DE430304C - Maschine zum Verkorken von Flaschen - Google Patents

Maschine zum Verkorken von Flaschen

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DE430304C
DE430304C DEH101633D DEH0101633D DE430304C DE 430304 C DE430304 C DE 430304C DE H101633 D DEH101633 D DE H101633D DE H0101633 D DEH0101633 D DE H0101633D DE 430304 C DE430304 C DE 430304C
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Holstein und Kappert Maschinenfabrik Phonix GmbH
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Holstein und Kappert Maschinenfabrik Phonix GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B1/00Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers
    • B67B1/04Closing bottles, jars or similar containers by applying stoppers by inserting threadless stoppers, e.g. corks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • 1Kaschine zum Verkorken von Flaschen. Bei solchen Maschinen zum Verkorken von Flaschen, die nur einen auf und ab beweglichen Flaschenträger mit Hubvorrichtung und eine Verkorkvorrichtung besitzen oder hei denen ein mit mehreren Flaschenträgern ausgestatteter, schrittweise gedrehter Tisch die darauf stehenden Flaschen nacheinander über eine Hubvorrichtung und unter eine gleichachsig damit angeordnete einzige Verkorkvorrichtung bringt, ist es bereits bekannt, die Arbeitsbewegung des Preßstempels der Verkorkvorrichtung von einem Kurbelgetriebe abzuleiten. Dabei ist der Preßstempel unmittelbar an einem auf und ab beweglich geführten und durch ein Gestänge finit der Kurbelscheibe gekuppelten Schlitten befestigt.
  • Demgegenüber bezieht sich die Erfindung auf eine Maschine zum Verkorken von Flaschen derjenigen bekannten Art, bei «-elchen an einem sich drehenden Gestell eine Mehrzahl von entweder mit Bezug auf dieses Gestell festen oder je mit einer Hubvorrichtung ausgestatteten Flaschenträgern und eine gleiche Anzahl von darüber angeordneten Verkorkvorrichtungen sich befinden, die-beispielsweise je aus einer Korkenpresse und einem Eindrückstempel bestehen können. Während bei den bekannten Maschinen dieser Art die Arbeitsbewegung der Eindrückstempel entweder mit Hilfe von in Zylindern beweglichen Kolben durch Druckluft oder auch mechanisch durch eine feststehende, schraubenförmig verlaufende Hubkurve bewirkt wird, soll gemäß der Erfindung die Arbeitsbewegung der Verkorkvorrichtungen oder ihrer Eindrückstempel ähnlich wie bei den bekannten Maschinen mit nur einer einzigen Korkvorrichtung von einem Kurbel- oder ähnlichen Getriebe abgeleitet werden. Dieses Ziel ist erfindungsg ema äß dadurch erreicht, (laß die Arbeitsbewegutig der Verkorkvorrichtungen oder ihrer Eindrückstempel durch ein über der Bewegungsbahn der Verkorkvorrichtungen am festen Maschinengestell senkrecht geführtes Druckstück bewirkt wird, das in regelmäßiger Folge durch ein mit dem Vorgelege des drehbaren Gestells gekuppeltes Kurbelgetriebe o. dgl. mechanisch auf und ab bewegt wird und seinerseits die jeweils unter ihm befindliche Verkorke örrichtung oder deren Eindrückstempel nach abwärts bewegt. Die Arbeitsbewegung wird also nun nicht mehr wie bei den bekannten Maschinen mit schraubenförmiger Hubkurve für die Eindrückstempel von der verhältnismäßig langsamen Drehung des die Verkorkvorrichtungen tragenden Gestells, sondern von einem verhältnismäßig schnell laufenden Getriebe abgeleitet, so daß die Verkorke orrichtungen oder ihre Eindrückstempel eine schnelle Abwärtsbewegung