<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
EMI2.2
<Desc/Clms Page number 3>
EMI3.1
<Desc/Clms Page number 4>
und gleichzeitig den Anker- und Magnetstrom dieses Apparates auszuschalten sowie die Leitungen des ersten (dritten) und zweiten Kontrollsignales kurzzuschliessen, um die Weiterfunktion der Kontrollsignale, deren Leitungen durch sämtliche Empfänger hindurchgehen, durch den sebadhaften Apparat nicht zu stören, wobei die Einrichtung getroffen ist, dass ein einmal ausgeschalteter Apparat vor seiner Revision in der Werkstätte nicht wieder einschaltbar ist, so dass Missbräuche durch Ausschalten fehlerloser Apparate festgestellt werden können.
Die Einrichtungen des Ausschalters sind aus den Fig. 1, 3 und 7 ersichtlich.
Auf der Achse 38 sitzt ein Schalthebel 39 mit zwei isolierten Metallstücken und 41, die je nach der Lage des Schalthebels entweder die Verbindungen für den Ankerstrom und den Magnetstrom herstellen oder die genannten Verbindungen unterbrechen und beide Paare von Schleiffedern 361 und. ? 7 kurzschliessen.
Zu diesem Zwecke sind vier Paare Schleiffedern derart vorgesehen, dass je zwei Paare z. B. 401 und 411 bei der einen Stellung des Schalthebels 39 und die beiden anderen Paare 402 und 412 bei der anderen Stellung des Schalthebels kurzgeschlossen werden. Das Schleiffederpaar 401 ist, wie das Schaitungsschemä (Fig. 22) zeigt, in die Leitung des Magnetstromes und das Schleiffederpaar 411 in die Leitung des Ankerstromes für den Elektromotor eingeschaltet. Die Schleiffederpaare 401 und 412 sind an Zweigleitungen der über die Schleiffedern 371 und 361
EMI4.1
mittlung einer Verbindungsstange 43 die auf- und abwärts bewegliche Platte 44 heben oder senken kann.
Am vorderen Ende der Achse 38 befindet sich ein durch einen besonders geformten Schlüssel betätigbares Schloss, durch dessen Vermittlung die Achse 3 etwa etwa um 90 in einer Richtung verdreht werden kann, wodurch gleichzeitig der Anker-und Magnetstrom in dem betreffenden Empfänger ausgeschaltet, die Leitung für die Kontrollsignale kurzgeschlossen und der Einblick durch das Fenster 45 (Fig. 2) durch die innerhalb des Gehäuses verschiebbare Platte 44 verdeckt
EMI4.2
sichtbare) Sperrklinke eingreift, gestattet die zur Ausschaltung des Empfüngers erforderliche Drehung der Achse verhindert aber eine Rückdrechung derselben und somit eine Wiedereinschaltung.
Das Schloss besteht aus einem auf der Achse 38 verschiebbaren, auf derselben aber nicht
EMI4.3
gehäuse 66 nut Zahnrad 67, das teuerung8rad 68 und das Exzenter 69. Das Federgehause. das KteUel'Ullgsrad 68 und das Exzeter 69 sind miteinander fest verbunden.
Beide Exzenter 62 und 69 betätigen je einen Schieber : Das Exzenter 6 den horizontalen Schieber 70 (Fig. 15 und 16) und das Exzenter 69 den vertikalen Schieber 77.
EMI4.4
<Desc/Clms Page number 5>
EMI5.1
<Desc/Clms Page number 6>
EMI6.1
befestigt (Fig. 15).
Das Papierband P ist auf einer Spule 100 aufgewickelt, die mit Reibung auf einem auf dem Schlitten 82 befestigten Stift 101 sitzt. Das freie Ende des Streifens P ist auf einer Spule 95 befestigt, die auf einem am Schlitten drehbar gelagerten Stift 84 festsitzt. Der zwischen beiden
EMI6.2
oder 8J11 ein "Loch in den Streifen P eingeschlagen wird.
Die Erregung der Magnete erfolgt bei Stromschluss durch die Kontrollorgane 36 und 37 der Empfänger. Die Spitzen der beiden Stifte liegen in verschiedener Höhe, so dass die durch den einen Stift, z. B. 831, eingeschlagenen Löcher höher liegen als die von dem anderen Stift 832 erzeugten. Das Papierband muss naturgemäss weitergeschaltet werden, um die folgende Registrietung der erhaltenen Signale zu ermöglichen.
