DE2643507A1 - Vorrichtung zum schrittweisen vorschub von platten - Google Patents

Vorrichtung zum schrittweisen vorschub von platten

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DE2643507A1
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Adriano Buzio
Romano Cornelio
Sergio Crepaldi
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OMCA Srl
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/24Separating articles from piles by pushers engaging the edges of the articles
    • HELECTRICITY
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Description

DIPL-ING-HORSTRoSS; DlFL.-3NG PETER KOSEL PATENTANWÄLTE
'. ""* . 3353 Bad Gandershelm, 2 7. S θ β. 1976
Postfach 129
HohenhofenS
Telefon: (05382)2842
Telegramm-Adresse: Siedpatent Badgandershelm
JX „ Unsere Äkten-Nr. 2874/1
OMCA S.r.l.
Patentgesuch vom 7 7 Sep. 1976
OMGA S.r.l. Via Mazzini, 3
1-13049 TROIfZAITO (Vercelli) .Italien
Vorrichtung zum schrittweisen Vorschub von Platten
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum schrittweisen Vorschub von Platten, insbesondere zum Vorschub von zu bedruckenden Rohplatinen für gedruckte Schlatungen zu einer Maschine zum Herstellen der gedruckten Schaltungen.
In der nachfolgenden Beschreibung wird zwar speziell und bevorzugt auf das Problem Bezug genommen, Rohplatinen einer Maschine zum Herstellen von Schaltungsplatinen, also von sogenannten gedruckten Schaltungen , zuzuführen! die Erfindung betrifft jedoch ganz allgemein den Vorschub und die intermittierende automatische Zufuhr von Platten aller Art zu einer beliebigen Bearbeitungsmaschine.
Bei der Herstellung gedruckter Schaltungen, die heute allgemein als Platinen bezeichnet werden, ist einer der am schwierigsten zu automatisierenden Vorgänge die Zufuhr der
Bankkonto: Norddeutsche Landesbank, Filiale Bad Gandersbflm, KtOjJ^22J18.970. - Postscheckkonto: Hannover 66715 Ra/St
Rohplatinen, also der unbedruckten Basisplatten, zu der Maschine, welche die gedruckten Schaltungen aufbringt. Zur Lösung dieses Problems hat man schon die Verwendung von Band-, förderen erwogen, mittels derer die Rohplatinen eine nach der anderen einer solchen Maschine zugeführt werden sollen. Dieses Verfahren hat aber den Nachteil, daß an seinem Anfang im allgemeinen ein manueller Vorgang steht, nämlich der, die Rohplatinen nacheinander auf die Förderbänder aufzulegen. Außer- « dem benötigt man teure Vorrichtungen zum Verknüpfen der Förderbänder mit der Maschine zum Herstellen der gedruckten Schaltungen.
Eine Lösung, welche preiswerter ist als die mit Förderbändern, beruht auf der Verwendung von Aufnehmesäugern, welche die Rohplatinen eine nach der anderen von einem Stapel abnehmen und sie der Maschine zur Herstellung der gedruckten Schaltungen zuführen. Diese Lösung, welche in ähnlicher Form auch dazu verwendet wird, Papierbögen einer Druckpresse zuzuführen, ist viel kompakter und wirtschaftlicher als die mit-Förderbändern, hat aber den Nachteil, daß ihre Anwendung beschränkt ist auf Rohplatinen mit sehr wenigen Löchern, und auch nur für eine Massenfertigung, Die Saugvorrichtungen müssen hierbei so angeordnet werden, daß sie nicht vor ein Loch der Rohplatine zu liegen kommen, da sonst das Vakuum unter dem Sauger nicht stark genug wäre, um die Rohplatine sicher zu halten. Man muß also je nach der Beschaffenheit der zu fördernden Rohplatinen die Lage der Saugvorrichtungen ändern. Außerdem kann man solche Saugvorrichtungen überhaupt nicht verwenden, wenn die Dichte der Löcher so groß ist, daß man an keiner Stelle der Rohplatine eine Saugvorrichtung ansetzen kann.
Man hat also bislang keine zufriedenstellende Lösung für das Problem gefunden, eine Vorschubvorrichtung zu schaffen, welche nicht nur kompakt und kostengünstig ist, sondern auch die noch erforderlichen manuellen Arbeitsvorgänge auf ein Minimum reduziert und auch vielseitig anwendbar ist, d.h. für
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jede Art von Rohplatinen verwendet werden kann.
