AT63044B - Münzprüfer. - Google Patents

Münzprüfer.

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AT63044B
AT63044B AT63044DA AT63044B AT 63044 B AT63044 B AT 63044B AT 63044D A AT63044D A AT 63044DA AT 63044 B AT63044 B AT 63044B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
coin
coins
weight
flap
slot
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
William H Beddard
Original Assignee
William H Beddard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of AT63044B publication Critical patent/AT63044B/de

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D5/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of coins, e.g. for segregating coins which are unacceptable or alien to a currency
    • G07D5/04Testing the weight
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D5/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of coins, e.g. for segregating coins which are unacceptable or alien to a currency
    • G07D5/02Testing the dimensions, e.g. thickness, diameter; Testing the deformation
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F1/00Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
    • G07F1/02Coin slots
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F1/00Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
    • G07F1/04Coin chutes
    • G07F1/041Coin chutes with means, other than for testing currency, for dealing with inserted foreign matter, e.g. "stuffing", "stringing" or "salting"

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Coins (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description


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 Einlegen mit der Kante der Münze ein Druck auf die Platte 3 ausgeübt wird. Es ist klar, dass. wenn die Breite des Schlitzes der grössten Dicke beispielsweise eines 10-Hellerstückes entspricht, es unmöglich sein wird, irgend eine Münze, Scheibe oder   Falschstück   von grösserer Dicke einzuwerfen. Es hält also dieser Teil der Vorrichtung alles dasjenige zuräck, was im Vergleiche mit der zum Einwurf bestimmten Münze eine zu   grosse Dicke besitze.   
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 den oberen und unteren Tragschienen 6, 7 gehalten wird und eine volle Seitenwand 8 besitzt. 



  Da diese Teile sämtlich schräg gestellt sind, wie Fig. 7 und 8 erkennen lassen, so wird irgend eine eingeworfene kleine Scheibe oder irgend ein anderes Falschstück durch den   zwischen   den Schienen 6 und 7 vorhandenen Zwischenraum hindurchfallen. 



   Dieser Teil der Vorrichtung kann daher als Falschstück-Ausscheide- und Auswerfvorrichtung bezeichnet werden, insofern als derselbe alles auswirft, was nicht   annähernd den Durchmesser   eines 10-Hellerstückes bzw. der betreffenden Münzensorte erreicht.   Das Gehäuse   besitzt Trichter- 
 EMI2.3 
 Schienen. Zuerst fällt dieselbe auf eine feststehende Grundplatte der   Schiene 1J   und ihr Weiterrollen wird augenblicklich durch eine die Fortsetzung der genannten Grundplatte bildende Klappe 16 aufgehalten, sobald die Münze die letztere erreicht hat. Die Klappe 16 wird durch ein 
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   Scheibe sodanm   aus den Schienen herausfällt. 



   Zwischen der Klappe und der unteren Schiene   15   befindet sich eine Öffnung oder ein Schlitz. so dass eine Scheibe oder Münze von geringerer Dicke, als ein 10-Hellerstück entweder durch den Schlitz fallen oder sich in demselben festklemmen wird,   um später in   der weiter unten beschriebenen Weise hindurchzufallen. Die Gewichte 17 sind so eingestellt. dass die Klappe appe 16 ein   10-Hellerstüick   während seines Herabrollens mit der ihm eigenen   Geschwindigkeit gerade   zu tragen vermag.

   Scheiben, die von anderen Metallen oder Legierungen hergestellt sind, als ein 10- Hellerstück, werden auch ihrem Gewicht nach abweichend sein und ihre   Ubernächenreibung   wird eine derart andere sein, dass sie mit verschiedenen Geschwindigkeiten herabrollen, so dass durch diese Einrichtung die Münze oder Scheibe auch bezüghch ihrer metallurgischen Eigen- 
 EMI2.5 
 stückes entspricht. Sobald eine falsche Münze über die Klappe 16 hinrollt, wird diese je nach der   Rollgeschwindigkeit,   der Zusammensetzung und dem Gewicht der Münze in verschiedenem Grade niedergedrückt werden.