ausführen können. Die so eingerichtete Maschine ahmt gewissermaßen die Handarbeit, bei welcher die Korken mittels eines Holzhammers in die Flaschen getrieben werden, nach, <i. h. die Korken werden schlagartig aus den Korkenpressen heraus- und in den Flaschenkopf eingetrieben. Auf diese Weise lassen sich auch sehr lange und dicke Korken, deren Verarbeitung sonst mit Schwierigkeiten verbunden ist, leicht und schnell eintreiben, und sie werden mit Sicherheit auf ihrer vollen Länge in die Flaschen eingebracht. Andererseits wird die Arbeitsgeschwindigkeit der Verkorkvorrichtungen wesentlich erhöht, wodurch ermöglicht ist, auch die Drehzahl des die Verkorkvorrichtungen und die Flaschenträger enthaltenden Gestelles und damit die zahlenmäßige Leistung der Maschine zu steigern. Im Vergleich zu denjenigen bekannten Maschinen, bei welchen das Verkorken durch Luftdruck geschieht, wird endlich eine große Ersparnis an teurer Druckluft erreicht, während zugleich der bei den bekannten Maschinen mit feststehender Hubkurve zur Bewegung der Eindruckstempel bestehende Mangel, daß infolge des seitlichen Drucks der Hubkurve die Eindruckstempel sich in ihren Führungen ecken, vermieden ist.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in den Abb. i bis 3 ein Ausführungsbeispiel der neuen Maschine, und zwar zeigen Abb. i eine Vorderansicht, Abb.2 eine Draufsicht, in welcher der Deutlichkeit halber ein Teil des oberen Armkreuzes und das untere Armkreuz des festen Maschinengestells sowie das drehbare Gestell weggelassen sind, und Abb.3 eine Seitenansicht der Kurbelschleife zur Auf- und Abbewegung des Druckstücks. In Abb. d. ist eine etwas abgeänderte Ausführungsform der Maschine in den wesentlichsten Teilen dargestellt.
  • In den Abb. i bis 3 bezeichnet A das feststehende Maschinengestell, das aus dem Fuß i, einer Säule 2 und zwei durch senkrechte Stangen 3 miteinander verbundenen Armkreuzen q. und 5 besteht. Die Säule 2 trägt das umlaufende Maschinengestell B, das im wesentlichen aus einem auf der Säule drehbar gelagerten Rohrstück 6 und einem an dessen oberen Ende vorgesehenen Armkreuz oder Tisch 7 besteht. An dem Armkreuz oder Tisch 7 sind eine Mehrzahl von in gleichen Abständen angeordneten Korkenpressen 8 fest angebracht, welche je zwei Preßbacken besitzen und dazu dienen, die in die Flaschen einzusetzenden Korken seitlich zusammenzupressen. Die Einrichtung und Steuerung dieser Korkenpressen und die Vorrichtung zur Zuführung der Korken bedürfen, weil an sich bekannt, keiner näheren Erläuterung.
  • An der Unterseite einer jeden Korkenpresse 8 befindet sich eine gleichachsig zu den die Korken aufnehmenden Aussparungen der Preßbacken angeordnete Zentriertülle 9 für die zu verkorkenden Flaschen. Als Träger für die letzteren dienen unterhalb des Tisches liegende, in Zahl und Anordnung mit den Korkenpressen übereinstimmende Teller io. Diese sitzen an den oberen Enden von Kolbenstangen i i, deren Kolben in Preßluftzylindern 12 beweglich sind, um die Teller io mit den darauf stehenden Flaschen gegen die Korkenpressen anheben zu können. Die Preßluftzylinder sind an einem unteren Flansch 13 des Rohrstücks 6 befestigt, sie stehen durch nicht dargestellte Leitungen mit einer Preßluftquelle in Verbindung. Ihre Steuerung sowie die Beschickung der Teller io mit Flaschen geschieht in üblicher Weise. Die dazu dienenden Einrichtungen sind, weil an sich bekannt, auf vier Zeichnung fortgelassen.
