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SchienenstossverbingungmietSchienenbefestigung.
Gegenstand vorliegender Erfindung bezweckt eine Verbesserung der durch das Patent Nr. 43111 geschützten Schienenstossverbindung und Schienenbefestigtng.
Die Verbesserung ist in dem Schienenkopfstiiek (Herzstück A) und in der Schienenfuss- klemme E derart durchgeführt, dass bei ersteren beide Schienenenden mit Freilassung der Dilatationsfuge b4 auf der den Stoss unterstützenden Schwelle aneinanderstossen und bei letzteren keine Schrauben verwendet werden, wodurch ein rasches und sicheres Montieren ermöglicht wird.
Die beiliegenden Zeichnungen veranschaulichen den verbesserten Erfindungsgegenstand, und zwar : Fig. 1 zeigt teils eine Ansicht und teils einen vertikalen Querschnitt nach der Linie I-/-I-I der Fig. 4 : ; Fig. 5 teils eine Seitenansicht und teils einen vertikal geführten Längenschnitt nach der Linie II-II-II der Fig. 4 ; Fig. 3 a teils eine Ansicht, teils einen Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1; die Fig, 3 b und 3 c stellen die Querschnitte nach
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Fig. 2 zeigt einen Schnitt III-III und die Ansicht der äusseren Schienenseite, dann die Fig. 2 a die Ansicht der äusseren Seite des Schienenkopfstückes 4 ; Fig. 9 veranschaulicht in
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Die Lagerung der spurseitigen Schienenkopfwange A2 ist an beiden Enden durch die unten vorspringenden, nach oben verlaufenden Ansätze A4 strebeartig verstärkt, welche auf der flacheren Oberfläche des Schienenfusses Bu aufruhen und bis zu der Zahn'.-ng a der Stossplatte rc-ichen
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Schienensteges hervorruft, da infolge des denselben umfassenden massiven Schienenkopfstückes A, dieser genügend verstärkt ist, Die zwei Bolzen l bedürfen keiner Befestigung, weil sie mit der Mitte der gemeinschaftlichen Kopfplatte L vor den Kopf J ? g der-später beschriebenen- Schienenfussklemme E nach dem Einklemmen des Schienenfusses zu liegen kommen und daher an dem Herausgleiten gehindert werden.
Der Nachteil des ruhenden Schienenstosses ist durch die Einschaltung des kurzen Schienen- kopfstückes A mit zwei schrägen Dilatationsfugen vollständig beseitigt, so dass der früher bei der senkrechten grossen Dilatationsfuge aufgetretene harte Radstoss nicht mehr vorkommen kann. weil der Radübergang über die schrägen-in zwei kurzen Abständen aufeinanderfolgenden - kleinen nur halb so grossen Dilatationsfugen stossfrei und auch geräuschlos erfolgt.
Dieser Vorteil kann nur bei der Einführung des neuen ruhenden Schienenstosses erreicht werden, bei welchem die beiden Schienenenden während des Radüberganges infolge Lagerung derselben auf einer gemeinschaftlichen Schwelle weder einen Höhenunterschied zeigen, noch einem merkbaren Richtungswechsel unterworfen sind und durch den ausbleibenden Radstoss auch die Schwingungen der Waggons bedeutend veringert werden, wodurch auch eine grössere
Schonung des Eisenbahn-Oberbaues sowie des rollenden Materials, wie auch ein angenehmeres Fahren für das reisende Publikum erreicht wird,
Die Unterlagsplatten bleiben wie im Stammpatente beschrieben, bis auf die in Wegfall kommenden beiden Vertiefungen a4 der Stossplatte C unverändert.
Wenn auch die Zahnung b im Schienensteg B und Schienenkopfstück *) als Längen- verbindung der Schienen hinreichen würde, so bleibt die Zahnung a in der Stossplatte C der Fig. 7
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Dieselbe besteht aus dem Klemmenkopf E3. den Klemmenfuss e3", den zwei Klemmen- nase und E2. erstere an der inneren und letztere an der äusseren Seite der Schiene verwendbar :
ferner aus dem Klemmenhaken und dem Gehäuse E, wie alle diese Bestandteile bereits im Stammpatente beschrieben sind, bleiben auch bei dieser Sc. hienenfussklemme unverändert. An Stelle der im Stammpatente beschriebenen Klemmenchraube G wird die Verschiebung
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im Zahneingriffe verbleibt und bei grösserer Zahnteilung dennoch eine kleine Einstellung möglich ist.
Die mittlere, stärker und breiter gehaltene Zahnstange G ist an dem Klemmenkopf E3 fest angeschweisst, während die zwei anderen Zaimstangen beiderseits derselben durch einen gemeinschaftlichen Nietbolzen g3 befestigt und vertikal drehbar beweglich sind. Die mittlere Zahnstange G ist rückwärts nach oben verbreitert, woselbst sie bei h1 am Gehäuse E befestigt ist. Zu der mittleren Zahnstange G korrespondiert die am Klemmenhaken ''angeschweisste Gegenzahnstange g, an welcher auch die beiderseits derselben befindlichen Gegenzahnstangen < miteinander und am lunteren Ende an einer hochkantig gestellten Lagerplatte II vernietet sind.
Die Führung der Zahnstangen wird durch zwei kleine Rahmen e und h erhalten, wobei dererstereandenKlemmenhakene4"undletztererandenbeidenoberenseitlichenZahnstangenG1 bei/ h durch Nieten befestigt sind. An den beiden vorerwähnten Rahmen sind bei ei und h2 je eine
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der Klemme E bewirken zu können, ist für die Zahnstangen (} beiderseits des Gehäuses je ein Haken h4 an dem'Rahmen h2, und für die mittlere Zahnstange G der beiderseits mit Ansatz ha versehene Bügel h1 am Rücken des Gehäuses angenietet.
Die gleichzeitige Hebung der in verschiedener Höhe liegenden und im Gehäuse ein-
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wird und selbe mit den Hebelnasen Ki unter die Haken hg und h4 greift und so durch hebelartige Wirkung die Tätigkeit der Zahnstangen auslöst, wodurch ein Verschieben der Klemme in ent-
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beiderseits des Gehäuses emporstehen, an welche sich die Hebelnasen sen Kl beiderseits anlegen, wie dies in der Fig. 1 a rechts durch stichlierte Bezeichnung der Hebelstange K dargestellt ist.
Um eine weitere hebelartige Wirkung ; der Stange J {bei der Verschiebung der Klemmen E, je nach der Ausdehnung derselben zu ermöglichen, sind sowohl am Klemmenrücken die Ansätze A :
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hakenförmige Platten E6 angebracht.
Auch zur Demontierung der Klemme sind im oberen Teil des Klemmenkopfes beiderseits desselben für den Eingriff der Hebelnase K, passende AusnehmungenE8vorgesehen.
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Sdraubenlocher--jedoch mit drei nach unten gewendeten Pratzen, welche in der Mitte und an beiden Enden der Platte anzunieten und in die Querrippen der Schwelle einzubetonieren
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Das Verlegen der Eisenbahnschienen ist durch die vorerwähnte Schienenstossverbindung und Schienenbefestigung derart vereinfacht, dass dasselbe in kurzester Zeit bewerkstelligt werden kann. Es werden nach dem Einlegen der Mchienenkopfstrebe D und der Unterlasplatte '.
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