AT54251B - Feilen- und Raspelhaumaschine. - Google Patents

Feilen- und Raspelhaumaschine.

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AT54251B
AT54251B AT54251DA AT54251B AT 54251 B AT54251 B AT 54251B AT 54251D A AT54251D A AT 54251DA AT 54251 B AT54251 B AT 54251B
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Austria
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lever
hammer
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rod
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Gottlieb Peiseler
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Gottlieb Peiseler
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  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Feilen-und Raspelhaumaschine.   
 EMI1.1 
 im Aufriss, teilweise im Schnitt, Fig. 2 einen Querschnitt einer Einzelheit darstellt. 



   Der Werkstückschlitten 1, der halbkreisförmigen Querschnitt besitzt und mit einer Nut 
 EMI1.2 
 gestell eine Schraubenspindel 7 in einer Mutter 8 von bedeutender Länge geführt. welch letztere im   Gestell   gegen Verschiebung gehalten und an einem Ende zu einem Schneckenrad 9 aus- 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 verbunden ist, der auf den   Hammerhubhebel     19   einwirkt. Beim Niedertreten des Doppeltritthebels 31 in der mit   A   bezeichneten Pfeilrichtung wird   zunächst   mittels des Hebels 30 und der Stange 32 der Hebel 33 in den Bereich des Hammerhubhebels 19 gebracht, so dass der Hammer, der vom Werkstück 2 abgehoben wird, am Niederfallen gehindert ist.

   Bei weiterem Niedertreten des Hebels 31 hebt sich dann der Drücker 13 vom Werkstück 2 ab, und der mit ihm verbundene Hebel 24 zieht die Stange 23 nach unten, so dass durch den Hebel 22, der Stützkörper 21 des Hammerhubhebels 19 nach oben verstellt wird, wodurch der Hammer 16 nun noch weiter gehoben wird. Gleichzeitig mit der Stange 23 wird aber auch die Stange 27 nach unten gezogen, so dass der Hebel 28 das Widerlager 29 der Feder 18 um soviel freigibt, als der Änderung des Hammerhubes durch Abheben des Drückers entspricht. Die nämliche Wirkung tritt bei zunehmender Feilendicke ein. Wird die Dicke der Feile geringer, so erfährt der Hammer eine Senkung und dementsprechend auch das Widerlager der Belastungsfeder, so dass also Hammerhub und Spannung der Feder sich selbsttätig nach der Dicke des Werkstückes einstellen.

   Beim Loslassen des Hebels 31 legt sich der   Drücker 13   wieder auf das Werkstück 2. Wird der Doppeltritthebel dann in der dem Pfeile   A   entgegengesetzten Richtung niedergetreten, so gibt der Hebel 33 den   Hammerhubhebel19   frei, der wieder mit dem Hubdaumen 20 in Eingriff kommt, so dass nun der Hammer 16 wieder in Tätigkeit tritt.

   Ausser der bereits erwähnten selbsttätigen Einstellung des Hammers 16 und der Feder 18 ist jedoch auch von Hand eine Regulierung des Hammerhubes und der Feder-   spannung unabhängig   voneinander möglich, indem durch die Spannschlösser 25   bzw t. 26   die Länge der Hebel 23 bzw. 27 geändert werden kann, deren Angriffspunkte an den Hebeln 24 bzw. 28 sich in den Schlitzen dieser Hebel verlegen lassen. 
 EMI2.1 
 von der Form der Feile eine gewisse Unabhängigkeit zwischen Federdruck-und Hammerhub- änderung zu erzielen, so dass man also auch bei geringer Hubänderung eine grosse Änderung in der Federspannung erreichen kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Feilen-und Raspelhaumaschine,   dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (7), die den   Werkstückschlitten     (1)   bewegt, in diesem oder einem damit verbundenen Teil (11) gegen achsiale Bewegung gehalten ist, wobei sie beim Arbeitsvorschub gegen Drehung durch eine leicht lösbare Klemmvorrichtung   (12)   gesichert wird und dadurch beim Drehen der Antriebsmutter den Schlitten mit sich fortbewegt, während zur Besorgung der Rückwärtsbewegung des Schlittens die Klemmvorrichtung gelöst wird, so dass durch Drehen der Spindel   (7)   in der feststehenden oder sich weiterdrehenden Mutter der Schlitten   zurückgeführt   wird.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass ein Ringstück (4), welches EMI2.2 werden kann.
    3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Drückerbelastungs- EMI2.3 tritt (31), andererseits mit einem Winkelhebel (33) verbunden ist, so dass beim Niedertreten des Fusstrittes in der einen Richtung zuerst der Winkelhebel (33) den Hammer (16) am Niederfallen hindert und dann den Drücker (13) anhebt, während Leim Loslassen dieses Fusstrittes der Drücker sich auf die zu hauende Feile (2) legt und durch das Niedertreten der zweiten Hebelseite des Fusstrittes der Hammer (16) zum Schlagen freigegeben wird.
    4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Drückerhebel (24) aus eine einstellbare Stange (23) zu einem zweiarmigen Hebel (22) geht, der mit seinem freien Ende d) e Stutze (21) des Hammerhubhebels (19) trägt, und eine weitere einstellbare Stange (27) "on diesem Hebel (22) aus zu einem anderen, die Hammerfeder (18) abstützenden Hebel (28) eht, \\obei sowohl der Angriffspunkt der Stange (23) am Drückerhebel (24) als auch der der Stange 7) am Federhebel (28) verlegt werden kann.
    5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubdaumen (20) einen zentralen Anhub des Hammers dadurch bewirkt, dass der Hammerhubhebel 9) mit dem einen Ende in den Hammer hineinragt.
AT54251D 1910-10-10 1910-10-10 Feilen- und Raspelhaumaschine. AT54251B (de)

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AT54251B true AT54251B (de) 1912-07-10

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