  • Oberhalb einer jeden Korkenpresse 8 ist ein auf und ab beweglicher Stempel 14 zum Eindrücken der Korken in die Flaschen vorgesehen. Diese Stempel sitzen an kleinen Schlitten 15, welche je in einem am oberen Ende des Rohrstücks 6 befestigten Führungsbäckchen 16 senkrecht geführt sind und oben zwei Steuerrollen 17, 18 tragen. Zur Abwärtsbewegung der Schlitten 15 -und Stempel 1.4 dient ein senkrecht auf und ab bewegliches, im Grundriß bogenförmiges Druckstück i g, das am unteren Ende zweier im oberen festen Armkreuz 5 senkrecht geführter Stangen 2o befestigt ist, die oben durch ein kleines Ouerhaupt 21 verbunden sind. Das Druckstück i9 ist durch zwei Laschen 22 mit einem ebenfalls am Armkreuz 5 gelagerten einarmigen Hebel 23 gekuppelt, der durch eine Stange 24 mit dem Schwinghebel 25 eines Kurbelschleifengetriebes verbunden ist. Letzteres besteht aus dem am Maschinenfuß i gelagerten und mit einem Längsschlitz 26 versehenen Hebel 25 und einer Kurbelscheibe 27, deren Kurbelzapfen 28 ein im Schlitz des Hebels 25 geführtes Gleitstück trägt. Die Welle 29 der Kurbelscheibe 27 ist durch ein auf der Zeichnung durch einen Schutzkasten verdecktes Rädervorgelege mit der Antriebswelle 3o der Maschine verbunden, die einerseits eine Fest-und Losscheibe 31, andererseits eine wiederum auf der Zeichnung nicht sichtbare Schnecke trägt. Letztere greift in ein Schneckenrad ein, das auf dem unteren Ende einer durch die hohle Säule 2 hindurchgeführten und mit (lern Gestell B verbundenen Welle 32 sitzt und zur Drehung des Gestells B dient. Die Kurbelschleife wird somit in Abhängigkeit vom umlaufenden Gestell B angetrieben, und zwar derart, (laß das Druckstück i9 jedesmal dann nach abwärts bewegt wird, wenn sich unter ihm eine der mit dem Gestell B kreisenden Verkorkvorrichtungen befindet. Durch das Druckstück wird dabei unter Vermittlung der Rolle 17 und des Schlittens 15 der Stempel 14. mit hoher Geschwindigkeit nach abwärts bewegt, wodurch der in der zugehörigen Korkenpresse 8 befindliche Korken schlagartig aus der Presse heraus und in den Kopf der durch Anheben des Tellers io gegen die Presse 8 angehobenen Flasche gedrückt wird. Die Kurbelwelle 29 wird zweckmäßig in Richtung des Pfeiles _r (Abb. 3) gedreht, so daß der im Schlitz 26 des Hebels 25 hin und her gehende Kurbelzapfen 28 beim Abwärtsgang des Druckstücks i9 an einem längeren, beim Aufwärtsgang dagegen an einem kürzeren Hebelarm angreift. Das hat (Ion Vorteil, daß das leere Anheben (los Druckstücks i 9 sehr schnell, seine Abwärtsbewegung etwas langsamer, dafür aber mit größerer Kraft geschieht.
