AT331541B - Verkaufsautomat - Google Patents

Verkaufsautomat

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AT331541B AT625473A AT625473A AT331541B AT 331541 B AT331541 B AT 331541B AT 625473 A AT625473 A AT 625473A AT 625473 A AT625473 A AT 625473A AT 331541 B AT331541 B AT 331541B
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    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/02Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
    • G07F11/04Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
    • G07F11/16Delivery means
    • G07F11/22Pushers actuated indirectly by hand, e.g. through cranks or levers

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Verkaufsautomaten zur gesteuerten Ausgabe von Warenpackungen, die in nebeneinander angeordneten Magazinen übereinander gestapelt sind, wobei die unterste auf dem Magazinboden aufliegende Packung von einer auf einem verschieblich zwischen den Magazinwänden angeordneten, einen Finger aufweisenden Ausstossvorrichtung durch eine Ausgabeöffnung ausgestossen wird und vorzugsweise in deren
Bereich Sperren vorgesehen sind, die nach Ausstoss einer Warenpackung den Durchlass einer weiteren, auf den
Magazinboden nachgerückten Warenpackung durch die Ausgabeöffnung verhindern. 



   Verkaufsautomaten zur Ausgabe von Warenpackungen, bei denen nach Einwurf eines Geldbetrages ein
Ausstossfinger die unterste Packung eines in einem Magazin gestapelten Vorrates auswirft, sind in mehrfachen
Ausführungen bekannt. Alle derartigen Ausführungen weisen aber den Nachteil auf, dass sie allein für Waren in vorbestimmtem Ausmass verwendbar sind, weil sie keine Möglichkeit vorsehen, die Ausgabeebene bzw. die
Magazinbreite oder-tiefe zu ändern, um sie auch Warenpackungen unterschiedlicher Höhe, Breite oder Länge anzupassen. 



   Mit dem Vorschlag der gegenständlichen Erfindung soll diese Aufgabe bei einem Verkaufsautomaten der eingangs geschilderten Art gelöst werden, so dass ein solcher Automat eine umfassendere Verwendung als bisher finden kann. 



   Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass Stützleisten den Magazinboden bilden, die waagrecht verlaufend an den Seitenwänden der vorzugsweise hinten offenen Magazine angeordnet sind, wobei die Breite der
Magazine bzw. deren Bodenhöhe durch austausch-oder verstellbar an den Seitenwänden anordenbare, am
Unterende parallel zu den Stützleisten verlaufende, gegeneinander gerichtete   Stützflächen   aufweisende
Zusatzaggregate regelbar und der am Wagen der Ausstossvorrichtung angeordnete, in senkrechter Richtung verschiebbare oder um einen Achsbolzen am Wagen verschwenkbare Finger sowohl in der Höhe und/oder in der
Breite verstellbar ist und unten an der Vorderseite der Magazine eine beim Ausstoss der Warenpackungen verschwenkbare, in Höhe und Breite verstellbare Kontaktlaschen aufweisende Dämpferstange angeordnet ist. 



   Eine mögliche Ausführung sieht dabei vor, dass der Spalt zwischen den Stützleisten bzw. den   Stützflächen   durch U-förmige, auf diese aufsteckbare Klammern verkleinerbar ist. 



   Vorteilhaft ist es, wenn die Summe der Stärke der beidseitigen Zusatzaggregate gleich der Breite des
Raumes ist, um den der Abstand der Seitenwände eingeschränkt werden muss. 



   Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung sieht vor, dass die Stärke der Zusatzaggregate verstellbar ist, wobei jedes dieser Aggregate aus drei oder mehr einander überlappenden Platten besteht, die an wechselseitigen
Enden verbunden und fächerartig auffaltbar sind, wobei der Abstand der Platten durch einlegbare Scheiben od. dgl. fixierbar ist. 



