DE272020C - - Google Patents

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DE272020C
DE272020C DE1913272020 DE272020A DE272020C DE 272020 C DE272020 C DE 272020C DE 1913272020 DE1913272020 DE 1913272020 DE 272020 A DE272020 A DE 272020A DE 272020 C DE272020 C DE 272020C
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shaft
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DE1913272020
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P1/00Details of instruments
    • G01P1/07Indicating devices, e.g. for remote indication
    • G01P1/08Arrangements of scales, pointers, lamps or acoustic indicators, e.g. in automobile speedometers
    • G01P1/10Arrangements of scales, pointers, lamps or acoustic indicators, e.g. in automobile speedometers for indicating predetermined speeds
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/02Devices characterised by the use of mechanical means
    • G01P3/16Devices characterised by the use of mechanical means by using centrifugal forces of solid masses

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 272020 KLASSE 746. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Januar 1913 ab.
Die Erfindung betrifft einen Geschwindigkeitsanzeiger, welcher zum Gebrauch an Motorwagen und anderen Fährzeugen dienen soll. Der neue Apparat gehört zu jener Art von Geschwindigkeitsanzeigern, bei denen die eine oder andere von mehreren hintereinander angeordneten Figuren- oder Zeichenplatten mit Hilfe eines Zentrifugalregulators entsprechend der vom Fahrzeug erreichten Geschwindigkeit in die Schaulage überführt wird, so daß sie vom Publikum oder vom Lenker des Fahrzeuges oder von beiden zugleich gesehen wird, und bei denen ferner eine Glocke oder ein anderes hörbares Signal außer dem sichtbaren Signal in Anwendung kommt.
Die Erfindung erstrebt hauptsächlich einen Geschwindigkeitsanzeiger zu schaffen, welcher leicht im Gewicht und klein in der Größe ist, dessen Triebwerk einfach eingerichtet und in der Herstellung billig sowie in seiner Arbeitsweise zuverlässig ist.
Gemäß der Erfindung werden die Figurenoder Zeichen platten, welche die Geschwindigkeiten anzeigen, von einer Anzahl Stangen eingestellt, welche zwischen einer von einem Zentrifugalregulator beeinflußten Rolle und einer Walze oder glatten oder gefurchten Scheiben liegen und so eingerichtet sind, daß sie von der Rolle gegen die Walze oder die Scheiben gedrückt werden, alsdann angehoben und nach Aufhebung der Kupplung zwischen Stangen und Walze oder Scheiben durch die Rolle gestützt und in der Schwebe gehalten werden, wodurch die Figuren oder Zeichen zur Schau gestellt werden.
Die Erfindung umfaßt weiter einige Einzelheiten, wie sie im folgenden näher beschrieben und im Ansprüche festgelegt sind.
Die Erfindung ist in den heiligenden Zeichnungen in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt. Es zeigen
Fig. ι die Vorderansicht und
Fig. 2 den Grundriß nebst teilweisem Schnitt des neuen Apparates;
Fig. 3 veranschaulicht eine Seitenansicht und einen teilweisen Schnitt nach Linie X-X der Fig. 2;
Fig. 4 zeigt einige Einzelheiten der benutzten Ankündigungstafeln;
Fig. 5 und 6 sind Vorder- und Seitenansichten der diese Tafeln betätigenden Stangen;
Fig. 7 ist ein Schnitt nach Linie Y-Y der Fig. i, der die Glockeneinrichtung zeigt;
Fig. 8 veranschaulicht die Teile des Triebwerkes, welche das Läutewerk in Tätigkeit setzen;
Fig. 9 gibt eine abgeänderte Form eines Teiles der Neuerung wieder.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, sind eine Anzahl Tafeln oder Platten α senkrecht
hintereinander angeordnet, und zwar so dicht wie möglich und parallel zur Front des Gehäuses C. Die Platten gleiten in aufrecht angeordneten, winkelförmigen Rillen Al (Fig. 4 und 7), welche von Schienen A gebildet werden, Die Platten können in diesen Führungen aus ihrer normalen, unsichtbaren Lage in die vermittels einer im Gehäuse vorgesehenen Öffnung C1 sichtbare Stellung gebracht werden.