• Die aufgezeigte Aufgabe wird nach der Erfindung gelöst durch die im Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen. Eine solche "Vorrichtung ergibt eine sichere Vereinzelung und einen sicheren Vorschub der einzelnen Rohplatinen, auch wenn diese gegebenenfalls eine Vielzahl von durchzukontaktierenden Löchern enthalten, und unabhängig von ihrer jeweiligen Form.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung geht man dabei so vor, daß die hochkant gestellten Platten mindestens einen Stapel bilden, dessen hinterste Platte die Tragefläche berührt, und daß die erste Anhaltevorrichtung am ersten Ende der Stützebene angeordnet ist und eine Aufnahmevorrichtung aufweist, welche mit der vordersten Platte des Stapels zusammenwirkt und im Betrieb zusammen mit der Vorschubvorrichtung eine Bewegung ausführt, um letzterer in jedem Zyklus die vorderste Platte zuzuführen, nachdem sie diese vom Stapel aufgenommen hat. Eine solche Anordnung arbeitet sehr betriebssicher und ist weitgehend wartungsfrei.
In weiterer Verbesserung dieser bevorzugten Lösung geht man dabei zweckmäßig so vor, daß zwischen der Aufnahmevorrichtung und der Vorschubvorrichtung eine Positioniervorrichtung angeordnet ist, welche die vorderste Platte abstützt, bis diese von der Vorschubvorrichtung erfaßt ist. Dies ergibt eine sichere Führung der Platten in allen ihren Bewegungsphasen,
Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten, in keiner Weise als Einschränkung der Erfindung zu verstehenden Ausführungsbeispiel der Erfindung, sowie aus den Unteransprüchen. Es zeigt:
Fig. 1 eine raumbildliche Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Vorschubvorrichtung,
Fig. 2 und 3 zwei verschiedene raumbildliche Darstellungen den rückwärtigen Abschnitts der Vorrichtung nach Fig. 1,
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in einem gegenüber Fig. 1 vergrößertem Maßstab, wobei zur Verdeutlichung einige Teile weggeschnitten dargestellt sind,
Fig. 4 eine raumbildliche, vergrößerte Draufsicht von oben auf den Vorderabschnitt der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 5 und 6 Teilschnitte, gesehen längs der Linien V-V bzw. VI-VI der Fig. 4, wobei aus Gründen der Anschaulichkeit Teile weggeschnitten dargestellt sind,
Fig. 7 eine schematische, vergrößerte Draufsicht, gesehen in Richtung des Pfeiles VII der Fig. 4,
Fig. 8 einen vergrößerten Querschnitt, gesehen längs der Linie VIII-VIII der Fig. 2, und
Fig. 9 bis 12 Schnitte analog der Darstellung nach Fig. aber gerechnet für vier verschiedene Zeitpunkte im Bewegungsablauf der Vorrichtung nach Fig. 1.
Fig, 1 zeigt eine mit der Bezugszahl 1 bezeichnete Vorrichtung zum schrittweisen Vorschub von Platten 2, hier in Gestalt von Rohplatinen für bedruckte Schaltungen, zu einer (nicht dargestellten) Maschine, die gegenüber dem Vorderende der Vorrichtung 1 angeordnet ist und die zum Herstellen der gedruckten Schaltungen auf den Platten 2 dient.
Die Vorrichtung 1 hat ein kastenartiges Gehäuse 3, das oben durch eine tischartige Stützebene 4 begrenzt ist, welche in Richtung zum vorderen Ende hin nach oben unter einem Winkel von etwa 10 bis 15° geneigt ist; das vordere Ende der Stützebene 4 wird im folgenden auch als das erste Ende, das hintere Ende als das zweite Ende der Stützebene 4 bezeichnet.
Der vordere Abschnitt 5 der Stützebene 4 ist mit - oben ebenen und gleichmäßig verteilten *- Längsrippen 6 versehen, während der rückwärtige Abschnitt 7 (Fig, 2 und 3) oben flach ist.
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Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, ist auf der Stütze"bene 4 ein längsverschiebliches Verschiebeglied 8 angeordnet, das in der Draufsicht etwa U-Form hat und ein quer zu den Rippen 6 verlaufendes Quereiement 9 und daran anschließend zwei Seitenelemente 10 aufweist, die sich nach rückwärts längs der Seitenkanten der Stützebene 4 erstrecken.