   Wenn an den Innenflächen wenigstens eines Zusatzaggregates der Magazine ein Winkelteil lösbar befestigt wird, bildet dieser einen hinteren Begrenzungsanschlag für die im Magazin einliegende Warenpackung und verhindert damit ein Herabfallen am Magazinende. 



   Vorteilhaft ist es ferner, dass wenigstens ein Zusatzaggregat an einer seiner Kanten einen an der einliegenden Warenpackung anliegenden Randflächenteil aufweist. Ein solcher kann dabei sowohl an der Vorderals auch an der Hinterkante der Zusatzaggregate vorgesehen werden. 



   Da es vielfach notwendig ist, bei einer Einschränkung des Raumes im Magazin auch die Ausstosseinrichtung entsprechend anzupassen, schlägt die Erfindung vor, dass zur   Höhen- bzw. Seitenverstellung   des an der Warenpackung angreifenden Teiles des auf einem Ansatz eines vertikal verschiebbaren Armes angeordneten Fingers, dieser aus zwei einander überlappende, quadratische öffnungen aufweisenden Platten besteht, die durch eine Klemmplatte, die mit Gewindelöchern im Ansatz korrespondierende Öffnungen aufweist, mittels dieser öffnungen durchsetzender, in die Gewindelöcher einsetzbarer Schrauben in jeweils gewählter Stellung fixierbar ist. 



   Dazu sieht eine bevorzugte Ausführung vor, dass zum Ausstossen sehr kurzer Warenpackungen der auf einem Ansatz eines vertikal verschiebbaren Armes höhenverstellbar angeordnete Finger aus einem Winkelteil besteht, auf dessen waagrecht verlaufendem Teil ein Arm mittels eines Langloches verschieblich und durch Schrauben fixierbar angeordnet ist. 



   Die oberwähnte, die Ausgabeöffnung verschliessende Kontaktlasche kann vorteilhaft U-förmig ausgebildet sein und aus einer an einem Ende mittels einer Schraube befestigten Feder bestehen, wobei die Lasche durch Verstellung der Schraube in einem Langloch der Dämpferstange entsprechend verlängert werden kann, damit sie beim Austritt einer Warenpackung angehoben wird und dabei die Dämpferstange verschwenkt. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anschliessend an Hand der Zeichnungen eingehend erläutert. Es zeigt : Fig. l, teilweise im Schnitt, die schematische Ansicht eines Teiles von einem Verkaufsautomaten mit der erfindungsgemässen Einrichtung, Fig. 2 einen Vertikalschnitt nach der Linie 2-2 von Fig. 3, Fig. 2a einen gleichartigen Vertikalschnitt wie in Fig. 2, jedoch mit einer Variante der   erfindungsgemässen   Ausbildung von 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 verstellbarer Lasche, im Abriss, Fig. 15 einen Vertikalschnitt nach der Linie 15-15 von Fig. 14, Fig. 16 ein verstellbares Zusatzaggregat für das Magazin im Schaubild, Fig. 17 gleichfalls im Schaubild eine andere Ausbildung eines solchen Aggregats, Fig. 18 einen Vertikalschnitt durch eine weitere Ausbildungsmöglichkeit eines derartigen Aggregats, Fig.

   19 im Abriss den oberen Teil einer weiteren Variante eines Zusatzaggregates, Fig. 20 im Schaubild den an der Seitenwand eines Magazins von Fig. 11 anordenbaren Flächenteil zur Aufnahme von Verkaufsgegenständen grösserer Länge, Fig. 21 im Vertikalschnitt ein Magazin mit verstellbaren Seitenwänden zum Verkauf zylindrischer Gegenstände, Fig. 22 einen Vertikalschnitt durch die Variante einer Ausstossvorrichtung, Fig. 23 eine Teilansicht des Ausstossfingers von Fig. 22 gesehen in Richtung der Linie 23-23 von Fig. 22, Fig. 24 einen Horizontalschnitt nach der Linie 24-24 von Fig. 23 und Fig. 25 einen Vertikalschnitt nach der Linie 25-25 von Fig. 23. 