Zu diesem Zwecke ist die Achse 84 der Spule 85 mit einem Schaltrade 89 fest verbunden. auf welches eine bei der Hin-und Herbewegung des Schlittens zur Wirkung kommende Schaltklinke 91 einwirkt. Diese Schaltklinke ist an einem um die Achse 84 verschwenkbaren Träger 9 angelenkt. Letzterer ist mit einem radialen Schlitz 92 versehen, in welchen das mit zwei Zapfen 94 und 95 versehene freie Ende einer Schaltstange 9J mit dem einen Zapfen 95 eingreift, während der andere Zapfen 94 in einem Langschlitz 88 einer an einem Träger 86 befestigten Führung- platte 87 geführt ist. Die Schaltstange 93 ist mittels einer Schraube 97 (Fig. 16) an einem einstell-
EMI6.3
Einstellung des Armes 96 bzw. der Schaltstange 93.
Die Wirkungsweise des Gebers ist folgende : Wird die Kurbel 6J um fine volle Umdrehung bis zum Anschlag 744 gedreht, so wird die Triebfeder gespannt. der Zeitstempel U durch den Farbwalzenhebel 64 mit Farbe bestrichen und zum Schluss das Ffdergehausf 66 freigegeben Dieses letztere betätigt in der vorherbeschriebenen Weise den vertikalen Schieber 71 und den
EMI6.4
EMI6.5
3. Der Strom der Anker und der Strom des II. Kontrollsignales werden geschlossen und nach einiger Zeit geöffnet. Der Ankerstrom, dessen Schluss durch s4 herbeigeführt, wird,
EMI6.6
Gleichzeitig wird durch den angezogenen Anker des Magneten M2 die Relaisglocke G2 betätigt und ein hörbares Signal gegeben, dab das IJ. Kontrollsignal erfolgt ist. d. h. dass sämtliche Empfänger in Bewegung sind.
EMI6.7
<Desc/Clms Page number 7>
EMI7.1
5. Der Strom des I. Kontrollsignales wird geschlossen und hierauf geöffnet. Der Stromschluss erfolgt diesmal durch das Schleifsegment zu
Es wird, vorausgesetzt, dass sämtliche Kontrollorgane 36 der Empfänger richtig stehen, der Elektromagnet Mi betätigt, welcher im Papierstreifen eine dritte Öffnung (Registrierung des 111. Kontrollaignales) einschlägt, da der Papierstreifen inzwischen verschoben wurde.
Gleichzeitig ertönt wie beim I. Signal die Relaisglocke ssj, welche Signale die richtige Einstellung der Empfänger für die nächste Operation anzeigen. Weil, wie ersichtlich, der Stift nach der Registrierung des II. Signales nicht sofort zurückgeht, sondern auch während der Weiterschaltung des Streifens P in vorgeschobener Stellung verbleibt, so muss er von dem sich bewegenden Streifen mitgenommen werden können. Zu diesem Zwecke ist der Stift' in der Bewegllngsrichtung des Streifens P verschwenkbar mit seinem Anker 1021 verbunden und
EMI7.2
seine Normallage zurückbringt.
Zum Zwecke der Umkehrung der Drehrichtung der Motore. 77 der Empfänger dient ein Kommutator K, durch welchen die Richtung des Magnetfeldes der Motore erreicht wird.
EMI7.3
durch einfaches Aufstecken an ihrem Standplatze raach und richtig eingeschaltet und sicher befestigt werden können. Die 8tandplatten. auf welchen die Empfänger befestigt werden, sind mit Haken versehen, die nur durch besondere Sehlüssel auf-und zuzuschliessen sind, wodurch Missbrauch oder Diebstahl verhindert wird, ohne jedoch die rasche Auswechselbarkeit der
EMI7.4
PATENT-ANSPRÜCHE : l. Elektrischer Fernsignala. pparat zur Sendung leserlicher Signale auf beliebige Entfernwigen, bestehend aus einem Geber und einer beliebigen Anzahl von Empfängern, wobei der Geber eine automatisch wirkende Schalteinrichtung und eine Kontrollsignalregistriervorrichtung und jeder Empfänger einen auf seine Signalanzeigevorrichtung einwirkenden, elektrisch betätigbaren Antnebsmechanismus und eine die Kontrollsignalregistriervorrichtung des Gebers beeinflussende Kontrolleinrichtung besitzt.
dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Schalteinrichtung des Gebers durch ein durch eine Kurbel aufziehbares Federwerk erfolgt und dass die die Bewegung der Schalteinrichtung bewirkende Steuerungseinrichtung nur die zu einer Betätigung des Apparates erforderlicheeinmaligevolleUmdrehungderKurbelunddiezueinerSignalgebungerforderliche einmalIge volle Umdrehung des mit der Schaltvorrichtung verbundenen Federgehäuse gestattet.
EMI7.5