DE265129C - - Google Patents
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- DE265129C DE265129C DENDAT265129D DE265129DA DE265129C DE 265129 C DE265129 C DE 265129C DE NDAT265129 D DENDAT265129 D DE NDAT265129D DE 265129D A DE265129D A DE 265129DA DE 265129 C DE265129 C DE 265129C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D51/00—Making hollow objects
- B21D51/16—Making hollow objects characterised by the use of the objects
- B21D51/38—Making inlet or outlet arrangements of cans, tins, baths, bottles, or other vessels; Making can ends; Making closures
- B21D51/44—Making closures, e.g. caps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
KAISERLICHES A
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 265129 KLASSE 64«. GRUPPE
ALEXANDER BOGDANFFY in NEW YORK.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Kapselverschlüssen für
Flaschen u. dgl., bei dem in bekannter Weise in ein Metallhütchen mit gewelltem, an den
Flaschenhals anzudrückenden Rand eine Dichtungsscheibe aus Kork ο. dgl. hineingepreßt
und die Pressung während des Erstarrens des dazwischen befindlichen Bindemittels aufrechterhalten
wird.
ίο Diese bekannte Herstellungsweise hat aber
mehrere Nachteile. Da wegen des Erweichens des Bindemittels eine Erhitzung notwendig ist,
so leidet die Dichtungsscheibe unter der Einwirkung der Hitze, denn die Korkscheiben werden
durch die Hitze brüchig und dichten dann nicht gut; sind aber die Dichtungsscheiben aus
Legierungen hergestellt, so werden sie noch mehr angegriffen, weil sie leicht schmelzen.
Ferner wird der Durchmesser des Hütchens beim Zusammenfügen etwas verringert, um die
Dichtungsscheibe festzuklemmen. Schließlich können, wenn nach dem Zusammenfügen der
Verschluß erhitzt wird, die Feuchtigkeit und Luft, die sich zwischen den Verschlußteilen befinden,
nicht entweichen, so daß sie beim Zusammenpressen der Teile wie ein Polster wirken,
das die innige Verbindung der Teile verhindert.
Diese Nachteile sollen durch das neue Verfahren behoben werden. Insbesondere entweichen die Luft und die Feuchtigkeit unter allen Umständen, auch können die Einlegescheiben nicht unter der Hitze leiden, da die Temperatur des geschmolzenen Bindemittels nicht so hoch ist, um sie angreifen zu können. Sind die Scheiben aus Legierungen, so kann dafür gesorgt werden, daß vor. dem Einlegen der Scheiben die Temperatur des Bindemittels bereits bis zu dem Punkt gefallen ist, bei welchem die Legierung nicht angegriffen wird. Zum besseren Verständnis wird im folgenden eine zu seiner Ausübung dienende Maschine geschildert. Selbstverständlich können auch andere Maschinen zu demselben Zweck erfunden werden.
Diese Nachteile sollen durch das neue Verfahren behoben werden. Insbesondere entweichen die Luft und die Feuchtigkeit unter allen Umständen, auch können die Einlegescheiben nicht unter der Hitze leiden, da die Temperatur des geschmolzenen Bindemittels nicht so hoch ist, um sie angreifen zu können. Sind die Scheiben aus Legierungen, so kann dafür gesorgt werden, daß vor. dem Einlegen der Scheiben die Temperatur des Bindemittels bereits bis zu dem Punkt gefallen ist, bei welchem die Legierung nicht angegriffen wird. Zum besseren Verständnis wird im folgenden eine zu seiner Ausübung dienende Maschine geschildert. Selbstverständlich können auch andere Maschinen zu demselben Zweck erfunden werden.
Fig. ι ist ein Grundriß und Fig. 2 ein Aufriß der neuen Maschine.
Fig. 3 zeigt das Blechhütchen in teilweisem Schnitt in der umgekehrten Lage, in der es in
die Maschine zur Aufnahme der Dichtungsscheibe gelangt.
Fig. 4 und 5 stellen die Dichtungsscheibe und Fig. 6 und 7 die Bindemittelscheibe dar.
Fig. 8 veranschaulicht im Schnitt die Zuführungsmittel
für den Papierstreifen, von dem die Bindemittelstreifen abgeschnitten werden.
Fig. 9 ist eine Vorderansicht von Fig. 8.
Fig. 10 zeigt im Senkrechtschnitt die Mittel zum Abschneiden des Papierstreifens.
Fig. 11 ist ein Senkrechtschnitt durch die
Haltemittel für die Dichtungsscheiben.
