DE931629C - Maschine zum Herstellen heissverklebter Flachbeutel - Google Patents

Maschine zum Herstellen heissverklebter Flachbeutel

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DE931629C
DE931629C DEW5857A DEW0005857A DE931629C DE 931629 C DE931629 C DE 931629C DE W5857 A DEW5857 A DE W5857A DE W0005857 A DEW0005857 A DE W0005857A DE 931629 C DE931629 C DE 931629C
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heat
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Arno Finke
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Windmoeller and Hoelscher KG
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Windmoeller and Hoelscher KG
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Description

  • Maschine zum Herstellen heißverklebter Flachbeutel Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung heißverklebter Flachbeutel aus einer ununterbrochen fortlaufenden, heiß zu verklebenden Stoffbahn, die um einen Schlauchbildner bis auf einen Zwischenraum zur Mitte hin umgeschlagen wird, innerhalb dessen sie nach erfolgter Heißverklebung durch einen Schnitt in Längsrichtung halbiert wird, die ferner im Abstand der gewünschten Beutelbreite mit quer zum Schlauch erzeugten streifenförmigen Heißverklebungen versehen und nach der Längshalbierung entlang Linien quer getrennt wird, die innerhalb der streifenförmigen Heißverklebungen verlaufen. Die zu verklebenden Werkstoffe rollen im allgemeinen in langen Bahnen ab, wobei die H@eißverklebung der zu verbindenden Bahnteile eine größere Zeit erfordert, als normalerweise beim Durchlauf einer sich ununterbrochen fortbewegenden Bahn an den einzelnen Verarbeitungsstationen zur Verfügung steht. Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, trotz des verhältnismäßig großen Zeitaufwandes an der Heißklebestation eine ausreichend hohe Gesamtdurchlaufgeschwindigkeit zu ermöglichen und im besonderen eine hohe Ausstoßzahl an fertigen Erzeugnissen zu erzielen.
  • Nach der Erfindung wird diese Aufgabe im wesentlichen dadurch gelöst, daß bei einer Maschine der vorgenannten Art eine ;sich zusammen mit der ununterbrochen fortlaufenden und nach beendigtem Heißklebevorgang von der ununterbrochen fortlaufenden Bahn ablösende und zur Ausgangsstellung zurückkehrende Heißkleb.evorrichtung vorgesehen ist, die gleichzeiL!g mehrere streifenförmige Heißverklebungen im Abstand der gewünschten Beutelbreite quer zur Schlauchbahn erzeugt, wobei die Bewegungsabläufe der Heißklebevorrichtung so gesteuert werden, daß jede Heißklebung sich in gewünschtem Abstand an die vorhergehende anschließt, ,so daß die Bahn in gleichmäßiger Folge mit Heißverklebungen versehen werden kann. Bei einer bevorzugten Ausführung dieser erfindungsgemäßen Maschine :sind ein auf Gleitbahnen hin und her bewegbarer Wagenunterteil und Wagenoberteil vorgesehen, welche an ihren aneinanderliegenden Flächen im Abstand der gewünschten Beutelbreite Heizelemente aufweisen und die heiß zu verklebende Stoffbahn von unten und oben erfassen.
  • Die zu verarbeitende Stoffbahn i wird durch die Vorzugwal7jen 2 und 3 von der Vorratsrolle 4 abgezogen, und zwar über die Leitwalze 5 und einen Schlauchbildner 6 an sich bekannter Bauart. Mittels des Schlauchbildners 6 werden die beiden seitlich überstehenden Teile der Bahn zur Mitte hin eingeschlagen, so daß die äußeren Ränder 7 und 8 der Bahn i einwärts entlang den Schrägen 9 und i o verlaufen und schließlich bei i i und 12 auf der Bahnmitte liegen. Der Schlauchbildner 6 ist dabei vorzugsweise so breit, daß die Kanten i i und 12 der fertig zusammengelegten Seitenteile der Bahn noch um den Abstand a voneinander entfernt bleiben, also kein geschlossener Schlauch gebildet wird.