Die Öffnung C1 ist durch eine Platte von Glas oder anderem durchsichtigen Material bedeckt. Im rückwärtigen Teile des Gehäuses sind in Rillen B Tafeln b in gleicher Weise wie die Tafeln α geführt. Die vorderen Tafein sind für das Publikum und die rückwärtigen für den Führer des Fahrzeuges bestimmt. Jede Tafel α bzw. b hat ein Paar Ansätze a1 bzw. δ1, die unter sich durch Stege a2 bzw. b2 verbunden sind, wobei jeder Steg α2 einer vorderen Tafel mit dem Steg b2 der entsprechenden, gleichartig gelegenen hinteren Tafel je durch eine Verbindungsstange c1 gekuppelt ist. Die auf diese Weise mehrfach vorhandenen Stangen c1 sind einzeln mit senkrechten Stangen c verbunden, die zwischen einer Walze β und einer Welle d hindurchtreten und in Lagern c2, c3 geführt werden, welche von einer federnden Gabel k getragen werden. Jede Stange c hat ihre eigenen Lager und ihre eigene Federgabel. Letztere ist, wie in Fig. 5 dargestellt, mit einem Arm k1 versehen, welcher in den mittleren Teil eines Ausschnittes m1 eingepaßt ist, den eine am Gestell des Apparates befestigte Klemmgabel m trägt. Die Arme k1 und somit die Stangen c können auf diese Weise in der Breitenrichtung eingestellt werden, damit sie auf die richtige Geschwindigkeit hin ansprechen. Ist die richtige Einstellung getroffen, so wird die Klemmgabel m mittelst eines Bolzens η zusammengezogen. Die Federgabeln k suchen die Stangen c stets von der Walze e ab und nach der Welle d hin zu drücken (Fig. 2). Diese Bewegung kann, wenn erwünscht, durch geeignete Anschläge begrenzt werden.
Die Welle d, welche in von Stiftschrauben j1 (Fig. 2) gebildeten Endlagern / ruht, trägt einen Zentrifugalregler, der aus den Kugeln f, den Stangen fl, einem auf der Welle verkeilten Ring g1 und einem zweiten Ring g2 besteht, der sich auf der Welle frei verschieben kann. Zwischen den Ringen g1 und g2 ist eine Druckfeder I um die Welle d gewickelt.
Der Ring g2 geht in eine die letztere umschließende Hülse h1 über, auf der eine Rolle h frei drehbar angeordnet ist. Zwischen dieser und der Hülse k1 kann zur Umwandlung des auftretenden Reibungswiderstandes in die rollende Reibung ein Kugellager vorgesehen sein. Dies ist zwar nicht notwendig, aber zur Verminderung der Widerstände und zur Vergleichmäßigung der Arbeitsweise des Apparates nützlich. Die Rolle h ist an der den Stangen c zugekehrten Seite etwas abgeschrägt oder konisch abgedreht.
Die Walze e wird von Stützen e1 getragen, die an Zapfen e2 angelenkt sind. Um diese Zapfen ist je eine Feder (nicht gezeichnet) gewickelt und greift unter die zugehörige Stütze der Walze, um diese ständig nach der Welle d hinüberzudrücken. Ein vorgesehener Anschlag (nicht dargestellt) begrenzt die Bewegung der Walze nach dieser Richtung hin. Die Walze ist durch eine Feder dz mit einer Welle d1 gekuppelt, die mit der Welle d durch Zahnräder i im Eingriff steht. Diese ganze Vorrichtung kann durch Verbindung der Welle d1 mit einer biegsamen Welle, die nach den Rädern des Fahrzeuges in bekannter Weise führt, angetrieben werden. Zu diesem Zweck ist die Welle d1 außerhalb des Gehäuses fortgesetzt.
