AT64371B - Elektrischer Fernsignalapparat. - Google Patents

Elektrischer Fernsignalapparat.

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AT64371B
AT64371B AT64371DA AT64371B AT 64371 B AT64371 B AT 64371B AT 64371D A AT64371D A AT 64371DA AT 64371 B AT64371 B AT 64371B
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Akumulatorow Systemu Dr Z Stan
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Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

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 EMI3.1 
 

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 und gleichzeitig den Anker- und Magnetstrom dieses Apparates auszuschalten sowie die Leitungen des ersten (dritten) und zweiten Kontrollsignales kurzzuschliessen, um die Weiterfunktion der Kontrollsignale, deren Leitungen durch sämtliche Empfänger hindurchgehen, durch den sebadhaften Apparat nicht zu stören, wobei die Einrichtung getroffen ist, dass ein einmal ausgeschalteter Apparat vor seiner Revision in der Werkstätte nicht wieder einschaltbar ist, so dass Missbräuche durch Ausschalten fehlerloser Apparate festgestellt werden können. 



   Die Einrichtungen des Ausschalters sind aus den Fig. 1, 3 und 7 ersichtlich. 



   Auf der Achse 38 sitzt ein Schalthebel 39 mit zwei   isolierten Metallstücken   und   41,   die je nach der Lage des Schalthebels entweder die Verbindungen für den Ankerstrom und den Magnetstrom herstellen oder die genannten Verbindungen unterbrechen und beide Paare von Schleiffedern   361 und. ? 7 kurzschliessen.   



   Zu diesem Zwecke sind vier Paare   Schleiffedern   derart vorgesehen, dass je zwei Paare z. B. 401 und 411 bei der einen Stellung des Schalthebels 39 und die beiden anderen Paare 402 und 412 bei der anderen Stellung des Schalthebels kurzgeschlossen werden. Das Schleiffederpaar 401 ist, wie das   Schaitungsschemä   (Fig. 22) zeigt, in die Leitung   des Magnetstromes   und das Schleiffederpaar 411 in die Leitung des   Ankerstromes   für den Elektromotor eingeschaltet. Die Schleiffederpaare 401 und 412 sind an Zweigleitungen der über die Schleiffedern 371 und 361 
 EMI4.1 
 mittlung einer Verbindungsstange 43 die auf- und abwärts bewegliche Platte 44 heben oder senken kann. 



   Am vorderen Ende der Achse 38 befindet   sich   ein durch einen   besonders geformten Schlüssel   betätigbares Schloss, durch dessen Vermittlung die Achse 3   etwa   etwa um 90  in einer Richtung verdreht werden kann, wodurch gleichzeitig   der Anker-und Magnetstrom   in dem betreffenden Empfänger ausgeschaltet, die Leitung für die Kontrollsignale kurzgeschlossen und der Einblick durch das Fenster 45 (Fig. 2) durch die innerhalb des Gehäuses verschiebbare Platte 44 verdeckt 
 EMI4.2 
 sichtbare) Sperrklinke eingreift, gestattet die zur Ausschaltung des Empfüngers erforderliche   Drehung der Achse   verhindert aber eine Rückdrechung derselben und somit eine Wiedereinschaltung. 



   Das Schloss besteht aus   einem   auf der Achse 38 verschiebbaren, auf derselben aber nicht 
 EMI4.3 
 gehäuse 66 nut Zahnrad 67, das   teuerung8rad   68 und das Exzenter 69. Das Federgehause. das   KteUel'Ullgsrad 68   und das Exzeter 69 sind miteinander fest verbunden. 



   Beide Exzenter 62 und 69 betätigen je einen Schieber : Das Exzenter 6 den horizontalen Schieber 70 (Fig. 15 und 16) und das Exzenter 69 den vertikalen Schieber 77. 
 EMI4.4 
 

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 EMI5.1 
 

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 EMI6.1 
 befestigt (Fig. 15). 



   Das Papierband P ist auf einer Spule 100 aufgewickelt, die mit Reibung auf einem auf dem Schlitten 82 befestigten Stift 101 sitzt. Das freie Ende des Streifens P ist auf einer   Spule 95   befestigt, die auf einem am Schlitten drehbar gelagerten Stift   84 festsitzt.   Der zwischen beiden 
 EMI6.2 
 oder    8J11 ein "Loch in   den Streifen P eingeschlagen wird. 