  • Nachdem die so, hergestellte Schlauchbahn die Voirzugwalzen 2 und 3 passiert hat, erfolgt das Heißverkleben der aufeinanderliegenden Bahnteile, und zwar beim Ausführungsbeispiel in quer zur Bahn verlaufenden Streifen 13 und 14. Unmittelbar nach dem noch zu beschreibenden Heißklebevorgang wird die Bahn in der Mitte durch Längsschneidmesser 15 und 16 aufgetrennt, wobei der Trennschnitt 17 (Abt. 2) entsteht. 18 und i9 sind wie 2 und 3 Vorzugwalzen, welche jedoch gleichzeitig als Kühlwalzen ausgebildet sind.
  • Die Vorzugwalzen 18 und i 9 ziehen die Stoffbahn i durch die Heißklebestation und die Längsschneidvo.rrichtung 15, 16 vor und führen sie der Querschneidvorrichtung 20 und 21 zu, die aus dem feststehenden Unterrnesser 20 und dem rotierenden Obernvesser 2 i besteht. Die heißverklebte und längs getrennte Bahn wird dabei jeweils in der Mitte der heißverklebten Streifenteile 13, 14, und zwar entlang einer Linie 22,23 (Abt. 2) quer getrennt, so daß bei jedem Schnitt zwei fertige Flachbeute124 und 25 von der in Abb.3 in vergrößertem Maßstab und um 9o° gedreht dargestellten Form auf den Ablagetisch 26 fallen. Es .wi:rd also z. B. ein Flachbeutel erzeugt; der seitlich entlang den Rändern 27 und 28 heißverklebt ist. An der offenen Seite 32 sind die Kanten der Beutelvorder- und -hinterwand gegeneinander um den Abstand b versetzt, wobei b =112 a ist. Dieses Versetzen erleichtert das Öffnen des fertigen Beutels.
  • Das Heißvexkleben des Schlauches erfolgt zwischen dem Unbertei133 und dem Obertei134 eines Wagens, der beispielsweise mittels der Rollen 3 5 auf den Schienen 36 hin und her gleitet. Seinen Antrieb .erhält der Wagen 33, 34 entweder durch einen (nicht dargestellten) Kurvenscheibentrieb oder von einer mit gleichbleibender Geschwindigkeit um die Achse 37 rotierenden Kurbel 38, deren mit einer Rolle versehener Kurbelzapfen 39 sich in einer Schleife 4o eines im Punkt 41 gelagerten Schwinghebels 42 bewegt. Der Schwinghebel 42 führt eine .schwingende Bewegung aus, die er über die Stange 43 auf den Wagen 33, 34 überträgt.
  • Die Schleife 4o des Kurbeltriebes wird so ausgebildet, daß, der Wagen 33, 34 während seines Hinganges in Richtung des Pfeiles 44 eine gleichbleibende Geschwindigkeit hat, die mit der Geschwindigkeit der ununterbrochen fortlautfenden Stoffbahn übereinstimmt. Während dieses Hinganges in Richtung des Pfeiles 44 liegt das. Oberteil 34 fest auf dem Unterteil 33 auf. Die Berührungsflächen der beiden Wagenteile 33, 34 sind mit Heizleisten, und zwar vorzugsweise mit Heizleistenpaaren versehen, so daß sie die Stoffbahn nur in den .heiß zu verklebenden Teilen berühren.
  • Für den Klebevorgang wird die ganze Länge des Wagelis 33, 34 ausgenutzt, so daß entsprechend der Größe der Beutel stets mehrere Felder 45, 46 bei jedem Hingang entstehen. Hierdurch wird erreicht, daß die Heißverklebedauer. ein Vielfaches der Durchlaufzeit .einer Beutelbreite (einem festen Punkt gegenüber) sein kann und daß ferner - besonders auch, da bei jedem Querschnitt 22, 23 zugleich zwei Beutel entstehen - trotz verhältnismäßig langsamen Ganges der Kurbel38 ein großer Ausstoß an Beuteln pro Zeiteinheit erfolgt.