Ein Arm C2 des Gestelles trägt eine Glocke D, welche, wie in Fig. 1 und 7 dargestellt, von einem Hammer p angeschlagen wird, der mittels Schaltrades q und Ankers q1 um Achse -p1 in schwingende Bewegung gebracht wird. Das Schaltrad ist auf einer senkrechten Achse r1 verkeilt, auf der auch eine konische Scheibe r befestigt ist. Diese Scheibe kann sich auf der Welle verschieben, aber nicht relativ zu ihr drehen. Für gewöhnlich wird sie durch eine Feder (nicht gezeichnet) von der Walze e abgehalten, kann indessen durch einen Hebel nieder- und an den Rand der Walze, der entsprechend abgeschrägt ist, angedrückt werden. Dieser Hebel ist, wie in Fig. 3 und 8 angegeben, bei s an eine Stütze s1 angelenkt und besteht aus einem gebogenen Arm s2, der mit der Scheibe r verbunden ist, und einem zweiten Arm s3, der in den Weg der Rolle h hineinragt, durch welche der Hebel s2, s3 abgelenkt wird, um die erwähnte Scheibe r niederzudrücken. Der Arm s3 des Hebels kann verlängerbar sein, damit die Stellung seines äußersten Endes in den Weg der Rolle h so eingestellt werden kann, daß der Hebel bei der richtigen Geschwindigkeit abgelenkt wird. Wenn erwünscht, kann eine die Reibung vermindernde Rolle am Hebelende vorgesehen sein. Der Hebel darf nicht zu starr sein, vielmehr ist zweckmäßig, eine Feder o. dgl. vorzusehen, durch welche der Druck der Scheibe auf die Walze und der Rolle auf den Hebel sich einander anpassen.
Die Vorrichtung wirkt wie folgt:
Durch die Geschwindigkeit des Fahrzeuges, an dem der Apparat angebracht ist, wird die Rolle h von dem Zentrifugalregler nach links gezogen. Sobald eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht ist, drückt die Rolle h die erste
Stange c gegen die Walze e. Die auf diese Weise zwischen Rolle und Walze gefaßte Stange c wird durch die letztere emporgetrieben und bringt das innere Plattenpaar a, b hinter die Öffnungen C1 des Gehäuses, wo sie der Geschwindigkeit des Fahrzeuges entsprechende Figuren oder Zeichen sichtbar werden lassen. Wenn die Stange c ihre oberste Stellung erreicht hat, kommt sie mit einem
ίο unteren Ausschnitt c4 (Fig. 3) der Rolle h gegenüber zu liegen und wird an diese durch die Federgabel k angedrückt. Die Stange c bewegt sich dadurch von der Walze e ab und wird durch die Rolle h in ihrer hochgehobenen Stellung gestützt. Wächst die Geschwindigkeit weiter, so wird die zweite Stange und das zweite Plattenpaar emporbewegt und in derselben Weise gehalten usf. bei größeren Geschwindigkeiten. Bei einer bestimmten Geschwin digkeit, beispielsweise jener, durchweiche die dritte Stange bewegt wird, bringt die Rolle den Hebel s2, s3 zum Ausschlag und drängt die Scheibe r gegen die Walze e, wodurch die Glocke ertönt.
Nimmt die Geschwindigkeit ab, so bewegt sich die Rolle h allmählich nach rechts zurück und läßt dabei die Stangen und Tafeln herabsinken, und zwar eine nach der anderen in umgekehrter Reihenfolge wie sie gehoben worden sind. In ähnlicher Weise wird der Hebel s2, s3 ausgelöst; die Scheibe r kehrt in ihre unwirksame Anfangsstellung zurück, und die Glocke hört auf zu tönen. Um die Stangen und Platten im Zurückfallen zu unterstützen, sind zwischen der Grundplatte E des Gestelles und den Stangen c Rückzugfedern c5 (Fig. 3) vorgesehen. Diese dürfen indessen nicht so stark sein, daß sie, wenn die Stangen mit ihren Ausschnitten von den Federgabeln k an die Rolle h angedrückt werden, die von dieser < den angehobenen Stangen gewährte Stützkraft übertreffen.