Von den Seitenelementen 10 erstrecken sich zwei Trageglieder 11 horizontal nach außen; sie tragen jeweils eine Einstellvorrichtung 12 (Fig. 8), welche dazu dient, das Verschiebeglied 8-abzustützen und gleichzeitig seine Lage in Querrichtung relativ zur Stützebene 4 einzustellen. Wie besonders Fig. 8 zeigt, hat jede Einstellvorrichtung 12 einen Zapfen 13, der verdrehbar in einem Loch des zugeordneten Trageglieds 11 angeordnet ist und unter diesem drehbar miteinem Zylinder verbunden ist, von dem sich ein Exzenterzapfen 15 nach unten erstreckt, der ein Wälzlager 16 trägt, dessen Außenring in einer Hut 16a einer Laufschiene 17 rollt, welch letztere auf der Außenseite des Gehäuses 3 angeordnet ist. Die Höhe der Einstellvorrichtungen 12 ist s© gewählt, daß dann, wenn die Außenringe der Lager 16 mit der horizontalen Unterseite der Nuten 16a in Berührung kommen, die Seitenelemente 10 und das Querelement 9 etwas höher liegen als die Stützebene 4.
An der Innenseite eines der Seitenelemente 10 ist ein Fortsatz 18 (Fig.- 2) vorgesehen, welcher wie dargestellt zur Steuerung eines Mikroschalters 19. dient, der auf dem Gehäuse am vorderen Ende des hinteren Abschnitts 7 angeordnet ist, und dessen Funktion im folgenden noch erläutert wird.
Am hinteren Abschnitt 7 der Stützebene 4 ist mittels Trägern 20 eine erste Antriebsvorrichtung 21 (Fig. 2 und 3) befestigt, welche dazu dient, dem Schiebeglied 8 eine hin- und hergehende Bewegung längs der Stützebene 4 zu erteilen. Die Vorrichtung 21 weist einen doppelt wirkenden Pneumatikzylinder 22 auf, dessen Kolbenstange 23 angelegt ist.an einem an der Hinterseite des Querelements 9 befestigten Anlenkglied 24, ferner einen hydraulischen Steuerzylinder 25, dessen Kolben-
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stange 26 mittels eines Klemmglieds 27 fest mit der Kolbenstange 23 und damit dem Schiebeglied 8 verbunden ist. Der Arbeitszylinder 22 ist an seinen beiden Enden über Leitungen 28 bzw. 29 (3?ig. 2) mit einer im Gehäuse 3 angeordneten, nicht dargestellten Druckluftzentrale verbunden. Die beiden Enden des Hydrozylinders 25 sind miteinander über eine Leitung 32 verbunden, in welche zwei pneumatisch gesteuerte EIU-AUS-Hydroventile 30, 31 parallel zueinander eingeschaltet sind. An die Leitung 32 ist ein Ausgleichstank 33 angeschlossen, an dessen Seite wie dargestellt ein Druckspeicher 34 angeordnet ist, der auf der Stützebene 4 abgestützt und mit dem hinteren Ende des Zylinders 25 über eine Leitung 35 verbunden ist, um den Druck der Hydraulikflüssigkeit im Zylinder 25 im wesentlichen konstant zu halten. Er weist ein glockenförmiges Oberteil 36 auf, das teilweise mit Hydraulikflüssigkeit gefüllt ist und oben an eine Leitung 37 angeschlossen ist, die ihrerseits an die bereits beschriebene Druckluftzentrale angeschlossen ist, und die ferner über eine Stichleitung 38 mit einem Verteiler 39 verbunden ist, dessen eines Ende direkt an ein Ventil 40 angeschlossen ist, welches das Hydroventil 31 steuert, während sein anderes Ende über eine Leitung 41 an ein Ventil 42 angeschlossen ist, welches das Hydroventil steuert. Die Ventile 40 und 42 sind Schieberventile, und jedes von ihnen enthält einen (nicht dargestellten) Steuerschieber, welcher normalerweise die Druckluftzufuhr zu den Ventilen 30 bzw. 31 unterbricht, aber durch Druckluft von einer zugeordneten Leitung 43 bzw. 44 in die Öffnungsstellung gebracht werden kann; die Leitungen 43, 44 kommen vom Verteiler 39 und sind normalerweise durch Magnetventile 40 bzw, 46 geschlossen, deren Ansteuerung im folgenden noch erläutert wird.
