AT64994B - Stellvorrichtung für Klappfenster. - Google Patents

Stellvorrichtung für Klappfenster.

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AT64994B
AT64994B AT64994DA AT64994B AT 64994 B AT64994 B AT 64994B AT 64994D A AT64994D A AT 64994DA AT 64994 B AT64994 B AT 64994B
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Austria
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adjusting
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mandrel
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Fritz Haberkorn
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Fritz Haberkorn
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Stellvorrichtung für Klappfenster. 
 EMI1.1 
   schiebbaren Schienen,   von denen die eine mit einer Zugstange mit dem aufklappbaren FensterflÜgel verbunden ist und mit Löchern versehen ist, so dass man sie in bekannter Weise auf einen   am Fpnsterpfomn   oder an der Wand befestigten Dorn zwecks Feststellung aufschieben kann. 
 EMI1.2 
 trägt, ist mit korrespondierenden Löchern versehen, die nach oben in schmälere Schlitze enden. während der Dorn in der Ebene der verschiebbaren Schiene seitliche Einschnitte aufweist, so dass der stehenbleibende Steg der Breite der Schlitze entspricht. 
 EMI1.3 
   hätt, auszulösen.   



   Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel, und zwar 
 EMI1.4 
 in Ansicht und im Längsschnitt die verschiedenen Stellungen der Feststellvorrichtung, Fig. 6 zeigt den Feststelldorn schaubildlich. 



   An dem unteren Ende der Zugstange d ist die Schiene e befestigt, welche mit den Löchern f versehenist. 



   An der Schiene e ist eine zweite Schiene g in der   Längsrichtung verschiebbar angeordnet,   und es weist die Schiene g die Löcher h auf, welche mit den Löchern f der Schiene e korrespondieren,   aber nach oben in Schlitze @ auslaufen.   Das untere Ende der Schiene y ist als Handgriff ausgebildet. 
 EMI1.5 
 der Zeichnung nicht dargestellten Falle das Fenster freigegeben. 



   Sobald das Klappfenster aus seiner Schliessstellung herausbewegt ist, drückt es von oben auf die   Zugstange   d, und da die die Stellvorrichtung bedienende Hand den   ( ! rin   der Schiene   gefasst bat. wird durch   den Druck des Fensters auf die Zugstange die Schiene c an der Schiene g niederbewegt, so dass die Locher h der Schiene g vor die    Löcher f der Schiene e   zu liegen   kommen.   
 EMI1.6 
 auf den Dorn k auf, wobei dieser durch die entsprechenden beiden   iibereinanderliegenden Löcher     'der   Schiene hindurchtritt und die Schienen in solche Lage zu dem   Dorn kommen,   dass die   Schiene   in der Ebene der Einschnitte l des Dornes liegt.

   Gibt die Hand jetzt die Schiene g frei. so schiebt sich diese durch ihr eigenes Gewicht an der Schiene e nach unten, wobei der zwischen den Ein- 

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 EMI2.1 
 einlegt und dadurch ein unbeabsichtigtes Lösen der Feststellvorrichtung mit Sicherheit verhindert. 



   Soll das Fenster geschlossen werden, 80 ergreift man den Handgriff der Schiene   9   und schiebt die Schiene nach oben, bis wieder die Löcher h und f übereinanderliegen, zieht die Schiene hierauf von dem Dorne k ab und drückt die Zugstange nach oben. Hiedurch wird das Fenster geschlossen, und in dem Augenblicke, in weichem es sich an dem Fensterpfosten anlegt, schnappt auch die früher erwähnte Falle ein und stellt dadurch das Fenster in seiner Schlusslage fest. 



   Die untersten   Löcher hund f sind 80   zu dem Dorne k angeordnet, dass die Zugstange, wenn die Feststellvorrichtung jetzt auf den Dorn aufgeschoben wird, eine Druckspannung erhält. 



  Durch die Druckspannung, welche die Stange d bekommt, hält sie das Fenster   a   in der Schlusslage fest angedrückt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Stellvorrichtung für Klappfenster, dadurch gekennzeichnet, dass zwei aneinander verschiebbare Schienen (e, g), von denen die eine (e) mit dem Rahmen des aufklappbaren Fensterflügels (a) verbunden und mit Löchern (l) versehen ist, während die andere, mit einem Handgriff versehene, an ihr verschiebbare Schiene (g) korrespondierende Löcher (h) aufweist, die aber nach oben in einen schmäleren Schlitz (i) auslaufen, zum Zwecke der Feststellung der Ktn- EMI2.2
AT64994D 1912-12-09 1913-04-11 Stellvorrichtung für Klappfenster. AT64994B (de)

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DE64994X 1912-12-09

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AT64994B true AT64994B (de) 1914-05-25

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