DE647461C - Scheibenfoerderer an Scheibenschneidmaschinen - Google Patents

Scheibenfoerderer an Scheibenschneidmaschinen

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DE647461C
DE647461C DEA76631D DEA0076631D DE647461C DE 647461 C DE647461 C DE 647461C DE A76631 D DEA76631 D DE A76631D DE A0076631 D DEA0076631 D DE A0076631D DE 647461 C DE647461 C DE 647461C
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DE
Germany
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conveyor
disc
ring pieces
rings
thin
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Expired
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DEA76631D
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English (en)
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AUFSCHNITTSCHNEIDEMASCHINEN UN
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AUFSCHNITTSCHNEIDEMASCHINEN UN
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/27Means for performing other operations combined with cutting
    • B26D7/32Means for performing other operations combined with cutting for conveying or stacking cut product

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Scheibenfprderer an Scheibenschneidinaschinen Die Erfindung bezieht sich auf einen Scheibenförderer an Scheibenschneidmaschinen, dessen um die Drehachse gekrümmte Scheibenaufnahmefläche Spitzen zum Erfassen der Scheiben trägt. Bisher sind die Spitzen regelmäßig durch in Bohrungen des Körpers des Förderers befestigte Einzelnadeln gebildet. Wegen der Anbringung der erforderlichen zahlreichen Bohrungen und der Befestigung der zahlreichen einzelnen Nadeln ist der Scheibenförderer sehr umständlich herzustellen und' deshalb kostspielig. Besonders umständlich ist die Herstellung dann, wenn die Nadeln nicht sämtlich radial zum Förderer, sondern wenigstens teilweise parallel zueinander stehen sollen, da dann der Körper mit in unterschiedlichen Richtungen stehenden Bohrungen versehen werden muß.
  • Die Erfindung will die Herstellung des Scheibenförderers dadurch vereinfachen, daß die zum Erfassen der Scheiben dienenden Spitzen mit dem Förderer oder dessen Teilen einstöckig sind. Zu dem Zwecke ist der Förderer erfindungsgemäß aus mehreren Stücken zusammengesetzt, die aus mit ihnen einstöckige Spitzen tragenden Platten oder Stäben, und zwar vorzugsweise in Form von Ringen oder Ringstücken bestehen. Die die Spitzen tragenden Teile sind am besten dünne, am Außenrande verzahnte Platten oder Stäbe, deren Zähne die Spitzen bilden. Zwischen diesen dünnen Ringen oder Ringstücken können als Abstandshalter dienende dickere Ringe oder Ringstücke angeordnet sein, die miteinander und den dünnen Ringen oder Ringstücken starr verbunden sind, um so zusammen den Körper des Scheibenförderers zu bilden.
  • Durch die neue Ausbildung ist die Herstellung des Scheibenförderers vereinfacht und verbilligt. Die Anbringung der bisher erforderlichen zahlreichen Bohrungen und das Befestigen von Einzelnadeln darin fällt weg. Die Spitzen werden an den sie tragenden Teilen des Förderers unmittelbar angeformt, beispielsweise durch Ausstanzen oder in ähnlicher Weise, und es brauchen dann nur die verschiedenen Teile des Förderers zusammengesetzt und miteinander verbunden zu werden. -.
  • Die die Spitzen tragenden Stäbe oder Ringstücke können am Scheibenförderer in radialer Richtung vorspringen, so daß zwischen ihnen an sich bekannte Nuten zum Eingriff der Zinken eines Ablegerechens gebildet sind. Statt daß die die Spitzen tragenden Ringstücke mit Abstandshaltern verbunden sind, können sich auch in Nuten eines einstöckigen Fördererkörpers befestigt sein. Oder sie können radial vorspringende dünne Flansche von dickeren Ringen oder Ringstücken bilden, die übereinander geschichet und starr miteinander verbunden sind.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung iri' einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigen: Fig. i eine Draufsicht mit teilweisem Schnitt der Scheibenstapelvorrichtung und der damit zusammenwirkenden Teile der Scheibenschneidmaschine, Fig. 2 ein Aufriß zu Fig. i mit teilweisem senkrechtem Schnitt nach der Linie 11-II in Fig. 1, Fig.3 einen senkrechten Schnitt des beweglichen Förderers, Fig.4 eine Teildraufsicht des Förderers und des Ablegerechens in größerem Maßstab als die anderen Abbildungen, Fig. 5 und 6 senkrechte Teilschnitte von zwei anderen Ausführungsformen des Förderers.
