AT68320B - Maschine zum Fertigmachen von Fliegenfangbändern aus unterbrochen beleimtem Rollenpapier. - Google Patents

Maschine zum Fertigmachen von Fliegenfangbändern aus unterbrochen beleimtem Rollenpapier.

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AT68320B
AT68320B AT68320DA AT68320B AT 68320 B AT68320 B AT 68320B AT 68320D A AT68320D A AT 68320DA AT 68320 B AT68320 B AT 68320B
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AT
Austria
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spindle
machine
strip
machine according
tapes
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Inventor
Oskar Soergel
Original Assignee
Oskar Soergel
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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Maschine zum Fertigmachen von Fliegenfangbändern aus unterbrochen beleimtem
Rollenpapier. 
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 erzielt   wird.   



   In diesem   vorbereiteten Zustande vfiiässt   die Papierbahn die   Maschine und es   muss dann von   Hand die beleimte Papierbahn zunächst   in gleichmässig lange Streifen zerschnitten werden, hierauf an dem klebstoffreien Ende dieser Steifen mittels Klebstoffes eine zum   Aufhängen   des Streifens dienend;e Bandöse befestigt werden und schlisslich jeder einzelne Streifen zusammen- 
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 rtägt, die in der Ruhelage mit ihrer   Vorderseite nach   an dem im Ständer 3 vorgesehenen Boden 6 anliegt. Auf der Vorderseite der Platte 5 stehen einige kurze spitze Stifte vor, die in das vordere 
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   bewtsscn   des   Bügels.

   J bzw.   der Platte 5 auf im unteren Teile des Ständers   3   angebrachten Stiften 12 abwickeln und dadurch ein Wenden der Platte 5   herbeiführen,   so dass das vorher von der Papierbahn 9 mittels eines   Messers 7J abgeschnittene,   mit der Bandöse versehene, auf die Stifte der Platte j   aufgespiesste Papierblättchen   mit der Gesichtsseite nach unten zu stehen kommt und bei weiterer Abwärtsbewegung des Bügels 4 auf die auf dem Tische 1 liegende 
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 mit einem kurvenartig   gestalteten Stiel 18 versehen,   welcher auf einer fix gelagerten Rolle 19 aufruht und auf dieser durch einen an dem freien   Ende des Stiele. s 18   angreifenden, von einer 
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   Auf der Welle 14 ist ein Daumen   22   befestigt, der vor dem Eingreifen der Zähne der Treibräder 15 in den gezahnten Bügel 4 auf einen an dem Messer 13 befestigten Arm wirkt und dadurch das Messer 13 so weit nach unten verschiebt, dass der zwischen die bestiftete Druckplatte J und den Boden 6 des Ständers 3 eingeklemmte, mit der Bandose versehene Teil von der Papierbahn 9 abgeschnitten wird.

   Nachdem der   Daumen   die von ihm verlangte Hubwirkung 
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 bewegung des letzteren und das dadurch herbeigeführte Wenden der Druckplatte 5 vor sich, worauf beim weiteren Niedergange des   Bügels   4 das auf die   Platte 5 aufgespiesste, mit   der   Bandöse   versehene Papierblättchen durch seinen Träger auf die in der oben geschilderten Weise mit   tierischem Leim bestrichene Stelle   der Papierbahn 2   aufgedrückt   wird. Mit dem Austritt der 
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 angebrachte   Vorsprünge   je eine von einem auf der Welle l befestigten Arme 25 getragene Rolle 26 auf, wodurch der Bügel   4   eine kurze Zeit in seiner Tiefststellung erhalten wird.

   Durch die Vorsprünge   2.   ragt von unten je eine mit einem Buckel 27 versehene Stange 28 hindurch, welche 
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  Das untere Ende der Stangen 28 ist nach hinten rechtwinkelig abgebogen, welche abgebogenen Teile beim Niedergange des   Bügels 4   auf seitlich vorstehende   Stifte 29   eines im Ständer 3 geführten Messers 30 wirken und dasselbe entgegen der Spannkraft einer Zugfeder 31 nach unten verschieben, dabei erhalten während des   Hinweglaufens   der Rollen 26 über die Buckel 27 der Stangen 28 die letzteren einen nochmaligen Nachschub, wodurch das Messer mit seiner Schneide dicht vor der inneren Kante   des Tisches J hinabgedtückt   und der vorher auf einem daran sich anschliessenden Tisch 32 übergegangene Streifen von der Papierbahn    abgeschnitten wird.   



