AT53705B - Fahrgestell für Drachenflieger. - Google Patents

Fahrgestell für Drachenflieger.

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AT53705B
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AT
Austria
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chassis
hang
attached
hang gliders
rim
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George Sturgess
Charlotte Sturgess
Original Assignee
George Sturgess
Charlotte Sturgess
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  Fahrgestell für   Drachenflieger.   
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 ebener Boden nicht nötig ist. Das Wesen der Erfindung besteht in der Anordnung eines grossen Laufrades in Form einer Felge, welche so angebracht ist, dass sie bei der Landung zuerst den Erdboden berührt und auf diesem derart läuft, dass der Drachenflieger auf jeder gewöhnlichen Strasse benützt werden und an jeder Stelle derselben aufsteigen kann. Das Laufrad, welches zweckmässig in zweifacher Anzahl anzubringen ist, läuft mit seiner Innenfläche auf einer Anzahl   Stützrädern   oder Rollen. die durch einen starken Rahmen miteinander verbunden sind, welcher vorteilhaft am Vorderende des Drachenfliegers drehbar gelagert und durch Federn mit dem letzteren nachgiebig verbunden ist, derart, dass er jeden   Stoss   mildert.

   Diese Felge kann an bereits bestehenden Drachenfliegern in der Weise angebracht werden, dass sie die   Tragflächen derselben   
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 es sich   um   einen   Monoplan handelt,   gänzlich unterhalb der Tragfläche sich befindet. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. und zwar zeigt : Fig. 1 eine   Seitenansicht     und Fig. 2 eine Rückansicht, teilweise geschnitten. Fi :. 3 eine   
 EMI1.3 
 
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 EMI2.1 
 Anschlag verhindert das Ausschlagen des Stützrollenrahmens und des Laufrades unterhalb einer gewissen   Tief Stellung.   



   Das Fahrgestell ist in der Zeichnung an einem Monoplan angebracht dargestellt, an dessen Holmen BI die Rippen B2 der Tragfläche befestigt sind. In diesem Falle ist die Tragfläche mit einem Schlitz versehen, um dem oberen Teile der Felge   A   und dem Stützrahmen freien Durchgang zu bieten. Jedoch kann auch bei einer sehr grossen Felge diese die Tragfläche vollständig einschliessen, wobei selbstverständlich das oberste, in der Zeichnung dargestellte Laufrad entfallen oder durch zwei tiefer anzubringende Laufräder ersetzt werden müsste. 



   Mit einem grossen Laufrad der vorstehend beschriebenen Art kann ein Drachenflieger von einem ganz holperigen Terrain aus aufsteigen und kann auf demselben sowie auf jeder beliebigen Strasse ohne Schwierigkeit fortbewegt werden. 



   Bei der Anordnung derartiger Laufräder kommt die Ra. dachs gegenüber dem Schwerpunkt der Flugmaschine ziemlich hoch zu liegen, wodurch die Gefahr des Überstiirzens beim Landen vermieden wird, da auch bei   grossem   Landungswinkel der Berührungspunkt der Laufradfelge stets unter dem Schwerpunkt zu liegen kommt. 



   In den meisten Fällen dürfte die beschriebene Anwendung zweier Laufräder empfehlenswert sein. jedoch würde für geübte Aviatiker auch ein einziges, in der Längsachse des Drachenfliegers   anzubringendes Laufrad   genügen, wodurch die   Anschaffullgskosten   sich verringern würden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. 3. Drachenflieger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den an radialen, sternförmig angeordneten Armen (D) sitzenden Stützrädern (C) an einem besonderen, mit dem nach unten reichenden Arme (D) einen den Gleitwinkel entsprechenden Winkel ein- EMI2.3
AT53705D 1910-03-10 1910-03-10 Fahrgestell für Drachenflieger. AT53705B (de)

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AT53705B true AT53705B (de) 1912-05-25

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