Die erste Antriebsvorrichtung wird abgedeckt von einem teleskopierendem Gehäuse 47 (Fig. 1), &s auf dem Gehäuse 3 angeordnet und an seinem Vorderende von einer als Tragefläche dienenden Platte 48 verschlossen ist, die fest mit der Vorderseite des Querelements 9 verbunden ist. Die Platte 48 erstreckt
sich nach oben und nach rückwärts und bildet mit dem vorderen Abschnitt 5 der Stützebene 4 einen Winkel in der Größenordnung von 105,..110°. Über den Seitenelementen 10 sind zwei weitere Abdeckungen 49 angeordnet, welche die Einstellvorrichtungen abdecken und schützen.
Wie besonders die Fig. 4 bis 7 zeigen, sind zwei Halteelemente 50, welche eine Fortsetzung der Laufschienen 17 darstellen, in axial verstellbarer Weise an den Seitenkanten des Gehäuses 3 befestigt und ragen über dessen vorderes Ende hinaus und tragen eine mit der Bezugszahl 51 bezeichnete Vorschubvorrichtung. Die Einstellung der axialen Lage der Halteelemente 50 wird dadurch ermöglicht, daß diese Halteelemente jeweils mit einem axialen Schlitz 52 versehen sind, durch welchen sich eine Schraube 53 erstreckt, welche dazu dient, das zugeordnete Halteelement am Gehäuse 3 zu befestigen, und ferner dadurch, daß jeweils zwischen einer Laufschiene 17 und dem hinteren Ende eines Halteelements 50 ein verstellbarer Gewindezapfen 54 (Fig. ?) angeordnet ist, welcher eine genaue Einstellung ermöglicht.
Die Vorschubvorrichtung 51 weist eine Welle 55 auf, welche horizontal und parallel zur Tragefläche 48 angeordnet ist und deren Achse vor und etwas unterhalb der Vorderkante der Stützebene 4 angeordnet ist. Die Vorschubwelle 55 ist an ihren beiden Enden in den Halteelementen 50 drehbar gelagert und ist mit mehreren vergrößerten zylindrischen Abschnitten versehen. Diese Abschnitte 56, deren Form besonders gut aus Fig. 4 hervorgeht, sind längs der Welle 55 gleichmäßig verteilt und jeweils mit einer radialen Nut 57 versehen, deren Breite zumindest gleich der Dicke der Rohplatinen 2 ist, wobei alle Nuten 57 miteinander fluchtend und zusammen eine axiale Nut definieren, welche sich längs der Welle 55 erstreckt. Etwa in der Mitte der Vorschubwelle 55 ist ein Sektorzahnrad 58 befestigt, das auch als Kronrad bezeichnet werden könnte und dessen Zahnung, wie z.B. in Fig. 6 dargestellt, in einer Zone im Bereich der Nuten 57 unterbrochen ist und das mit einer
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Zahnstange 59 (Fig. 6) kämmt, welche sich unter der Stützebene 4 und parallel zu den Rippen 6 erstreckt und welche in einem Halteglied 60 geführt ist, das seinerseits an der Unterseite der Stützebene 4 befestigt ist. Das hintere Ende der Zahnstange 59 ist mit dem oberen Ende einer Platte 61 fest verbunden, welche eine Mittelausnhemung 62 aufweist, in der mittels einer Mutter 63 das mit einem Gewinde versehene Vorderende einer Kolbenstange 64 eines Arbeitszylinders 65 befestigt ist. Der Arbeitszylinder 65 ist unterhalb der Stützebene 4 angeordnet und an ihr gehaltert. Am einen Ende der Vorschubwelle 55 ist ein Zahnrad 66 (Fig. 4 und 7) befestigt, welches - mit radialem Spiel - mit einem zweiten Zahnrad 67 kämmt, um so seine Drehbewegung auf eine Aufnahmevorrichtung 68 zu übertragen, welche dazu ausgebildet ist, die Rohplatinen 2 eine nach der anderen von der Stützebene 4 abzunehmen und sie an die Vorschubvorrichtung 51 zu übergeben. Die Aufnahmevorrichtung 68 weist eine Welle 69 auf, welche parallel zur Vorschubwelle 55 angeordnet ist und auf deren einen Ende das Zahnrad 67 befestigt ist. Die Aufnahmewelle 69 ist am Vorderende der Stützebene 4 angeordnet und ist an ihren beiden Enden in zwei Ausgleichsgliedern (Fig. 4 und 7) gelagert, welche ihrerseits mittels Zapfen 71 verschwenkbar an den Halteelementen 50 angeordnet sind. Die Zapfen 71 sind, wie in Fig. 7 dargestellt, etwa in der Mitte der Ausgleichsglieder 70 angeordnet und verlaufen parallel zur Aufnahmewelle 69. Zur Einstellung der Querposition der Aufnahmewelle 69 relativ zur Vorschubwelle 55 ist auf einem der beiden Halteelemente 50 eine Nockenscheibe 72 (Fig. 7) drehbar angeordnet, welche seitlich mit dem unteren Abschnitt des zugeordneten Ausgleichsglieds 70 zusammenwirkt, welches in Anlage gegen die Außenseite dieser Nockenscheibe 72 durch ein Federglied in Form einer Zugfeder 73 gehalten wird, die zwischen dem oberen Ende des Ausgleichsglieds 70 und einer Anschlagschraube 74 eingespannt ist, weloh letztere das untere Ende der Feder 73 mit dem"zugeordneten Halteelement 50 verbindet.