   Ist die   Münze   oder Scheibe zu schwer. oder bewegt sie sich zu langsam, so wird die Klappe niedergedrückt und die Münze aus der Führung durch die obere Schiene freigegeben, um entweder durch die Öffnung zwischen   der oberen und unteren Schiene   
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   Auf die Klappe 16 folgend, besitzt die untere Schiene eine volle Seitenwand 18 (Fig. 9). 



  Oberhalb dieser feststehenden Seitenwand und innerhalb der Klappe J6 ist eine B ! attfeder 19 vorgesehen, deren Lage vermittelst einer Schraube 20 eingestellt werden kann. Sobald eine einen bestimmten   Durchmesser überschreitende   Münze über die schräge Gleitfläche rollt, wird ihre Bewegung durch die Feder aufgehalten und diese Münze wird bei   En surf   der   nächstfolgenden   
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 messer bei ihrem Herabrollen gerade nur leicht berührt und solche Münzen aufhält, die nicht die   nötige Rollgeschwindigkeit   annehmen konnten. 



   Nachdem sie diese vierte Prüfeinrichtung erfolgreich passiert hat, erreicht die Münze oder 
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 schon bei der vorhergehenden Prüfeinrichtung durchgefallen sind oder ausgeworfen wurden, werden nur diejenigen Münzen, welche in Gewicht und Geschwindigkeit genau einem 10-Hellerstück entsprechen, durch diese letzte Klappe hindurchgehen, aus   welcher   sie zu einer Einlass- 
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 Reibungswiderstande entgegenwirkende Schwerkraft bewirkt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Vorrichtung zum Prüfen von Münzen,   bei welcher das Gewicht der Münze während ihres Herabrollens geprüft wird,   indem   sie über eine durch ein Ausgleichgewicht gehaltene Klappe geleitet werden, dadurch   gekennzeichnet.   dass der die Münze oder Scheibe über die Klappe (16) leitende Kanal gegen die Horizontale und Vertikale beträchtlich geneigt ist, um das Herabrollen unter Überwindung eines gewissen Reibungswiderstandes zu bewirken, wobei die Klappe (16) mit dem Kanal in solche Verbindung gebracht ist, dass die Rollgeschwindigkeit, welche die Münze oder Scheibe beim Passieren der Klappe besitzt, eine Abscheidung derjenigen Münzen oder Scheiben veranlasst, die von abweichendem Material bestehen, indem durch zu schwere oder zu langsam rollende Münzen oder dgl.

   die Klappe (16) niedergedrückt wird. zum Zwecke, gleichzeitig mit der Gewichtsprüfung eine   Materialprüfung   vorzunehmen.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass ausser den zur Gewichts-und Materialprüfung dienenden Vorrichtungen (16) auch ein zu dicke Münzen abweisender Schlitz (2), sowie in der unteren Wand eines schrägstehenden Münzenkanales (6. 7) eine Öffnung zur Ab- scheidung zu kleiner Münzen oder dgl. vorgesehen ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine weitere, gewichtsbelastete Klappe (21) in dem Münzkanal, deren Gewicht so ausgeglichen ist, dass sie die normalen Münzen oder dgl. unter Zurückweichen hindurchfallen lässt, zu leichte Münzen von zu geringer Rollgeschwindigkeit jedoch über sie hinweggleiten und zum Auswurf gebracht werden.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, dass in dem Münzenkanal oberhalb der festen Basisflüche (18) einer schrägen, drehbar befestigten Nlünzenfiihrung eine einstellbare Feder (19) derart angebracht ist, dass sie normale Münzen passieren lässt, jedoch solehe von zu grossem Durchmesser und zu geringer Rollgeschwindigkeit aufhält, um sie beim nächsten Münzeneinwurf oder mittels einer willkürlich von Hand betätigbaren Einrichtung auszuwerfen.
    .'). Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein in den Münzen- EMI4.2
AT63044D 1911-07-21 1912-07-20 Münzprüfer. AT63044B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB191116770T 1911-07-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT63044B true AT63044B (de) 1914-01-10

Family

ID=32565579

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Application Number Title Priority Date Filing Date
AT63044D AT63044B (de) 1911-07-21 1912-07-20 Münzprüfer.

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AT (1) AT63044B (de)
GB (2) GB191116770A (de)
NL (1) NL675C (de)

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Publication number Publication date
NL675C (nl) 1915-07-01
GB191324188A (en) 1914-10-22
GB191116770A (en) 1912-03-14

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