reiter H aus der Schnecke J ausgehoben und um soviele Gewindegänge gegen die Kupplung verschoben, als die Vorrichtung Umdrehungen machen soll, was sich nach dem Grade der Verstaubung der Gegenstände richtet. 



  Dann wird der Reiter in die Schnecke einfallen lassen und durch Druck auf die Scheibe   2 { (lie   
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 eisen G und die Bremsschuhe 11 geben die Scheiben c frei. Die Vorrichtung dreht sich sehr rasch. 



  Der Ventilator oder die Luftpumpe treibt die eventuell nut einem Desinfektionsmittel versetzte Luft durch die Taschen bzw. zwischen den einzelnen Blättern oder Teilen der in denselben lagernden Gegenstände hindurch. Diese werden überdies durch die verschiedenen ruck-oder stossweisen Bewegungen der ganzen Vorrichtung bzw. der Taschen allein in der geschilderten Weise mit den angegebenen Mitteln erscllüttert und gebürstet, so dass sie nach einer entsprechenden Zahl von Umdrehungen, soweit als dies überhaupt möglich ist, gereinigt und desinfiziert sind. 



    Na. ch dem selbsttätig erfolgten   Bremsen der Vorrichtung und Ausrücken der Kupplung werden 
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   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Entstauben und Desinfizieren verschiedenartiger Gegenstände, dadurch   gekennzeichnet,   dass diese in   einem allseits geschlossenen Gehäuse mit grosser Geschwindigkfit   im Kreise gedreht, hiebei heftig erschüttert und innen und aussen   gebürstet   werden. während ein starker, mit einem Desinfektionsmittel gesättigter Press- oder Saugluftstrom gleichzeitig durch siehindurchgeleitetwird.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anzahl drehbarer taschenförmiger Behälter (Taschen) zur Aufnahme der zu behandelnden EMI6.4 die Hohlwdlp hindurchgepiesste oder -gesaugte Luft zwischen die Scheiben ausströmit und von diesendurchdieTaschenundderenInhalthindurchgeleitetwird.
    1. Einrichtung zur Ühertragung der Drehbewegung der Hohlwelle auf die Scheiben stlxrie zur Fortpflanzung der seitlichen Bewegung einer Scheibe auf die andere, bestehend in neben jeder EMI6.5 liegender Bolzen ein Rohr (q) gesteckt ist.
    5. Einrichtung zur seitlichen Bewegung der Scheiben (c), bestehend in einer Anzahl EMI6.6 Kolben auslösenden und wieder zurückdrängenden Ansätzen (4, 5) bzw. Walzeu (7) zu- sammenwirken.
    6. Einrichtung zur seitlichen Verschiebung der Scheiben (c), darin bestehend, dass diese die Anker von an den Innenseiten der beiden Gehäusewände (d, e) in bestimmten Abständen EMI6.7 bundenen Elektromagnetspulen bilden.
    T. Kugellager für die Scheiben , dadurch gekennzeichnet, dass die Kugeln auf einem federnden Spaltringe aufgesteckt sind, der über die Wellen geschoben wird, bis die Kugeln in für sie bestimmte Bohrungen der Welle einfallen. <Desc/Clms Page number 7>
    8. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen in- Öffnungen der Scheiben radial beweglich gelagert ind, so dass sie während ihrer Drehbewegung stossweise in ihrer Höhenrichtung hin und her bewegt werden können.
    9. Ausführungsform der Vorrichtung gemäss der Ansprüche 3 und 8, gekennzeichnet dadurch, dass die Aufhängearme (o) der Taschen durch Federn entgegen der Fliehkraft an die der Welle zugekehrten Seiten der Öffnungen gepresst werden und Laufrollen (q) tragen, die auf Ansätze der Gehäusewand auflaufen und von diesen plötzlich abgleiten, so dass der Tascheninhalt auch in Richtung der Taschenhöhe heftig erschüttert wird. EMI7.1 verschiebbar eingesetzt sind, so dass die Laufrollen (q) die seitliche Verschiebung der Vorrichtung (B) mitmachen oder aber davon ausgeschlossen sind.
    11. Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gkennzeic1met, dass die EMI7.2 werden.
    12. Einrichtung zur Hemmung der Rotation der Taschen, gekennzeichnet durch in der Rotationsrichtung drehbare, unter der Wirkung starker Schraubenfedern (10) stehende Hebel (E), gegen deren längere Arme die Aufhängearme (o) der Taschen (1) während ihrer Umdrehung stossen.
    13. Tasche zur Aufnahme der zu entstaubenden und zu desinfizierenden Gegnstände, bestehend aus einem Behälter mit Klappdeckel, welcher aus entsprechend zugeschnittenen hzw. gebogenen Flacbeisen gebildet und gegebenenfalls mit Drahtgeflecht überspannt ist.
    14. Ausführungsform der Tasche nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe an jeder Schmalseite zwei Holzleisten (J) besitzt, an welchen je ein aus Flacheisen gebogener Auflliingearm (0) befestigt ist. EMI7.3
AT72517D 1915-03-11 1915-03-11 Verfahren und Vorrichtung zum Entstauben und Desinfizieren. AT72517B (de)

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