AT62125B - Antriebsvorrichtung für das Kraftlinienleitstück schwingender Magnetzündmaschinen. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für das Kraftlinienleitstück schwingender Magnetzündmaschinen.

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AT62125B
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 oder ein Stück iat. In die Mitte des Ablenknockensist eine Zugstange m angelenkt, die eine genügend weite Bohrung in einem festen Widerlager e durchsetzt. 



   Nach der Ausführungsform nach Fig. 1 ist in der Verlängerung der Zugstange   w   eine ähnliche kurze Zugstange M eingespannt. Beide Zugstangen sind mit Köpfen   n,   und   in,   versehen und beide Köpfe werden durch eine Zugfeder b umfasst. 



   Nach der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Zugstange In so lang angenommen, dass sie die ganze Länge der Feder b durchsetzt. An ihrem oberen Ende ist eine Scheibe 0 festgespannt, die im Gehäuse mit der Zugstange beweglich ist. 



   Fig. 3 veranschaulicht die Wirkung der Einrichtung. 



   Wird der Hebel aus der in den Fig. 1 und 2 gezeichneten Nullstellung abgelenkt, so zwingt er den Nocken, sich schief zu stellen und da dieser sich nur über eines von seinen beiden Enden drehen kann, wird sofort die Feder b zusammengedrückt oder ausgezogen und strebt mit grosser Kraft, den Nocken und damit den Ablenkhebel in die Nullstellung zurückzuziehen. 



   Die Ausführungsform nach den Fig. 4 und 5 stimmt in allen Einzelheiten mit der nach den Fig. 2 und 3 überein, mit dem Unterschied, dass die Berührungsfläche des   Noekens   a gewölbt gestaltet ist. Die Folge hievon ist, dass bei einer kleinen Ablenkung des Hebels gemäss Fig. 5 durch die Feder b nur ein langsam ansteigender Widerstand entgegengesetzt wird. Sobald aber das Ende p bzw. Pt des Nockens die Berührungsfläche erreicht hat, steigt der entgegenwirkende Widerstand schnell an. Es wird also eine Momentenlinie erhalten, wie sie in Fig. 6 dargestellt ist, in der die Abszisse Ablenkungen des Kraftlinienleitstückes in Winkelgraden und die Ordinaten die den Ablenkungen durch die Feder b entgegengesetzten Kräfte darstellen. 



   Die Einrichtung bewirkt, dass beim   Zurückschnappen   des Nockens in die Nullstellung die wirksamen Enden der   Berührungsflächen nicht   heftig   aneinanderschlagen     können, sondern dass   alle Teile weich und federnd aufgefangen werden, wobei nur rollende oder wälzende Reibung auftritt. 



   In den Zeichnungen ist die   Berührungsfläche   des feststehenden Nockens e beispielsweise geradlinig und demgemäss die Fläche des beweglichen Nockens a abgerundet dargestellt. Es wird aber als selbstverständlich betrachtet, dass die Krümmungen der   Flächen   auch anders verteilt 
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 und die des festen gewölbt sein, oder beide Flächen könnten   gewölbt sein. Derselbe Erfolg würde   auch erzielt werden, wenn man die ein Fläche gewölbt und die andere hohl gestaltete. wobei dann der Krümmungshalbmesser der Wölbung kleiner sein müsste als der der Höhlung. 
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 der   Wä1zbahll   ausgenutzt, so dass die Drehmomente nur langsam wachsende Werte erhalten.

   Wird   hingegen   der Arm i lang. so tritt nach erfolgter Wälzbewegung die Kippbewegung des Zwischenstückes ein und von diesem Zeitpunkt ab erreichen die Drehmomente hohe Werte gemäss der Fig. 6. 



   PATENT. ANSPRÜCHE :   t.   Antriebsvorrichtung für das Kraftlinienstück schwingender   Magnetzündmaschillen   mit einem unter Federdruck stehenden Nocken, der mit dem Ablenkhebel derart gekuppelt ist, dass jeder Stellung des   Nockens t)   eine bestimmte Stellung des Ablenkhebels entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken durch eine Feder gegen ein feststehendes Widerlager gepresst wird und mit dem Ablenkhebel derart gelenkig verbunden ist, dass er eine Wälzbewegung ausführt.

Claims (1)

  1. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Mittelpunkt des Nockens eine Zugstange angelenkt ist, die durch eine Bohrung im Widerlager hindurchgeführt ist und an der eine Zug-oder Druckfeder angreift.
    3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Berührung- flächen des Nockens und des Widerlagers derart ausgebildet sind, dass im Ruhezustand nur die Mitte des Nockens das Widerlager berührt.
    4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits die Berührungsflächen des Nockens (a) und des Widerlagers (e) derart ausgebildet sind, andererseits das Gelenk zwischen dem Nocken (a) und dem Ablenkhebel (c) so in die Nähe der Berührungsflächen gelegt ist, dass der Nocken nach einem gewissen Ablenkungswinkel um seine Kanten (p, PI) kippt.
AT62125D 1912-05-03 1912-09-12 Antriebsvorrichtung für das Kraftlinienleitstück schwingender Magnetzündmaschinen. AT62125B (de)

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