<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
Zahnräder g1, g2, g3 ...nur nach einer einzigen Richtung der Drehung der Welle h stattfinden kann.
Wie vorher beschrieben, ist jede der Spielfiguren auf seinem Zugbande mittels einer Gabel b derart befestigt, dass das kontinuierlich bewegte Band in der Gabel b gleitet, ohne das Modell mitzunehmen, wenn letzteres auf seinem Wege durch ein Hindernis aufgehalten wird.
Diese Hindernisse werden von den Zähnen k eines endlosen Bandes 1 gebildet, das auf den Rollen m und der Führungen n gelagert ist. Diese Rollen und Führungen sind in der Art angeordnet, dass das Band mehrere Male nach ein-und auswärts geführt wird und hiebei die Rennbahn zu wiederholten Malen überschreitet. Die Zähne k haben verschieden grosse Längen und sind voneinander durch mehr oder weniger grosse Zwischenräume getrennt. Die verschiedenen Längen dieser Zähne und Zwischenräume sind gänzlich frei gewählt.
Das Band 1 hat überdies an seinem unteren Teile eine Verzahnung, die mit einem, auf der Antriebswelle h aufgekeilten Zahnrad o in Eingriff steht. Jede Spielfigur trägt eine vertikale Stange p. Wenn die Stange p einer der Spielfiguren gegen einen der Zähne k des Bandes 1 anstösst, so wird infolgedessen diese Spielfigur während derjenigen Zeit aufgehalten, während welcher dieser Zahn an der Stange p vorübergeht. Je nachdem diese Stange p während des Wettlaufes von einer grösseren oder kleineren Zahl von Zähnen 1¯ und von mehr oder weniger langen Zähnen
EMI2.2
ein und dieselbe Reihe zurückgeführt.
Zu diesem Zwecke enthält das Spielzeug eine Schranke q, die auf abgelenkten Stangen y aufruht. Vor dem Beginne des Wettlaufes wird diese Schranke herabgelassen und werden die Zahnräder in solcher Weise betätigt, dass nach und nach alle Pferde vor diese Schranke zu stehen kommen und sich hier in einer Reihe ordnen. Beim Beginn des Wettlaufes wird die Schranke q in die Höhe gehoben.
Das Band J ; das die Hindernisse trägt, kann, statt unterhalb des Zugbandes angeordnet. zu sein, wie vorlier beschrieben wurde, auch über der Fahrbahn angebracht werden. In diesem Falle werden die Anschläge k nach abwärts gerichtete Hindernisse bilden und die Stangen/) werden am oberen Teile der Spielfigur angeordnet sein. Wenn es sich z. B. um ein Spielzeug mit kleinen Pferden handelt, so werden diese Stangen durch die erhobenen Peitschen dargestellt. Das Band f kann durch jedes geeignete Mittel angetrieben werden, z. B. durch von der Antriebswelle be- weite Reibungsrollen.
Wenn eine kreisrunde Fahrbahn verwendet wird, so kann die vorliegende Erfindung sehr einfach mittels einer drehbaren Platte ausgeführt werden, bei welcher die Pferde mittels geringer
EMI2.3
Die Vorrichtung zum plötzlichen Anhalten wird wie vorbeschrieben ausgeführt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Wettrennspiel, bei welchem die Spielfiguren mit vorher bestimmter Geschwindigkeit in ihren Fahrbahnen bewegt werden, dadurch nekennzeichnet. dass die Spielfiguren durch quer zu den Fahrbahnen bewegte Hindernisse während verschieden grosser, im voraus nicht bestimmbarer
EMI2.4