DE545505C - Schienenbefestigung an im Querschnitt T-foermigen Schwellen - Google Patents

Schienenbefestigung an im Querschnitt T-foermigen Schwellen

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DE545505C
DE545505C DEM101980D DEM0101980D DE545505C DE 545505 C DE545505 C DE 545505C DE M101980 D DEM101980 D DE M101980D DE M0101980 D DEM0101980 D DE M0101980D DE 545505 C DE545505 C DE 545505C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/32Fastening on steel sleepers with clamp members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Schienenbefestigung an im Querschnitt T-förmigen Schwellen Gegenstand der Erfindung ist eine Schienenbefestigung für im Querschnitt T-förmige Schwellen, an deren senkrechtem Steg waagerechte Platten befestigt sind, welche als Auflager für die Schienen dienen und einen: nach abwärts ragenden Ansatz haben, durch welchen ein Bolzen hindurchgeht, dessen hakenförmiger Kopf den einen Schenkel des Schienenfußes umfaßt. Das Neue besteht darin, daß die einzelnen Teile der Schienenblei ests',-gung unabhängig von der Schwelle hergestellt werden können. und nicht nur auf T-förmige Schwellen beschränkt sind, sondern an irgendeine Schwelle befestigt werden können, die einen senkrechten Steg oder Flansch aufweisen. Wenn statt eines Befestigungsbolzens zwei verwendet werden, dann können die Befestigungsmuttern von derselben Seite der Schiene aus angezogen werden, was die Befestigungsarbeit wesentlich erleichtert und beschleunigt. Irgendwelche Hilfsbolzen zum Festspannen des Hauptbolzens sind im Gegensatz zu dem Bekannten nicht erforderlich, was ebenfalls die Schienenbefestigung der Erfindung einfacher und billiger gestaltet. Erreicht werden diese Vorteile des Erfindungsgegenstandes dadurch, daß an dem nach außen ragenden Ende jeder zu beiden Seiten des senkrechten Steges angeordneten waagerechten Platte ein nach abwärts ragender Ansatz und an den zusammenliegenden, Enden je ein nach aufwärts ragender hakenförmiger Ansatz angeordnet wird, welch letzterer den anderen Schenkel des Schienenfußes umfaßt, welcher nicht von dem hakenförmigen Kopf des Befestigungsbolzens umfaßt wird. Dieser hakenförmige Ansatz wird 'bei Anziehung des Bolzens fest gegen den Schienenfuß gedrückt, was eine äußerst Üauerhafte und einfache Befestigung ergibt.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist eine Draufsicht auf eine Schwelle mit daran befestigten Schienen, wobei Einzelteile herausgebrochen sind; Ab'b. z und 3 sind Schnitte nach Linie 2-a bzw. 3-3 der Abb. i.
  • Abb. ¢ ist eine Draufsicht eines Teiles einer abgeänderten Ausführungsform der Schwelle, und Abb. 5 und 6 sind Schnitte nach Linie 5-5 bzw. 6-6 der Abb. q..
  • Nach den Abb. i, z und 3 ist der Querschnitt der Schwelle i T-förmig, und. zwar bilden die beiden Schenkel der Schwelle i die Grundplatte z, während der Steg 3 der Schwelle i senkrecht von der Grundplatte z nach aufwärts ragt. An den Seitenwänden des Steges 3 werden waagerechte Platten 6 in irgendeiner Weise befestigt, beispielsweise mittels senkrecht nach abwärts ragender Flansche q. und Nieten 5. Die waagerechten Platten 6 bilden Sitze für den Fuß 25 einer Schiene und liegen ungefähr parallel zu der Grundplatte 2 der Schwelle i und erstrecken sich mit Bezug auf den Steg 3 nach auswärts in entgegengesetzten Richtungen hin. Die Platten 6 sind an ihren nach auswärts ragenden Enden mit je einem nach abwärts ragenden Ansatz 9 versehen. Ferner sind die Platten 6 an ihren zusammenliegenden Enden mit je einem nach aufwärts ragenden hakenförmigen Ansatz 8 versehen. Die Flansche q. der Platten 6 sind bei 7 etwas verstärkt ausgeführt, so daß dadurch die hakenförmigen Ansätze 8 beträchtlich stärker ausfallen als die Flansche q. dick sind (Abb. 3). Um die Schienen an dieser Schwelle zu befestigen, sind mit Muttern 12 versehene Bolzen i o vorgesehen, welche gleitbar in den Ansätzen 9 ruhen und hakenförmige Köpfe i i haben, mit welchem sie denjenigen Flansch des Fußes 25 der Schiene umfassen, welcher dem jeweiligen Ansatz 8 gegenüberliegt (Abb. i bis 3).
