AT66187B - Verfahren zum Sortieren von Malz. - Google Patents
Verfahren zum Sortieren von Malz.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zum Swdem v Nak Bei der Malzerzeugung lässt es sich nicht erreichen, dass sämtliche Körner gleich schnell Keime treiben und man ist daher gezwungen, das Malz zu sortieren, um die aufgekeimten Körner von den übrigen zu trennen, die sonst die Erzeugung eines guten Bieres behindern würden. Gemäss der Erfindung wird das Sortieren von Malz in der Weise ausgeführt. dass das Malz durch Stachelwalzen dem sich nach oben bewegenden Teile eines endlosen Stachelbandes zugeführt wird, während es von dem nach abwärts sich bewegenden Teile unter Vermittlung einer Stachelwalze und eines Klopfers auf ein zweites endloses Stachelband geworfen wird. Das Malz wird in Form einer verfilzten Schichte nach aufwärts getragen, die durch die Stachelwalzen auseinandergerissen wird, so dass die nicht gekeimten, spezifisch schwereren Körner zwischen den Stacheln EMI1.1 dessen nach abwärts sich bewegendem Teile durch eine weitere Stachelwalze und einen Klopfer auf ein zweites Band geworfen wird, wo sich der Vorgang wiederholt. Solche Transportbänder können je nach Bedarf in grösserer Anzahl hintereinander angeordnet in. Die zum Sortieren im Sinne der Erfindung benutzte Einrichtung ist an sich nicht neu und z. B. bereits in den Spinnereien bekannt, wo sie zum Abkrämpeln verfilzter oder faseriger Stone benutzt wird. Die Benutzung dieser Einrichtung bei der Malzerzeugung ist jedoch neu und hat einen neuen technischen Effekt zur Folge, nämlich nicht nur das Zerteilen. sondern auch das Sortieren des behandelten Gutes. In der Zeichnung ist die zum Sortieren von Malz gemäss der Erfindung dienende Einrichtung schematisch in einem Längsschnitt veranschaulicht. EMI1.2 welcher es durch die Stachel walze 3 aufgehoben und auf den schief aufwärts sich bewegenden Teil des endlosen, mit Stacheln versehenen und auf den Trommeln 5, 6 aufgespannten Bandes 4 abgelegt wird. Die Walze 8, die mit weiter voneinander entfernten Stacheln versehen ist, streift die auf Stacheln der Walze 3 hängengebliebenen Körner ab und bringt sie gleichfalls auf das Transportband 4. Die nichtaufgekeimten Getreidekörner, die zwischen den Stacheln des Transport bandes 4 sowie auch zwischen den Stacheln der Trommel 3 durchschlüpfen. fallen in die in das EMI1.3 weiterbefördert werden. Die aufgekeimten Körner jedoch. die mit ihren Trieben (Keimwurzeln) zwischen den EMI1.4 Auf die nach abwärts sich bewegenden Teile 7, 7' der endlosen Bänder wirken von innen aus rotierende Klopfarme 10, 10' ein, wodurch die zwischen den Stacheln hängengebliebenen Körner herausgeklopft werden. Die Klopfarme tragen an ihren Enden. um die Reibung am EMI1.5 Stösse gegen das Band die Klopfwirkung erhöht wird. An Stelle von Klopfarmen kann jede andere gleichwertige Klopfvorrichtung zur Anwendung kommen. Die aus dem Teile 7 des endlosen Bandes ausgeklopften Malzkörner fallen längs der W and 2' auf das Band-'. Sämtliche bei der Sortierung auf dem Bande'zwischen seinen Stacheln hindurchfallende Körner werden dann durch den Schraubentransporteur 9'fortgeführt. während die aufgekeimten. bei dieser zweiten Sortierung zwischen den Stacheln hängengebliebenen Körner aufwärtsgetragen werden und auf die schiefe Wand 2" hinüberfallen bzw. auf dieselbe durch den Klopfer 10' herausgeschüttelt werden. längs welcher sie weiter abgeführt werden- EMI1.6 Bedarf hintereinander in grösserer Anzahl angeordnet werden. Die Verteilung der Stacheln auf den einzelnen Bändern kann gleichfalls verschieden dicht gewählt werden, so dass das Malz in mehrere Sorten je nach dem Keimungsgrade getrennt werden kann. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
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- 1912-11-16 AT AT66187D patent/AT66187B/de active
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