AT53057B - Verfahren zur Darstellung eines besonders zur Farblackbereitung geeigneten Monoazofarbstoffes. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung eines besonders zur Farblackbereitung geeigneten Monoazofarbstoffes.

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  Verfahren zur Darstellung eines besonders zur   Farblackbereitung geeigneten  
Monoazofarbstoffes. 



   In der deutschen Patentschrift Nr. 145913 ist die Darstellung von Farblacken aus den Monoazofarbstoffen aus Diazobenzol und ss-Oxynaphtoesäure Fp. 2160 bzw. aus m-Diazoxylol und   ss-Oxynaphtoesäure,   und in den deutschen Patentschriften Nr. 145914 und 145915 sind Farblacke aus Monoazofarbstoffen aus   sulfierten   Diazoverbindungen der Benzolreihe und ss-Oxynaphtoesäure beschrieben. 



   Obwohl in der deutschen Patententschrift Nr. 145913 sich einige Angaben über die Eigenschaften der Farblacke aus Monoazofarbstoffen   aus ss-Oxynaphtoesäure nnden,   sind dieselben bei der geringen Zahl der angeführten Beispiele doch nicht genügend, um   Schlüsse   auf die Eigenschaften anderer Farbstoffe aus unsulfierten Diazoverbindungen und   ss-Oxynaphtoesäure   zu ziehen. So sind z. B. Farbstoffe aus Nitroluidinen und   8-Oxynaphtoesäure noch   nicht bekannt geworden.

   Versuchte man an Hand der Veröffentlichungen die Eigenschaften solcher Monoazofarbstoffe vorauszusehen, so musste man zur Ansicht kommen, dass in Analogie mit den   ss-Naphtolfarbstoffen diejenigen   die brauch- 
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 Lacke, welche sich nicht im entferntesten mit denen aus vorliegendem Farbstoffe vergleichen lassen. Der Farbstoff aus   p-Nitro-o-toluidin   nimmt also unter den Isomeren eine nicht vorauszusehende Sonderstellung ein. Auch die übrigen Eigenschaften der Lacke aus vorliegendem Farbstoff, die Wasser-, 01-und Lichtechtheit, sind vorzüglich und bietet derselbe auch gegenüber den in der deutschen Patentschrift Nr. 145913 be-   schriebenen   Lacken Vorteile. 



   Die Lacke der deutschen Patentschrift Nr. 216698 verdanken ihre Eigenschaften dem   Umstand, dass in beiden Arylkernen des Farbstoffmoleküles je eine Karboxylgruppe sich befindet, sie können also mit dem vorliegenden Farbstoff nicht verglichen werden.   
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 nitrit diazotiert. Die, wenn nötig filtrierte, Diazolösung lässt man in eine mit Eis gekühlte Lösung von   50 8-Oxynaphtoesäure Fp. 216"in   500 Teilen Wasser und 42 Teilen   Natronlauge 350 einfliessen,   welcher zuvor noch 5 Teile Türkischrotöl und 135 Teile Natriumazetat zugesetzt waren. Nach Vollendung der Kombination wird der ausgeschiedene Farbstoff abgesaugt, nachgewaschen und vorteilhaft in Pastenform verwendet.

   Er   löst sich   in konzentrierter Schwefelsäure mit leuchtend bläulichroter Farbe und wird aus dieser Lösung beim Verdünnen mit Wasser in   bläulichroten   Flocken gefällt. 



   Die   Überführung   des Farbstoffes in Farblacke kann beispielsweise wie folgt geschehen :   200 Teile Tonerdehydratpaste (1/oig)   werden mit Farbstoffpaste entsprechend fünf Teilen trockenen Farbstoff und 500 Teilen Wasser gut verrührt, auf   750 erwärmt und 1/2 Stunde   bei dieser Temperatur gehalten. Darauf wird eine Lösung von 5 Teilen kristallisiertem Chlor-   baryum zugesetzt und noch'/   Stunde auf gleiche Temperatur erwärmt. Der gebildete Farblack wird nun abfiltriert, gewaschen und getrocknet. Er bildet ein leuchtend bläulichrotes Pulver. 

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