  • In den Abb. q., 5 und 6 ist eine Schienenbefestigung für eine andere Ausführungsform der Schwelle gezeigt. Der Querschnitt der Schwelle 14 ist ebenfalls T-förmig, wobei die beiden Flasche die Grundplatte 15 bilden, während .der Steg 16 sich senkrecht von der Grundplatte 15 nach aufwärts erstreckt. Von dem Steg 16 dieser Schwelle i q. erstrecken sich senkrechte Seitenplatten 17 in einem senkrechten Winkel nach außen. Diese Seitenplatten 17 können in irgendeiner Weise an dem Steg 16 befestigt werden, bestehen jedoch vorzugsweise mit der Rippe 16 aus einem Stück. Jede senkrechte Platte 17 ist mit einer Grundplatte 18 versehen, deren inneres Ende mit der Grundplatte 15 der Schwelle verbunden bzw. .ebenfalls aus, einem Stück besteht. Die Seitenplatten 17 befinden sich an gegenüberliegenden Seiten des Steges 16 und sind an ihren oberen Enden mit waagerechten Platten i9 versehen, welche Sitze für den Fuß 26 einer Schiene bilden. Die waagerechten Platten i 9 sind an ihrem inneren Ende mit der Rippe 16 verbunden und liegen im wesentlichen parallel zu der Grundplatte 18 und erstrecken sich =mit Bezug auf die Rippen 16 in .entgegengesetzten Richtungen nach auswärts. Die Platten i9 sind an gegenüberliegenden Seiten mit Bezug auf den Steg 16 mit nach abwärts ragenden Ansätzen 2 i versehen, während zwischen diesen Ansätzen 21 ein hakenförmiger Ansatz 2o angeordnet ist, welcher nach aufwärts ragt. Der Ansatz 2o liegt teilweise an einer Seite des Steges 16 und teilweise an der anderen Seite desselben, wie aus Abb. q. hervorgeht. Als Schienenbefestigungsmittel dienen Bolzen 22, die einstellbar in den Ansätzen 2 i gleiten und wieder mit hakenförmigen Köpfen 23 versehen sind, die mit dem Ansatz 2o zusammenarbeiten, um den Fuß 26 einer Schiene zu umfassen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schienenbefestigung an im Querschnitt T-förmigen Schwellen, an deren senkrechtem Steg waagrechte Platten befestigt sind, welche als Auflager für die Schienen dienen. und einen nach abwärts ragenden Ansatz haben, durch welchen ein Bolzen hindurchgeht, dessen hakenförmiger Kopf den einen Schenkel des Schienenfußes umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß sich an dem nach außen ragenden Ende jeder zu beiden Seiten des senkrechten Steges angeordneten waagerechten Platte (6 bzw. i9) ein nach abwärts ragender Ansatz (9 bzw. 21) und -an den zusammenliegenden Enden je ein nach aufwärts ragender hakenförmiger Ansatz (8 bzw. 2o) befindet, welcher den anderen Schenkel des Schienenfußes (25 bzw. 26) umfaßt, und gegen welchen der Schienenfuß bei Anziehung des Bolzens (io bzw. 22) gedrückt ist.
  2. 2. Schienenbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten Platten (i 9)einheitlich mit der Schwelle (14) ausgebildet sind und durch seitwärts von. der Schwelle (14) sich erstreckende Steg- und Flanschenansätze (17, 18) unterstützt sind.
DEM101980D 1926-11-27 1927-11-06 Schienenbefestigung an im Querschnitt T-foermigen Schwellen Expired DE545505C (de)

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