   Fig. 1 zeigt im Ausschnitt einen bekannten Verkaufsautomaten mit den   Magazinen-31,   32, 33--. Im   Magazin-31-sind Warenpackungen-P-gestapelt,   in einer Grösse, für die der Automat bestimmt ist. Um den Automaten auch zur Ausgabe von   Warenpackungen-T bzw. S--unterschiedlicher   Ausmasse verwendbar zu machen, sind Einsätze vorgesehen wie in den Magazinen --32 bzw. 33--. 
 EMI2.2 
 Warenstapel nicht nach vorne verschoben werden kann. Diese   Flächen--39--enden   über den Stützleisten --35-- in einer Höhe, die über der auf diesen aufliegenden zum Ausstoss vorgesehenen Warenpackung verläuft, wie dies bei   Punkt --41-- in Fig. l   angedeutet ist. 



   Die Ausstossvorrichtung der bekannten Automaten besteht zumeist aus einem anhebbaren Finger-40-, der auf einem vorschiebbaren   Wagen --45-- angeordnet   und in einem   Schlitz --47-- an   dessen Oberseite geführt ist, wobei jedes Magazin--31, 32,   33--einen   solchen   Wagen--45--aufweist.   Der jeweils zum 
 EMI2.3 
    --48-- angeordnete Finger --40--,Elektromagneten-46--im Wagen-45-durch   einen   Schlitz --47-- im   Wagengehäuse angehoben (Fig. 4 und 4a), wobei er beim Vorschub des   Wagens --45-- die   entsprechende Packung ausstösst.

   Sie stösst dabei an eine   Dämpfetstange-51-mit Kontaktlaschen-51a-,   die in   Scharnieren --52-- schwenkbar   gelagert ist, so dass die Warenpackung gebremst nach aussen fällt. 



   Im   Magazin --32-- ist   ein erfindungsgemässer Adapter gezeigt, der es ermöglicht, dieses auch für die Ausgabe dünnerer und schmälerer Warenpackungen--T--zu verwenden. Ein weiterer Einsatz kann ein   Magazin--33--so   ändern, dass in ihm Warenpackungen--S--gestapelt und ausstossbar sind, die dünner, schmäler und kürzer als die Warenpackungen--P--sind, für die der Automat ursprünglich vorgesehen wurde. Ein solcher Adapter besteht aus   Zusatzaggregaten--36a   und 36b-- (Fig. l, 2,3 und 11), die an den Seitenwänden --36-- und Winkelteilen --38a--, die an einem oder beiden der Zusatzaggregate --36a, 36b--angebracht werden (Fig. l, 6 und 11) sowie einem verstellbaren   Finger--40a   oder   40b--zum   Ausstoss der Warenpackungen (Fig. l, 5,6 und 11).

   Weiters sind in der Anordnung verstellbare Kontaktlaschen --51b-- (Fig. l, 5,6 und 9) an den ursprünglichen Kontaktlaschen--51a--des Automaten vorgesehen. 



   Das   Zusatzaggregat--36a--ist   in den   Fig. 2,   3 und 16 in seinen Einzelheiten veranschaulicht. Es besteht vorzugsweise aus mehreren Schichten dünner Metall-oder Kunststoffplatten nahezu gleicher Fläche wie die   Seitenwände-36-und   sind aus wechselseitigen Enden mittels   Nieten-64--,   Schweissnähten od. dgl. so verbunden, dass sie akkordenartig zusammenhängen. Sie können somit sowohl wie in den Fig. 1 bis 3,11 und 16 eng aneinandergelegt oder wie in den   Fig. l,   7,11 und 18 auseinandergezogen werden. Im Ausführungsbeispiel sind drei solcher Platten--61, 62, 63--vorgesehen, doch können auch mehr oder weniger Verwendung finden. 



