AT48590B - Schienenstoßverbindung mit Schienenbefestigung. - Google Patents

Schienenstoßverbindung mit Schienenbefestigung.

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AT48590B
AT48590B AT48590DA AT48590B AT 48590 B AT48590 B AT 48590B AT 48590D A AT48590D A AT 48590DA AT 48590 B AT48590 B AT 48590B
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Austria
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rail
fastening
joint connection
clamp
joint
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Michael Slokar
Original Assignee
Michael Slokar
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Description


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  SchienenstossverbingungmietSchienenbefestigung. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung bezweckt eine Verbesserung der durch das Patent Nr. 43111 geschützten Schienenstossverbindung und Schienenbefestigtng. 



   Die Verbesserung ist in dem Schienenkopfstiiek   (Herzstück   A) und in der   Schienenfuss-   klemme E derart   durchgeführt,   dass bei ersteren beide Schienenenden mit Freilassung der   Dilatationsfuge   b4 auf der den Stoss unterstützenden Schwelle aneinanderstossen und bei letzteren keine Schrauben verwendet werden, wodurch ein rasches und sicheres Montieren ermöglicht wird. 



   Die beiliegenden Zeichnungen veranschaulichen den verbesserten Erfindungsgegenstand, und zwar : Fig. 1 zeigt teils eine Ansicht und teils einen vertikalen Querschnitt nach der Linie   I-/-I-I   der Fig. 4   : ; Fig.   5 teils eine Seitenansicht und teils einen vertikal geführten Längenschnitt nach der Linie II-II-II der Fig. 4 ; Fig. 3 a teils eine Ansicht, teils einen Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1; die Fig,   3 b und 3 c stellen die Querschnitte nach   
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   Fig. 2 zeigt einen Schnitt III-III und die Ansicht der äusseren Schienenseite, dann die Fig. 2 a die Ansicht der äusseren Seite des Schienenkopfstückes 4 ; Fig. 9 veranschaulicht in 
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   Die Lagerung der spurseitigen Schienenkopfwange A2 ist an beiden Enden durch die unten vorspringenden, nach oben verlaufenden Ansätze A4 strebeartig verstärkt, welche auf der flacheren Oberfläche des Schienenfusses Bu aufruhen und bis zu der   Zahn'.-ng   a der   Stossplatte rc-ichen   
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 Schienensteges hervorruft, da infolge des denselben umfassenden massiven Schienenkopfstückes A, dieser genügend verstärkt ist, Die zwei Bolzen l bedürfen keiner Befestigung, weil sie mit der Mitte der gemeinschaftlichen Kopfplatte L vor den Kopf   J ? g der-später beschriebenen-   Schienenfussklemme E nach dem Einklemmen des Schienenfusses zu liegen kommen und daher an dem Herausgleiten gehindert werden. 



   Der Nachteil des ruhenden Schienenstosses ist durch die Einschaltung des kurzen Schienen-   kopfstückes   A mit zwei schrägen Dilatationsfugen vollständig beseitigt, so dass der früher bei der senkrechten grossen Dilatationsfuge aufgetretene harte Radstoss nicht mehr vorkommen kann. weil der Radübergang über die   schrägen-in zwei   kurzen Abständen aufeinanderfolgenden - kleinen nur halb so grossen Dilatationsfugen stossfrei und auch geräuschlos erfolgt. 



   Dieser Vorteil kann nur bei der Einführung des neuen ruhenden Schienenstosses erreicht werden, bei welchem die beiden Schienenenden während des   Radüberganges   infolge Lagerung derselben auf einer gemeinschaftlichen Schwelle weder einen Höhenunterschied zeigen, noch einem   merkbaren Richtungswechsel unterworfen   sind und durch den ausbleibenden Radstoss auch die Schwingungen der Waggons bedeutend veringert werden, wodurch auch eine grössere
Schonung des Eisenbahn-Oberbaues sowie des rollenden Materials, wie auch ein angenehmeres Fahren für das reisende Publikum erreicht wird,
Die Unterlagsplatten bleiben wie im   Stammpatente   beschrieben, bis auf die in Wegfall kommenden beiden Vertiefungen a4 der Stossplatte C unverändert. 



