AT54226B - Hornstellapparat. - Google Patents

Hornstellapparat.

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AT54226B
AT54226B AT54226DA AT54226B AT 54226 B AT54226 B AT 54226B AT 54226D A AT54226D A AT 54226DA AT 54226 B AT54226 B AT 54226B
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Austria
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horns
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horn
horn setting
head
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Johann Georg Steurer
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Johann Georg Steurer
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Hornstellapparat. 
 EMI1.1 
   züchters   entsprechende Stellung gebracht worden, ohne dem Tiere, auch bei   längerem Tragen,   die geringsten Beschwerden zu verursachen. 



   Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, dass eine vorteilhaft zweiteilige, der Länge nach zwecks Anpassens an die   Ureite des Viehkopfes   verstellbare und der zu erzielenden Hcrngestalt entsprechende   Holz-oder Metallform   an ihren beiden Enden mit Hebeln versehen ist, welche unter Wirkung von Spiralfedern stehen, deren Spannung beliebig reguliert werden kann. 



   Soll   der Apparat für zu weit zurück-oder vorgowachsene Homer verwendet   werden, so wird derselbe mit einer sich von der Mitte des Apparates aus beiderseits erstreckenden, die Vor- oder Zurückspannung bewirkenden Längsfeder versehen, deren Wirkung durch eine in   der Mitte   des Apparates angeordnete Spannvorrichtung unterstützt wird. 
 EMI1.2 
 am Kopfe darstellen. 



   Es bezeichnet d die Holzform (Fig. 1), deren beide Teile durch Schlitze und Schrauben e für eine beliebige Kopfbreite eingestellt werden können. Die umlegbaren 
 EMI1.3 
   Spannung durch einen Schlüssel beliebig   geregelt werden kann. Die Befestigung am   Kopfe   des Tieres geschieht durch den Riemen f. 
 EMI1.4 
   gewachsene Hörner in Verwendung kommt, ist   eine von der Mitte der Form aus sich   beiderseits erstreckende,   die Vor- oder Zurückspannang bewirkende Längsfeder c angeordnet.

   Um die Wirkung dieser Feder zu   ermöglichen,   wird der Apparat in der entsprechenden 
 EMI1.5 
 dazu dienen, die Formteile ohne irgend eine weitere Befestigung in jeder beliebigen Breite festzustellen
Die Anwendung des Apparates ist die   folgende : Um eiren   guten und schnellen Erfolg zu erzielen, werden die Hörner täglich mit erwärmtem Schweinefett eingeschmiert, wodurch sie erweicht und nachgiebig werden. 
 EMI1.6 
 indem derselbe durch Verstellen der   beider Tote   gegeneinander und Feststellen der Schrauben e der   Kopfbreite   des Tieres angepasst wird.

   Hierauf wird an der Spitze jedes Hornes ein kleines Loch gebohrt, die Hehel o worden umgelegt und   die Bindedrähte k   durch die Löcher durchgezogen, so dass   due lebel   am Apparate anliegen und das Abstossen desselben von den Hörnern verhindern. Hiebei können die Federn a und b je nach der Starke der Hörner stärker oder schwächer gespannt werden, zu welchem Zwecke die   Hebel   o vom Apparate abgenommen werden müssen. 
 EMI1.7 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 vorrichtung m in der Mitte so vorgezogen wird, dass er in gerader Stellung auf die Hörner gesetzt wird und hiedurch die gewünschte Wirkung der Federn c ermöglicht. Die Hörner werden dann vom Apparat nach und nach vorgeschoben und durch die Hebel 0 in die bestimmte Richtung gebracht. 



   Bei zu weit und zu enge stehenden Hörnern wird die Feder c entgegengesetzt angebracht, wobei die Spannvorrichtung m entfernt werden kann, da die Feder in dieser Lage von selbst die notwendige Wirkung ausübt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   1 : Selbsttätiger, vorteilhaft   zweiteiliger, der Länge nach verstellbarer Hornstellapparat, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einer der zu erzielenden Horngestalt angepassten Holz- oder Metallform (d) besteht, an der zwei unter Wirkung von Federn (a, b) stehende   lIebt'l (0)   angeordnet sind, welche durch Befestigen an den Hörnern des Tieres diese zum Anliegen an die Form zwingen.

Claims (1)

  1. 2. Ausuhrungsform des Hornstellapparates nach Anspruch 1 bei Verwendung für zu weit vor- oder zurückgewachsene Hörner, gekennzeichnet durch eine am Apparat angeordnete Längbtt'der (c, deren Wirkung durch eine Spannvorricbtung (m) unterstützt werden kann.
AT54226D 1911-07-13 1911-07-13 Hornstellapparat. AT54226B (de)

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