AT48655B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gummischweißblättern. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gummischweißblättern.

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AT48655B
AT48655B AT48655DA AT48655B AT 48655 B AT48655 B AT 48655B AT 48655D A AT48655D A AT 48655DA AT 48655 B AT48655 B AT 48655B
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  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 werden daher bei jeder Umdrehung der Welle h in der Pfeilrichtung um ein Stück weiterbewegt und bleiben dann während einer längeren Zeit in Ruhe. Das Transportband c und die auf   ihm   ruhenden Gummistreifen werden auf einem Stück des Weges durch die mittels Bunsenbrenner geheizte Platte c3 erwärmt. In einem Ständer d ist das zum Ausschneiden der   Armau8schnittkurve   bestimmte Stanzmesser c senkrecht verschiebbar gelagert, welches aus einem an seiner unteren Kante zu einer Schneide zugeschliffenen Stahlband besteht und vor Ingangsetzung der Maschine durch geeignete Stellvorrichtungen in bekannter Weise auf die gewünschte   Armaus8chnittkurvc   eingestellt wird.

   Die das Messer e tragende Stange e1 erhält ihre Aufwärts-und Abwärtsbewegung durch doppelarmige Hebel 1 (Fig. 4), welche im Ständer d bei P drehbar gelagert sind. Die linken Arme der Hebel l umfassen gabelfärmig die an der Stange e1 befestigten Stifte   e2.   Die rechten 
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 befestigt, welches bei jeder Umdrehung der Welle A eine   Stange/   auf und ab bewegt. Am anderen Ende der Stange h5 ist ein   Anscilag/   verstellbar befestigt.

   In Fig. 4 ist die   Stange in ihrer   höchsten Lage   gezeichnet.   Wird die Welle A gedreht und infolgedessen durch das Exzenter   hot   die Stange   h6 gesenkt,   so   stösst   der Anschlag   h6 auf   den rechten Arm der Hebel l und drückt sie entgegen der Wirkung der Feder   zu   nach unten, wodurch die Stange el und das Messer e gehoben werden. Von der Einstellung des   Anschlages h6 hängt   es also ab, während welcher Teildrehung 
 EMI2.3 
 der   Gummistreifen   vollendet, dann wird das Messer e gesenkt und wird erst wieder angehoben. kurz bevor die nächste Transportbewegung der Gummistreifen erfolgen soll.

   Das Messer e wird also mit einem gleichmässigen länger andauernden Druck auf die Gummistreifen gedrückt. Die Schneide des Messers e ist scharf genug, um die   Gummistreifen   in der Ausschnittkurve durchzuschneiden. Die eine der beiden die Schnittkante des Messers bildenden   Flächen,   und zwar die 
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 gerichtet, so dass das Messer in seiner unteren   Lage mit dieser Fläche   auf   einem schmalen,   an der Armasusschnittkurve angrenzenden Streifen einen dauernden Druck ausübt.

   Die   durch den Heiz-   körper c3 bewirkte Erwärmung der Gummistreifen, der durch die   Feder bedingte Druck des   Messers und die Neigung der Schnittfläche sind nun so gewählt, dass in der zur Verfügung   stellenden   Zeit ein sicheres Anhaften der   Gujnmistreifen   längs der   Armausscllnittkurve   erzielt wird. In die GummistreifenwerdensoingeeignetenEntfernungenvoneinanderdieArmausschnittkurveJ   eingeschnitten   (Fig. 2). 



   Zum Ausschneiden der konvexen Kurve g dient die folgende Einrichtung : Das   Ausschneiden   erfolgt mittels eines Scheibenmessers m mit schr scharfer Schneide, welches während des Still- 
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 um am Ende dieses Weges wieder selbsttätig hochgehoben zu werden. Das Scheibenmesser m wird zweckmässig, z. B. auf elektrischem Wege oder durch einen mit dem Messer herumgeführten Blaubrenner, auf eine   beträchtlich   hohe Temperatur erhitzt.

   (Die Vorrichtung zum Erhitzen des Messers ist in der Zeichnung fortgelassen.) Infolge der scharfen Schneide des Scheibenmessers m, infolge seiner hohen Temperatur und infolge des Umstandes, dass es an keinem Punkte der Schnitt   kurve verweilt, vielmehr verhältnismässig schnell längs der zu schneidenden Kurve bewegt bezw. ab-   gerollt wird, werden die beiden   Gummistreifen   längs der konvexen Kurve y sehr scharf durelh- 
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 des Transportbandes c kommen sie bis   über die Walze c2, von welcher sie   durch einen Arbeiter   abgenommen   werden. Desgleichen wird an dieser Stelle durch den Arbeiter der Rest der   Gummi-   streifen vun dem Transportband entfernt.

   Auf dem Rückwege von    der Walzeczur Walze Cl kann   das Transportband noch durch eine (nicht gezeichnete) umlaufende Bürste vollständig gereinigt werden. 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4>
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Herstellung der Arm- ausschnittkurve durch ein Stanzmesser (e) erfolgt, das während des Stillstandes des Transportbandes (c) durch einen dauernden Druck (Feder P oder dergl.) gegen die an dieser Stelle erwärmten Gummistreifen gepresst wird, während das Ausschneiden der konvexen Kurve durch ein Scheibenmesser (m) bewirkt wird, wobei beide Messer zwangläufig gehoben und gesenkt werden.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Heben und Senken des zum Ausschneiden der Armausschnittkurve bestimmten Stanzmessers (e) mittels eines Exzenters (h4), eines an der Exzenterstange befestigten AnscMages (A) und einer Feder (P) erfolgt, derart, dass das Messer (e) durch die Feder (P) unter Vermittlung eines Zwischenhebels (1) gesenkt und gegen die Gummistreifen gepresst und durch den Anshlag * hochgehoben wird.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zum Ausschneiden der konvexen Kurve bestimmte Scheibenmesser (m) in einem längs eines auswechselbaren Kurvenstückes (ql) verschwenkbaren Messerträger verschiebbar gelagert ist und am Schlusse jeder Schwenkung dadurch hochgehoben wird. dass ein mit dem Messer verbundener Arm (m3) auf an der Kurvenscheibe (ql) angeordnete Nasen (q2) aufläuft.
AT48655D 1910-05-04 1910-05-04 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gummischweißblättern. AT48655B (de)

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