AT57279B - Überholmaschine. - Google Patents

Überholmaschine.

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AT57279B
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United Shoe Machinery Ab
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  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Überholmaschine. 
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 bei dem Gebrauch der Überholmaschine und auch bei anderen Maschinen gezeigt., dass rechte und linke Schuhe auf gekrümmten Leisten am besten durch Tacks an der Spitze geheftet. werden,   welche verschiedene Lagen gegenüber der Mittolebene   der Maschine besitzen. 



   Ferner   kann gemäss   der Erfindung die Verteilung der Tacks an die Spitzen-und Seiten- 
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 weiter vorwärts an der Seite der Spitze eingetriebenen Tack und durch einen Zwischentack zu heften, welch letzterer so angeordnet ist, dass er das   Oberfedur dicht hinter der Kugelapitze festhält.   
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   rückenspitze     ergeben ausserordentlich viele Schwierigkeiten beim Zwicken und machen   eine ganze Reihe von besonderen   Hilfsmitteln   In der Schuhfabrikation not wendig. Insbesondere sind doppelte Zangen an der Seite not wendig, um das Oberleder an dem Sattel hinter der Kugelspitze auf den Leisten niederzuziehen.

   Mittels der beschriebenen Tacksanordnung kann dann das Oberleder 
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   ausgleichen können.     gemäss   der vorliegenden Erfindung ist daher die   Maschine   mit einer solchen Zahl von 
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 vorrichtungen eine Treiberstange 14 mit einer Anzahl von Treibern   15,   entsprechend der Zahl der   Heftetellen.   
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 so schliesst sich die erste bzw. siebente Leitrinne, so dass   nur fünf Tacks   austreten und die aus Fig. 5 ersichtliche Anordnung ergeben. Werden die Platten 22,23 auseinanderbewegt, so wird die zweite bzw. sechste Leitrinne geschlossen, so dass die mittleren Tacks nicht zulaufen und die Anordnung Fig. 6 entsteht.

   Auf diese Weise wird die Anzahl und Anordnung der Tacks ohne Veränderung der beweglichen Teile der Maschine verändert. Um unbefugtes Verstellen der   Einstellvorriohtung   zu verhindern, liegt die Einstellvorrichtung unter der Deckplatte   21,   so dass diese erst mittels der Stifte 19 beiseite bewegt werden muss, ehe das Einsetzen des   Verstellungs werkzeuges 26   möglich ist. Dieses Werkzeug wird vom Vorarbeiter aufbewahrt, dessen Anordnungen über die   Taoksverteilung   massgebend sind. 



   Eine ähnliche Einrichtung könnte auch bei dem Spitzenheftapparat derjenigen Maschinen Anwendung finden, welche mit doppelten oder mehrfachen Treibern ausgerüstet sind. Zweckmässiger verwendet man jedoch eine Einrichtung zur Seitwärtsverschiebung des Spitzenbeftapparates, so dass der Tack an der einen oder anderen Seite der Mittelebene der Maschine eingesetzt wird, und zwar mehr oder weniger weit versetzt, je nach dem Grade der Leistenkrümmung. Zu diesem Zweck ist der Arm 35 der Spitzenheftvorrichtung, welcher wie gewöhnlich um den Zapfen 36 emwärts- und auswärtsgesch wenkt werden kann. mit einem Tragzapfen 38 verbunden, welcher eue   sotlche   Schwenkbewegung ermöglicht.

