DE736652C - Aufschnittschneidemaschine - Google Patents

Aufschnittschneidemaschine

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DE736652C
DE736652C DEG94578D DEG0094578D DE736652C DE 736652 C DE736652 C DE 736652C DE G94578 D DEG94578 D DE G94578D DE G0094578 D DEG0094578 D DE G0094578D DE 736652 C DE736652 C DE 736652C
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DE
Germany
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conveyor
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disc
slicer
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DEG94578D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/27Means for performing other operations combined with cutting
    • B26D7/32Means for performing other operations combined with cutting for conveying or stacking cut product
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/14Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter
    • B26D1/143Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter rotating about a stationary axis

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Aufschnittschneidemaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufschnittschneidemaschine mit einem gegenüber einem in senkrechterEbene umlaufendenKreismesser hin und her beweglichen Schneidgutschlitten, einer Förder- und Ablegevorrichtung für die geschnittenen Scheiben, deren Scheibenförderer beim Aufnehmen der geschnittenen Scheiben dem Schneidgutschlitten entgegengedreht wird, um die zwischen Schneidstelle und. Förderer gewendeten Scheiben beim Schneidhub des Schlittens auf die Bedienungsseite der Maschine zubringen, und einem an der Schneidstelle vorgesehenen Umlenkkörper für die geschnittenen Scheiben. Bei einer bereits bekannten Maschine dieser Art wird die jeweils geschnittene Scheibe auf der dem Umlenkkörper entgegengesetzten Seite lediglich durch die flach kegelige oder gewölbte Rückenfläche des Messers geführt. Diese Führung ist insofern mangelhaft, als die Scheibe, dem Förderer entgegenlaufend, tangential gegen den Förderer geführt wird. Die Nadeln stechen deshalb zunächst von der falschen Seite in die Scheibe ein, was zur Folge hat, daß bei dem danach stattfindenden Umlenken der Scheibe um den Umlenkkörper der erste Teil der Scheibe zerdrückt und zerrissen wird. Im günstigsten Falle trifft die Scheibe mit ihrer Vorderkante auf eine senkrechte Nadelreihe des Förderers, was aber gleichfalls eine Beschädigung der Scheibe zur Folge hat, da die Nadelreihe die Scheibe entgegen ihrer Laufrichtung zurückdrückt und somit vor dem Umwenden um den Umlenkkörper der erste Teil der Scheibe zusammengedrückt und von den Nadeln zerrissen wird.
  • Dieser schwerwiegende Mangel ist beim Erfindungsgegenstand dadurch beseitigt, daß dem Umlenkkörper gegenüber eine feste Leitfläche angeordnet ist, die so gekrümmt ist, daß sie die Scheiben etwa radial gegen den Förderer leitet. Durch diese neue Ausbildung ist ein ordnungsmäßiges Erfassen und Wenden der Scheiben gewährleistet. Die Nadeln des Förderers stechen von vornherein auf der richtigen Seite, nämlich auf derjenigen Seite, die nach dem Wenden dem Förderer zugekehrt sein soll, in die Scheibe ein, so daß die Scheibe sogleich in der richtigen Stellung mitgenommen wird, und das Wenden sich hemmungsfrei vollzieht. Ein Zerdrücken und Zerreißen des ersten Teiles der Scheibe ist also verhütet.
  • Der an der Schneidstelle angeordnete Umlenkkörper, der gleichzeitig auch zum Aufdrücken der Scheiben auf die Nadeln des Förderers dient, kann, wie an sich bekannt, an einer die Scheibendicke regelnden Anschlagplatte der Scheibenschneidmaschine angeordnet sein. Dabei besteht bisher der Nachteil, daß der Umlenkkörper beim Einstellen einer größeren Scheibendicke näher an den Scheibenförderer herangerückt wird. Die Scheiben werden dann tiefer auf die Nadeln aufgedrückt, wodurch in ihnen große Löcher entstehen. Beim Erfindungsgegenstand ist dieser Nachteil ebenfalls beseitigt, und zwar dadurch, daß der Scheibenförderer und der Anlegerechen an einem mit der Schneidgutanschlagplatte fest verbundenen und an deren Verstellung teilnehmenden Träger, wie einer Tischplatte, angeordnet sind. Bei dieser Anordnung bleibt die gegenseitige Entfernung von Scheibenförderer und Umlenkkörper unabhängig von der Einstellung der Anschlagplatte stets gleich, und es werden deshalb die Scheiben immer gleich tief auf die :Tadeln gespießt, so daß das Entstehen von großen, unschönen Löchern in den Scheiben vermieden ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Dabei zeigen: Fig. i und 2 je eine Draufsicht der Aufschnittschneidemaschine mit Schnitt durch die zum Umlenken der abgeschnittenen Scheibe dienenden Teile, einmal bei zurückgezogenem und das andere Mal bei vorgeschobenem Schneidgutschlitten, Fig. 3 eine Seitenans:,:ht (von der in Fig. i untenliegenden Seite gesehen) mit senkrechtem Schnitt durch den Scheibenförderer.