  • Die in Fig. i und 2 gezeigten Teile der Scheibenschneidmaschine sind ein feststehender Fuß i i, ein hin und her gehender Schlitten 12 für das Schneidgut und ein umlaufendes Kreismesser 13, das in einem am Fuß befestigten Bock 14. gelagert ist.
  • Zur Scheibenaufstapelvorrichtung gehört ein Förderer 15, 16, der an einer drehbaren Welle 17 befestigt und mit in waagerechten Reihen angeordneten Scheibenaufspießvorsprüngen i8 versehen ist. Der Förderer wirkt mit einer an der Rückseite des "Iessers liegenden Scheibenandrückvorrichtung zusammen. Diese Vorrichtung besteht aus einer am Messerbock befestigten Führungs-oder Leitplatte i9, die mit angeformten Scheibenandrückfingern oder -Rippen 2o versehen ist, zwischen denen in den Ebenen der Vorsprünge 18 liegende Nuten gelassen sind, so daß bei der Drehung des Förderers 15, 16 die Vorsprünge frei durch die Nuten laufen können.
  • In der Zeichnung sind der Deutlichkeit halber die Maßverhältnisse etwas verzerrt wiedergegeben. In Wirklichkeit würde der Förderer dichter beim Messer angeordnet und die Platteig passend gestaltet sein.
  • Der Scheibenförderer wirkt außerdem mit einem Ablegerechen zusammen, der eine Anzahl von gebogenen Fingern 21 aufweist, die in den zwischen den Reihen von Vorsprüngen 18 liegenden Ebenen angeordnet sind, und deren Träger 22 den einen Arm eines bei 23 an einem am Maschinenfuß i i befestigten Bock 24 gelagerten Hebels bildet. Der andere Arm 25 des genannten Hebels wird durch eine Druckfedervorrichtung 26 ständig gegen einen Daumenhebel 27 gedrückt, der bei 28 am Bock 24. gelagert ist, und der mit einer an der Welle 17 befestigten Steuerscheibe für den Ablegerechen zu-. sammenwirkt. Die Welle 17 ist im Bock 24 :gelagert und hat ein Kegelritzel 30, mit 'dessen Hilfe sie von irgendeinem geeigneten Arbeitsteil der Schneidmaschine eine ständige Drehbewegung erhält.
  • Unterhalb des Ablegerechens und auf dessen dem Scheibenförderer abgekehrten Seite ist am Bock 24 ein Ablegetisch 31 befestigt.
  • Während des Schneidhubes des Schlittens 12 nehmen die Vorsprünge 18 die jeweils geschnittene Scheibe auf und fördern sie entlang den Rippen 20, welche die Scheibe fest auf die Vorsprünge aufdrückt. Wenn danach die Scheibe durch den Förderer so weit fortbewegt ist, daß sie mit den Fingern des Ablegerechens zur Deckung gelangt, kommen die Teile 25 bis 29 zur Wirkung und erteilen dem Rechen eine abwärts gerichtete Winkelbewegung, wodurch die Scheibe auf den Tisch 31 geworfen wird. Diese Arbeitsweise ist bekannt und bedarf deshalb keiner näheren Erklärung.
  • Der Körper des in Fig. i bis .4 gezeigten Scheibenförderers ist zusammengesetzt aus einer Gruppe von übereinander angeordneten Ringstücken 16 und daz«ischenlkgenden Abstandshaltern 15, die alle zu einem starren Ganzen miteinander verbunden sind (siehe insbesondere Fig. 3). Die Ringstücke 16 bestehen aus dünnen bogenförmigen Platten, an deren gekrümmter Außenkante die mit den Platten einstöckigen Vorsprünge 18 gebildet sind. Die Abstandshalter 15 sind bogenförmige Blöcke. Zwischen je zwei dieser Blöcke ist ein mit Vorsprüngen versehenes Ringstück 16 eingeschaltet. Um die Gruppen von Ringstücken und Blöcken starr miteinander zu verbinden, sind vom Kopf bis zum Fuß des Förderers durchgehende Bolzen 32 vorgesehen, die durch übereinstimmende Löcher in den genannten Teilen hindurchgreifen. Eine Anzahl der Blöcke 15 ist mit angeformten Armen 33 versehen, die sich radial einwärts erstrecken und auf der Welle 17 festgekeilt sind. Die Welle 17 und die Teile des Förderers bilden so einen starren Umlaufkörper. Dieser Körper ist mit tiefen Nuten versehen, die von den Ringstücken und Abstandshaltern gebildet sind, wobei die Anordnung derart ist, daß die Finger des Ablegerechens in den Nuten Aufnahme finden können, wie am besten in Fig.2 gezeigt ist.
  • Die Vorsprünge 18 sind als sehr kleine Zinken oder Spitzen ausgebildet, die nur wenige Millimeter gegenüber den Ringstücken 16 vorstehen. Bei der gezeigten Ausführungsform sind die Vorsprünge annähernd in drei-Gruppen angeordnet; diese Gruppen sind in Fig. 4 mit i8a, i8b und 18c bezeichnet. Diejenigen Vorsprünge (18a, 18b), die zu der in der Drehrichtung des Förderers vordersten Gruppe und zu der mittleren Gruppe gehören, sind im wesentlichen radial zur Welle 17 angeordnet, wohingegen die Vorsprünge i8c, welche die letzte oder hinterste Gruppe bilden, annähernd parallel zu den mittleren Vorsprüngen i8b angeordnet sind. Die hintersten Vorsprünge haben eine gegenüber den anderen Vorsprüngen schrittweise zunehmende Länge..
