DE1552422A1 - Stangenlademagazin - Google Patents

Stangenlademagazin

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DE1552422A1 DE1966R0044484 DER0044484A DE1552422A1 DE 1552422 A1 DE1552422 A1 DE 1552422A1 DE 1966R0044484 DE1966R0044484 DE 1966R0044484 DE R0044484 A DER0044484 A DE R0044484A DE 1552422 A1 DE1552422 A1 DE 1552422A1
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Description

Patentanwalt , ° 3 <!-T £ £
Dip!.-!-;;. *.VoJi2j'.!-c::hch
Stuttgart N, Menzelstraße 40 3ι NOV. 1969
Remswerk
Christian Foell & Jöhne . 2q 04.6 - Br Waiblingeu
Stangenlademagazin
Die Erfindung betrifft ein Stangenlademagazin für Bearbeitungsmaschinen mit einer Aufnahme für die parallel aneinander liegenden Stangen, sowie mit einer parallel zu diesen Stangen liegenden Vorschubbahn für die jeweils zu ladende Stange, zu der hin die Aufnahme wenigstens mit einer Bodenfläche nach unten geneigt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Stangen· lademagazin dieser Art zu schaffen, das ein sicheres Einführen von Stangen in Bearbeitungsmaschinen, wie Drehmaschinen, Sägemaschinen, Schalttellerautomaten oder dgl. gewährleistet. Insbesondere soll die Übergabe der Stangen von der Aufnahme auf die Torschubbahn ruck- bzw. stoßfrei erfolgen können. Die jeweils auf die Vorschubbahn übergehene Stange soll in ihrer Längsrichtung eine genau vorbestimmte Lage einnehmen.
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Weiterhin soll die jeweils in der Vorschubbahn angeordnete Stange genau zentriert geführt sein. Das Stangenlademagazin soll einfach im Aufbau und in der Bedienung sein.
Bei einem Stangenlademagazin für Bearbeitungsmaschinen mit einer Aufnahme für die parallel aneinander liegenden Stangen sowie mit einer parallel zu diesen Stangen liegenden Vorschubbahn für die jeweils zu ladende Stange, zu der hin die Aufnahme wenigstens mit einer Bodenfläche nach unten geneigt ist, ist erfindungsgenäss zwischen der Bodenfläche der Aufnahme und der Vorschubbahn eine zu letzterer hin nach unten geneigte Laufstrecke für die Stangen vorgesehen, die auf ihrer der Bodenfläche zugewandten Seite über diese nach oben vorsteht, wobei unterhalb des Anfangs der Laufstrake ein die jeweilige otange auf die Laufstrecke hebendes Huborgan im Form min-destens einer Exzenterrolle vorgesehen ist, die um eine etwa parallel zur Bodenfläche der Aufnahme unter dieser liegende Achse drehbar gelagert ist. Bei dem erfindungsgemässen Stangenlademagazin liegt die jeweils vorderste Stange in der Aufnahme an der über deren Bodenfläche vorstehende Kante der Laufstrecke an. Durch das Huborgan wird diese erste Stange auf die Laufstrecke angehoben, über welche sie dann von selbst in die Vorschubbahn gleitet bzw. rollt. Gleichzeitig gleiten bzw. rollen die Stangen in der Aufnahme nach, so daß wieder eine Stange an der oberen Kante der Laufstrecke anliegt und durch das Huborgan auf die Laufstrecke angehoben warden kann. Ba das Huborgan als Bxzenterrolle ausgeführt ist, ist
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die lotrechte auf die jeweilige Stange einwirkende Ge- . schwindigkeitskomponerite der Bewegung dieser Exzenterrolle sinusförmig, so daß sich die Umfangsfläche der Exzenterrolle an die auf die Laufstrecke anzuhebende Stange zunächst mit etwa einem Geschwindigkeitswert gegen Null anlegt, wonach die Stange in lotrechter Richtung nach oben beschleunigt wird. Etwa nach dem halben anzuhebenden Weg nimmt die Geschwindigkeit, mit welcher die Stange angehoben wird, wieder ab, so daß die Stange mit einer gegen Null strebenden lotrechten Geschwindigkeitskomponente leicht und ruckfrei auf die Laufstrecke gelangt und über diese in die Vorschubbahn gleiten bzw. rollen kann. Diese vorteilhafte, schonende Übergabe der jeweiligen Stange von der Aufnahme zur Laufstrecke wird durch entstehendes Bemessen der Exzentrizität der Exzenterrolle erzielt. Es ist auch denkbar, anstatt unmittelbar eine Exzenterrolle als Hubagan zu verwenden, einen räumlich von dem an der jeweiligen Stange angreifenden Huborgan getrennten Exzentertrieb vorzusehen, durch welchen dann das Huborgan selbst wiederum mit sinusförmiger Geschwindigkeitskomponente ±i lotrechter Richtung angetrieben würde.