AT51087B - Flaschenverschluß gegen Wiederfüllen. - Google Patents

Flaschenverschluß gegen Wiederfüllen.

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AT51087B
AT51087B AT51087DA AT51087B AT 51087 B AT51087 B AT 51087B AT 51087D A AT51087D A AT 51087DA AT 51087 B AT51087 B AT 51087B
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refilling
against refilling
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Nicolas Jean Fortunesco
Edouard Buhot De Launay
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Nicolas Jean Fortunesco
Edouard Buhot De Launay
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Flaschenverachluss   gegen Wiederfüllen.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verhindern des Wiederfüllens von gelcerten Flaschen. 



   Die Zeichnung stellt zwei Ausführungsformcn dieser Vorrichtung dar.   Fig. l   zeigt einen senkrechten Schnitt der in den Flaschenhals eingesetzten Vorrichtung. Fig. 2 zeigt einen entsprechenden senkrechten Schnitt in der Stellung, in welcher die Vorrichtung das Ausgiessen der Flüssigkeit gestattet. Fig. 3 zeigt die Oberansicht der Vorrichtung. Fig. 4 bis 6 zeigen die zweite Ausführungsform der Vorrichtung in den Fig. 1 bis 3 entsprechenden Ansichten. 



   Die in Fig. 1 bis 3 dargestellte Vorrichtung besteht aus einem zylindrischen Teile A, welcher unten zwei Füsse   b   und b1 und einen Vorsprung c mit einem Loche in der Mitte besitzt. Nahe des Umfanges besitzt dieser Teil A schräg angeordnete Löcher a, a. Ferner besitzt die Vorrichtung einen zweiten Teil in Form eines Kreisels C mit einer oberen Verlängerung in der Achsrichtung und mit einer spitz zulaufenden   unteren Verlängerung.   Ein dritter Teil B ist zylindrisch wie A und besitzt aufwärtsgerichtete Stützen d, d. In der Mitte besitzt dieser Teil   B     eine OBnung e   mit kugelförmiger Oberfläche, in welche sich der Kreisel C derart legt. dass er einen Ventilkörper und B den Ventilsitz bildet.

   Der   krciselförmige   Körper C kann auch durch einen   kugelförmigen   ersetzt werden. 



   Wenn die Flasche   gefüllt   ist, werden in den Flaschenhals die Teile B, C, A, die in Wirklichkeit ein Ganzes bilden,   eingeführt   und tief genug hineingestossen, dass noch ein Kork in die Flasche eingesetzt werden kann. Die Teile Bund A werden mit Schmirgel in den Flaschenhals geschliffen, so dass es unmöglich wird, die Vorrichtung zu entfernen.

   Stösst man sie weiter hinein, so springt die Flasche und wenn man sie herausziehen wollte, so bietet sie keinen Angriffspunkt, denn sie wird aus   hartem   Material, wie Glas, Porzellan usw., hergestellt und hat eine glatte Oberfläche,
Neigt   man   die Flasche, um die Flüssigkeit   auszugiessen,   so verlässt der Kreisel (oder die   Kugel) C seinen Sitz B und lässt dif Flüssigkeit durch die Öffnung c und weiter durch die Löcher a,   a ausfliessen. 



   Ist die Flasche   geleert, so wird eine Neufüllung derselben unmöglich,   denn einerseits kann die Vorrichtung weder hineingestossen noch herausgezogen werden und andererseits wird bei jedem 
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 verschliesst. 



   Bei der zweiten durch Fig. 4 bis 6 veranschaulichten Ausführungsform sind die Teile B (Ventilsitz) und C (Ventilkörper) die gleichen wie bei der vorber beschriebenen Vorrichtung. 
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 EMI2.1 
 von aussen kommenden Flüssigkeit. 



   In bezug auf Unverletzlichkeit bieten beide   Ausführungsformen   dieselbe Sicherheit, aber bei der Herstellung ist die zweite Ausführungsform vorteilhafter, wenn es sich darum handelt, die Vorrichtung aus Glas, Porzellan usw. zu formen oder zu giessen. 



   Im Gegensatz zu den meisten für denselben Zweck schon vorgeschlagenen Vorrichtungen    bietet'diese den Vorteil, dass es nicht   nötig wird, dem Flaschenhals eine besondere Form zu geben, denn die Vorrichtung kann mit Schmirgel in den betreffenden Teil irgend einer bestehenden Flasche eingeschliffen werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Flaschenverschluss gegen Wiederfüllen, gekennzeichnet durch einen unteren, zylindrischen Teil (B) mit einer zentralen, einen Ventilsitz bildenden, kugelförmigen   Öffnung (e),   durch einen zweiten, einen   Ventilkörper   bildenden Teil   (c)   in Form eines Kreisels oder einer Kugel mit einer Vertiefung an der oberen Fläche und durch einen dritten zylindrischen oberen Teil   (A)   mit gegen die Vertiefung des   Ventil körpers (0) gerichteten   Durchlässen (a), so dass eine mit oder ohne Druck in die   Flaschenmündung   eingeführte Flüssigkeit den Ventilkörper (C) auf seinen Sitz presst und die nach dem Innern der Flasche führende   ÖSnung abschliesst.  

Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform des Flaschenverschlusses nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, EMI2.2
AT51087D 1910-12-31 1910-12-31 Flaschenverschluß gegen Wiederfüllen. AT51087B (de)

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