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die Ventilanordnung, Fig. 6 eine Draufsicht, Fig. 7 einen Schnitt durch die Fängerplatte und Fig. 8 eine Draufsicht auf die Ventilplatte. Der Ventilsitz trägt die Ventilplatte 13, die durch den kreisförmigen, in der Ventilmitte mittels der Bohrung 15 befestigten Plattenring 14 reibungslos geführt wird. An den durchmesserförmigen Steg 17 der Fängerplatte 16 schliessen sich die beiden Halbkreisringe 18 und 19 an. Zwischen der Ventilplatte 15 und der Fängerplatte 16 ist eine Hubbeilage 20 angeordnet. Die einzelnen Ventilteile werden durch die Ventilmittelschraube 21 zusammengehalten. Das Ventil ist in Fig. 5 als in einer Zylinderwand angeordnetes Druckventil dargestellt.
In den Fig. 9 bis 12 sind el : l Saugventil und ein Druckventil mit zwei Ringspalten dargestellt. Fig. 9 zeigt einen Schnitt durch die Anordnung des Ventilpaares, Fig. 10 ist eine Draufsicht, Fig. 11 ein Schnitt durch die Fängerplatte und Fig. 12 eine Draufsicht auf die Ventilplatte. Der Saugventilsitz ist mit 22 bezeichnet und der Druckventilsitz mit 23. Die Ventilplatten 24 werden durch die beiden in der Ventilmitte 23 befestigten, halbkreisförmigen Plattenringe 26 in bekannter Weise reibungslos geführt.
Die Fängerplatte 27 besitzt in diesem Falle vier symmetrisch angeordnete, radiale Arme, an die sich die vier kreisringbogenförmigen Ventilbelastungsfedern 29 . n. schliessen. Durch eine Mittelschraube 30 werden die einzelnen Teile der Ventile zusammengehalten und die Ventile selbst auf ihre Sitze niedergedrückt. Zwischen den Ventilplatten und den Fängerplatten sind Hubbeilagen 31 angeordnet.
In den Fig. 13 bis 16 ist schliesslich ein ähnliches Ventilpaar wie vorher, aber mit drei Ringspalten, dargestellt, bei dem der Plattenfänger eine etwas abweichende Form hat. Die Ventilsitze 32 tragen die Ventilplatten 33, die mittels der beiden in der Ventilmitte 34 befestigten. halbkreisförmigen Ringplatten 35 reibungslos geführt werden. Die Fängerplatten 36 besitzen vier symmetrisch angeordnete, radiale Arme 37, die durch einen Plattenring 39 der Fängerplatte untereinander zur besseren Versteifung des Fängers und zur Vergrösserung seiner Fangfläche verbunden sind. Der Plattenring 39 des Ventilfängers kommt über den mittleren Ventilring der Ventilplatte 33 zu liegen.
Die weitere Fortsetzung der radialen Fängerarme J7 bilden wieder vier kreisringbogenförmige Belastungsfedern 38, die, wie aus Fig. 14 ersichtlich, teilweise dünner sind als die übrigen Teile der Fängerplatte. Zwischen den Ventilplatten und den Fänger- platten sind Hubbeilagen 41 angeordnet. Die einzelnen Ventilteile werden durch die Mittel- schraube40zusammengehalten.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Ringventil mit Ventilfänger und Belastungsfedern, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilianger aus einer praktisch starren Platte aus an sich federndem Stoffe besteht, die gleichzeitig als Träger der mit ihr aus einem Stück bestehenden Belastungsfedern dient.