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Das untere Ende des anderen Ausgleichsglieds 70 arbeitet mit einem Arm 75 (Pig· 4) zusammen, welcher dazu dient, einen (nicht dargestellten) Mikroschalter zu "betätigen, der das Magnetventil 45 steuert. Die Aufnahmewelle 69 liegt gegen mehrere gekrümmte Aufnahmen 76 (Pig. 5 und 6) an, welche jeweils am Ende eines zugeordneten Stabes 77 (Pig. 5 und 6) ausgebildet sind; die Stäbe 77 verlaufen parallel zu den Längsrippen 6 und sind zwischen diesen und oberhalb des Vorderendes des vorderen Abschnitss 5 der Stützebene 4 angeordnet. Insbesondere hat jeder Stab 77 einen vorderen Abschnitt 78, dessen form aus den Pig. 5 und 6 genau hervorgeht und dessen Oberseite praktisch gleich hoch liegt wie die Oberseite der Längsrippen 6; er hat ferner jeweils einen niedrigeren hinteren Abschnitt, längs dessen ein Axialschlitz 79 ausgebildet ist, der in der dargestellten Weise mittels einer Befestigungschraube 80 längsverschiebbar an der Oberseite der Stützebene 4 befestigt ist. Wie aus den Pig. 5 und 6 ferner klar hervorgeht, hören die Längsrippen 6 vor der vorderen Kante der Stützebene 4 auf, und die ^gekrümmten Aufnahmen 76 für die Aufnahmewelle 69 sind oberhalb des vorderen Endabschnitts der Stützebene 4 angeordnet, welche ihrerseits unterhalb des vorderen Endes der Längsrippen 6 liegt. Es ist ferner darauf hinzuweisen, daß die gekrümmten Aufnahmen 76 mit der Seitenfläche der Welle 69 längs eines Bogens zusammenwirken, welcher ausreicht, um die Stäbe 77 eng mit der Welle 69 zu verbinden. Wie Pig. 5 und 6 klar zeigen, ist die Aufnahmewelle 69 mit einer axialen, seitlichen Ausnehmung 81 versehen, deren Oberfläche definiert wird durch zwei ebene Plächen, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind, und zwar ist die eine von ihnen im wesentlichen in radialer Richtung angeordnet und mit dem Bezugszeichen 82 bezeichnet, und sie ist so ausgebildet, daß sie praktisch mit der Oberseite des vorderen· Abschnitts 78 der Stäbe 77 bei einer vorgegebenen Winkelstellung der Welle 69 fluchtet. Diese Oberseite der Stäbe 78
. stellt also die eigentliche Stützebene für die zu bedruckenden Rohplatinen dar. Es ist ferner wesentlich darauf hinzuweisen,
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daß die Breite der Fläche 82 maximal gleich der Dicke einer Rohplatine 2 ist.
Hinter der Y/elle 69 ist, wie in Fig. 4 dargestellt, ein gekrümmter Arm 83 angeordnet, welcher einen (nicht dargestellten) Mikroschalter betätigt, der zur Steuerung des Magnetventils 46 dient; der gekrümmt Arm 83 erstreckt sich über die Oberseite der Stützebene 4 und die Oberseite der Längsrippen nach oben und kann daher durch die Rohplatinen 2 betätigt werden.
