DE507737C - Minenauswerfer fuer Schraubstifte - Google Patents
Minenauswerfer fuer SchraubstifteInfo
- Publication number
- DE507737C DE507737C DEF67709D DEF0067709D DE507737C DE 507737 C DE507737 C DE 507737C DE F67709 D DEF67709 D DE F67709D DE F0067709 D DEF0067709 D DE F0067709D DE 507737 C DE507737 C DE 507737C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mine
- ejector
- spring
- turns
- screw pins
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K21/00—Propelling pencils
- B43K21/02—Writing-core feeding mechanisms
- B43K21/08—Writing-core feeding mechanisms with the writing-cores fed by screws
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K21/00—Propelling pencils
- B43K21/02—Writing-core feeding mechanisms
- B43K21/22—Writing-cores gripping means, e.g. chucks
Landscapes
- Threshing Machine Elements (AREA)
Description
- IVlinenauswerfer für Schraubstifte Bekannt sind Minenauswerfer für Schraubstifte mit einer die Mine und einen Teil der Minenvorschubstange aufnehmenden Hülse und mit einer zusammendrückbaren, hinter der Hülse gelagerten Schraubenfeder. Die bekannten Minenauswerfer dieser Art bestehen aus vielen einzelnen Teilen, welche besonders sorgfältig hergestellt werden müssen, aber selbst bei sorgfältigster Herstellung zu Störungen Anlaß geben.
- Der den Gegenstand der Erfindung bildende Minenauswerfer für Schraubstifte ist gegenüber den bekannten Minenauswerfern der geschilderten Art wesentlich einfacher und billiger sowie in seiner Wirkungsweise zuverlässiger. Bei dem Minenauswerfer der Erfindung ist nämlich die Feder gleichzeitig als eine die Mine tragende Hülse, d. h. als Minenhalter ausgebildet, so daß Minenhalter und Minenauswerfer lediglich aus zwei Teilen, nämlich aus der Minenvorschubstange und einer Schraubenfeder, bestehen.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen: Abb. i und 2 das vordere Ende eines Schraubstiftes im Axialschriitt bei verschiedenen Stellungen des Minenauswerfers, Abb. 3 das vordere Ende eines Schraubstiftes in größerem Maßstabe im Axialschnitt mit geschnittener Schraubenfeder.
- Der Schraubstift ist in irgendeiner üblichen Art und Weise ausgebildet und mit der bekannten Außenhülse i ummantelt. In der Außen- bzw. Mantelhülse i läßt sich durch einen Mechanismus bekannter Art ein Flachstab 2 vor- und zurückschieben, der am vorderen Ende abgesetzt ist, derart, daß er in einen Vorschubstift 3 von rundem, quadratischem oder irgendeinem anderen Querschnitt übergeht. An der Übergangsstelle zwischen Flachstab 2 und VOrSChubStift 3 ist eine über den Vorschifbstift 3 geschobene Schraubenfeder befestigt, deren hintere Windungen .Ia einen starken Neigungswinkel haben, während ihre vorderen Windungen q. b eng aufeinanderliegen und die Mine 5 aufnehmen. Die vorn in üblicher Weise konisch zulaufende Mantelhülse i ist an der Spitze eingezogen, so daß eine Schulter 6 entsteht, gegen welche sich das vordere Ende der Schraubenfeder 4.a, 4.b legt, derart, daß gleichzeitig eine Öffnung zum Durchtritt der Mine 5 verbleibt.
- Die Wirkungsweise des Minenauswerfers ist folgende: Die Mine 5 wird durch die vordere Öffnung der Mantelhülse i hindurch in die Schraubenfeder 4.a, 4.b eingesetzt. Durch den Schraubmechanismus des Stiftes wird der Flachstab 2 je nach Bedarf vorgeschoben oder zurückgezogen, um die Mine 5 mehr oder minder aus der Mantelhülse i heraustreten zu lassen (Abt. i). Ist die Mine 5 bis zum vorderen Ende der Schraubenfeder q.a, q. b abgeschrieben, so legt sich dieses Federende beim Vorschieben des Flachstabes 2 -gegen die Schulter 6 der Mantelhülse i. Schiebt man den Stab a weiter vor, so werden die steilen Windungenda der Schraubenfeder zusammengedrückt, und damit wird der Vorschubstift 3 weiter in die eng aufeinanderliegenden Windungen .1.b der Schraubenfeder hineingeschoben, bis er das vordere Ende der Schraubenfeder -.a, 4b erreicht oder sogar aus diesem heraustritt. Dadurch wird der Minenrest aus den ihn haltenden Federwindungen 4# @ herausgeworfen (Abb. 2).
- Zieht man nunmehr den Flachstab 2 mittels des Schraubmechanismus zurück, so federn die steilen Windungen 4.a der Schraubenfeder wieder auseinander, d. h. der Vorschubstift 3 tritt wieder in den eng aufeinanderliegenden Windungen q. b der Schraubenfeder zurück, bis die ursprüngliche Stellung der Schraubenfeder q.a, .-b entsprechend Abb. i erreicht ist und die Schraubenfeder .4a, d# wieder der Vor- oder Zurückbewegung des Flachstabes ?- folgt. In dieser Lage der Feder q.a, 4.b wird eine neue Mine 5 durch die vordere Üffnung der Mantelhülse i in die eng aufeinanderliegenden Windungen 4.b der Schraubenfeder eingeführt, und der Schraubstift ist mit der neuen Mine wieder gebrauchsfertig. Dieser Vorgang wird jedesmal wiederholt, sobald eine Mine 5 bis zum vorderen Ende der Schraubenfeder .1.a, ¢b abgeschrieben ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Minenauswerfer für Schraubstifte, dadurch gekennzeichnet, daß die Mine (5) von einer auf dem Vorschubstift (3) sitzenden und an diesem befestigten Schraubenfeder (4.a, d.b) getragen wird, während die Spitze (6) der Mantelhülse (i) zwar Mine und Vorschubstift, aber nicht die Schraubenfeder (4.a, 4b) durchtreten läßt. z. Minenauswerfer für Schraubstifte nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen Windungen (4b) der Schraubenfeder eng aufeinanderliegen und die Mine (5) aufnehmen, während das hintere Federende (e) in steilen Windungen den Vorschubstift (3) umgibt und beim Vorschieben der Mine (5) durch den Vorschubstift (3) und den mit ihm verbundenen Flachstab (a) zusammengedrückt wird, wobei .das vordere Federende gegen die Spitze der Mantelhülse (i) stößt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF67709D DE507737C (de) | 1929-02-01 | 1929-02-01 | Minenauswerfer fuer Schraubstifte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF67709D DE507737C (de) | 1929-02-01 | 1929-02-01 | Minenauswerfer fuer Schraubstifte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE507737C true DE507737C (de) | 1930-09-20 |
Family
ID=7110745
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF67709D Expired DE507737C (de) | 1929-02-01 | 1929-02-01 | Minenauswerfer fuer Schraubstifte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE507737C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2624313A (en) * | 1950-12-29 | 1953-01-06 | Prismatic Inc | Mechanical pencil and collet therefor |
| US2839029A (en) * | 1954-03-04 | 1958-06-17 | Melnikoff Zachary | Pencil lead connecting mechanism |
-
1929
- 1929-02-01 DE DEF67709D patent/DE507737C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2624313A (en) * | 1950-12-29 | 1953-01-06 | Prismatic Inc | Mechanical pencil and collet therefor |
| US2839029A (en) * | 1954-03-04 | 1958-06-17 | Melnikoff Zachary | Pencil lead connecting mechanism |
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