  Die   Platte --61-- liegt   dabei an der   Seitenwand --36-- des   Magazins an, wobei es beispielsweise durch an seiner Aussenseite angebrachte magnetische   Bänder --60-- (Fig. 1   bis 3,11, 18 und 22) oder mittels beidseitig klebstoffbeschichteter Bänder daran haftet. 



   Um das   Zusatzaggregat --36a-- an   der   Seitenwand --36-- zu   befestigen, kann eine Anordnung wie in Fig. 2 oder 2a verwendet werden. In Fig. 2 sind hiezu an der oberen Kante der   Platte --61-- angeordnete     Laschen --65-- vorgesehen,   die mittels   Stellschrauben-65a-das Zusatzaggregat-36a-in   gewünschter Höhe zur   Wand --36-- einstellbar   festhalten. 



   Die Ausbildung gemäss Fig. 2a weist den   Laschen-65-ähnliche Ansätze-65b-auf,   die an der 

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 Oberkante der Wand --36-- eingehängt werden. In Langlöchern --65d-- verschiebbar, können sie durch   Klemmschrauben --65c-- an   der   platte --61-- in   gewünschter Höhe befestigt werden. 



   Das   Zusatzaggregat--36b--ist   ähnlich wie das Aggregat--36a--ausgebildet, weist aber an der Auswurfseite des Automaten einen Randflächenteil --39a-- auf, der mit seiner Unterkante --41a-- knapp über der Ausstossöffnung liegt, so dass der Auswurf der untersten Warenpackungen nicht gehindert, die darüberliegenden aber beim Ausstossvorgang zurückgehalten werden. 



   Jedes   Zusatzaggregat--36a, 36b--weist   eine   Auflage --66-- für   den Stapel der Warenpackungen auf, die aus gegeneinander gerichteten   Stützflächen-67-an   jedem Aggregat besteht, auf die Klammern-68mit U-förmigem Querschnitt aufschiebbar sind. Diese Klammern --68-- sitzen mit Klemmdruck auf den   Stützflächen--67--und   können auf ihnen verschoben werden, so dass der Spalt --37a-- zwischen den beidseitigen   Auflagen --66-- und   auch die Länge dieser Auflagen nach vorne und hinten geändert werden kann. 



   Wenn die Verkaufspackung dünner ist als eine   Packung--P--,   für die der Automat geschaffen wurde, müssen die   Zusatzaggregate --36a   und   36b-angehoben   werden. Für Packungen-T--im Magazin 
 EMI3.1 
 liegenStellschrauben--65a--bzw. Klemmschrauben--65c--bewerkstelligt wird. Das Zusatzaggregat in Fig. 18 weist keine   Auflagen --66-- auf   und findet dort Verwendung, wo die Ausstossebene nicht geändert werden muss. 



   Beim Ausstoss dünnerer Warenpackungen aus den   Magazinen --32, 33-- muss   auch die Länge der   Laschen--51a--verstellbar   sein, damit die ausgestossene Packung die   Dämpferstange--51--verschwenken   kann. Hiezu ist auf der Kontaktlasche --51a-- eine Lasche --51b-- mittels Schrauben --69-- fixierbar, wobei die   Lasche--51b--vermittels   eines Langloches am Bolzen der Schraube --69-- vor dem Festziehen in die gewünschte Lage verschoben wird. 



   Damit die über der auszustossenden Packung dünnen Packungen beim Ausstossvorgang nicht mit erfasst werden, ist an der Vorderwand der Magazine --32,33-- eine Gegenanschlagplatte --70-- vorgesehen, die an den Randflächen --39-- mittels Schrauben --71-- befestigt und vermittels eines Langloches höhenverstellbar angeordnet ist. Der Ausstossschlitz zwischen den Unterkanten--41 bzw.   41a--der   
 EMI3.2 
 zusätzlich verstellen und verringern damit die Breite noch mehr wie beispielsweise im Magazin --33-- in Fig.1, wo sie auf die Breite der Packung--S--eingestellt sind. Hiezu sind Abstandsstäbe oder   Scheiben--75--   
 EMI3.3 
 aufgebrachte Klebschicht.