  • An der in Fig. i rechten Hälfte des Maschinenfußes i befindet sich der Messerbock 2, in dem das Kreismesser 3 drehbar lagert. Auf dein Maschinenfuß i ist der im wesentlichen parallel zur Ebene des Kreisinessers 3 von Hand hin und her bewegliche Schneidgutschlitten 5 angeordnet, der an seinem, in Richtung des Schneidhubes gesehen, hinteren, d. 1i. in Fig. i linken Ende, eine Stützwand g für das aufzuschneidende Gut trägt. Zur Regelung der Scheibendicke ist an der in Fig. i linken Hälfte des Maschinenfußes i eine parallel zur Schneidebene stehende Anschlagplatte fo vorgesehen, die quer zur Messerebene verstellbar ist.
  • Auf der dem Maschinenfuß i abgekehrten Seite von Anschlagplatte fo und Kreismesser 3 ist eine waagerechte Tischplatte angebracht, deren der Bedienungsseite der Maschine ztigekehrter Teil ig als Scheibensammler oder Ablegetisch dient, während ihr anderer Teil eine Vorrichtung zum selbsttätigen Ablegen der geschnittenen Scheiben aufnimmt. Zur Ablegevorrichtung gehört ein starrer Scheibenförderer 2o, der an seiner Mantelfläche mit in waagerechten Reihen angeordneten Nadeln 21 zum Aufspießen der jeweils abgeschnittenen Scheibe versehen ist. Der Förderer 2o ist am oberen Ende einer senkrechten Welle 22 befestigt, die an ihrem unteren Ende ein Zahnritzel 23 trägt, mit dein ein Zahnbogen 24 kämmt. Dieser Zahnbogen ist mit dem Lagerende eines in waagerechter Ebene schwingbaren Hebels 26 fest verbunden, der durch Schlitz 27 und Zapfen a8 mit dein Schneidgutschlitten 5 gekuppelt ist. Die genannten Getriebeteile bewirken, daß der Scheibenförderer 2o jedesmal bei Ausführung eines vollen Hubes des Schneidgutschlittens eine Drehung von i8o° in einem oder anderen Sinne ausführt. Dabei erfolgt die Bewegung des Scheibenförderers 2o im entgegengesetzten Sinne wie die Bewegung des Schlittens 5, d. 1i. die Scheibenaufnahmefläche des Förderers läuft stets dem Schlitten entgegen. Führt der Schlitten 5 den Schneidhub aus (Pfeil a- in Fig. i), dann wird der Förderer 20 in Richtung des Pfeiles b (Fig. i) in die Stellung nach Fig. 2 gedreht, in der seine Scheibenaufnahmefläche dein an der Bedienungsseite der Maschine liegenden Scheibensammler oder Ablegetisch ig zugekehrt ist. Wird der Schneidguttisch 5 in seine rückwärtige Endlage nach Fig. i zurückgeführt (Pfeilrichtung c in Fig. 2), dann wird der Scheibenförderer 20 in der Pfeilrichtung d (Fig. 2) gleichfalls in seine Ausgangsstellung nach Fig. i zurückgedreht, in der seine Scheibenaufnahmefläche dem Ablegetisch ig abgekehrt ist.
  • Da der Förderer 2o dem Schfteidgut entgegenläuft, so muß die abgeschnittene Scheibe beim Erfassen durch den Förderer gewendet und nahezu um i 8o° umgelenkt werden. Zii dem Zwecke ist einerseits der der Anschlagplatte io zugekehrte, entsprechend der Messerkante kreisbogenförmig verlaufende Rand der festen. Messerabdeckung 3o als Leitfläche 31 ausgebildet. Die Leitfläche beginnt dicht hinter der Schneidkante des Messers; sie ist im Bogen auswärts gekrümmt, und ihr äußeres Ende steht etwa radial zum Förderer :2o. Der äußere Teil der Leitfläche 31 ist von einem Vorsprung 32 der Messerabdeckung 30 gebildet, der waagerechte Schlitze 33 zum Durchtritt der Nadeln :2i des Förderers*--o enthält. Andererseits ist der der Messerabdeckung 30 benachbarte und parallel zu deren Rand gleichfalls bogenförmig verlaufende Rand der Anschlagplatte fo als Umlenkkörper für die Scheiben ausgebildet. Zu dein Zwecke ist dieser Rand zu einer verhältnismäßig dicken. im Ouerschnitt im wesentlichen kreisförmigen Wulst 34 ausgebildet. Diese Wulst ist auf der dem Förderer 20 zugekehrten Seite mit Rillen 35 versehen, durch welche die Spitzen der Nadeln 21 hindurchgehen können. Die geschnittene Scheibe wird unmittelbar nach ihrer Entstehung durch die Leitfläche 31 an der Messerabdeckung im Bogen nach außen und im wesentlichen radial zum Scheibenförderer 2o gegen die Nadeln des sich in der Pfeilrichtung b (Fig. i) drehenden Förderers gefiihrt. Die zuerst auf die Scheibe treffenden Nadeln biegen die Scheibe um die Wulst 34 der Anschlagplatte io herum, wobei die Wulst die Scheiben auf die Nadelspitzen aufdrückt. Die Scheibe wird dann vom Förderer 2o mitgenommen, wobei sie im weiteren Verlauf um die Wulst 34 herumgezogen wird, die die Scheibe fortlaufend auf die Nadelspitzen aufdrückt. Ist der Schneidhub des Schlittens 5 beendet, dann hängt die vom Schneidgut vollständig abgetrennte Scheibe an den Nadeln 21 des Förderers 20, der die Scheibe durch seine Drehung auf die Bedienungsseite der Maschine gebracht hat. Hier wird die Scheibe in belcannter Weise durch einen Ablegerechen 38 auf den Sammeltisch ig abgelegt.
