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Maschine zum Fertigmachen von Fliegenfangbändern aus unterbrochen beleimtem
Rollenpapier.
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erzielt wird.
In diesem vorbereiteten Zustande vfiiässt die Papierbahn die Maschine und es muss dann von Hand die beleimte Papierbahn zunächst in gleichmässig lange Streifen zerschnitten werden, hierauf an dem klebstoffreien Ende dieser Steifen mittels Klebstoffes eine zum Aufhängen des Streifens dienend;e Bandöse befestigt werden und schlisslich jeder einzelne Streifen zusammen-
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rtägt, die in der Ruhelage mit ihrer Vorderseite nach an dem im Ständer 3 vorgesehenen Boden 6 anliegt. Auf der Vorderseite der Platte 5 stehen einige kurze spitze Stifte vor, die in das vordere
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bewtsscn des Bügels.
J bzw. der Platte 5 auf im unteren Teile des Ständers 3 angebrachten Stiften 12 abwickeln und dadurch ein Wenden der Platte 5 herbeiführen, so dass das vorher von der Papierbahn 9 mittels eines Messers 7J abgeschnittene, mit der Bandöse versehene, auf die Stifte der Platte j aufgespiesste Papierblättchen mit der Gesichtsseite nach unten zu stehen kommt und bei weiterer Abwärtsbewegung des Bügels 4 auf die auf dem Tische 1 liegende
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mit einem kurvenartig gestalteten Stiel 18 versehen, welcher auf einer fix gelagerten Rolle 19 aufruht und auf dieser durch einen an dem freien Ende des Stiele. s 18 angreifenden, von einer
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Auf der Welle 14 ist ein Daumen 22 befestigt, der vor dem Eingreifen der Zähne der Treibräder 15 in den gezahnten Bügel 4 auf einen an dem Messer 13 befestigten Arm wirkt und dadurch das Messer 13 so weit nach unten verschiebt, dass der zwischen die bestiftete Druckplatte J und den Boden 6 des Ständers 3 eingeklemmte, mit der Bandose versehene Teil von der Papierbahn 9 abgeschnitten wird.
Nachdem der Daumen die von ihm verlangte Hubwirkung
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bewegung des letzteren und das dadurch herbeigeführte Wenden der Druckplatte 5 vor sich, worauf beim weiteren Niedergange des Bügels 4 das auf die Platte 5 aufgespiesste, mit der Bandöse versehene Papierblättchen durch seinen Träger auf die in der oben geschilderten Weise mit tierischem Leim bestrichene Stelle der Papierbahn 2 aufgedrückt wird. Mit dem Austritt der
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angebrachte Vorsprünge je eine von einem auf der Welle l befestigten Arme 25 getragene Rolle 26 auf, wodurch der Bügel 4 eine kurze Zeit in seiner Tiefststellung erhalten wird.
Durch die Vorsprünge 2. ragt von unten je eine mit einem Buckel 27 versehene Stange 28 hindurch, welche
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Das untere Ende der Stangen 28 ist nach hinten rechtwinkelig abgebogen, welche abgebogenen Teile beim Niedergange des Bügels 4 auf seitlich vorstehende Stifte 29 eines im Ständer 3 geführten Messers 30 wirken und dasselbe entgegen der Spannkraft einer Zugfeder 31 nach unten verschieben, dabei erhalten während des Hinweglaufens der Rollen 26 über die Buckel 27 der Stangen 28 die letzteren einen nochmaligen Nachschub, wodurch das Messer mit seiner Schneide dicht vor der inneren Kante des Tisches J hinabgedtückt und der vorher auf einem daran sich anschliessenden Tisch 32 übergegangene Streifen von der Papierbahn abgeschnitten wird.
Während die Rollen 26 über die Vorsprünge 24 und 27 laufen, findet der Nachschub der mit den Bandösen versehenen Papierbahn 9 statt, worauf, sobald die Rollen 26 abgleiten, der Bügel 4, die Stangen 28 und das Messer 30 durch Federkraft in ihre Ausgangsstellung zurückgetnebeu
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Ketten 36 gekuppelt sind, welche von auf drehbar gelagerten Wellen 37, 38 befestigten Kettenrädern J9 getragen werden.
Die Welle 37 steht durch ein in hohem Übersetzungsverhältnis stehendes Zahnradgetriebe- ? mit emem Schaltrad 41 in Verbindung, auf dessen mit den Trelb-
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Schaltwerk findet stets sofort nach jedesmaligem Durchschneiden der Papierbahn 2 statt und es wird dabei das Kettengetriebe so bewegt, dass der damit gekuppelte Tisch 32 mit samt dem darauf liegenden, kurz vorher von der Papierbahn 2 abgetrennten Fliegenfangbandstreifen um die reichliche Breite des letzteren nach seitwärts fortrückt, eodurch für den nächstfolgenden Streifen Platz gemacht wird. Inzwischen ist ein seitlich neben dem vorderen Tische 1 angeordnetes,
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und sich sofort schliesst, wenn der Schwanz der Lippe oben aus der Kurvenbahn ; ; 0 heraustritt.
In demselben Augenblick hebt sich der Hebel 34 ab und die von ihm bisher festgehaltene Papierbahn 2 wird dann von dem Greifer 48 des wandernden Bandes 49 mitgenommen und auf dem Tische 32 abgelegt, indem an dem hinteren Ende desselben durch eine daae ! bst vorgesehene Kurvenbahn 51 die obere Lippe des Greifers 48 ausgelöst wird. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die
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