AT68880B - Kippwagen. - Google Patents

Kippwagen.

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AT68880B
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August Preuszler
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August Preuszler
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  Kippwagen. 



   Es sind bereits Vorrichtungen an Wagen bekannt, mit denen man den   Ladekaaten   mit Hilfe einer auf einer Drehspindel sitzenden Schnecke, die in eine zweiteilige, um eine mit Gelenkstück schwingbare Zahnstange eingreift, so verschieben kann, dass derselbe kippt und das in denselben befindliche Ladegut durch Öffnen einer Seitenwand ausgeschüttet werden kann. Es ist auch eine Vorrichtung bekannt geworden, bei der das Ankippen und Wiederaufrichten des Ladekastens durch Zugketten mit Hilfe zweier Winden bewirkt wird. 



   Alle diese Vorrichtungen sind aber für den praktischen Gebrauch aus dem Grunde ungeeignet, weil bei allen diesen bekannten Einrichtungen der ganze Ladekasten mit seiner ganzen Last, und zwar mit den Stirnwänden gleichzeitig angekippt wird, wobei aber dann, um ein Umkippen des Wagens bei Ankippen des Ladekastens zu vermeiden, das Untergestell derart breit und   schwer   hergestellt werden muss, dass die vorgeschriebene Spurweite der Räder bei weitem überschritten wird. 



   Alle diese   Übelstände   werden-durch den   Erftndungsgegenstand   dadurch beseitigt, dass die Seitenwinde ohne mit den   Stirnwänden verbunden zu tein,   an der Bodenplatte mit ihren Unterkanten leicht lösbar angelenkt und durch an den Enden ihrer Oberkanten angreifende Arme mit am Wagengestell starr befestigten Nebenstirnwänden   achwingbar gekuppelt   sind, so dass sich nach einseitiger, auf der Kippseite bewirkter Lösung der Bodenverbindung die beziigliehe Seitenwand beim Kippen öffnet, während die andere um ihre oberen Gelenke schwingend sich in eine schiefe, in die Kastenbodenebene übergehende Ebene einstellt, und den Kasten in   seiner Kippstellung sichert, wodurch einerseits ein leichtes Ankippen erzielt,

   andererseits eine zu plötzliche Umschaltung des Kastenschwerpunktes und damit die Umsturzgefahr des Wagens   vermieden wird. 



   In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Wagens und Fig. 2 einen senkrechten   Schnitt   hiezu. 
 EMI1.1 
 Rollen c des Wagengestells d ruhenden Kippkastens a. In die Zahnsegmente b greifen Zahnräder e ein, die auf einer in der Längsrichtung des Wagengestells gelagerten Wellef befestigt sind, so dass man durch Drehung der Kurbel 9 den Kasten in Kippstellung bringen kann. Die Stirnwände   a3   des Kastens sind an der Bodenplatte starr befestigt. während die Seitenwände a4, ohne mit den Stirnwänden verbunden zu sein, mit der Bodenplatte durch in Augen   von Schienenbeschlägen h   
 EMI1.2 
 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Kippwagen mit auf Rollen gelagerten, durch Zahnstangenantrieb seitlich verschiebbarem Kippkasten, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Stirnwänden nicht verbundenen Seiten- wände (a-') mit ihren Unterkanten an der Bodenplatte leicht lösbar angelenkt und durch an den Enden ihrer Oberkanten angreifende Anne mit am Wagengestell starr befestigten Neben- EMI1.3 bodenebene übergehende Ebene einstellt und den mit starr befestigten Stirnwänden (a3) versehenen Kasten in seiner Kippstellung sichert. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT68880D 1912-08-10 1912-08-10 Kippwagen. AT68880B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT68880T 1912-08-10

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Publication Number Publication Date
AT68880B true AT68880B (de) 1915-05-25

Family

ID=3590768

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AT68880D AT68880B (de) 1912-08-10 1912-08-10 Kippwagen.

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