Fig. 12 ist ein Aufriß und teilweiser Senkrechtschnitt
der Mittel zum Hineinpressen der Dichtungsscheibe in das Blechhütchen.
Fig. 13 zeigt im Schnitt die Vorschubmittel für die Blechhütchen.
Fig. 14 stellt einen Teil der Schraube zum absatzweisen Drehen der Vorschubvorrichtung
dar.
Fig. 15 zeigt einen Grundriß des Transportrades.
Fig. i6 stellt eine Konstruktionseinzelheit der Preßvorrichtung und
Fig. 17 eine andere Einzelheit dar.
Auf dem von den Füßen 21 getragenen Tisch 20 ist eine wagerechte Auflegefläche 23 für die Blechhütchen angeordnet. Letztere werden in ihrer umgekehrten Lage von. Hand der umlaufenden Scheibe 24 zugeführt, die ihrerseits sie im Sinne des Pfeiles in Fig. 1 im Kanal 25
Auf dem von den Füßen 21 getragenen Tisch 20 ist eine wagerechte Auflegefläche 23 für die Blechhütchen angeordnet. Letztere werden in ihrer umgekehrten Lage von. Hand der umlaufenden Scheibe 24 zugeführt, die ihrerseits sie im Sinne des Pfeiles in Fig. 1 im Kanal 25
ίο fortbewegt. Der Kanal 25 wird durch die Scheibe
24 und den Deckel 26 gebildet. Die Scheibe 24 bringt die Metallhütchen einzeln in die Ausnehmungen
27 des Stirnrades 28, das von der vom Lager 30 aufgenommenen und absatzweise
gedrehten Welle 29 getragen wird. Das Stirnrad 28 liegt teilweise über der Tragplatte 24,
erfaßt den Flansch 31 der Hütchen 32 und schiebt sie in der Rinne 331 des Tisches 20 bis
unter die Vorrichtung, die die Bindemittelscheiben 33 von einem entsprechend vorbereiteten
Papierstreifen o. dgl. abschneidet und in das umgekehrte Hütchen einführt.
Der Papierstreifen ist auf einen Haspel 34 aufgewunden und durch eine Führung 35 zwisehen
Transportwellen 36, 37 geleitet. Die Rolle 36 ist im Maschinenrahmen gelagert und ragt
unten in die Führung 35 durch einen Schlitz im Boden der letzteren hinein. Die Achse 39
der Rolle 37 wird vom Lager 40 aufgenommen und trägt an ihrem äußeren Ende das Kegelrad
41, das mit dem Kegelrad 42 auf der Welle 43 in Eingriff steht und durch Vermittlung des
weiteren Kegelrädergetriebes 44, 45 der Welle 29 des Stirnrades 28 die Bewegung erteilt. Die
Rollen 36, 37 drehen sich demzufolge absatzweise und bringen den Papierstreifen in die Abschneidevorrichtung
46. Die Abschneidevorrichtung besteht aus einem zylindrischen Messer 47, das am Arm 48 befestigt ist. Der Arm 48
gleitet in einer senkrechten Führung 49 der Säule 50 am Tisch 20 und wird mittels der
Stange 51 von dem Exzenter 52 der Hauptwelle 53 bewegt. Die abgeschnittenen Papierscheiben
werden selbsttätig beim Aufwärtsgang des Messers 47 vermittels einer Stange 54 durch
eine öffnung 55 der Führung 35 hindurch in das Metallhütchen gedrückt. Die Stange 54
trägt oben ein Gewicht 57, das die Stange bei der Aufwärtsbewegung des Armes 48 niederhält
und die Papierscheibe in das Metallhütchen hineindrückt, schließlich aber von dem Arm 48
so weit angehoben wird, daß die Stange 54 aus der öffnung 55 der Führung 35 herausgehoben
wird.
Das Blechhütchen mit der eingepreßten Papierscheibe wird durch das Rad 28 in den Bereich
des Sternrades 58 gebracht, das umgekehrt wie jenes sich dreht und etwas tiefer liegt, so
daß es die Köpfe 59 der Metallhütchen erfaßt.
Das Rad 58 sitzt auf der Welle 60, die vom Lager 61 getragen wird. Das Rad 58 bringt
seinerseits wieder die Verschlüsse in den Bereich des Rades 62, das die Verschlüsse an
ihren Flanschen 31 erfaßt und sie unter die Preßvorrichtung bringt. Das Rad 62 ist auf
der Welle 63 aufgekeilt, die im Lager 64 ruht und von der Hauptwelle 53 ihren Antrieb erhält.