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die vorstehende obere, einen Anschlag für die jeweils vorderste Stange bildende Kante der Laufstrecke etwa in Richtung deren Ebene und senkrecht zur Längsrichtung der Vorderechubbahn verstellbar gelagert, wobei die Anschlagkante im konkreten Fall vorteilhaft durch mit Langlöchern verstellbare Laschen gebildet ist. Dadurch kann das Stangenlademagazin in
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einfacher Welse auf den jeweiligen Durchmesser dar zu ladenden Stangen eingestellt werden.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß in der der Drehrichtung der Exzenterrolle entsprechenden Bewegungsrichtung der jeweiligen Stange für diese ein Auflaufanschlag vorgesehen ist, wobei diese Drehrichtung vorzugsweise so gewählt ist, daß die Stange in Vorschubrichtung durch die Exenzterrolle bewegt wird. Dadurch haben die in Vorschubrichtung vorderen Enden der Stangen bei der übergabe auf die Vorschubbahn jeweils eine gleich vorbestimmte, durch den Anschlag festgelegte Lage, so daß die Stangen mit Sicherheit von der ersten Vorschubrolle erfasst werden können.
Das erfindungsgemässe Stangenlademagazin kann in einfacher Weise hergestellt werden, wenn die Bodenfläche der Aufnahme und/oder der Laufstrecke durch parallel zueinander angeordnete Träger wie Profileisen, gebildet ist und wenn das Huborgan zwischen den Trägern angeordnet ist.
Vorteilhaft sind in Vorschubrichtung am Ende der Vorschubbahn müfestens zwei hintereinander liegende, synchron angetriebene Vorschubrollen vorgesehen, von denen die hintere hinter dem Anschlag für die Stange liegt. Die entsprechend den Stützrollen ausgebildeten Vorschubrollen, die mit einem entsprechenden Antrieb verbunden sind, befördern die jeweilige Stange aus der Vorschubbahn in die
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zu ladende Bearbeitungsmaschine. Da die hintere Vorschubrolle hinter dem Anschlag für die Stange liegt, kommt das vordere Ende der jeweiligen Stange bei der Übergabe auf die Vorschubbahn, auf dieser Vorschubrolle zu liegen, so daß in jedem Pail ein ausreichender Antrieb für die Bewegung dieser Stange in Vorschubrichtung gewährleistet ist.
Nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung ist oberhalb der Vorschubbahn mindestens eine lotrecht bewegbar gelagerte Gegendruckrolle vorgesehen, die synchron mit dem Huborgan etwa lotrecht bewegbar angetrieben ist und sich etwa mit dem Huborgan im oberen !Totpunkt ihrer Bewegung befindet. Bei der Hubbewegung des Huborganes wird auch die Gegendruckrolle angehoben, so daß die an die Vorschubbahn au übergebende Stange ungehindert durch die Gegendruckrolle in die Vorschubbahn bewegt werden kann. Danach wird die Gegendruckrolle wieder abgesenkt, so daß eine genau zentrierte Lage und ein sicherer Halt der Stange in der Vorschubbahn gewährleistet sind. Der synchrone bzw. formschlüssige Antrieb des Huborganes mit der Gegendruckrolle gewährleistet dabei eine sichere Punktion. Dieser synchrone Antrieb ist zweckmäßig derart ausgeführt, daß das Huborgan und die Gegendruckrolle in lotrechter Richtung gemeinsam über den Hauptantrieb des Lademagazines angetrieben sind.