  • Um die Schlitten 15 mit den Stempeln 14. wieder nach aufwärts zu bewegen, ist in der Drehrichtung des Gestells B hinter dem Druckstück i9 eine mittels eines starren Armes 33 vom oberen Armkreuz 5 getragene, feststehende Leitschiene 3.4 angeordnet. Diese im Grundriß ebenfalls bogenförmige Leitschiene steigt in der Drehrichtung des Gestells B an. Sie greift unter die Rollen 18 der Schlitten 15 und drückt diese dadurch wieder nach oben.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Maschine ist im Zusammenhang folgende: Die zu verkorkenden Flaschen sowie die Korken «-erden den Flaschenträgern io und den Korkenpressen 8 auf der dem Druckstück i9 entgegengesetzten Seite zugeführt. Während der Drehung (los Gestells B werden einerseits die Korken durch Schließen der Preßbacken in den Korkenpressen 8 seitlich zusammengedrückt, andererseits werden die Flaschen durch Einlaß von Preßluft in die Zylinder 12 angehoben und in die Zentriertulpen 9 gedrückt,. worauf die Verkorkvorrichtungen einzeln nacheinander unter das Druckstück i9 gelangen. Sobald eine Vorrichtung sich unter dem Druckstück befindet, geht letzteres herab und drückt den Schlitten 1,5 mit dem Stempel 1.4 dieser Vorrichtung schlagartig nach abwärts, wodurch in der bereits oben erläuterten Weise der Korken aus der Presse 8 heraus und in den Kopf der ,Flasche 35 gedrückt wird. Damit das umlaufende Gestell B während des jedesmaligen Verkorkens einer Flasche nicht stillgesetzt zu werden braucht, sondern stetig umlaufen kann, erstreckt sich das bogenförmige Druckstück i9 über einen solchen Kreisumfang, claß die Verkorkung der Flasche während des von jeder Vorrichtung unterhalb des Druckstücks zurückgelegten Weges mit Sicherheit erfolgen kann. 'Nachdem die Verkorkv orrichtung (las Druckstück i9 verlassen hat, kommt die Leitschiene 34 zur Einwirkung auf die Rolle 18 des Schlittens 15, wodurch letzterer und mit ihm der Stempel 14 wieder nach oben bewegt werden, so daß die Preßvorrichtung zur Aufnahme eines neuen Korkens bereit ist. Gleichzeitig senkt sich der Teller io wieder, so daß die verkorkte Flasche entfernt und durch eine neue Flasche ersetzt werden kann.
  • Um ein Zubruchgehen von Flaschen zu vermeiden, wenn der jeweils einzutreibende Korken zu hart ist oder ein Fremdkörper zwischen Druckstempel 14 und Flasche gelangt ist, sind vorteilhaft in das das Kurbelgetriebe mit dem Druckstück i9 kuppelnde Gestänge elastische Mittel eingeschaltet. Beispielsweise kann, wie in Abb.4 dargestellt, in die Zugstange 24. eine Feder 39 eingeschaltet sein, und es kann ferner der Hebel 23 elastisch nachgiebig gelagert sein, indem sein Lager 36 entgegen einer Feder 37 auf und ab beweglich angeordnet ist.
  • Außer bei Maschinen der in Abb. i bis 3 dargestellten Art, bei welcher die Korken in den Flaschenkopf eingetrieben werden, ist die Erfindung sinngemäß auch bei solchen i\laschinen anwendbar, bei welchen die Flaschen durch sogenannte Kronenkorken, d. h. mit einer Korkdichtungsscheibe ausgestattete Blechkappen verschlossen «erden. Bei diesen Maschinen sind, wie in Abb.-i dargestellt, die Korkenpressen und ihre Eindrückstempel durch als Ganzes auf und ab bewegliche Verkorkvorrichtung 8a ersetzt, welche die Kronenkorken finit ihrer Dichtungsscheibe auf (Ion Flaschenkopf aufpressen und die Blechlappe in an sich bekannter Weise an einem am Flaschenkopf angeordneten . Kragen befestigt. Ferner ist bei solchen Maschinen in der Regel an Stelle der auf und ab beweglichen Flaschenträger io des Beispiels nach Abb. i ein in der Höhenrichtung unbeweglicher Drehtisch ioa o. dgl. angeordnet, der die Flaschen aufnimmt. Dabei dienen die Federn 39 und 37 gleichzeitig dazu, die in der Praxis unvermeidlichen Unterschiede in der Höhe der Flaschen auszugleichen. Ferner ist in diesem Falle zweckmäßig die untere Hubgrenze des Druckstücks ig verstellbar, um die Vorrichtung der Größe der jeweils zu verschließenden Flaschen anpassen und somit' eine und dieselbe Maschine zum Verkorken von verschieden hohen Flaschen verwenden zii können. Diese Verstellung der Hubgrenze kann beispielsweise dadurch geschehen, daß in die das Kurbelgetriebe mit dem Druckstück ig kuppelnde Zugstange 24 ein Stangen- oder Spannschloß 38 eingeschaltet ist.