Wie insbesondere Fig. 5 zeigt, ist neben der Aufnahmevorrichtung 68 eine Püsitioniervorrichtung 84 angeordnet, welche eine horizontale Stange 85 aufweist, die unterhalb der Stützebene 4 angeordnet und drehbar mit den unteren Enden mehreren Kurbeln 86 verbunden ist, von denen jede an ihrem oberen Ende an einem zugehörigen Halteglied 87 angelenkt ist, das sich von der Unterseite der Stützebene 4 nach unten erstreckt. Die Stange 85 ist jeweils mit den einen Enden von Kurbeln 86 verbunden, deren andere Enden jeweils am unteren Ende eines zugeordneten Ausgleichsglieds 89 angelenkt sind, das zentral mit einem zugeordneten Halteglied verbunden ist, welches fest an der Stützebene 4 befestigt ist und sich nach unten und nach vorne von der Unterseite der Stützebene aus erstreckt. Die oberen Enden der Ausgleichsglieder 89 liegen jeweils oberhalb des vorderen Endes der Stützebene 4 und etwas unterhalb der Aufnahmewelle 69 und tragen jeweils ein Rollenglied 91 , das um eine zur Achse der Welle 69 parallele Achse verdrehbar ist. Die Ausgleichsglieder 89 werden an ihren Rückseiten in Anlage gegen die Yorschubwelle 55 gehalten, und zwar durch mehrere Federn 93, welche jeweils einerseits an einer der Kurbeln 86 und andererseits an einem zugehörigen Halteglied 94 befestigt sind. Das Halteglied 94 liegt hinter der Stange 85 und ist fest mit der Unterseite der Stützebene 4 verbunden.
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Wie Fig, 6 zeigt, ist eine .Nockenscheibe 92 verdrehbar, aber fest einstellbar, mit einem Mittelabschnitt der Stange 85 verbunden und so ausgebildet, daß es mit der Vorderseite der Platte 61 zusammenwirkt, wenn der Hub der Kolbenstange einen vorgegebenen Wert überschreitet} Mg. 6 zeigt, hängt der Zeitpunkt des Eingriffs von der Winkelstellung der Nockenscheibe 92 ab und ist durch Verdrehen derselben einstellbar. An den Seitenwänden des Gehäuses 3 sind zwei Ausgleichsglieder 95 angelenkt, und zwar jeweils an einer horizontalen Achse, welche parallel zu den Wellen 55 und 69 verläuft und unterhalb der Vorschubvorrichtung 51 und der Positioniervorrichtung 84 liegt. Die entsprechenden Enden der Ausgleichsglieder 95 sind mittels zweier horizontaler Stangen 96 und 97 miteinander verbunden, welche jeweils mit Gegengewichten 98 und 99 versehen sind, die so angeordnet sind, um die beiden Ausgleichsglieder 95 in einer nach oben geneigten Lage zu halten, in der die Stange 96 vor der Welle 55 und auf einer Höhe liegt, welche kleiner ist oder gleich der Höhe der Welle 55 und auf jeden Fall höher als diejenige der Zahnstange 59. Die Stange 97 ist so angeordnet, daß sie in ihrer nach oben angehobenen Stellung mit dem (nicht dargestellten) Betätigungsarm eines nicht dargestellten Mikroschalters zusammenwirkt, welcher den Hydrozylinder 65 betätigt.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht beladen ist, befindet sich die Kolbenstange 23 des Pneumatikzylinders 22 in ihrer vollständig eingefahrenen Lage, so daß sich die als Tragefläche dienende Platte 48 in ihrer hinteren Lage befindet. Die Vorrichtung wird dann durch eine Bedienungsperson beladen, welche einen oder mehrere Stapel von Basisplatten hochkant auf der Oberseite der Stützebene 4 anordnet, und zwar nach rückwärts geneigt, so daß sie vollständig auf der Vorderseite der Stützfläche 48 ruhen. Fig. 1 zeigt beispielsweise die Anordnung von zwei Stapeln solcher Platten auf der Trage-