  • Während des möglichst schnell erfolgenden Rückganges des Wagens 33, 34 wird in geeigneter Weise ein Zwischenraum zwischen den Wagenteilen 33, 34 erzeugt, .so daß die ununterbrochen fortlaufende Bahn sich ungehindert zwischen den rückgeführten Wagenteilen nach vorn bewegen kann. Die -Bewegungen des Wagens 33, 34 sind so zur Bahnges,chwindigkeit abgestimmt, daß ie nächstfolgende Gruppe von Heißverklebungen 13, 14 genau im Abstand einer Beutelabmessung, und zwar vorliegend einer Beutelbneite von der vorhergehenden erfolgt. Diese Abstimmung kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß die Länge des Schwinghebels 42, der sowohl im Falle eines Kurvenscheibentriebes als auch in dem seines Kurbelschleifentriebes erforderlich ist, veränderlich gemacht wird. Statt dessen kann auch der Angriffspunkt der Stange 43 auf dem Schwinghebe142 verschoben werden.
  • Die Erfindung ist auf die Herstellung von Flachbeuteln nicht beschränkt. Sie kann vielmehr auch für die Herstellung von Werkstücken ähnlicher Art zur Anwendung kommen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zur Herstellung heißverklebter Flachbeutel aus einer ununterbrochen fortlaufenden, heiß. zu verklebenden Stoffbahn, die um einen Schlauchbildner bis auf einen Zwischenraum zur Mitte hin eingeschlagen wird, innerhalb dessen sie nach erfolgter Heißverklebung durch einen Schnitt in Längsrichtung halbiert wird, die ferner im Abstand der gewünschten Beutelbreite mit quer zum Schlauch erzeugten streifenförmigen Heißverklebungen versehen und nach der Längshalbierung entlang Linien quer getrennt wird, die innerhalb der streifenförmigen Heißverklebungen verlaufen, gekennzeichnet durch eine sich zusammen mit der ununterbrochen fortlaufenden und nach beendigtem Heißklebevorgang von der ununterbrochen fortlaufenden Bahn ablösenden und zur Ausgangsstellung zurückkehrenden Heißklebevorrichtung, die gleichzeitig mehrere streifenförmige Heißverklebungen im Abstand der gewünschten Beutelbreite quer zur Schlauchbahn erzeugt, wobei die Bewegungsabläufe der Heißklebevorrichtung so gesteuert werden, daß jede Heißklebun.g sich in gewünschtem Abstand an die vorhergehende anschließt, so daß die Bahn in gleichmäßiger Folge mit Heißverklebungen versehen werden kann.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine Heißklebevorrichtung, die aus einem auf Gleitbahnen (36) hin und her bewegbaren Wagenunterteil (33) und Wagenoberteil (34) besteht, welche an ihren aneinanderliegenden Flächen im Abstand der gewünschten Beutelbreite Heizelemente aufweisen und die heiß zu verklebende Stoffbahn von unten und oben erfassen.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ,am Wagenunterteil (33) bzw. Wagenoberteil (34) ;mehrere Heizleisten im Abstand der gewünschten Beutelbreite vorgesehen sind.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Heißklebevorrichtung (33, 34) durch einen Kurvenscheibentrieb, einen Kurbelschleifentrieb (38, 39, 40, 42) ad. dgl. angetrieben wird, wobei der Hub des Wagens beispielsweise dadurch abgestimmt werden kann, daß die Länge des den hin und her gehenden Antrieb liefernden Schwinghebelarmes (42) veränderlich ist.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die hinter der Längsschneidevorrichtung (15, 16) angeordneten Vorzugwalzen (18, i g) gleichzeitig als Kühlwalzen ausgebildet sind. Angezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 54225, Zusatz zu Nr. 907 365; USA.-Patentschriften Nr. 2 444 685, 2 467 879.
DEW5857A 1951-05-22 1951-05-22 Maschine zum Herstellen heissverklebter Flachbeutel Expired DE931629C (de)

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