   Durch das Einschieben dieser Scheiben oder   Stäbe--75--an   den oberen bzw. unteren Enden der Platten--61, 62,   63--kann   die innere Platte --63-- parallel zur äusseren Platte - ausgerichtet werden. Wenn gewünscht, kann die innere   Platte-63--,   wie in Fig. 22, auch geneigt angeordnet werden, worauf unten noch eingegangen werden wird. 



   Neben den vorangeführten Verstellungen ist es notwendig, auch den Ausstossfinger--40--den jeweils geänderten Verhältnissen anzupassen. Wenn durch das Einsetzen der   Zusatzaggregate--36a, 36b--der   Spalt --37-- zwischen diesen Teilen schmäler wird, muss auch der Ausstossfinger schmäler werden, damit er den neuen Spalt --37a-- passieren kann. Hiezu kann er entweder beiseitig abgeschnitten werden oder man verwendet einen verstellbaren   Finger--40a--,   so dass sich seine Breite jeweils anpassen lässt. Ein solcher Ringer--40a-ist in den Fig. l, 5 und 11 bis 13 dargestellt. 



   In Fig. 13 weist der Arm--48--des Fingers--40a--einen im Winkel hochstehenden Ansatz 
 EMI3.4 
    Schrauben-74-a. uf,Ansatz --40c-- fixieren   können. Zwischen den Ansatz --40c-- und die   Klemmplatte --80-- sind   zwei sich überlappende Platten--76--mit quadratischen Öffnungen --77-- einschiebbar, wobei die Schrauben durch diese Öffnungen --77-- hindurchgehen, so dass die Platten --76-- im Ausmass der öffnungen --77-- in seitlicher und Höhenrichtung verstellt und fixiert werden können. Damit ist auch die Höhe und Breite des   Fingers--40a--in   einem bestimmten Ausmass zu variieren.

   Wenn der Finger auf erheblich geringere Breite gestellt werden soll als der Breite des Schlitzes --47-- im Wagen --45-- entspricht, dann ist es zweckmässig, an jedem Schlitzrand wie in Fig. 11 kleine   Führungslaschen--47a--vorzusehen,   die dem Finger   --40a-   als Führungen dienen. Aus dieser Fig. 11 ist auch zu ersehen, dass der   Schlitz --47-- sowohl   verbreitert als auch verkürzt werden kann. 
 EMI3.5 
 

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    36b--hinterKlebebandes --83-- an   der Innenseite der   Platten --63-- festgehalten   wird. Zwei solcher Winkelteile --38a-- an den Zusatzaggregaten --36a, 36b-- dienen als Anschläge im   Magazin --33-- zum   Ausrichten des Stapels der   Warenpackungen-S- (Fig. ll).   



   Sehr kurze Packungen --S-- wie in Fig. 11 benötigen einen besonderen, verlängerbaren und 
 EMI4.1 
 Vorschub des   Wagens --45-- die   kleinere Packung--S--nach dem gleichen Zeitablauf berührt wie der   Finger-40-die Packung-P-,   bleibt die zeitliche Steuerung des Automaten erhalten. Die Länge der Packung bleibt damit ohne Belang. Die senkrechte Verstellung des   Fingers-40b-ist   zweckmässig, um eine Anpassung an die Dicke der Verkaufsgegenstände zu ermöglichen. 