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fläche 48. Danach läßt die Bedienungsperson Druckluft durch die Leitung 29 zum Pneumatikzylinder 22 strömen, um das Verschiebeglied 8 und damit die Platte 48 und die auf ihr angeordneten Platten nach vorne zu bewegen. Die Platten 2 gleiten dabei mit ihren unteren Kanten auf der Oberseite der Längsrippen 6. Während dieser ersten Verschiebungsphase sind beide Hydroventile 30 und 31 geöffnet, so daß die Hydraulikflüssigkeit im Hydrozylinder 25 frei durch diese Ventile zum rückwärtigen Abschnitt des Arbeitszylinders 25 strömen kann. Diese Vorwärtsbewegung des Verschiebeglieds 8 dauert so lange an, bis die vorderste der Basisplatten 2, welche in den Fig. 9 "bis 12 mit der Bezugszahl 2a bezeichnet ist, den Arm 83 des (nicht dargestellten) Mikroschalters 83 nach unten drückt, wodurch das Magnetventil 46 betätigt wird. Dieses Ventil 46 läßt dann Druckluft durch die Leitung 44 in das innere des Schieberventils 42 strömen, und diese Druckluft verschiebt den (nicht dargestellten) Steuerschieber dieses Ventils 42 in eine Lage, in der die durch die Leitung 41 zugeführte Druckluft zum Ventil 30 strömen und dieses betätigen kann, so daß es einen der beiden an die Leitung 32 angeschlossenen Parallelzweige schließt. Hierdurch ergibt sich eine scharfe Reduzierung der Vorschubgeschwindigkeit der Kolbenstange 23, da ab diesem Zeitpunkt die Hydraulikflüssigkeit nur noch durch denjenigen der beiden parallelen Zweige strömen kann, der durch das Ventil 31 verläuft. Die Vorwärtsbewegung der Kolbenstange 23 in Richtung des Pfeiles 100 der Pig« 9 geht aber in diesem langsameren Tempo weiter, bis die vorderste Platte 2a, welche über die Stangen 77 gleitet, mit ihrer Unterseite in Anlage gegen die Seitenfläche der Welle 69 (Pig« 9) kommt. Die Welle 69 wird durch den von dieser Platte 2a ausgeübten Druck in Querrichtung nach vorwärts verschoben, bis das Ausgleichsglied 70 in Anlage gegen den Arm 75 kommt und daduroh den (nicht dargestellten) Mikroschalter betätigt, welcher das Magnetventil 45 steuert. Hierdurch wird das Ventil 45 geöffnet und läßt Druckluft in das Innere des Ventils 40 strömen, und zwar durch die Leitung 43. Diese Druckluft verschiebt den (nicht dargestellten) Steuerschieber des Ventils
und läßt dadurch Druckluft in das Ventil 31 einströmen, welches hierdurch in seine Sperrstellung gebracht wird und hierdurch den hydraulischen Rückströmkreis des Zylinders 25 vollständig sperrt und damit auch den weiteren Vorschub der Kolbenstange 23. Das Verschiebeglied 8 kommt also hierdurch zum Stillstand.
Während der Vorschubbewegung des Verschiebeglieds 8 befinden sich die Wellen 69 und 55 in Ruhe in den in Pig. 9 dargestellten Winkelstellungen. Insbesondere sind die Nuten 57 der Welle 55 nach vorwärts gerichtet und befinden sich in einer Winkelstellung, welche der vollständig eingefahrenen Lage der Kolbenstange .64 und damit der Zahnstange 59 entspricht, währenddie Fläche 82 der Welle 69 etwas oberhalb der Oberseite der vorderen Abschnitte 78 der Stäbe 77 liegt. An dieser Stelle soll ausdrücklich darauf hingewiesen werden, daß wie in Pig. 9 dargestellt die vorderste Platte 2a nach dem Überschreiten der Vorderkanten der Längsrippen 6 und der hinteren Kanten der gekrümmten Aufnahmen 76 in Richtung des Pfeiles 101 der Pig. 9 nach unten fällt, und mit ihrer unteren Kante zur Anlage gegen die Pläche 82 kommt, wie das Pig. 9 klar zeigt.
