AT49712B - Wettrennspiel. - Google Patents

Wettrennspiel.

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AT49712B
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Austria
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barrier
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Hippolyte Henri Trepagne
James Tiburce Felix Conti
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Hippolyte Henri Trepagne
James Tiburce Felix Conti
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 Zahnräder g1, g2, g3 ...nur nach einer einzigen Richtung der Drehung der Welle h stattfinden kann. 



   Wie vorher beschrieben, ist jede der Spielfiguren auf seinem Zugbande mittels einer Gabel   b   derart befestigt, dass das kontinuierlich bewegte Band in der Gabel b gleitet, ohne das Modell mitzunehmen, wenn letzteres auf seinem Wege durch ein Hindernis aufgehalten wird. 



   Diese Hindernisse werden von den Zähnen k eines endlosen Bandes 1 gebildet, das auf den Rollen m und der Führungen n gelagert ist. Diese Rollen und Führungen sind in der Art angeordnet, dass das Band mehrere Male nach ein-und auswärts geführt wird und hiebei die Rennbahn zu wiederholten Malen überschreitet. Die Zähne k haben verschieden grosse Längen und sind voneinander durch mehr oder weniger grosse Zwischenräume getrennt. Die verschiedenen Längen dieser Zähne und Zwischenräume sind gänzlich frei gewählt. 



   Das Band 1 hat überdies an seinem unteren Teile eine Verzahnung, die mit einem, auf der Antriebswelle h aufgekeilten Zahnrad o in Eingriff steht. Jede   Spielfigur   trägt eine vertikale Stange p. Wenn die Stange   p   einer der Spielfiguren gegen einen der Zähne k des Bandes   1   anstösst, so wird infolgedessen diese Spielfigur während derjenigen Zeit aufgehalten, während welcher dieser Zahn an der Stange p   vorübergeht.   Je nachdem diese Stange   p   während des Wettlaufes von einer grösseren oder kleineren Zahl von Zähnen   1¯ und   von mehr oder weniger langen Zähnen 
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 ein und dieselbe Reihe zurückgeführt.

   Zu diesem Zwecke enthält das Spielzeug eine Schranke q, die auf   abgelenkten Stangen y aufruht.   Vor dem Beginne des   Wettlaufes   wird diese Schranke herabgelassen und werden die Zahnräder in   solcher Weise betätigt, dass nach   und nach alle Pferde vor diese Schranke zu stehen kommen und sich hier in einer Reihe ordnen. Beim Beginn des   Wettlaufes wird die Schranke q   in die Höhe gehoben. 



   Das    Band J ; das   die Hindernisse trägt, kann, statt unterhalb des Zugbandes angeordnet. zu   sein, wie vorlier beschrieben wurde, auch   über der Fahrbahn angebracht werden. In diesem Falle werden die Anschläge k nach abwärts gerichtete Hindernisse bilden und die Stangen/) werden am oberen Teile der   Spielfigur   angeordnet sein. Wenn es sich z. B. um ein Spielzeug mit kleinen Pferden handelt, so werden diese Stangen durch die erhobenen   Peitschen dargestellt. Das Band f   kann durch jedes geeignete Mittel angetrieben werden, z.   B.   durch von der Antriebswelle be-   weite Reibungsrollen.   



   Wenn eine kreisrunde Fahrbahn verwendet wird, so kann die vorliegende Erfindung sehr einfach mittels einer drehbaren Platte ausgeführt werden, bei welcher die Pferde mittels geringer 
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    Die Vorrichtung zum plötzlichen Anhalten   wird wie vorbeschrieben ausgeführt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Wettrennspiel, bei welchem die Spielfiguren mit vorher bestimmter Geschwindigkeit in ihren   Fahrbahnen bewegt werden, dadurch nekennzeichnet.   dass die Spielfiguren durch quer zu den   Fahrbahnen bewegte Hindernisse während   verschieden grosser, im voraus nicht bestimmbarer 
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AT49712D 1909-07-15 1910-07-12 Wettrennspiel. AT49712B (de)

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FR49712X 1909-07-15

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AT49712B true AT49712B (de) 1911-09-11

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ID=8684835

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AT49712D AT49712B (de) 1909-07-15 1910-07-12 Wettrennspiel.

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