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oder ein Stück iat. In die Mitte des Ablenknockensist eine Zugstange m angelenkt, die eine genügend weite Bohrung in einem festen Widerlager e durchsetzt.
Nach der Ausführungsform nach Fig. 1 ist in der Verlängerung der Zugstange w eine ähnliche kurze Zugstange M eingespannt. Beide Zugstangen sind mit Köpfen n, und in, versehen und beide Köpfe werden durch eine Zugfeder b umfasst.
Nach der Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Zugstange In so lang angenommen, dass sie die ganze Länge der Feder b durchsetzt. An ihrem oberen Ende ist eine Scheibe 0 festgespannt, die im Gehäuse mit der Zugstange beweglich ist.
Fig. 3 veranschaulicht die Wirkung der Einrichtung.
Wird der Hebel aus der in den Fig. 1 und 2 gezeichneten Nullstellung abgelenkt, so zwingt er den Nocken, sich schief zu stellen und da dieser sich nur über eines von seinen beiden Enden drehen kann, wird sofort die Feder b zusammengedrückt oder ausgezogen und strebt mit grosser Kraft, den Nocken und damit den Ablenkhebel in die Nullstellung zurückzuziehen.
Die Ausführungsform nach den Fig. 4 und 5 stimmt in allen Einzelheiten mit der nach den Fig. 2 und 3 überein, mit dem Unterschied, dass die Berührungsfläche des Noekens a gewölbt gestaltet ist. Die Folge hievon ist, dass bei einer kleinen Ablenkung des Hebels gemäss Fig. 5 durch die Feder b nur ein langsam ansteigender Widerstand entgegengesetzt wird. Sobald aber das Ende p bzw. Pt des Nockens die Berührungsfläche erreicht hat, steigt der entgegenwirkende Widerstand schnell an. Es wird also eine Momentenlinie erhalten, wie sie in Fig. 6 dargestellt ist, in der die Abszisse Ablenkungen des Kraftlinienleitstückes in Winkelgraden und die Ordinaten die den Ablenkungen durch die Feder b entgegengesetzten Kräfte darstellen.
Die Einrichtung bewirkt, dass beim Zurückschnappen des Nockens in die Nullstellung die wirksamen Enden der Berührungsflächen nicht heftig aneinanderschlagen können, sondern dass alle Teile weich und federnd aufgefangen werden, wobei nur rollende oder wälzende Reibung auftritt.
In den Zeichnungen ist die Berührungsfläche des feststehenden Nockens e beispielsweise geradlinig und demgemäss die Fläche des beweglichen Nockens a abgerundet dargestellt. Es wird aber als selbstverständlich betrachtet, dass die Krümmungen der Flächen auch anders verteilt
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und die des festen gewölbt sein, oder beide Flächen könnten gewölbt sein. Derselbe Erfolg würde auch erzielt werden, wenn man die ein Fläche gewölbt und die andere hohl gestaltete. wobei dann der Krümmungshalbmesser der Wölbung kleiner sein müsste als der der Höhlung.
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der Wä1zbahll ausgenutzt, so dass die Drehmomente nur langsam wachsende Werte erhalten.
Wird hingegen der Arm i lang. so tritt nach erfolgter Wälzbewegung die Kippbewegung des Zwischenstückes ein und von diesem Zeitpunkt ab erreichen die Drehmomente hohe Werte gemäss der Fig. 6.
PATENT. ANSPRÜCHE : t. Antriebsvorrichtung für das Kraftlinienstück schwingender Magnetzündmaschillen mit einem unter Federdruck stehenden Nocken, der mit dem Ablenkhebel derart gekuppelt ist, dass jeder Stellung des Nockens t) eine bestimmte Stellung des Ablenkhebels entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken durch eine Feder gegen ein feststehendes Widerlager gepresst wird und mit dem Ablenkhebel derart gelenkig verbunden ist, dass er eine Wälzbewegung ausführt.