   Wenn auch die Zahnung b im Schienensteg B und   Schienenkopfstück     *) als Längen-   verbindung der   Schienen hinreichen würde,   so bleibt die Zahnung a in der Stossplatte C der Fig. 7 
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Dieselbe besteht aus dem Klemmenkopf E3. den Klemmenfuss e3", den zwei   Klemmen-     nase   und E2. erstere an der inneren und letztere an der äusseren Seite der Schiene verwendbar :

   ferner aus dem   Klemmenhaken und   dem Gehäuse E, wie alle diese Bestandteile bereits im Stammpatente beschrieben sind, bleiben auch bei   dieser Sc. hienenfussklemme unverändert.   An Stelle der im Stammpatente beschriebenen Klemmenchraube G wird die Verschiebung 
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 im Zahneingriffe verbleibt und bei grösserer Zahnteilung dennoch eine kleine Einstellung möglich ist. 



   Die mittlere, stärker und breiter gehaltene Zahnstange G ist an dem Klemmenkopf E3 fest   angeschweisst, während die zwei   anderen   Zaimstangen   beiderseits derselben durch einen gemeinschaftlichen Nietbolzen g3 befestigt und vertikal drehbar beweglich sind. Die mittlere Zahnstange G ist rückwärts nach oben verbreitert, woselbst sie bei h1 am Gehäuse E befestigt ist. Zu der mittleren Zahnstange G korrespondiert die am Klemmenhaken   ''angeschweisste   Gegenzahnstange g, an welcher auch die beiderseits derselben befindlichen   Gegenzahnstangen <      miteinander und am lunteren   Ende an einer hochkantig gestellten Lagerplatte II vernietet sind. 



   Die Führung der Zahnstangen wird durch zwei kleine Rahmen e und   h   erhalten, wobei dererstereandenKlemmenhakene4"undletztererandenbeidenoberenseitlichenZahnstangenG1   bei/ h durch Nieten befestigt   sind. An den beiden vorerwähnten Rahmen sind bei ei und   h2   je eine 
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 der Klemme E bewirken zu können, ist für die Zahnstangen   (}   beiderseits des Gehäuses je ein Haken h4 an   dem'Rahmen h2,   und für die mittlere Zahnstange   G der beiderseits   mit Ansatz ha versehene Bügel   h1   am Rücken des Gehäuses angenietet. 



   Die gleichzeitige Hebung der in verschiedener Höhe liegenden und im Gehäuse ein- 
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 wird und selbe mit den   Hebelnasen Ki   unter die   Haken hg   und h4   greift und so durch hebelartige   Wirkung die Tätigkeit der Zahnstangen auslöst, wodurch ein Verschieben der   Klemme   in ent- 
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 beiderseits des Gehäuses emporstehen, an welche sich die Hebelnasen   sen Kl   beiderseits anlegen, wie dies in der Fig. 1 a rechts durch stichlierte Bezeichnung der Hebelstange K dargestellt ist. 



  Um eine weitere hebelartige Wirkung   ; der Stange J {bei   der Verschiebung der   Klemmen   E, je nach der Ausdehnung derselben zu ermöglichen, sind sowohl am Klemmenrücken die   Ansätze A :   
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 hakenförmige Platten E6 angebracht.

   Auch zur Demontierung der Klemme sind im oberen Teil des   Klemmenkopfes   beiderseits desselben für den Eingriff der Hebelnase   K,   passende AusnehmungenE8vorgesehen. 
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   Sdraubenlocher--jedoch mit   drei nach unten gewendeten Pratzen, welche in der Mitte und an beiden Enden der Platte anzunieten und in die Querrippen der Schwelle einzubetonieren 
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Das Verlegen der Eisenbahnschienen ist durch die vorerwähnte Schienenstossverbindung und Schienenbefestigung derart vereinfacht, dass dasselbe in   kurzester Zeit bewerkstelligt werden   kann. Es werden   nach dem Einlegen der Mchienenkopfstrebe   D und der   Unterlasplatte '.   
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Claims (1)

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AT48590D 1907-10-21 1910-04-18 Schienenstoßverbindung mit Schienenbefestigung. AT48590B (de)

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