  • Natürlich sind mancherlei Abänderungen der gezeichneten Beispiele sowie auch andere Ausführungen möglich. Z. B. könnte das Anheben der Flaschenträger io statt durch Druckluft auch unter Zwischenschaltung elastischer Mittel, wie Federn, Gummipuffer o. dgl., mechanisch erfolgen. Statt durch eine Kurbelschleife könnte die Auf- und Abbewegung des Druckstücks ig für die Stempel 14 bzw. die Verkorkvorrichtung 8a auch durch ein einfaches Kurbel- oder Exzentergetriebe, durch Unrund- oder Spur scheiben bewirkt werden. Weiter könnte die Maschine an Stelle eines Riem-envorgeleges auch einen unmittelbar angebauten Antriebsmotor besitzen. Und endlich kann die Verkorkmaschine, wie an sich bekannt, mit einer Flaschenfüllmaschine vereinigt «-erden.

Claims (7)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Maschine zum Verkorken von Flaschen, bei welcher an einem sich drehenden Gestell eine Mehrzahl von entweder mit- Bezug auf dieses Gestell festen oder je mit einer Hubvorrichtung ausgestatteten Flaschenträgern und eine gleiche Anzahl von darüber angeordneten Verkork vorrichtungen sich befinden, dadurch ge-' keiiimeichnet, daß die Arbeitsbewegung der Verkorkvorrichtungen (8a) oder ihrer Eindrückstempel (14) durch ein über der Bewegungsbahn der Verkorkvorrichtungen am festen Maschinengestell (5) senkrecht geführtes Druckstück (ig) bewirkt wird, (las in regelmüßiger Folge durch ein mit dem Vorgelege des drehbaren Gestells (B) gekuppeltes Kurbel- oder ähnliches Getriebe mechanisch auf und ab bewegt wird und seinerseits die jeweils unter ihm befindliche Verkorkvorrichtung bzw. deren Eindrückstempel nach abwärts bewegt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über der Bewegungsbahn der Verkorkvorrichtungen außer dem Druckstück (ig) eine feste Leitschiene (34) zum Wiederanheben der Verkorkvorrichtungen (8a) oder ihrer Findrückstempel (14) angeordnet ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung für das Druckstück (ig) als Kurbelschleife (27,:28, 25, 26) ausgebildet ist und dabei die Kurbel (27, 28) in einem solchen Sinne gedreht wird, daß sie sich bei der Abwärtsbewegung des Druckstücks (i g) in dem dem Lagerende des Schleifenhebels (25) abgekehrten Teil des Hebelschlitzes (26), bei der Aufwärtsbewegung des Druckstücks dagegen in dem dem Lagerende des Hebels benachbarten Schlitzteil bewegt. .
  4. 4. Verkorkmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckstück (i g) nach einem Kreisbogen mit der Drehachse des Gestells (B) als Mittelpunkt gekrümmt ist und dabei eine solche Bogenlänge besitzt, daß das Eindrücken der Korken in die Flaschen bei sich drehendem Gestell (B) erfolgen kann.
  5. 5. Verkorkmaschine nach Anspruch i, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stempel (14) tragenden Schlitten (15) für das Zusammenwirken mit dem Druckstück (ig) und der Hubschiene (34) an diesen sich abwälzende Rollen (17, 18) besitzen.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in das Gestänge zur Bewegung des Druckstücks (ig) elastische Mittel, z. B. Federn (39,37), eingeschaltet sind.
  7. 7. Maschine nach Anspruch i zum Verschließen von Flaschen mit Kronenkorken, bei welcher die Flaschenträger am sich drlienden Gestell fest angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die untere HO>grenze des Druckstücks (i g) einstellbar ist, beispielsweise mittels eines an sich bekannten, in das zur Bewegung des Druckstückes dienende Gestiinge eingeschalteten Spannschlosses (38).
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