  • Bei einer zwecks Änderung der Dicke der zu schneidenden Scheiben stattfindenden Verstellung der Anschlagplatte io wird naturgemäß die zum Umlenken der Scheiben dienende Wulst 34 mit verstellt. Damit dadurch die Lage der Wulst zum Scheibenförderer 2o nicht geändert wird, ist die den Förderer 2o und den Ablegerechen 38 tragende Tischplatte 18 mit der Anschlagplatte io fest verbunden, so daß die ganze Ablegevorrichtung an der Verstellung der Anschlagplatte io teilnimmt. Die Wulst 34 behält also stets die vorgeschriebene Stellung zum Scheibenförderer 2o. Die Verstellung der Ablegevorrichtung in den engen Grenzen der Verstellbarkeit der Anschlagplatte io ist ohne weiteres angängig. Es findet dabei lediglich eine kleine Verschiebung des Kupplungsbolzens 28 im Schlitz 27 des Schwinghebels 2o statt.
  • Natürlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf das dargestellte Beispiel, vielmehr sind mancherlei Abänderungen möglich. So könnten die Leitfläche 31 und die Umlenkwulst 34 statt dem Verlauf der Schneidkante des Messers angepaßt zu sein, auch senkrecht angeordnet werden. Ferner kann die feststehende Wulst 34 durch eine drehbar gelagerte Rolle ersetzt werden, so daß der Umlenkkörper mit der darum geleiteten Scheibe mitlaufen kann. Statt an der Anschlagplatte io könnte die Wulst 34 oder die an deren Stelle vorgesehene Rolle auch getrennt von der Anschlagplatte an der Tischplatte 18 oder der besonderen Tragplatte 36 angeordnet sein. Da dann die Wulst an der Verstellung der Anschlagplatte io nicht teilzunehmen braucht, kann auch der die Ablegevorrichtung tragende Tisch 18 am Maschinenfuß i fest angeordnet sein.
  • Die neue Einrichtung ist ganz oder zum Teil mit Vorteil auch bei solchen Aufschnittschneidemaschinen anwendbar, bei denen der Schneidgutschlitten nicht unmittelbar von Hand, sondern beispielsweise über ein Kurbelgetriebe von einer, entweder mittels Motors oder Schwungrads mit Handkurbel, ständig im gleichen Sinne angetriebenen Maschinenwelle aus hin und her bewegt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Aufschnittschneidemaschine mit einem gegenüber einem umlaufenden Kreismesser hin und her beweglichen Schneidgutschlitten, einer Förder- .und Ablegevorrichtung für die geschnittenen Scheiben, deren drehbarer, starrer Förderer beim Aufnehmen der Scheiben dem Schneidgutschlitten entgegengedreht wird, um die , zwischen Schneidstelle und Förderer gewendeten Scheiben beim Schneidhub des Schlittens auf die Bedienungsseite der Maschine zu bringen, und einem der Schneidstelle benachbarten Umlenkkörper für die geschnittenen Scheiben, gekennzeichnet durch eine dem Umlenlikörper (34) gegenüber angeordnete, feste Leitfläche (31), die derart hohl gekrümmt ist, daß sie die Scheiben etwa radial gegen den Förderer (2o) leitet.
  2. 2. Aufschnittschneidemaschine nach Anspruch i, bei der ein gleichzeitig zum Aufdrücken der Scheiben auf die Nadeln des Förderers dienender Umlenkkörper an der die Scheibendicke regelnden, einstellbaren Anschlagplatte der Scheibenschneidmaschine angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheibenförderer (2o) und der Ablegerechen (38) an einem mit der Schneidgutanschlagplatte (io) fest verbundenen und an deren Verstellung teilnehmenden Träger (Tischplatte 18) angeordnet sind.
DEG94578D 1937-01-15 1937-01-15 Aufschnittschneidemaschine Expired DE736652C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008006688A1 (de) * 2008-01-22 2009-07-30 Bizerba Gmbh & Co. Kg Lebensmittel-Schneidemaschine und Verfahren zur Einstellung einer Schnittgutscheibendicke bei einer Lebensmittel-Schneidemaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008006688A1 (de) * 2008-01-22 2009-07-30 Bizerba Gmbh & Co. Kg Lebensmittel-Schneidemaschine und Verfahren zur Einstellung einer Schnittgutscheibendicke bei einer Lebensmittel-Schneidemaschine
DE102008006688B4 (de) * 2008-01-22 2011-08-25 Bizerba GmbH & Co. KG, 72336 Lebensmittel-Schneidemaschine

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