AT54687B - Schwellenschraubensicherung bei Eisenbahnoberbau. - Google Patents

Schwellenschraubensicherung bei Eisenbahnoberbau.

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AT54687B
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sleeper
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sleeper screw
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Albert Henry
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Albert Henry
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  SchwellenschraubensicherungbeiEisenbahnoberbau. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verstärkung der Schwellenschraubenbefestigungen bei Holzschwellen von Eisenbahngeleisen. Diese Verstärkung geschieht mittels metallener Dorne oder Nägel, die in die Seitenflächen der Holzschwellen in solcher Lage eingeschlagen sind, dass sie von den Gewindegängen der Schwellenschrauben aufgenommen werden. 



     Diese Verstärkung erschwert   das Herausreissen der Holzschrauben und verleiht den Holzschwellen eine längere Gebrauchsdauer. Die Befestigungsdorne oder-nägel bestehen aus Eisen, 'Stahl oder irgend einem anderen geeigneten Metall ; der Querschnitt dieser Dorne kann entweder   kreisförmig   oder mehrkantig sein. 



   Die Vorrichtung zum Bohren der Löcher für die Befestigungsnägel ist ein als Schablone zu benützender   Bügel,   der an der zu bohrenden Holzschwelle befestigt wird. 



   Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. 
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 kreisrunden Querschnitt haben, während deren Kopf kegelstumpfförmig und deren äusseres Ende zugespitzt ist, damit die Dorne oder Nägel in   Eichenholzschwellen eingesehlagen   werden können. Fig. 2 und 3 sind Querschnitte nach den Linien M-N und 0-P der Fig. 1. Fig. 4 ist eine teilweise im Schnitt dargestellte Ansicht der bügelartigen Schablone, die zum Anbringen der   Refeatigungsdorne oder-nägel an   Ort und Stelle dient. Fig. 5 ist ein Querschnitt nach   Linie z r   der Fig. 4. Fig. 6 ist ein Grundriss und Fig. 7 zeigt im Aufriss den einen der Stifte, die zur Verriegelung oder Feststellung der Lage der bügelartigen Schablone dienen. 



   Die Dorne oder Nägel A, welche zylindrisch und vorzugsweise an ihren beiden Enden kegelförmigausgebildet sind, werden in Löcher der Holzschwelle eingeschlagen, die im voraus ungefähr tangential zu den   Bohrlöchern   der Holzschrauben B gebohrt sind. Die letzteren nehmen beim Einschrauben die vorher eingebrachten Dorne oder Nägel zwischen ihren Gewindegängen auf, so dass die Dorne an den Kern der Schraube B anliegen. Zwei Befestigungsdorne oder-nägel können genügen, indem'der eine ausserhalb des zur Aufnahme des   Schienenfusses   bestimmten Einschnittes der Holzschwelle, und zwar so nah wie möglich an die freiliegende Fläche des Einschnittes zu liegen kommt ; der andere Dorn dagegen wird innerhalb des Schwelleneinschnittes 
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 höhe der Holzschraube ab. 



   Man kann auch eine grössere Anzahl Befestigungsdorne oder-nägel für jede   Hoizschraube   anbringen, falls dies auf Grund der besonderen   Verhältnisse   notwendig ist. 



   Die Vorrichtung, die dazu dienen soll, die Löcher für die Dorne oder Nägel A in der richtigen Stelle zu bohren, hat die Form eines Bügels C, der mit einem vorspringenden Teil oder Amboss D   ausgerüstet   ist : in letzterem sind   Löcher   a vorhanden, die passend verteilt und so bemessen sind, dass sie den   Durchgang des Bohrers   gestatten und ihn führen. Die Verteilung der Löcher a im Amboss D entspricht den verschiedenen   Möglichkeiten,   die in der Praxis vorkommen   können ;   naturgemäss gelangen beispielsweise nur zwei solche Löcher a zur Verwendung, falls jede Holzschraube B nur mittels zweier Dorne oder Nägel   A   verriegelt werden soll.

   Der Bügel C wird mit   dprJfolzachwelle   durch einen Stift E verriegelt, der in das eine der Löcher b hineingesteckt wird, die da zu best immt sind, die Schrauben B aufzunehmen ; aufsserdem geschieht die Fest la gerung des Bügels C   durch Keiie c,   die zwischen die Holzschwelle und die Seite d des Bügels C eingetrieben werden. 



    Uer Stift ? tat mit   zwei Abflachungen e versehen, die als Führung für den Bohrer dienen sollen. 
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 oder emen Tragbügel h, der an der Vorrichtung befestigt ist, erleichtert. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schwellenscharubensicherung bei Eisenbahnoberbau, dadurch gekennzeichnet, dass in die Seite der Holzschwelle metallene Nägel (A) derart eingetrieben sind, dass sie von den GewindeGängen der Schwellenschrauben aufgenommen werden. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zum Bohren der Löcher für die Befestigungsnägel der Schwellenschraubensicherung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen an der zu bohrenden Holzschwelle unter Verwendung der Schraubenlöcher feststellbaren Bügel C'. der einen ambossartigen Teil (D) besitzt. der nach Art einer Schablone mit Löchern (a) zur Führung des Bohrers versehen ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT54687D 1910-10-22 1911-07-28 Schwellenschraubensicherung bei Eisenbahnoberbau. AT54687B (de)

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