   Die Erregung der Magnete erfolgt bei Stromschluss durch die Kontrollorgane 36 und 37 der Empfänger. Die Spitzen der beiden Stifte liegen in verschiedener Höhe, so dass die durch den einen Stift, z. B.   831,   eingeschlagenen   Löcher höher   liegen als die von dem anderen Stift 832 erzeugten. Das Papierband muss naturgemäss weitergeschaltet werden, um die folgende Registrietung der erhaltenen Signale zu ermöglichen. 



   Zu diesem Zwecke ist die Achse 84 der Spule 85 mit einem Schaltrade 89 fest verbunden. auf welches eine bei der Hin-und Herbewegung des Schlittens zur Wirkung kommende Schaltklinke 91 einwirkt. Diese Schaltklinke ist an einem um die Achse 84   verschwenkbaren Träger 9   angelenkt. Letzterer ist mit einem radialen Schlitz 92 versehen, in welchen das mit zwei Zapfen   94   und 95 versehene freie Ende einer Schaltstange 9J mit dem einen Zapfen 95 eingreift, während der andere Zapfen 94 in einem Langschlitz 88 einer an einem   Träger 86 befestigten Führung-   platte 87 geführt ist. Die Schaltstange 93 ist mittels einer Schraube 97 (Fig. 16) an einem   einstell-   
 EMI6.3 
 Einstellung des Armes 96 bzw. der Schaltstange 93. 



   Die Wirkungsweise des Gebers ist folgende : Wird die   Kurbel 6J um fine volle Umdrehung   bis zum Anschlag 744 gedreht, so wird die Triebfeder gespannt. der Zeitstempel U durch den Farbwalzenhebel 64 mit Farbe bestrichen und zum   Schluss   das   Ffdergehausf 66 freigegeben   Dieses letztere betätigt in der vorherbeschriebenen Weise den vertikalen Schieber 71 und den 
 EMI6.4 
 
 EMI6.5 
 



   3. Der Strom der Anker und der Strom des II. Kontrollsignales werden geschlossen und nach einiger Zeit geöffnet. Der Ankerstrom, dessen Schluss durch s4 herbeigeführt, wird, 
 EMI6.6 
 Gleichzeitig wird durch den angezogenen Anker des Magneten M2 die Relaisglocke G2 betätigt und ein hörbares Signal gegeben, dab das IJ. Kontrollsignal erfolgt ist. d. h. dass sämtliche Empfänger in Bewegung sind. 
 EMI6.7 
 

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 EMI7.1 
 



   5. Der Strom des I. Kontrollsignales wird geschlossen und hierauf   geöffnet.   Der Stromschluss erfolgt diesmal durch das Schleifsegment   zu  
Es wird, vorausgesetzt, dass sämtliche Kontrollorgane 36 der Empfänger richtig stehen, der Elektromagnet Mi   betätigt, welcher   im Papierstreifen eine dritte Öffnung (Registrierung des   111.     Kontrollaignales)   einschlägt, da der Papierstreifen inzwischen verschoben wurde. 



  Gleichzeitig ertönt wie beim I. Signal die Relaisglocke   ssj, welche Signale   die richtige Einstellung der Empfänger für die nächste Operation anzeigen. Weil, wie ersichtlich, der   Stift   nach der Registrierung des II. Signales nicht sofort zurückgeht, sondern auch während der Weiterschaltung des Streifens P in vorgeschobener Stellung verbleibt, so muss er von dem sich bewegenden Streifen mitgenommen werden können. Zu diesem Zwecke ist der   Stift' in   der   Bewegllngsrichtung des Streifens   P verschwenkbar mit seinem Anker 1021 verbunden und 
 EMI7.2 
 seine Normallage zurückbringt.

   Zum Zwecke der Umkehrung der   Drehrichtung der Motore. 77   der Empfänger dient ein Kommutator K, durch welchen die Richtung des Magnetfeldes der Motore erreicht wird. 
 EMI7.3 
 durch einfaches Aufstecken an   ihrem Standplatze raach   und richtig eingeschaltet und sicher befestigt werden   können.     Die 8tandplatten.   auf welchen die Empfänger befestigt werden, sind mit Haken versehen, die nur durch besondere   Sehlüssel auf-und zuzuschliessen   sind, wodurch Missbrauch oder Diebstahl verhindert wird, ohne jedoch die rasche Auswechselbarkeit der 
 EMI7.4 
 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :   l.     Elektrischer Fernsignala. pparat   zur Sendung leserlicher Signale auf beliebige Entfernwigen, bestehend aus einem Geber und einer beliebigen Anzahl von Empfängern, wobei der Geber eine automatisch wirkende Schalteinrichtung und eine Kontrollsignalregistriervorrichtung und jeder   Empfänger einen   auf seine Signalanzeigevorrichtung einwirkenden, elektrisch betätigbaren   Antnebsmechanismus und   eine die   Kontrollsignalregistriervorrichtung   des Gebers beeinflussende Kontrolleinrichtung besitzt.

   dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Schalteinrichtung des Gebers durch ein durch eine Kurbel aufziehbares Federwerk erfolgt und dass die die Bewegung der   Schalteinrichtung bewirkende Steuerungseinrichtung   nur die zu einer Betätigung des Apparates erforderlicheeinmaligevolleUmdrehungderKurbelunddiezueinerSignalgebungerforderliche einmalIge volle Umdrehung des mit der Schaltvorrichtung verbundenen Federgehäuse gestattet. 
 EMI7.5 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 8> EMI8.1 wie vorher, zunächst das Steuerungsrad (61) und somit auch die Kurbel durch das Sperrhebelpaar (74', 742) arretiert, dann das das Steuerungsrad (61) hemmende Arretierorgall (711) in eine das erstere freigebende Sperrstellung gebracht wird, worauf nach Vollendung einer vollen Umdrehung des Federgehäuses dieses bzw. das mit ihm fest verbundene Steuerungsrad (68) mittels eines Anschlages (68J) an das Arretierorgan (711) des Schiebers (71) anschlägt und nach Zurückführung des Sperrhebelpaares (741, 742) durch die Feder (7P) und dadurch bewirkter Freigabe der Kurbel sämtliche Teile für eine folgende Betätigung wieder bereitstehen.
    4. Elektrischer Fernsignalapparat nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen während der Funktionierung des Gebers hin und her gehenden Schlitten (82), der eine Einrichtungzur Aufnahme und zur Verschiebung eines Registrierstreifens (P) und zwei Elektromaguete (M1, M2) trägt, deren Anker je einen mit seiner Spitze gegen den Registrierstreifen gerichteten Stift (831 bzw.
    832) trägt, und dass vor dem Streifen (P) ein Zeitstempel befestigt ist, so dass bei Erregung der Magnete, die bei richtiger Stellung der Kontrolleinrichtung der Empfänger beim Schliessen der betreffenden Kontrollsignalströme durch die Schalteinrichtung des Gebers erfolgt, die Anker mit den Stiften gegen den Registrierstreifen bewegt und durch die dadurch bewirkte Perforierung des Streifens die erhaltenen Kontrollsignale registriert und durch die Bewegung des Schlittens gegen den Zeitstempel, dieser auf dem Streifen abgedruckt wird.
    5. Elektrischer Fernsignalapparat nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen heider Stifte und 832) in verschiedener Höhe angeordnet sind und dass der eine, während einer Betätigung der Vorrichtung zweimal zur Wirkung kommende Stift J) in der Verschiebungsrichtung des Registrierstreifens verschwenkbar ist und unter der Wirkung einer Rückstellfeder (104) steht. um die registrierten Kontrollsignale besser unterscheiden zu können EMI8.2 einrichtung gesteuert wird, die nach jeder Inbetriebsetzung des Elektromotors nur die zu einer Signalgebung erforderliche Bewegung der Anzeigevorrichtung zulässt.
    EMI8.3 Büchse der anderen im Kingrin steht, so dass bei Drehung der einen Spulenachse das auf dieser sitzende Sperrad in die Sperrklinke eingreift und durch Vermittlung der Doppelbüchse und des in deren grösseren Zahnkranz eingreifenden Wechselrades die auf der anderen Spulena. chse EMI8.4 Streifens erforderliche Drehgeschwindigkeit det Achse dieser Bächse, so dass letztete ihrer Achse vorauseilt und diese unter Vermittlung der Reibungskupplung mit einer zum Aufrollen des sich EMI8.5 setzung nichet in Funktion tritt.
    9. Elektrischet Fernsignalapparat nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass EMI8.6 <Desc/Clms Page number 9> EMI9.1
AT64371D 1910-12-27 1910-12-27 Elektrischer Fernsignalapparat. AT64371B (de)

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