AT43146B - Verfahren und Vorrichtung zur Einbringung der Packung in Flaschenverschlußkapseln. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Einbringung der Packung in Flaschenverschlußkapseln.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren und Vorrichtung zur Einbringung der Packung In Flaschenverschlusskapseln. Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbesserung an dem Verfahren und der Vorrichtung nach Patent Nr. 38589 zum Einbringen der Packung in Flaschenverschlusskapseln. Dies geschieht nach dem Stammpatent in der Weise, dass in eine als Matrize benutzte Metallkapsel Dichtungsmasse in lockerem Zustande eingeführt und darin zusammengepresst wird. Nach vorliegender Erfindung soll die Oberfläche der Dichtungsmasse mit einer Auflage aus Gaze oder ähnlichem Stoff bedeckt werden, um die vorzeitige Zerstörung des Dichtungmateriales zu verhindern. Ein Ausführungsbeispiel, der Vorrichtung zur Ausübung des vorstehenden Verfahrens ist auf der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt die Maschine teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt ; Fig. 2 veranschaulicht eine teilweise Ansicht und einen teilweisen Schnitt der Maschine unter 900 gegen Fig. 1. Fig. 3 zeigt eine fertige Verschlusskapsel. Das Abteilen, Füllen und Einpressen der Dichtungsmasse in die als Matrize dienende Metallkapsel erfolgt hier genau in derselben Weise, wie beim Gegenstande des Stammpatentes. Diese Vorgänge werden mittels der aus Fig. 1 ersichtlichen Teile bewirkt. Gemäss Fig. 2 der Zeichnung ist weiterhin eine Hubscheibe 24 auf einer Welle 35 angebracht, welche bei jeder Umdrehung einmal mit einem Winkelhebel 35 in Berührung kommt. Die Welle 35 wird dauernd gedreht. Der Winkelhebel 25 sitzt drehbar an einem Fortsatz 26 des Maschinenständers. Das innere Ende des Hebels 25 ruht auf der Oberseite eines Stempels 27, welcher für gewöhnlich durch eine Feder 28 nach oben gedrückt wird. Unterhalb des Stempels 27 wird ein Streifen aus Gaze oder anderem geeigneten Stoff, welcher breiter als der Durchmesser der Dichtungsmasse ist, durch eine besondere Vorrichtung vorbeigezogen. Wenn die Hubscheibe 24 gegen den Winkelhebel 25 trifft, wird der Stempel 27 niedergedrückt und schneidet aus dem Bande 31 eine Scheibe aus, welche die Dichtungsmasse zu bedecken vermag. Diese Stoffscheibe fällt auf die Oberfläche des betreffenden Stempelkopfes 11, bevor in diese Stempelbohrung die Dichtungsmasse eingebracht wird. Wenn der Tisch J dann gedreht wird, um diese Bohrung in die Stellung zu bringen, welche in Fig. 1 links angegeben ist, so legt sich die Dichtungsmasse aus dem Füllzylinder 8 auf die Stopfscheibe. Darauf wird der Tisch so gedreht, dass diese Bohrung in die Lage nach Fig. 1 rechts gelangt. Indem dann die Pressung erfolgt, wird, wie bei 14 in Fig. 1 gezeigt, die Stoffscheibe mit in die Metallkappe hinein- gepresst. Zur Durchführung des Stonbandes ist eine Walze 29 auf emem Stift 30 am Maschinen- gestell befestigt. Die Walze trägt das Band 31, welches unterhalb des Stempels 27 zur Abzugs- vorrichtung 32 geht. Diese besteht aus zwei Walzen 33, 33, welche sich gegeneinander stützen und von denen die eine durch eine Schaltvorrichtung bewegt wird. Auf der Welle 35 ist eine Hubscheibe J4 angebracht, welche bei jeder Umdrehung gegen einen Hebel 36 trifft, der bei 37 drehbar ist und an seinem unteren Ende durch eine Stange 38 mit dem Schaltarm 39 verbunden ist, welcher seinerseits mittels der Klinke 40 in das Schaltrad eingreift. Diese Vorrichtung ist so bemessen und wird so angetrieben, dass jedesmal das Gazeband 31 um eine genügende Strecke EMI1.1 PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Einbringung der Packung in Flaschenverschlusskapsel nach Patent Nr. 38589, dadurch gekennzeichnet, dass in die als Matrize benutzte Metallkapsel mit der Dichtungsmasse gleichzeitig eine unter die Masse gebrachte Scheibe aus Gaze oder anderem, geeigneten Stoff hineingepresst wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Füllzylinder (8) im Drehungssmne des Tisches (3) ein Stempel (27) angeordnet ist, welcher aus einem unter ihm durchgezogenen Bande (31) aus Gaze oder derpi. eine passende Scheibe ausschneidet und auf den Stempel (11) der demnächst mit Dichtungsmasse zu füllenden Bohrung fallen lässt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| AT43146D AT43146B (de) | 1908-07-15 | 1909-05-19 | Verfahren und Vorrichtung zur Einbringung der Packung in Flaschenverschlußkapseln. |
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| AT43146B true AT43146B (de) | 1910-07-25 |
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ID=25600524
Family Applications (1)
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1909
- 1909-05-19 AT AT43146D patent/AT43146B/de active
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