   Er ist ferner mit einem Querschlitz 40 versehen, 
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 verbindet durch welche die Einwärts- und Auswärtsschwingung des Armes hervorgebracht wird.   Die Gabel kann im übrigen diejenige Einrichtung   haben, welche in Fig. 39 der amerikanischen Patentschrift Nr. 663777 veranschaulicht ist. Die   Führung   im Maschinenkopf 2, in welcher der Arm sich bewegt, ist gleichfalls weiter als für die Dicke des Armes erforderlich ist und ist von 
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 Diese Platte besitzt einen seitlich vorspringenden gezahnten Arm 46, mit dem ein Zahnsegment 48 m   Eingriff   steht, welches durch emen Handgriff 50 gedreht werden kann. Eine federnde Falle sichert in Zusammenwirkung mit einem festen Zahnbogen 52 den Handgriff und damit die vordere 
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 Nagelvorrichtung Platz gibt, ist mit der Nagelvorrichtung verstellbar.

   Infolgedessen kann der   Fbersthietter   so eingestellt werden, dass er das Oberleder gerade an der Spitze des Schuhes oder unter rechtem Winkel zur Kante des   Leistens überschiebt,   und das Oberleder in der richtigen   Stellung festhält.   



   Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende :   Die Spitzen-und Seitenzangen   ergreifen das Oberleder und ziehen es wie   gewöhnlich au. Die eine Zange   des seitlichen Zangenpaares ist gegen- 
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 auf das   Holz nieder, Wenn   die Platten 22, 23 die in Fig. 4 dargestellte Lage haben, werden sieben Tacks emgetrieben, von den der zweite und sechste das Oberleder dicht hinter der Spitzenkappe halten und der erste und siebente das Oberleder hinter dem Ballen befestigen. Falls an der letztgenannten Stelle kein Anheften erforderlich ist. werden durch die Wahl der Einstellung Fig. 5 der erste und siebente Tack ausgeschaltet. Falls andererseits die Zwischentacks nicht gebraucht werden, wird die Einstellung   Fig. 6 gewählt,   bei welcher die Zufuhr des zweiten und sechsten Tacks aufhört.

   Es ist offenbar unerwünscht, dass die Maschine   überflüssige   Tacks eintreibt, weil gewöhnlich die Überholtacks alle oder zum Teil wieder herausgezogen werden   müssen.   ehe das Zwicken beginnt. Der Heftapparat für die Spitze wird entsprechend der Leistenform eingestellt und gleichzeitig wird der Spitzenüberschieber und die Spitzenzange verstellt. Diese Einstellung 

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 kann jederzeit vorgenommen werden, entweder vor dem   Anlassen   der   Maschine   oder während die Zange das Oberleder erfasst hält. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Überholmaschine mit einer selbsttätigen Zuführvorrichtung für die Nägel zu den einzelnen 
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Claims (1)

  1. Nagels unterbrochen wird.
    3. Maschine nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechungvorrichtung (22, 23) so eingestellt werden kann, dass die letzten Nägel an jeder Seite nicht eingeschlagen werden (Fig. 5) oder so, dass je ein zwischen den letzten Nägeln auf jeder Seite und der Schuhspitze liegender Zwischennagel ausgelassen wird (Fig. 6).
    4. Maschine nach Anspruch l mit einer Mehrzahl von Leitrinnen und einem mehrfachen Leitriunenverschluss (10), gekennzeichnet durch Halteplatten (22, 23), die durch eine gemeinschaftliche Einstellvorrichtung (25) verbunden sind, die gedreht werden kann. um die Platten gegen- läufig zu verschieben, um einen Teil der Leitrinnen zu verschliessen.
    5. Überholmaschine mit einer selbsttätigen Zuführvorrichtung für die Nägel zu den einzelnen Zangen, dadurch gekennzeichnet, dass die wirksame Lage der Spitzennagelvorrichtung in der Querrichtung der Maschine verändert werden kann, um die Lage des Spitzennagels entsprechend der Leistenform zu ändern.
AT57279D 1910-10-03 1911-08-09 Überholmaschine. AT57279B (de)

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US57279XA 1910-10-03 1910-10-03

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AT57279B true AT57279B (de) 1913-01-10

Family

ID=21717411

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AT57279D AT57279B (de) 1910-10-03 1911-08-09 Überholmaschine.

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