DE46669C - Schinenbefestigung für Stuhlschienen - Google Patents

Schinenbefestigung für Stuhlschienen

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Publication number
DE46669C
DE46669C DENDAT46669D DE46669DA DE46669C DE 46669 C DE46669 C DE 46669C DE NDAT46669 D DENDAT46669 D DE NDAT46669D DE 46669D A DE46669D A DE 46669DA DE 46669 C DE46669 C DE 46669C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rails
chair
jaw
wedge
projections
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT46669D
Other languages
English (en)
Original Assignee
G. W. WILLFORD in Attercliffe Sheffield, Grafschaft, York England
Publication of DE46669C publication Critical patent/DE46669C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B11/00Rail joints
    • E01B11/56Special arrangements for supporting rail ends
    • E01B11/62Bridge chairs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 19: Eisenbahn-, Strassen- und Brückenbau.
(Grafschaft York, England).
Schienenbefestigung für Stu h I s chien e n.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. Juni 1888 ab.
Die Erfindung bezweckt besonders die Herstellung der Verbindung von Eisenbahnschienen in festem Stofs in solcher Weise, dafs durch die Befestigung der Schienen im Stuhl zugleich eine Verlaschung bewirkt wird.
In der Zeichnung ist: ·
Fig. ι eine Seitenansicht eines Stuhles; die Schiene ist durchschnitten,
Fig. 2 eine Oberansicht und ein Schnitt in der Linie W-X der Fig. 1;
Fig. 3 ist die Seitenansicht. eines Stuhles mit breitfüfsiger Schiene;
Fig. 4 und 5 zeigen die Seitenansicht und den Querschnitt von Stuhlschienen mit zwei unsymmetrischen Köpfen,
Fig. 6 und 7 die Seitenansicht und den Querschnitt von breitbasigen Schienen;
Fig. 8 bis 11 sind Ansichten des Keiles und Details,
Fig. 12 und 13 Ober- und Endansicht der Zwischenlagsplatte;
Fig. 14 und 1 5 zeigen eine Umformung der Construction; die letztere Figur ist ein Schnitt in Y-Z der Fig. 14;
Fig. 16 bis 19 zeigen die hierzu gebrauchte Zwischenlagsplatte und den Treibkeil.
Die Schienen B werden in dem Steg an ihren Enden mit einer Anzahl von Eindrücken G versehen, denen auf der entgegengesetzten Seite des Steges Vorsprünge C entsprechen. Die Herstellung geschieht durch Einpressen entsprechender Stempel gegen passende Unterlagen. Die der Form der Schienen angepafsten Stofsstühle A bekommen an der Backe, an der die Schienen unmittelbar anliegen, Vertiefungen D, die den Vorsprüngen C der Schienen genau entsprechen, während die andere Backe angemessen der Befestigungseinrichtung construirt ist. In Fig. 1 bis 13 geschieht die Befestigung durch eine an die Schiene gelegte Zwischenlagsplatte E und einen nach unten dünner werdenden Keil /, der nach einer Seite die Zwischenlagsplatte E gegen die Schiene B drängt, während er nach der anderen Seite sich an die passend geformte schräge zweite Backe anlegt. Die von unten durch den Stuhlkörper A und den Keil / gesteckten beiden Schraubenbolzen K ziehen den Keil / nach unten und drücken, da letzterer sich auf der schrägen Fläche der zweiten Backe verschiebt, die Schiene B fest gegen die erste Backe des Stuhles.
Die Zwischenlagsplatte E, Fig. 8 bis 13, besitzt auf ihrer den Schienen zugekehrten Seite Vorsprünge F, die mit den Vertiefungen G im Steg der Schienen übereinstimmen und in dieselben passen. Auf der anderen Seite der Platte E ist eine verticale Rippe H angebracht, die in eine entsprechende verticale Furche W des Keiles / pafst. Letzterer besitzt auf seiner schrägen Fläche eine verticale Rippe J, die in eine entsprechende verticale Furche der schrägen Backe des Stuhles A pafst. Die Muttern der Schrauben K, deren Köpfe in Nuthen L des Stuhles A liegen, drehen sich in Versenkungen N des Keiles / und werden durch Schlüsselplatten M am Zurückdrehen gehindert. Es ist leicht einzusehen, dafs, da die Vor-
Sprünge C der Schienen in die Vertiefungen D des Stuhles A sich einlegen, und da ferner die Vorsprünge F der Zwischenlagsplatte E in die Vertiefungen G der Schienen eingreifen und die Rippen H und J, sowie die Schrauben K ebenfalls eine Verschiebung des Keiles / sowohl gegen die Platte E, als auch gegen die schräge Backe des Stuhles unmöglich machen, die Schienen sich in keiner Weise, weder in der Längsrichtung, noch auf- und abbewegen können. Der Stuhl A und die Zwischenlagsplatte E wirken also, aufser dafs sie die Schiene B festhalten, zugleich durch die Vorsprünge bezw. Eindrücke als Verlaschung der Schienen B.
Die in Fig. 14 bis 19 gezeichnete Umformung zeigt nur je einen Eindruck G bezw. Vorsprung C an jedem Ende der Schienen B, wonach die erste Backe des Stuhles A nur zwei Eindrücke D und die Zwischenlagsplatte R nur zwei Vorsprünge Q bekommt. Der Keil T wird hier in der Längsrichtung zwischen der zweiten senkrechten Backe des Stuhles A und der Zwischenlagsplatte eingetrieben und dadurch die Befestigung der Schienen B im Stuhl bewirkt. Damit der Keil T nicht nach oben ausweichen kann, bekommt er zwei Längsrippen O P, die in entsprechende horizontale Nuthen S der Platte R und der Backe eingreifen. Das Wesentliche der Erfindung ist also auch hier angewendet.
Für die Zwischenstühle bleiben die Stege der Schienen unverändert und die Zwischenlagsplatten haben daher auch an der Fläche, die gegen die Schienen zu liegen kommt, keine Vorsprünge. Stühle und Zwischenlagsplatten wirken hier also nur zum Festhalten der Schienen, nicht als Verlaschung. Im übrigen bleibt die Construction sowohl der Stühle (die nur schmaler als die Stofsstühle sind), als auch der Keile dieselbe, wie sie für die Fig. 14 bis 19 beschrieben wurde.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Schienenbefestigung für Stuhlschienen,, bei welcher die Enden der Schienen in ihrem Stege auf einer Seite mit Eindrücken G, auf der anderen Seite mit entsprechenden Vorsprüngen C versehen werden, und die eine Backe des Schienenstuhles Vertiefungen D bekommt, in welche die Vorsprünge C passen, während auf der anderen Seite eine Zwischenlagsplatte E(R) mit ihren Seitenvorsprüngen F(Q) in die Vertiefungen G der Schienen greift und diese Zwischenlagsplatte E (R) durch einen sich gegen die zweite Backe des Stuhles stützenden Keil J(T) festgezogen wird. ;
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT46669D Schinenbefestigung für Stuhlschienen Expired - Lifetime DE46669C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8382872B2 (en) 2008-12-23 2013-02-26 3M Innovative Properties Company Dust collection device for sanding tool
US8721402B2 (en) 2007-12-27 2014-05-13 3M Innovative Properties Company Dust collection device for sanding tool

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US8721402B2 (en) 2007-12-27 2014-05-13 3M Innovative Properties Company Dust collection device for sanding tool
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