Vorteilhaft ist auch die Gegendruckrolle in lotrechter Richtung über einen Exzentertrieb, beispielsweise in der Art angetrieben, daß die Lagerung der Gegendruckrolle an
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einem an einem lotrechten Stössel befestigten Arm vorgesehen ist, wobei in den Stössel ein etwa um eine horizontale Achse drehbarer Kurbelzapfen eingreift. Dadurch ist auch die Bewegungsgeschwindigkeit der Gegendruckrolle sinusförmig, so daß die Gegendruckrolle mit geringer Geschwindigkeit, d.h. weich, auf die in der Vorschubbahn liegende Stange aufsetzt. Zur Einstellung auf verschiedene Stangendurchmesser ist die Gegendruckrolle beispielsweise dadurch höhenverstellbar, daß der Arm gegenüber der Hubstange vorzugsweise durch eine Gewindespindel höhenverstellbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhnd des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es ist dagestellt JBBt in
Fig. 1 ein erfindungsgeraässes Stangenlademagazin in Ansicht und vereinfachter Darstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Stangenlademagazin gemäss Fig. 1,
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie III - III gemäss Fig. 1,
Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie IV-IV gemäss Fig. 1,
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Fig. 5 eine schematische Darstellung des Bewegungsablaufes der Stange in dem Lademagazin.
Wie die Fig. 1 bis 5 zeigen, ist auf Gestellfüssen 1 und 2 ein Träger 3 höhenverstellbar angeordnet. Zur Höhenverstellung dieses Trägers, die zur Einstellung des Stangenlademagazins auf verschiedene Stangendurchmesser bzw. -querschnitte erforderlich ist, ist an dem Träger 3 ein Handrad 4 gelagert, mit dem über einen Schneckentrieb 6 eine in dem einen Fuß 2 gelagerte Verstellspindel 7 angetrieben werden kann. An dem Handrad 4 ist eine Anzeige 5 vorgesehen, an welcher der jeweils einzustellende Durchmesserwert abgelesen werden kann. Auf der Veräellspindel 7 des einen Fußes 2 ist ein Kettenrad 8 angeordnet, das über eine Kette mit einem entsprechenden Kettenrad 9 am anderen Gestellfuß 1 verbunden ist, wobei diesem Kettenrad 9 ebenfalls eine entsprechende Verstell spindel zugeordnet ist, so daß die Höhenverstellung im Bereich beider Gestellfüße 1, 2 synchron erfolgen kann·
^ dem Träger 3 sind in Vorschubrichtung Pfiel 50 hintereinander Stützrollen um horizontale und quer zur Vorschubrichtung liegende Achsen drehbar gelagert. Diese Stützrollen 14 bilden gemeinsam mit vor ihnen liegenden Angetriebenen Rollen 34, 35 die Vorschubbahn des Stangenlademagazines.
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An dem Träger 3 ist ferner eine Stangenaufnahme mit einem Bodenteil II vorgesehen, wobei dieses Bodenteil 11 zur Vorschubbahn 14 hin nach unten geneigt ist« Auf dem Bodenteil 11, das durch mehrere, parallel liegende Träger, wie Profileisen, gebildet ist, sind die zu ladenden Stangen 12 gelagert«
Zwischen dem Bodenteil 11 der Stangenaufnahme und der durch die Stützrollen 14 gebildeten Vorschubbahn ist eine Laufstrecke 15 vorgesehen, deren oberes dem Bodenteil 11 zugewandtes Ende 15a über das Bodenteil 11 vorsteht und dadurch einen Anschlag für die Stangen 12 bildet. Die Stützrollen
14 weisen im Querschnitt V-förmige Umfangsausnehmungen auf, wobei die zur Laufstrecke 15 hin liegende Mantellinie 14a dieser Umfangsausnehmung in einer Ebene mit der Laufstrecke 15 liegt. Die den Anschlag für die Stangen 12 bildende Kante 15a der Laufstrecke 15 ist durch Anschlaglaschen 16 gebildet, die mit Langlöchern 16a in Bewegungsrichtung der Stangen 12 auf dem Bodenteil 11 verstellt werden können.
Unterhalb dem Anfang der Laufstrecke 15 bzw. der vordersten, auf dem Bodenteil 11 liegenden Stange 12 sind in Längsrichtung dieser Stange hintereinander zwei oder mehr Exzenterrollen 17 um parallel zur Bbene der Laufstrecke
15 liegende Achsen drehbar an Lagerböcken 10 gelagert.
An diesen Lagerböcken 10 sind auch die Stützrollen 14 drehbar gelagert. Die Exzenterrollen 17 sind über Kegelradtriebe
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antreibbar· Der Antrieb für diese Exzenterrollen 17 ist in einem Getriebekasten 19 am vorderen Ende des Stangenlademagazins vorgesehen. An dem Getriebekasten 19 ist ein Antriebsaggregat 20 vagesehen, das über einen Kegelradtrieb 21, einen Kettentrieb 22 und eine Welle 23 auf die Kegelradtriebe 18 und damit auf dLe Exzenterrollen 17 einwirkt.