.
Während des Vorschubes durch das Rad 62 werden die Blechhütchen und Bindemittelscheiben
durch eine Gasheizvorrichtung 65 erwärmt. Das gelochte Heizrohr 66 ist mit dem Gaszufuhrrohr 67 unter Zwischenschaltung des
Hahnes 68 verbunden. Die Heizvorrichtung ist unterhalb des Tisches 20 angeordnet, und die
Wärme wird auf die Bindemittelscheiben durch die Metallhütchen übertragen, welche unmittelbar
mit dem Tisch in Berührung sind. Dadurch wird das Bindemittel weich oder flüssig.
Nach der Erhitzung werden die Kapseln durch das Rad 62 unter den Stempel 69 gebracht,
dessen Tragarm 70 in der Vertikalführung 71 des Ständers 72 gleitet. Der Arm 70 wird durch
die Stange 73 von dem Exzenter 74 der Welle 53 bewegt. Die Dichtungsscheiben werden in dem 8g
Zylinder 75 aufgestapelt, der durch das Verbindungsstück 76 am Tisch 20 befestigt und mit
einem Längsschlitz 77 versehen ist, durch den der Finger y8 des Gewichtes 79 ragt, welches
auf dem Scheibenstapel lastet und die Scheiben in eine Führung 80 einer am Tisch durch den
Arm 821 oberhalb des Rades 62 befestigten
Platte drückt. In der Platte 81 ist eine öffnung 82 unterhalb des Plungers 69 angeordnet,
die oben einen etwas größeren und unten einen etwas geringeren Durchmesser als die Dichtungsscheibe
besitzt. Die Dichtungsscheiben werden in der Führung 80 unterhalb des Zylinders 75
zur öffnung 82 durch einen hin und her gehenden Schieber 84 gebracht, der durch das Getriebe 85 x
vom Exzenter 86 der Hauptwelle 53 der Maschine aus bewegt wird. Der Schieber 84 hat
einen Ausschnitt 861, in den sich die Scheiben beim Transport hineinlegen. Der Stempel 69
preßt die Korkscheiben durch die öffnung 82 in die Kapseln. Die Dichtungsscheiben werden
beim Passieren der öffnung 82, welche unten einen geringeren Durchmesser als die Scheiben
hat, etwas zusammengepreßt, so daß sie, in die Metallhütchen hineingedrückt, sich wieder
ausdehnen und dadurch in letzteren festsitzen.
Es kommt manchmal vor, daß in der einen oder in der anderen Ausnehmung des Rades 62
kein Metallhütchen enthalten ist. In diesem Fall muß die Dichtungsscheibe aus dieser Ausnehmung
nach dem Passieren des Stempels 69 entfernt werden. Zu diesem Zweck ist an einem
Arm 88 des letzteren ein Ausstoßer 90 angebracht, der oben mit einem Anschlag 91 und
unten mit einer Scheibe 92 versehen ist und durch die Feder 93 abwärts gedrückt wird. Der
Ausstoßer 90 wird also gleichzeitig mit dem
Stempel 69 abwärts bewegt und tritt hierbei in die benachbarte Ausnehmung des Transportrades
ein. Befindet sich in dieser Ausnehmung ein zusammengefügter Verschluß, so wird die
Feder 93 bei der Aufwärtsbewegung des Ausstoßers 90 zusammengedrückt. Befindet sich
jedoch in dieser Ausnehmung nur eine Dichtungsscheibe, so wird sie durch den Ausstoßer
durch eine Öffnung 94 des Tisches hindurch in einen Behälter ausgestoßen, da die Spannung
der Feder 93 größer ist als der Widerstand, den die Scheibe in der Ausnehmung erfährt.