   In den Fig. 14 und 15 ist eine Verstellung der   Kontaktlasche --51c-- in   Ausstossrichtung gezeigt, womit kleine Längenunterschiede der Verkaufspackungen ausgeglichen werden können. Die Lasche besteht hier aus einer elastischen, U-förmigen   Feder-95--,   die an der   Dämpferstange-51-von   einer Schraube-96festgehalten wird. Sie verläuft durch einen Langschlitz--97--, in dem sie verschoben und durch Muttern --98-- fixiert werden kann. Da die   Schraube --96-- am   inneren Blatt der U-förmigen elastischen Feder - ansteht, wird diese beim Eindrehen der Schraube --95-- aufgespreizt und der Abstand von der   Gegenanschlagplatte--70--vergrössert.   Mit diesen Verstellungen ist eine Anpassung an die Länge und Dicke der Verkaufspackungen möglich. 



   Fig. 21 zeigt, dass die Platten --63-- auch im Winkel zueinander verstellt werden können, so dass der Adapter auch zur Ausgabe zylindrischer Warenpackungen --C-- geeignet ist. Mit   Abstandsstäben--75--   zwischen den unteren Enden der Platten-62 und 63-werden letztere nach dem Inneren des Magazins gedrückt und verengen den Durchgang zwischen den Platten--63--auf den Durchmesser eines auszustossenden zylindrischen Gegenstandes--C--, der am   Innenrad--100--der Auflage--66--ansteht.   



   Der Wagen--45a--in Fig. 22 eines bekannten Verkaufsautomaten weist einen Ausstossfinger- 
 EMI4.2 
 der Vorderseite des   Gehäuses --103-- angeordnet   ist. Ein   Elektromagnet --46a-- mit   einem Stössel   - -46b-- steuert   die Schwenkbewegung, die eingeleitet wird, wenn sich der   Wagen --45a-- vorschiebt.   



   Um erfindungsgemäss auch diesen Kontaktfinger --40e-- seitlich und in der Höhe zu verstellen, läuft das hintere Ende des   Armes-48b-in   eine aufrecht stehende starre Lasche-40f-aus, auf der eine Platte   -     mittels   eines Schlitzes senkrecht verschiebbar und durch eine   Schraube --105-- fixierbar   angeordnet ist. Die   platte --104-- ist   mit einer im Schnitt U-förmigen, sie überlappende   Spange-106-   verbunden, die einen Horizontalschlitz aufweist, wobei eine   Schraube --107-- die   übereinanderliegenden 
 EMI4.3 
 nicht gehoben wird. 



   Die Zusatzaggregate --36a und 36b-- bei der Ausführung nach Fig. 16 und 17 gleichen einander mit dem 
 EMI4.4 
 besteht. Ein solcher   Randflächenteil--39a--könnte   auch, wenn nötig, an der Hinterkante dieses Aggregates angeordnet werden, um die   Verkaufsgegenstände   im Stapel senkrecht übereinander zu halten. In diesem Falle wird zweckmässig ein Zusatzaggregat --36d-- wie in Fig. 19 verwendet, das zusätzlich zum Randflächenteil   -   39a-- einen parallel dazu verlaufenden, einstückig mit der äusseren   Platte --61-- verbundenen   Randflächenteil--38a--aufweist. 



   Wenn nur zur Anpassung an die Breite nicht aber auch an die Dicke der Verkaufspackungen Verstellungen vorgenommen werden müssen, kann ein   Zusatzaggregat --36c-- wie   in Fig. 18 verwendet werden, bei dem keine   Auflage --66-- vorgesehen   ist. 



