AT60912B - Maschine zur Herstellung von Zigaretten. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Zigaretten.

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AT60912B
AT60912B AT60912DA AT60912B AT 60912 B AT60912 B AT 60912B AT 60912D A AT60912D A AT 60912DA AT 60912 B AT60912 B AT 60912B
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William Silas Irey
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William Silas Irey
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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


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 eine Feder 17 miteinander verbunden, welche   ; das Bestreben   hat, die Messer gegeneinander und an den Dorn 5 zu ziehen. Zwischen den Messern 15 und 16 ist eine in der Längsrichtung der Maschine verlaufende feste   Führungsschiene   18 angeordnet, durch welche die Stellung der Messer bestimmt wird. An der Schiene 18 sind zwei Ausschnitte 19 und 20 und an dem Dorn 5 an den entsprechenden Stellen Ausschnitte   21   und 22 angebracht. Befindet sich der Schlitten in seiner 
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 einandergehalten, so dass sie die in Fig. 8 gezeichnete Lage einnehmen.

   Wird nun der Schlitten 12 durch die Hubscheibe 13 vorwärts, d. h. nach rechts in   Fig, 4.   bewegt, so wird   zunächst     das Messer 75   
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 Dornes 5 greift. Hiedurch wird die eine Seite des   hülsenförnlgcn   Papierstreifens 3 von dein Messer 7J durchschnitten. Die Einrichtung ist so getroffen, dass der die Messer tragende Schlitten 12 und der Papierstreifen 3 während des Schneidens die gleiche Geschwindigkeit besitzen.

   Bei Weiter-   bewegujig des   Schlittens nach rechts in Fig. 4   wird das Messer 75 zunächst   wieder zurückgeschoben. worauf   das Messer 76   durch die Feder 17 in den Ausschnitt 79 der Schiene   M in die   in Fig. 10 dargestellte Lage bewegt wird. so dass die Schneide   16b   in den Ausschnitt   22 des Domes. 3   greift. Hiedurch wird die Hülse 23 vollständig von dem Papierstreifen 3 abgetrennt   (Fig. 12).   



    Hei Wciterbewegung   des Schlittens 12 wird zunächst das   Messer 76   durch Gleiten an der   Schiene/   wieder nach aussen bewegt, worauf die Messer an einen Teil 18b der Schiene gelangen, welcher noch etwas breiter ist als der   Teil 7a (Fig. 4).   Hiedurch werden die Messer so weit voneinander 
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 gebrachten Trägern 27,   2/\ befestigt, wobei   die Stifte 25a, 26a in Durchbohrungen der Träger ragen. 



  Sobald nun die lesser an den Teil   f ? b   der Führungsschiene gelangen, werden die Stifte 25a, 26a von den Federn 25, 26 in die Löcher 15c, 16c der Messer geschoben, so dass die Messer in ihrer Drchlage dadurch gesichert werden. Diese Stellung behalten die Messer auch während ihrer eintretenden Rückwärtsbewegung (nach links in Fig. 4), so dass der auf dem Dorn 5 be-   findliche Papierstreifen hiebei   nicht durch die Messer berührt werden kann. Erst   am Unde der   
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   Zum Strecken des Papierstreifens während des Schneidens dient die in den Fig. 13 bis 18 dargestellte Mitnehmervorrichtung, welche ebenfalls in   der Längsrichtung   durch den Schlitten 12 
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 bewegung des Hebels 33 die Bohrung 33b dem Stift   35a gegenüber   zu liegen kommt, schnappt letzterer in die Bohrung ein und hält dadurch den Mitnehmer in der vom Papier abgehobenen Stellung, welche er während der nun eintretenden Rückwärtsbewegung beibehält, bis am Ende derselben durch Anschlagen der Feder 35 gegen den Anschlag 36 der Hebel 33 wieder wie oben beschrieben ausgelöst wird. 



   Das Vorwärtsschieben der abgeschnittenen Hülse 23 auf dem Dorn 5 und von demselben auf das Mundstück 38 der   Tabakfüllvorrichtung   geschieht mittels Vorschubräder 39 und 41 (Fig. 19 bis 22). Der Antrieb derselben erfolgt von der auf der Antriebswelle 9 auf-   gekeilten Scheibe 42   aus mittels Riemens   42a,   durch welchen die auf der Welle 43 aufgekeilte 
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 stück 38 befördert (Fig. 22). 



   Die Umfangsgeschwindigkeit der Vorschubräder 39 und   41   ist grösser als die Geschwindigkeit des Schlittens 12 nach dem Zeitpunkt des Schneidens des zweiten Messers. Hiedurch wird eine sichere Abtrennung der Hülse auch dann erreicht, falls einmal die Messer versagen sollten, das   Papier vollständig durchzuschneiden.   