  Während die Rollen 26 über die Vorsprünge 24 und 27 laufen, findet der Nachschub der mit den Bandösen versehenen Papierbahn   9 statt, worauf,   sobald die Rollen 26 abgleiten, der Bügel 4, die Stangen 28 und das Messer 30 durch Federkraft in ihre Ausgangsstellung   zurückgetnebeu   
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 Ketten 36 gekuppelt sind, welche von auf drehbar gelagerten Wellen 37, 38 befestigten Kettenrädern J9 getragen werden.

   Die Welle 37 steht durch ein in hohem Übersetzungsverhältnis stehendes   Zahnradgetriebe- ?   mit emem Schaltrad 41 in Verbindung, auf dessen mit den Trelb- 
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 Schaltwerk findet stets sofort nach jedesmaligem Durchschneiden der Papierbahn 2 statt und es wird dabei das Kettengetriebe so bewegt, dass der damit gekuppelte Tisch 32 mit samt dem darauf liegenden, kurz vorher von der Papierbahn 2 abgetrennten Fliegenfangbandstreifen um die reichliche Breite des letzteren nach seitwärts fortrückt, eodurch für den nächstfolgenden Streifen Platz gemacht wird. Inzwischen ist ein seitlich neben dem vorderen Tische 1 angeordnetes, 
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 und sich sofort schliesst, wenn der Schwanz der Lippe oben aus der Kurvenbahn   ; ; 0 heraustritt.   



  In demselben Augenblick hebt sich der Hebel 34 ab und die von ihm bisher festgehaltene Papierbahn 2 wird dann von dem Greifer 48 des wandernden Bandes 49 mitgenommen und auf dem Tische 32 abgelegt, indem an dem hinteren Ende desselben durch eine   daae ! bst vorgesehene   Kurvenbahn 51 die obere Lippe des Greifers   48   ausgelöst wird. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Tiefststetlung des Bügels (4) über einen hornförmigen Vorsprung (24) desselben eine Rolle (25) hinwegläuft und dadurch die Platte (5) solange unter Druck hält, bis die vorausgehende Streifenlänge von der Papierbahn abgeschnitten und der den betreffenden Streifen aufnehmende Tisch (32) um Streifenbreite fortgerüekt ist. EMI4.1 erleichtern und dieser eine sichere Führung geben.
    7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Tisch (32) aus mehreren, mit schrittweise fortriickenden Ketten (36) lösbar verbundenen Teilen besteht, durch welche die darauf abgelegten Streifen weiterbefördert werden können.
    8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unter Federdruck stehende und an ihrem vorderen Ende mit einem Maule versehene Spindel 55 in einer durch Verzahnung mit dem Getriebe der Maschine in Verbindung stehenden Büchse (57) verschiebbar gelagert und die letztere mit der ersteren durch eine Kupplung verbunden ist, die einerseits durch die auf der Spindel (55) sitzende Druckfeder (67) eingerückt, andererseits durch ein von einem an dem Bücksenantriebsrade (61) angebrachten Röllchen (76) gesteuertes Hebelwerk (72, 74) ausgerückt wird, wobei im ersteren Falle die Spindel (55) nach vorn geschoben, vom Maule derselben der Papierstreifen erfasst und dieser dann auf die Spindel (55) aufgewickelt wird,
    während im anderen Falle die Spindel nach rückwärts geschoben, das Pa. pie1Töl1cheu durch einen An8hlag zmück- EMI4.2
AT68320D 1913-12-11 1913-12-11 Maschine zum Fertigmachen von Fliegenfangbändern aus unterbrochen beleimtem Rollenpapier. AT68320B (de)

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