   Es ist ersichtlich, dass im Rahmen der Erfindung eine Vielzahl von Varianten denkbar ist. Alle diese Möglichkeiten sollen im Schutzumfang inbegriffen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verkaufsautomat zur gesteuerten Ausgabe von Warenpackungen, die in nebeneinander angeordneten Magazinen übereinander gestapelt sind, wobei die unterste auf dem Magazinboden aufliegende Packung von einer auf einem verschieblich zwischen den Magazinwänden angeordneten, einen Finger aufweisenden Ausstossvorrichtung durch eine Ausgabeöffnung ausgestossen wird und vorzugsweise in deren Bereich Sperren vorgesehen sind, die nach Ausstoss einer Warenpackung den Durchlass einer weiteren, auf den Magazinboden EMI5.1 dassStützleisten (35) den Magazinboden bilden, die waagrecht verlaufend an den Seitenwänden (36) der vorzugsweise hinten offenen Magazine (31,32, 33) angeordnet sind, wobei die Breite der Magazine (31,32, 33) bzw.
    deren Bodenhöhe durch austausch-oder verstellbar an den Seitenwänden (36) anordenbare, am Unterende parallel zu den Stützleisten (35) verlaufende, gegeneinander gerichtete Stützflächen (67) aufweisende Zusatzaggregate (36a, 36b, 36c) regelbar und der am Wagen (45) der Ausstossvorrichtung angeordnete, in senkrechter Richtung verschiebbare oder um einen Achsbolzen (101) am Wagen (45a) verschwenkbare Finger (40,40a, 40b) sowohl in der Höhe und/oder in der Breite verstellbar ist und unten an der Vorderseite der Magazine (31,32, 33) eine beim Ausstoss der Warenpackungen (P, T, S) verschwenkbare, in Höhe und Breite verstellbare Kontaktlaschen (51a, 51b, 51c) aufweisende Dämpferstange (51) angeordnet ist. EMI5.2 zwischen den Stützleisten (35) bzw. den Stützflächen (67) durch U-förmige, auf diese aufsteckbare Klammern (68) verkleinerbar ist.
    EMI5.3 (36a, 36b) verstellbar ist, wobei jedes dieser Aggregate (36a, 36b) aus drei oder mehr einander überlappenden Platten (61,62, 63) besteht, die an wechselseitigen Enden verbunden und fächerartig auffaltbar sind, wobei der Abstand der Platten (61,62, 63) durch einlegbare Scheiben (75) od. dgl. fixierbar ist. EMI5.4 eines Zusatzaggregates (36a, 36b) der Magazine (31,32, 33) ein Winkelteil (38a) lösbar zu befestigen ist, der einen hinteren Begrenzungsanschlag für die im Magazin (33) einliegende Warenpackung (S) bildet. EMI5.5 (36a, 36b) an einer seiner Kanten einen an der einliegenden Warenpackung (T) anliegenden Randflächenteil (39a) aufweist.
    EMI5.6 alsSeitenverstellung des an der Warenpackung (T) angreifenden Teiles des auf einem Ansatz (40c) eines vertikal verschiebbaren Armes (48) angeordneten Fingers (40a), dieser aus zwei einander überlappende, quadratische öffnungen (77) aufweisenden Platten (76) besteht, die durch eine Klemmplatte (80), die mit Gewindelöchern (73) im Ansatz (40c) korrespondierende öffnungen aufweist, mittels dieser öffnungen durchsetzender, in die Gewindelöcher (73) einsetzbarer Schrauben (74) in jeweils gewählter Stellung fixierbar ist. EMI5.7 Warenpackungen der auf einem Ansatz (40d) eines vertikal verschiebbaren Armes (48) höhenverstellbar angeordnete Finger (40b) aus einem Winkelteil (86) besteht, auf dessen waagrecht verlaufendem Teil ein Arm (85) mittels eines Langloches verschieblich und durch Schrauben (91) fixierbar angeordnet ist.
    EMI5.8 einer U-förmigen, an einem Ende mittels einer Schraube (96) an der Dämpferstange (51) befestigten Feder (95) besteht, wobei die Lasche (51c) durch Verstellung der Schraube (96) die Dämpferstange (51) verschwenkt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2833395A1 (de) * 1978-07-29 1980-02-07 Nehrkorn Rolf Auswurfvorrichtung fuer waren, insbesondere an automaten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2833395A1 (de) * 1978-07-29 1980-02-07 Nehrkorn Rolf Auswurfvorrichtung fuer waren, insbesondere an automaten

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ATA625473A (de) 1975-11-15

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