Die zusammengefügten Verschlüsse gleiten die schräge Rinne zu einem Kopf 96 herunter,
der eine sich drehende Trommel 97 auf der Welle 98 enthält. Die Trommel hat mehrere
Ausschnitte 99 auf dem Umfang, die nacheinander die Verschlüsse einzeln aufnehmen. In
der Trommel sind Stempel 100 gleitend angebracht, die mit den Ausnehmungen 99 zusammenwirken und an ihrem äußeren gegabelten
Ende Stifte 101 besitzen, welche in Schlitze 102
radialer Arme 103 eingreifen, deren innere Enden bei 104 an der Nabe der Trommel angelenkt
sind, während deren äußere freie Enden Rollen 105 tragen, die zeitweise auf eine Hubkurve 106
der Maschine auflaufen. Auf die Arme 103 drücken die spitzen Enden 107 federnder Stifte
108, die in dem auf der Welle 98 befestigten Ringe 109 verschiebbar angeordnet sind. Die
Kurve 106 befindet sich in der Bahn der Rollen 105, so daß bei der Drehung der Trommel 97
die Stempel 100 gegen die Wirkung der Federn 110 auf den Stiften 108 aus den Ausnehmungen
99 herausgehoben werden, bevor sie in die Lage, gegenüber der Rinne 95 gelangen. In dieser
Lage gleitet nämlich aus der Rinne ein Verschluß in die gegenüberliegende Ausnehmung
99. Nachdem die entsprechende Rolle 105 die Kurve verlassen hat, drückt die Feder 110 den
Stempel gegen den zusammengefügten Verschluß und erhält letzteren fast während einer vollen
Umdrehung der Welle 98 unter Pressung, bis der Stempel wieder auf die Kurve 106 aufläuft,
den Verschluß befreit und es zuläßt, daß letzterer durch den Vorsprung in in die Rinne in1
hinübergeleitet wird. Da die Bindemittelscheibe noch flüssig oder weich ist, wenn der Verschluß
in eine Ausnehmung der Trommel 97 gelangt, so führt sie infolge des ausgeübten Druckes eine
innige Verbindung der Verschlußteile herbei, da zwischen den Metallhütchen und der Dichtungsscheibe
keinerlei Luft vorhanden ist. Anderseits hat die Korkscheibe an ihrer Dichtungseigenschaft nichts eingebüßt. Wenn der Ver-
Schluß in die Rinne in1 ausgeworfen wird, ist das Bindemittel bereits ganz oder teilweise hart.
Bei 113 ist am Maschinengestell eine Zunge 112
angelenkt, deren freies Ende mit einem Stift 114 sich in einem bogenförmigen Schlitz 115
des Gestelles führt und durch eine Fe'der 116 so gegen die Trommel gedrückt wird, daß sie
für jeden Fall eine richtige Lage der Verschlüsse in den Ausnehmungen der Trommel sichert.
Die ganze Maschine wird von der Riemscheibe 117 aus bewegt, die auf der Hauptwelle 53 aufgekeilt
ist. Die Welle 241 der Scheibe 24 wird durch den Riemen 118 in Umdrehung versetzt,
die über die Riemscheiben 119 und 120 der
Wellen 241, 53 läuft. Die Wellen 29, 63 werden durch die Schnecken 1201 der Welle 53 und
die Schneckenräder 121 der Wellen 29, 63 angetrieben.
Die Schnecken 1201 haben gerade Teile 122, während deren Eingriff mit den Rädern
121 letztere Räder in Ruhe bleiben. Während des Eingriffes der gekrümmten Teile 123
der Schnecken 1201 mit den Schneckenrädern werden letztere um eine bestimmte Entfernung
gedreht und die Verschlüsse um eine gleiche Strecke vorgeschoben. Das Sternrad 58 kann
entweder von der Welle 53 oder von dem Sternrad 62 aus durch Vermittlung der in beide Räder
eingreifenden Metallhütchen angetrieben werden. Die Welle 98 wird gleichfalls von der
Hauptwelle 53 aus bewegt. Zu diesem Zweck ist auf der Welle 98 ein Kegelrad 125 aufgekeilt,
das mit dem Kegelrad 126 der Welle 127 in Eingriff steht, die im Lager 128 ruht. Auf der
Welle 127 ist ferner der Trieb 129 befestigt, der mit dem Trieb 130 der Welle 53 kämmt. g0
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Verfahren zur Herstellung von Kapselverschlüssen für Flaschen o. dgl., bei dem in die Metallkapsel eine Dichtungsscheibe hineingepreßt und die Pressung während des Erstarrens des dazwischen befindlichen Bindemittels aufrechterhalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsscheibe erst nach Einführen und Erhitzen eines schmelzbaren Bindemittels auf das flüssige Bindemittel gelegt wird, worauf die so übereinanderliegenden Verschlußteile in bekannter Weise bis zur Erstarrung des Bindemittels unter Druck gelassen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE265129C true DE265129C (de) |
Family
ID=522386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT265129D Active DE265129C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE265129C (de) |
-
0
- DE DENDAT265129D patent/DE265129C/de active Active
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