AT70121B - Minenräumer. - Google Patents

Minenräumer.

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AT70121B
AT70121B AT70121DA AT70121B AT 70121 B AT70121 B AT 70121B AT 70121D A AT70121D A AT 70121DA AT 70121 B AT70121 B AT 70121B
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Fritz Dr Schick
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Fritz Dr Schick
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  Mlnenräumer. 



   . Es sind bereits Minenräumer bekannt, bei welchen die Verankerungstaue durch zwischen Fangarmen angeordnete Scheren zerschnitten werden. Es ist auch bekannt, an Stelle der Scheren mit Pulverladungen versehene Pöller zu verwenden, ebenso, wie es bereits   bekannt   ist, mehrere Pöller nebeneinander anzuordnen. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist ein   Minenräumer,   dessen mehrläufiger   Pöller   derart verschiebbar geführt ist, dass die Läufe nacheinander in die Federstellung gebracht werden können, wobei eine in der Richtung der   Verschiebung wirkende Feder   den aus dem Lauf hervorstehenden Kopf des jeweils schussbereiten Geschosses gegen einen   Ansehlag driickt,   an den nach erfolgter Abfeuerung das nächste Geschoss zu liegen kommt, so dass der   Pöller   nach jedesmaliger Zündung um den Abstand zweier benachbarter Läufe weitergerückt wird. Mit Hilfe dieses Minenräumers ist es also möglich, nacheinander mehrere   VerankertU1gstaue   zu kappen. 
 EMI1.1 
 führungsform.

   Fig.   l   veranschaulicht die   Gesamtanordnung   des   Minenräumers   in der Draufsicht. Fig. 2 stellt die Abschneidvorrichtung in Ansicht   dar, die in   Fig. 3 im Schnitt ersichtlich ist. 



  Fig. 4 stellt einen Schnitt durch die Abschneidvorrichtung in grösserem Massstab dar. 
 EMI1.2 
 sind, der Minenräumer hängt. Dieser besteht aus mehreren Sektionen, deren jede durch zwei Fangarme 3 gebildet wird. In der Zeichnung sind zwei solche Sektionen dargestellt. Die Fangarme bestehen aus fernrohrartig ineinander verschiebbaren Rohren, die auseinandergezogen werden   können, um den Fangarmen   die nötige Länge zu verleihen. Die   Fangarme   einer jeden   Sektion schliessen miteinander   zweckmässigerweise einen rechten Winkel ein und sind mittels Schrauben a an den Abschneidvorrichtungen befestigt. Die Arme der benachbarten Sektionen sind mittels Schrauben J starr verbunden. 



   Die Abschneidvorrichtung fbesteht aus einem zwischen zwei Platten   6 und Führungen   7 verschiebbaren Pöler 8, der eine Anzahl   Bohrungen   für die Pulverladungen besitzt. Jede Bohrung dient als Lauf für ein Geschoss 9 (Fig. 4), das eine messerartige Schneide besitzt. Ein Kupfer- 
 EMI1.3 
   gegen einen Anschlag 20 andrückt.   



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende :
Die Schleppboote haben geringe Tauchung, passieren die Minenlinie, während der Apparat 
 EMI1.4 
   zurück. Hiebet wird die Scbiagfeder 76 gespannt, der Stift   schliesslich abgeschert und die Pulverpatrone zur Explosion gebracht. Hiedurch wird das Geschoss aus dem Pöller mit seiner Messerschneide gegen das Tau geschleudert und   schneidet es ab. Die Mine kommt infolge des Auftriebes   an die Oberfläche und das Schleppen des Apparates kann fortgesetzt werden. Die Feder 17 schiebt den   Pöiter nm eine Measerbreite weiter, bis   das nächste Messer am Anschlage 20 ankommt. Somit ist der Schneideapparat wieder bereit. 
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Claims (1)

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AT70121D 1913-12-24 1913-12-24 Minenräumer. AT70121B (de)

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