DE259398C - - Google Patents

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DE259398C
DE259398C DENDAT259398D DE259398DA DE259398C DE 259398 C DE259398 C DE 259398C DE NDAT259398 D DENDAT259398 D DE NDAT259398D DE 259398D A DE259398D A DE 259398DA DE 259398 C DE259398 C DE 259398C
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bottles
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/04Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers by inserting threadless stoppers, e.g. corks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/005Feeding stoppers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTSCHRIF
- JVi 259398 -KLASSE 64 δ. GRUPPE
Bei den bisher bekannten Maschinen zum
\ Verkorken von Flaschen mußten die zu verkorkenden Flaschen jede einzeln für sich zu einer Verkorkvorrichtung geführt werden, so daß sie während des ganzenArbeitsvorganges in steterBewegung waren. Das war aber nicht nur schädlich für den Flascheninhalt, sondern das Verfahren war an sich so umständlich und zeitraubend, daß ein wirklicher Großbetrieb nicht möglich
ο war. Im Gegensatz dazu bleiben.bei der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden Maschine die Flaschen während des Verkorkeris unbeweglich auf dem Flaschenträger stehen, so daß der Flascheninhalt nicht geschüttelt wird, und andrerseits kann das Verkorken mit derselben Geschwindigkeit erfolgen, wie die Flaschen auf dem Flaschenträger den über jedem Flaschenteller vorgesehenen Verkorkvorrichtungen zugeführt werden.
ίο Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist auf beiliegender Zeichnung in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar ist Fig. ι ein Querschnitt, Fig. 2 eine Oberansicht, und Fig. 3 stellt einen Teil von Fig. 1 in vergrößeitem Maßstabe dar.
Innerhalb des Gehäuses 1 ist die Antriebswelle 2 passend gelagert und trägt oben die Mitnehmerscheibe 3. Durch Stützen 4 ist mit der Scheibe 3 der obere. Korkenbehälter 5 und der untere Flaschenträger 9 fest verbunden, so daß sich alle diese Teile gleichmäßig drehen, sobald Welle 2 durch irgendwelche motorische Kraft in Umdrehung versetzt wird.
Am Boden des Behälters 5 sind Reibungsräder 6 angeordnet, deren elastischer Reifen bei der Drehung des Behälters 5 auf einer passenden Lauffläche der Führung 35 läuft. Die Führung 35 wird von den Säulen 24 getragen, die am Gehäuse 1 befestigt sind. Bei der Bewegung eines Rades 6 über die Lauffläche der Führung wird es in Umdrehung versetzt, und dadurch wird mit Hilfe geeigneter Zwischenglieder die Daumenscheibe 8 bewegt, welche in bestimmten Zeitabständen jedesmal einen Kor- · ken aus dem Behälter 5 hervorzieht. Der Korken gelangt über die Führungsrinne 7 in die Aussparung 11 der Zuführscheibe 10. Sobald sich der Korken in der Aussparung 11 befindet, wird der Scheibe 10 unter Einwirkung der an der Säule 17 angeordneten Anschläge 15 und 16 so weit gedreht, daß die Aussparung 11 mit dem Korken sich oberhalb der Öffnung in der Korkenpresse befindet. Der Korken fällt in den zwischen den beiden Preßkolben 18 und 19 befindlichen Raum 12. Bei Weiterbewegung der Scheibe 3 stößt die Sperrklinke 20 gegen den an der Säule 24 angebrachten Anschlag 25 und wird dadurch ausgelöst, worauf die Feder 13 die Scheibe 10 so weit zurückschwingt, bis sie gegen den Anschlagstift 14 zu liegen kommt und damit ihre ursprüngliche Stellung wieder einnimmt. DieZuf ührscheibe liegt nun zur Aufnahme des nächsten Korkens bereit. Die Korkenpresse wird in bekannter Weise von den beiden Stempeln 18 und 19 gebildet, deren Druckflächen entsprechend der dem Korken zu gebenden Form ausgebildet sind. Die Kolben stehen unter Einwirkung der Federn 21 und 22 und nehmen im unbewegten Zustande die in Fig. 3 dargestellte Stellung ein. Fest auf dem Maschinengestell 1 ist die Exzenterscheibe 26 angeordnet, durch welche bei
der Drehung des Flaschenträgers 9 der Kolben 18 entgegen der Wirkung der Feder 21 nach außen gedrückt wird. Dadurch wird zunächst der zwischen den beiden Stempeln 18 und 19 liegende Korken festgehalten und beim weiteren Vorschub des Stempels 18 zwischen den beiden Stempeln in die gewünschte Form zusammengepreßt. Der Vorschub der Stempel ist durch den Ansatz am Deckel 23 begrenzt. Ist ίο der Korken zusammengepreßt, dann befindet er sich unterhalb des Stempels 27 und oberhalb der auf dem Teller 28 stehenden Flasche. Durch zweckdienliche Mittel wird dann der Stempel 27 genügend tief heruntergedrückt, und dabei treibt er den Korken in die Flasche
ein.
Um beim Leergang der Maschine ein Verschwenden von Korken zu vermeiden, ist beispielsweise eine Ausschaltvorrichtung vorgesehen, welche aus dem Gestänge 15, 16, 32 34, 30 und Feder 31 besteht und auf beiliegender Zeichnung in den beiden Endstellungen dargestellt ist. Diese Ausschaltvorrichtung wird in an sich bekannter Weise durch die Flaschen gesteuert.
Das Zuführen der Flaschen kann durch eine zweckdienliche Fördervorrichtung erfolgen. Die Handhabung der Flaschen bei und nach dem Verkorken erfolgt ebenso wie das Eintreiben der Korken in die Flaschen durch geeignete Luftdruckanlagen oder in anderer bekannter Weise.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Flaschenkorkmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem drehbaren Flaschenträger (9) getragenen Flaschen sich gleichzeitig und gleichmäßig mit den oberhalb der Flaschenmündungen befindlichen Korkvorrichtungen bewegen.
2. Flaschenkorkmaschine gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß am Maschinengestell eine Lauffläche (35) vorgesehen ist für Reibräder 6, durch die eine die Einrichtung zum Auslösen eines Korkens steuernde Daumenscheibe (8) bewegt wird.
3. Flaschenkorkmaschine gemäß Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine unterhalb der Zuführungsrinne liegende Scheibe (10) durch Gesperre derart gedreht wird, daß der in einer Aussparung (11) der Scheibe befindliche Korken zu passender Zeit in die Korkenpresse fällt. ,
4. Flaschenkorkmaschine gemäß An- · spruch ι bis 3, gekennzeichnet durch eine am Maschinengestell feste Exzenterscheibe (26), cl durch welche die Korkenpressen bewegt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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