<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
EMI1.3
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
zusammengezogen. Die Federgabeln k suchen die Stangen c stets von der Trommel e ab und nach der Welle d hin zu drücken. Diese Bewegung kann, wenn erwünscht, durch geeignete Anschläge begrenzt werden.
EMI2.2
angeordnet ist. Zwischen dieser und der Hülse hl kann ein Kugellager vorgesehen sein. Dies ist zwar nicht notwendig, aber zur Verminderung der Widerstände nützlich. Die Rolle h ist an der den Stangen c zugekehrten Seite etwas abgeschrägt oder konisch abgedreht.
Die Trommel e wird von den Stützen e1- getragen, die an Zapfen e angelenkt sind. Um diese Zapfen ist je eine Feder (nicht gezeichnet) gewickelt und greift unter die zugehörige Stütze der Trommel, um diese ständig nach der Welle hinüberzudrücken. Ein Anschlag (nicht dargestellt) begrenzt die Bewegung der Trommel nach dieser Richtung hin. Die Trommel ist durch eine Feder d3 mit einer Welle dl gekuppelt, die mit der Welle d durch Zahnräder in Eingriff steht.
Diese ganze Vorrichtung kann durch Verbindung der Welle d1 mit einer biegsamen Welle, die in bekannter Weise nach den Rädern des Fahrzeuges führt, angetrieben werden. Zu diesem Zweck ist die Welle dl ausserhalb des Gehäuses fortgesetzt.
EMI2.3
schieben, aber nicht relativ zu ihr drehen. Für gewöhnlich wird sie durch eine Feder (nicht gezeichnet) von der Trommel f abgehalten, kann indessen durch einen Hebel an den Rand der Trommel, der entsprechend abgeschrägt ist, angedrückt werden. Dieser Hebel ist, wie in Fig. 3 und 8 angegeben, bei s an eine btütze * angelenkt und besteht aus einem gebogenen Arm der mit der Scheibe r verbunden ist, und einem zweiten Arm s3, der in den Weg der Rolle h hineinragt, durch welche der Hebel abgelenkt wird und die erwähnte Scheibe verschiebt.
Der Arm s2
EMI2.4
Durch die Geschwindigkeit des Fahrzeuges, an dem der Apparat angebracht ist, wird die Rolle h von dem Zentrifugalregler nach links gezogen. Sobald eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht ist, drückt die Rolle h die erste Stange c gegen die Trommel e. Die auf diese Weise zwischen Rolle und Trommel gefasste Stange wird durch die letztere emporgetrieben und bringt das innere Plattenpaar a, b hinter die Öffnungen b1 des Gehäuses, so dass die der Geschwindigkeit des Fahr- zeuges Mtspiecbenden Zahlen oder Zeichen sichtbar werden. Wenn die Stange c ihre oberste Stellung erreicht hat, kommt sie mit einem unteren Ausschnitt c4 (Fig. 3) der Rolle h gegenüber zu liegen und wird an diese durch die Federgabel k angedrückt.
Die Stange bewegt sich dadurch von der Trommel ab und wird m ihrer hochgehobenen Stellung festgehalten. Wachst die Geschwindigkeit weiter, so wird die zweite Stange und das zweite Plattenpaar emporbewegt und in derselben Weise gehalten usw. bei grösseren Geschwindigkeiten. Bei einer bestimmten Geschwindigkeit, beispielsweise jener, durch welche die dritte Stange betätigt wird, bringt die
EMI2.5
Glocke ertönt.
Nimmt die Geschwindigkeit ab, so bewegt sich die Rolle A allmählich nach rechts zurück
EMI2.6
Gestelles und den Stangen c Rückzugfeden c5 (Fig. 3) vorgesehen. Diese dürfen indessen nicht so stark sein, dass sie, wenn die Stangen mit ihren Ausschnitten von den Federgabeln k an die Rolle A angedrückt werden, die von dieser den angehobenen Stangen gewährte Stützkraft übertreffen.
Die Rückseite des Raumes hinter der Öffnung Cl, in dem die Tafeln ihre Zahlen oder Zeichen sichtbar machen, kann mit einer Zahl oder einem Zeichen versehen sein, welches angibt, dass die augenblickhche Geschwindigkeit geringer ist als die, welche auf der zuerst hervortretenden Platte angezeigt wird. Bei Nacht können die Zeichen durch eine an geeigneter Stelle des Apparates angebrachte Lampe beleuchtet sein.
<Desc/Clms Page number 3>
Der Zentrifungalregler wird von der zwischen den ringen, g1 und g2 um die Welle d gewickelten Feder I beherrscht. Wenn erwünscht, können zwei Federn P und P von verschiedener Elastizität
EMI3.1
Geschwindigkeiten'zu registrieren, die nur wenig voneinander abweichen.
Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform ist die Trommel durch gerillte Scheiben e2 ersetzt, und es sind die Stangen c zur Herbeiführung eines besseren Eingriffes mit jenen an der entsprechenden Seite mit keilförmiger Fläche versehen. Ausserdem ist eine Trommel oder Scheibe e4 zur Drehung der Scheibe r und zwecks Anschlagens der Glocke auf der Welle d'angebracht- Die Welle h ist in diesem Falle kürzer, und zwar entspricht ihre Länge etwa nur dem Abstand zwischen zwei benachbarten Stangen c, so dass die Rolle die erste Stange verlässt, wenn sie die nächstfolgende anläuft, und so das erste Plattenpaar fallen lässt, wenn sie das zweite Paar anhebt.
Diese Ausführung soll hauptsächlich in Anwendung kommen. wenn gleichmässig anwachsende
EMI3.2
Falle können die Stangen c in gleichen Abstanden gelegen sein. Auch bei dieser Abort können durchscheinende Zeichen benutzt und die Tafeln dieser durch eine zwischen ihren Bitzen zngeordnete Lichtquelle beleuchtet werden.
PATENT-ANSPRÜCHE: 1. Gesclrwindigkeitsanzeiger, bei dem die Zahlen oder Zeichen, welche die Geschwindigkeiten
EMI3.3
aus gedrehte Walze oder gegen Scheiten gedrückt, dadurch angehoben und in emporgehobener Stellung nach Aufhebung ihrer Kupplung mit der Walze oder den Scheiben durch die Rolle gestützt und in der Schwebe gehalten werden.