   Zum Schliessen eines Endes der Hülse wird diese zunächst wieder ein Stück von dem Mundstück 38 zurückgezogen. Dies wird bewirkt mittels einer   Stange 44 (Fig. 19 bis 21),   welche an ihrem   einen   Ende mittels eines an ihr befestigten Stiftes 44a in eine Führungsbahn 45 greift. 
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 ein   Stück (Fig.   27) der Hülse darauf über das Mundstück hinausragt. 



   Nachdem diese Rückwärtsbewegung der Hülse erfolgt ist, wird das Schliessen des Endes 
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 auf einer   Achse. 30 drehbar, um welche auch ein Arm 51   drehbar ist. Die Drehung des Zahnrades 50b wird durch ein Zahnrad 52a, das lose drehbar auf einer an dem Arm 51 festen Achse 52 sitzt, auf das Zahnrad 53a übertragen, welches drehbar auf der ebenfalls an dem   Arm 52 festen   Achse 53 sitzt. Mit   dem Zahnrad-5J"ist   ein Ring fest verbunden, welcher eine Scheibe   5.   trägt. In eine Aussparung 55a dieses Ringes ist ein Ring   JJ   aus elastischem Material eingelegt. Derselbe wird   durch Verschiebung   der   Zahnstange < S   in Drehung versetzt. Mit der Zahnstange 48 ist eine Hubschiene 56 fest verbunden.

   Auf derselben ruht eine an einer Stange 57 befestigte Rolle 57b, auf deren Ausleger   J7"der Arm J7   mit einer an ihm befestigten Stange 58 lose aufliegt. Sobald bei   Hin-und Herbewegung   der Zahnstange 48 der erhöhte Teilla der Hubschiene unter die Stange 57 

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 geschlossen ist. Der Boden des Behälters ist durch einen kastenförmigen Schieber 70 abgeschlossen, welchem mittels der Ablenker 71a und 71b eine hin und her gehende Bewegung in der wagrechten Richtung senkrecht zum Mundstuck 38 etteilt wird. Die Ablenker 71a und 71b sind an einer wagrecht geführten, an dem Kreuzkopf 47 befestigten und durch ihn in der Längsrichtung hin und her bewegten Stange 71 befestigt. In der in den Fig. 28 bis 30 gekennzeichneten Stellung 
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 nach unten geöffnet wird (Fig. 32).

   Am Ende der Rückwärtsbewegung der Stange 71, d. h. nach rechts in Fig. 29, wird der Schieber 70 durch Anschlagen des   Ablenkers 7   gegen den Stift   7 (} a   wieder nach innen bewegt und dadurch der Behälter 69 wieder geschlossen. 



   Gleichzeitig mit der Bewegung des Schiebers 70 findet eine Auf-und Abbewegung eines Schiebers 72 statt. Dieselbe wird durch eine ebenfalls von dem Kreuzkopf 47 aus bewegte wagrecht geführte Hubstange   73 aus   bewirkt. Auf derselben ruht der Arm 74a eines Winkelhebels 74 mit einer Rolle 74c. Der andere Arm 74b des Winkelhebels ist mit einem Zahnsektor 74d verschen, welcher in eine an einem senkrecht geführten Träger 75 befestigte Zahnstange 76 greift. An dem Träger 75 ist der Schieber 72 befestigt. Federn 77 suchen den   Träger aufwärtszuziehen.   In Fig. 30 und 31 ist der Schieber 72 in der höchsten Lage gezeichnet, während er in Fig. 29   : 1 fortgelassen ist.   
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    @ Das Zusammenarbeiten   der Schieber   70   und 72 ist folgendermassen :
Wenn der Schieber 72 gesenkt ist, bewegt sich der Schieber 70 zunächst nach   aussen   in die in Fig. 32 gezeichnete Lage, so dass Tabak von der Kammer 69 in den durch den Schieber 70 freigegebenen Raum 79 fallen kann. Nun wird der Schieber 72 wieder gehoben und darauf der 
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 so befestigt, dass er sich aus der in Fig. 31 gezeichneten Stellung, in welcher er senkrecht abwärts- ! gerichtet ist, in der Richtung des eingezeichneten Pfeiles drehen kart, während er an einer Drehung in entgegengesetzter Richtung durch einen Anschlag verhindert ist.

   Der Stift ruht auf einer an der Stange 73 befestigten, wagrechten Schiene 84, so dass das Mundstück 38 in der in Fig. 31 
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Anschlag genau die gleiche Längsbewegung aus wie der Stosskolben, so dass beim Abschieben der Zigarette vom   Mundstuck steta das Zigarettenende   an dem Anschlag liegt   (Fig. 35).   Nachdem die fertige   Zigarette   vom   Mundstuck der Tabakkammer   abgeschoben ist, fällt sie in einen darunter- liegenden, nicht dargestellten Behälter.