In Vorschubrichtung Pfeil 50 geringfügig vor der hinteren Vorschubrolle 35 ist an dem Bodenteil 11 der Stangenaufnahme ein winkelförmiger Anschlag 13 vorgesehen, gegen welchen die jeweils vorderste, auf dem Bodenteil 11 aufliegende Stange 12 durch die Drehbewegung der Exzenterrollen 17 angelegt wird. Wie Fig. 3 zeigt, ist das Bodenteil 11 der Aufnahme durch mindestens eine Strebe 11a abgestützt, die mit ihrem unteren Ende am Gestellfuß 2 bzw· 1 angelenkt ist.
Oberhalb der durch die Rollen 14 gebildeten Vorschubbahn sind Gegendruckrollen 33 um parallel zu den Stützrollen 14 liegende Achsen drehbar gelagert. Jede Gegendruckrolle 33 ist mit einem Rollenschieber 32 in lotrechter Richtung gegenüber einem Haltearm federn! verschiebbar gelagert. Der Haltearm 31 Istseinerseits an einer Hubstange bzw. einem Stössel 27 vagesehen, dereinen Schieber 26 aufweist, in welchem ein an einer horizontalen Welle 24 vorgesehener Kurjsbdzapfen 25 eingreift. Beim dargestellten Ausführungsiaeispiei Ist die Welle 24 di© Antriebswelle des Antriebsaggregates 20 β
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DerHaltearm 31 der Gegendruckrolle 33 ist an einer mit einer Handhabe 30 versehenen Gewindespindel 29 gelagert, die gegenüber dem SUBeI 27 in den Pfeilrichtungen 28 höhenverstellbar ist.
An dem Getriebekasten 19 ist ein weiteres Antriebsaggregat 37 für die Vorschubrollen 34, 35 vagesehen, dieSHBf von dem Antriebsaggregat 37 übereinen Kettentrieb 36 angetrieben werden, über der vordersten Vorschubrolle 34 ist ein Halter 38 vorgesehen, der über ein Handrad 39 auf die verschiedenen Abmessungen der Stangen eingestellt werden kann. Eine in dem Getriebekasten angeordnete Meßeinrichtung 40 ist zur beispielsweise elektromechanischen Regelung der jeweils gewünschten Stangeneinschublänge vorgesehen. Die Meßeinrichtung weist ein Meßrad 4 1 auf, das in einer Schwinge 42 drehbar gelagert ist und über eine Feder 43 an die Stangenunterkante gedrückt wird. Bei der Längsbewegung der Stange 12 in Vorschubrichtung Pfeil 50 wird das Messrad 41 in Drehung versetzt und treibt über einen Kettentrieb 44 eine Schaltscheibe 45 an, die im Zusammenwirken mit entsprechend angeordneten Schaltern 46 die erforderlichen Schaltimpulse gibt. Die beschriebene Stangenlademagazin arbeitet wie folgt:
Das Antriebsaggregat 20 versetzt die Exzenterrollen in Drehbewegung, so daß die jeweils vorderste Stange von dem Bodneteil 11 der Stangenaufnahme bis auf die
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- ti -
Höhe der vorderen Kante 15a der Laufstrecke 15 angehoben wird und auf die Stützrollen 14 einrollen kann. Dabei ist die synchron nfit den Exzenterrollen 17 angetriebene Gegendruckrolle 33' ebenfalls im Bereich ihres oberen lotpunktes. Fach dem Einrollen der Stange 12 auf die Stützrollen 14 bewegt sich diese Gegendruckrolle 33' wieder nach unten, so daß die Stange 12 mit ausreichender Pressung gegen die Torschubrolle 35 aagepresst und durch diese mitgenommen wird. Über den Halter 31 wird mit nicht näher dargestellten Mitteln bei Erreichen dessen unteren Totpunktes das Antriebsaggregat 37 eingeschaltet und dadurch die auf den Stützrollen 14 liegende Stange 12 in Vorschubrichtung Pfeil 50 bewegt. Bei dieser Bewegung läuft die Unterkante der Stange 12 auf das Meßrad 341» so daß die Schaltscheibe 45 in der oben beschriebenen Weise gedreht wird. Bei derweiteren Bewegung gelangt die Stange 12 unter den fest eingestellten Halter 38, dessen gefederte Gegendruckrolle 33 die Stange auf die Vorschubrolle 34 drückt. Kach Erreichen der eingestellten Vorschublänge 51 wird an der Schaltscheibe ein Schalter 46 betätigt, wodurch die dem Stangenlademagazin nachgeschaltete Bearbeitungsmaschine abgeschaltet wird. Diese Maßnahme kann erforderlich sein, um das zu bearbeitende Werkstück noch sicher in der Spanneinrichtung 47 der Bearbeitungsmaschine 52 zu halten. An dieser Stelle kann nun das normale Arbeitsprogramm unterbrochen werden und über das Meßrad 41 gesteuert ein Ausstoss des Reststückes 48 aus der
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Spanneinrichtung 47 der Bearbeitungsmaschine 52 erfolgen. Die nachzuladende Stange 12 wird dabei um das Maß 53 vorgeschoben, so daß nun der Anfang dieser Stange 12 bearbeitet werden kann. Das Vorschubmaß 53 kann ebenfalls an der Schaltscheibe 45 eingestellt werden.