  • Zusätzlich zu dieser eigentümlichen Anordnung der Vorsprünge 18 haben auch die Finger des Ablegerechens eine besondere Ausbildung. Und zwar sind ihre mit den Scheiben zusammenwirkenden Flächen bei 211 gegenüber denjenigen Teilen, die bestimmt sind, bei den Spitzen i8a, 18b zu stehen, wenn der Förderer die Stellung für das Ablegen der Scheiben (Fig.4) durchläuft, auswärts abgebogen. Der Erfolg dieser Abbiegung ist, daß die Finger, wie in Fig. 4 gezeigt, denn in der Bewegungsrichtung vorn liegenden Teil jeder Scheibe A von den Spitzen des Förderers frei machen, bevor die Ablegebewegung des Rechens erfolgt. Wenn diese Bewegung stattfindet, haben alle noch mit der Scheibe in Eingriff stehenden Vorsprünge (18b und i8c) eine zueinander mehr oder weniger parallele Stellung. Die ganze Einrichtung ist also so, daß die Scheiben mit dem geringsten Kraftaufwand und ohne Gefahr des Zerrissenwerdens abgelegt werden.
  • Bei der geänderten Ausführungsform nach Fig.5 besteht der Körper des Scheibenförderers aus einer Gruppe von aufeinander geschichteten, bogenförmigen und mittels durchgehender Bolzen 321 starr miteinander verbundenen Blöcken i51, die zur Bildung von tiefen Nuten je an der Außenseite einen angeformten Flansch 161 tragen. An den gekrümmten Außenrändern der Flansche sitzen die mit Flansch und Block einstückigen Vorsprünge 181 zum Aufspießen der Scheiben.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.6 weist der Scheibenförderer einen einstückigen Körper 152 auf, an dessen gekrümmter Außen- oder Umfangsfläche Aussparungen vorgesehen sind. In diese Aussparungen sind dünne Platten 162 eingesetzt, die gegenüber der Umfangsfläche des Körpers vorspringen, so daß zwischen ihnen tiefe Nuten entstehen. An den gekrümmten Außenrändern der Platten 162 sitzen wieder die damit einstückigen Vorsprünge i82 zum Aufspießen der Scheiben. Die Platten 162 sind in den Aussparungen befestigt, und zwar beispielsweise mit Hilfe von Bolzen 322, die sich über die ganze Höhe des Förderers erstrecken und durch übereinstimmende Löcher des Körpers und der Platten hindurchgreifen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Scheibenförderer an Scheibenschneidmaschinen, dessen um die Drehachse gekrümmte Scheibenaufnahmefläche Spitzen zum Erfassen der Scheiben trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenförderer aus mehreren Stücken zusammengesetzt ist, die aus mit ihnen einstückige Spitzen tragenden Platten oder Stäben, vorzugsweise in Form von Ringen oder Ringstücken, bestehen.
  2. 2. Scheibenförderer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen durch die Zähne von dünnen und am Außenrand verzahnten Platten oder Stäben gebildet sind.
  3. 3. Scheibenförderer nach Anspruch i und 2, dadufch gekennzeichnet, daß zwischen den dünnen Ringen oder Ringstücken (16) als Abstandshalter dienende dickere Ringe oder Ringstücke (15) angeordnet sind, die miteinander und den dünnen Ringen oder Ringstücken starr verbunden sind (Fig.3).
  4. 4. Scheibenförderer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dünnen Platten oder Stäbe am Scheibenförderer radial vorspringen, so daß zwischen ihnen an sich bekannte Nuten zum Eingriff der Zinken eines Ablegerechens (21)_ gebildet sind.
  5. 5. Scheibenförderer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dünnen Ringe oder Ringstücke (162) in Nuten eines einstückigen Körpers (152) des Förderers befestigt sind (Fig.6).
  6. 6. Scheibenförderer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dünnen Ringe oder Ringstücke radial vorspringende Flansche (161) von dicke-. ren Ringen oder Ringstücken (151) bilden, die übereinandergeschichtet und starr miteinander verbunden sind (Fig.5).
DEA76631D 1934-07-26 1935-07-26 Scheibenfoerderer an Scheibenschneidmaschinen Expired DE647461C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB647461X 1934-07-26

Publications (1)

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DE647461C true DE647461C (de) 1937-07-05

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ID=10489874

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DEA76631D Expired DE647461C (de) 1934-07-26 1935-07-26 Scheibenfoerderer an Scheibenschneidmaschinen

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