   Unterdemen hat sich die Schiene 84 (Fig. 31) so weit nach rechts bewegt, dass der Stift 85 auf das zugespitzte Ende      der Schiene durch sein Eigen- gewicht   fällt,   so dass er wieder senkrecht nach unten gerichtet wird, welche Richtung er bei der   nun eintretenden Rückwärtsbewegung   der Schiene 84 beibehält, bei der er jedoch wieder gehoben wird, so dass das   Mundstück   wieder gleichachsig mit dem Dorn 5 zu liegen kommt und eine neue Hülse auf das Mundstück geschoben werden kann. 



   Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende : Der dem Dorn 5 fortlaufend zugeführte
Papieistreifen 3 wird auf demselben in Hülsenform gefaltet (Fig. 6 und 6 a) und durch Riffelung   der   der überlappten Ränder geschlossen (Fig. 7). Hierauf erfolgt das Trennen der Hülse vom Papier- streifen mittels der beiden sich mit der gleichen Geschwindigkeit wie der Papierstreifen bewegenden
Messer   15 und 16 (Fig.   8 bis   12) unter gleichjeeitigem Strecken   des Papieres an der Schnittstelle mittels der in Fig. 13 bis 18 dargestellten Mitnehmervorrichtung.

   Nach erfolgter Abtrennung wird die Hülse   2. 3 unter grösserer Geschwindigkeit mittels   der   Vorscbubr der   39 und 11 auf das Mundstück 38 der Tabakfüllvorrichtung gebracht (Fig. 19 bis 21), welches zu diesem Zwecke soweit gehoben ist, dass es gleichachsig mit dem Dorn 5 gestellt ist. Unterdessen ist durch Zusammenarbeiten des   wagrecht beweglichen   Schiebers 70 und des senkrecht beweglichen Schiebers 72 
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 die Füllung zunächst auf die richtige Länge gepresst wird. Schliesslich wird der Anschlag 87   mit     gleicher Geschwindigkeit wie der   Stosskolben 86 vorwärtsbewegt, so dass die gefüllte Papierhülse vom   Mundstuck abgestossen   wird. 



   Bei der vorliegenden Zigarettenmaschine ist die Hülse durcl das Mundstück der Tabakfüllvorrichtung während der Füllung gegen   Aufreissen geschützt,   so dass leicht in der oben beschriebenen Weise Zigarettenstränge in grösserer Länge als bisher üblich angefertigt werden   können,   die   schliesslich   durch   Zerschneiden   in einzelne Zigaretten zerlegt werden. 



   Durch die Anordnung, dass die wesentlichsten Bewegungen an der Maschine in einer geraden Richtung ausgeführt werden, lässt sich leicht eine grössere Anzahl von Maschinen vereinen, wobei   lez.   Antrieb von einer gemeinsamen Welle und von einem gemeinsamen Kreuzkopf aus er-   folgen kann.   



   Die zur Herstellung der Zigaretten erforderlichen Bewegungen können auch auf andere Weise als in dem Beispiel beschrieben. hervorgebracht werden, ohne dass dadurch das Wesen 
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 em   Emzelantrieh   mittels Exzenter gewählt werden. 



   Durch entsprechende Wahl der Querschnittsform des Dornes und des Mundstückes können 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 Stosskolben, als auch mit dem Dorn gleichmässig gestellt werden kann.
    8. Zigarettenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse auf dem Dorn von dem Papierstreifen abgetrennt wird.
    9. Zigarettenmaschine nach Anspruch 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die das Abtrennen bewirkenden Messer beim Schneiden in an dem Dorn vorgesehene Aussclmitte greifen.
    10. Zigarettenmaschine nach Anspruch 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Messer beim Schneiden mit der gleichen Geschwindigkeit längs des Domes bewegt werden wie die Hülse.
    11. Zigarettenmaschine nach Anspruch 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf das Papier wirkende Streckvorrichtung ebenfalls während des Schneidens mit der Geschwindigkeit des Papieres bewegt wird.
    12. Zigarettenmaschine nach Anspruch 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse nach der Trennung unter die Wirkung einer Vorschubvorrichtung gelangt, welche die Hülse unter grösserer Geschwindigkeit weiterbewegt.
    13. Zigarettenmaschine nach Anspruch 2 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Hi ! se durch die Vorschubvorrichtung von dem Dorn auf das sich an denselben unmittelbar anschliessendt' Mundstück bewegt wird.
    14. Zigarettenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Hülse geschlossen wird, während sich die Hülse auf dem Mundstück befindet.
    15. Zigarettenmaschine nach Anspruch 2 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Schliessen des Hülsenendes die Hülse um einen bestimmten Betrag vun dem Mundstück zurück- EMI6.2
AT60912D 1911-12-20 1911-12-20 Maschine zur Herstellung von Zigaretten. AT60912B (de)

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