Die Rückseite des Raumes hinter der Öffnung C1, in dem die Tafeln ihre Figuren oder Zeichen zur Schau stellen, kann mit einer Figur oder einem Zeichen versehen sein, welches angibt, daß die augenblickliche Geschwindigkeit geringer ist, als die, welche auf der zuerst hervortretenden Platte angezeigt wird. Bei Nacht können die Zeichen durch eine an geeigneter Stelle des Apparates angebrachte Lampe beleuchtet sein.
Der Zentrifugalregler wird von der zwischen den Ringen g1 und g2 um die Welle d gewickelten Feder / (Fig. 1) beherrscht. Wenn erwünscht, können zwei Federn I1 und I2 von verschiedener Elastizität oder Stärke Verwendung finden, von denen, wie Fig. 2 zeigt, z. B. die eine zwischen Ring g2 und einem dritten hülsenförmigen Ring g3 liegt und während des ersten Teiles der Lagenveränderung des Ringes g2 zusammengedrückt wird, während, die andere zwischen dem eingeschalteten Ring gs und dem festen Ring g1 liegt und durch die weiterhin eintretende Verschiebung des beweglichen Ringes zusammengedrückt wird. Auf diese Weise kann man die Kalibrierung des Apparates verschieden halten. Es kann dadurch die Verschiebung der Rolle h fiir eine gegebene Geschwindigkeitsdifferenz verringert oder vergrößert werden, um so genügend Platz für die Stangen c zu erhalten, besonders, wenn zwei benachbarte Stangen dazu dienen sollen, Geschwindigkeiten zu registrieren, die nur wenig voneinander abweichen. Die Kalibrierung des Reglers hängt von dem anfänglichen Zusammendrücken seiner Feder oder Federn ab.
Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform ist die Walze e durch gerillte Scheiben ez ersetzt, und es sind die Stangen c zur Herbeiführung eines besseren Eingriffes mit jenen an der entsprechenden Seite mit keilförmiger Fläche versehen. Eine Trommel oder Scheibe e4 ist zur Drehung der Scheibe r und zwecks Anschlagens der Glocke außerdem auf der Welle d1 angebracht. Die Rolle h ist in diesem Falle kürzer, und zwar entspricht ihre Länge etwa nur dem Abstand zwischen zwei benachbarten Stangen c, so daß die Rolle die erste Stange verläßt, wenn sie die nächstfolgende anläuft, und so das erste Plattenpaar fallen läßt, wenn sie das zweite Paar anhebt. Diese Ausführung soll hauptsächlich in Anwendung kommen, wenn die Veranschaulichung von in gleichmäßiger Zunahme anwachsenden Geschwindigkeiten, z. B. 2, 4, 6 usw. Meilen pro Stunde, erwünscht ist. In diesem Falle können die Stangen c in gleichmäßigem Abstande für sich gelegen sein. Auch bei dieser Abart können durchscheinende Zeichen benutzt und deren Tafeln durch eine zwischen ihren Sitzen angeordnete Lichtquelle beleuchtet werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Geschwindigkeitsanzeiger, bei dem die Figuren oder Zeichen, welche die Geschwindigkeiten angeben, von hintereinander angeordneten Platten gebildet werden, von denen mit Hilfe eines Zentrifugalregulators die der jeweiligen Geschwindigkeit entsprechende Zeichenplatte in die Schaustellung überführt wird, während gleichzeitig die einer anderen Geschwindigkeit entsprechende Platte unsichtbar wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichenplatten von Stangen bewegt werden, welche von einer mittels des Zentrifugalregulators beeinflußten Rolle gegen eine vom Fahrzeug aus gedrehte Walze oder gegen
    Scheiben gedrückt, dadurch angehoben und in emporgehobener Stellung nach Aufhebung ihrer Kupplung mit der Walze oder den Scheiben durch die Rolle gestützt und in der Schwebe gehalten werden.
  2. 2. Geschwindigkeitsanzeiger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (c2, c3) für die Hubstangen (c) der Anzeigeplatten (a bzw. b) von Federn (k, k1) gehalten werden, die sich quer zu den Stangen (c) verschieben und einstellen lassen, indem sie selbst von einer Gabel (m) getragen werden, in der sie in ihrer eingestellten Lage festgehalten werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1913272020 1912-12-04 1913-01-21 Expired DE272020C (de)

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