An dem Halter 38 ist ein Rollenschalter 49 vorgesehen. Dieser Rollenschalter 49 wird betätigt, wenn die nach und nach der Bearbeitungsmaschine 52 zugeführte Stange 12 mit ihrem hinteren Ende an dem Rollenschalter 49 vorbeiläuft. Durch den Rollenschalter 49 wird dann die Steuerung der übergabe der nächsten Sänge 12 an die Stützrollen 14 eingeleitet.
Während die Exzenterrollen 17 eine Stange 12 anheben, werden durch die Rollen 17 die übrigen Stangen festgehalten, so daß jeweils nur eine Stange auf .die Laufstrecke 25 abgegeben wird. (Vereinzelung der Stangen)
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Claims (7)

Pat en tansprüche
1.) Stangenlademagazin fürBearbeitungsmaschinen mit einer Aufnahme für die parallel aneinander-1legenden Stangen sowie mit einer parallel zu diesen Stangen liegenden Vorschubbahn für die jeweils zu ladende Stange, zu der hin die Aufnahme wenigstens mit einer Bodenfläche nach unten geneigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Bodenfläche (11) der Aufnahme und der Vorschubbahn (14) eine zu letzterer hin nach unten geneigte Laufstrecke (15) für die Stangen (12) vorgesehen ist, die auf ihrer der Bodenfläche (11) zugewandten Seite über diese nach oben vorsteht und daß unterhalb des Anfangs (15a) der Laufstrecke (15) ein die jeweilige Stange (12) auf die Laufstrecke (15) hebendes Huborgan in Form mindestens einer Exzenterrolle (17) vorgesehen ist, die um eine etwa parallel zur Laufstrecke (15) unter dieser liegende Achse drehbar gelagert ist.
2.) Stangenlademagazin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehende obere, einen Anschlag für die jeweils vorderste Stange (12) bildende Kante (15a) der Laufstrecke (15) etwa in Richtung deren Ebeae and senkreicht ssr Längsrichtung der Vorschubfoahn (14) verstellbar gelagert ist.
3.) Stangenlademagazin nach Anspruch 1 oder Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der der Drehrichtung der Exzenterrolle (17) entsprechenden Bewegungsrichtung (Pfeil 50) der jeweiligen Stange (12) für diese ein Auflaufanschlag (13) vorgesehen ist, wobei vorzugsweise die Drehbewegung der Exzenterrolle (17) die Stange (12) in Vorschubrichtung (Pfeil 50) bewegt.
4.) Stangenlademagazin nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche (11) der Aufnahme und/oder der Laufstrecke (15) durch parallel zueinander angeordnete Träger, wie Profileisen, gebildet ist und daß das Huborgan (17) zwischen den Trägern angeordnet ist.
5.) Stangenlademagazin nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Vorschubrichtung (Pfeil 50) am Ende der Vorschubbahn mindestens zwei hintereinander liegende, synchron angetriebene Vorschubrollen (34, 35) vorgesehen sind, von denen die hintere hinter dem Anschlag (13) für die Stange(12) liegt.
6.) Stangenlademagazin nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oberhab der Vorschubbahn (14) mindestens eine lotrecht
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bewegbar gelagerte Gegendruckrolle (33*) vorgesehen ist, die synchron mit dem Huborgan (17) etwa lotrecht bewegbar angetrieben ist und sich etwa mit dem Huborgan (17) im oberen Totpunkt ihrer Bewegung befindet,
7.( Stangenlademagazin nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Huborgan (17) und die Gegendruckrolle 8 (33) in lotrechter Richtung gemeinsam über den Haptantrieb (20) des Lademagazines angetrieben sind.
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