Die Betätigung des Mikroschalters, welcher das Magnetventil 45 steuert bewirkt außerdem die Betätigung des Pneumatikzylinders 65, wodurch, wie in Pig. 10 dargestellt, die Kolbenstange 64 und die Zahnstange 59 in Richtung der Pfeile 102 nach vorne bewegt werden. Eine Vorwärtsbewegung der Zahristange 59 bewirkt eine Drehung der Welle-55 im Uhrzeigersinn, also in Richtung des Pfeiles 103 der Pig. 10, wodurch die axialen Nuten 57 dieser Welle in Richtung zur Welle 69 verdreht werden. Infolge des Eingriffs der Ritzel 66 und 67 entspricht einer Drehung der Welle 55 im Uhrzeigersinn eine Drehung der Welle 69 im Gegenzeigersinn, d.h. in Richtung des Pfeils 104 der Pig. 1Ö, Während dieser Drehung bewegt sich die Pläche 82 der Welle 69 nach oben und hebt die vorderste Platte 2a über die Welle .69 hinaus an und läßt sie in der dargestellten Weise auf die Rollenglieder 91 hinabgleiten. Diese Rollenglieder 91 bleiben im wesentlichen in der .in Pig. 10 dargestellten Lage so lange, wie die Zahnstange 59 ihre Bewegung in Richtung des Pfeiles
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fortsetzt, und die Nuten 57 "bewegen sich noch etwas tiefer als bis zur Unterkante der Platte 2a. Dieser Winkelstellung der Welle 55 entspricht eine Lage, bei der die Platte 61 in Anlage gegen das Nockenglied 92 (Fig, 6) ist. Infolgedessen bewirkt eine weitere Vorwärtsbewegung der Kolbenstange 64 in Richtung des Pfeiles 102 eine Vorwärtsbewegung des Nockenglieds 92 und damit eine Drehung der Ausgleichsglieder 89, welche ihrerseits eine Bewegung der Rollenglieder 91 in Richtung zur Welle 69 bewirkt (Pig. 11). Diese Bewegung bewirkt, daß die Rollenglieder 91 die Platte 2a auf die zylindrischen Abschnitte 56 herabgleiten lassen und sie in Richtung des Pfeiles 105 der Pig. 11 direkt in die Nuten 57 hineingleiten lassen.
Nachdem die Kolbenstange 64 ihren vorderen Totpunkt erreicht hat, hält sie an und kehrt dann ihre Richtung um und bewegt sich in Richtung der Pfeile 106 der Pig. 11, und zwar bewirkt durch einen Steuerimpuls, der vom Zylinder 65 an ein (nicht dargestelltes) einstellbares Zeitglied gegeben wird, mittels dessen es möglich ist, der Vorrichtung 1 eine Arbeitsperiode zu erteilen, die gleich derjenigen der (nicht dargestellten) Maschine zur Herstellung gedruckter Schaltungen ist, welche mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung versorgt wird. Der Rückwärtshub der Kolbenstange 64 bewirkt eine Drehung der Welle 55 im Gegenzeigersinn und in Richtung des Pfeiles 107 (Fig. 11), und eine entsprechende Drehung der Welle 69 im Uhrzeigersinn, d.h. in Richtung des Pfeiles 108. Hierdurch wird die Platte 2a, welche mit ihrem unteren Ende sich in den Nuten 57 befindet, von der 7/elle 55 angetrieben und soweit verdreht, bis sie in Anlage gegen die Gegengewichte 98 der Stange 96 kommt, welche Gegengewichte als Rollenglieder ausgebildet sind. Die Anlage der Platte 2a gegen diese Rollenglieder 98 bewirkt eine Verdrehung der Ausgleichsglieder 95 in Richtung der Pfeile 109 der Fig. 12, und diese Drehung geht so lange weiter, bis die Stange 97 den (nicht dargestellten) Mikroschalter betätigt, welcher den Zylinder 65 steuert.
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An dieser Stelle hält die Maschine an und beginnt erst dann ihren neuen Arbeitszyklus, wenn die Platte 2a von der nachfolgenden Maschine zur Herstellung gedruckter Schaltungen aufgenommen worden ist.
Durch Vergleich der Fig. 9 und 12 erkennt man, daß am Ende eines jeden Arbeitszyklus die Maschine wieder die gleiche Anfangsstellung einnimmt, wobei die Fläche 82 etwas unterhalb der Oberseite des vorderen Abschnitts der Stangen 77 liegt und die untere Kante einer neuen zu bedruckenden Platte gegen sie anliegt. Der hierfür erforderliche Vorschubvorgang erfolgte bereits in der Stellung gemäß Pig. 12, da das Wegnehmen der vordersten Platte 2a eine Rückwärtsbewegung der Welle 69 unter der Wirkung der Federn 73 ermöglicht hat, wodurch das Ventil 31 durch das Magnetventil 45 freigegeben wurde und eine gebremste Vorwärtsbewegung des Verschiebeglieds 8 . um einen der Dicke einer Platte 2a entsprechenden Weg ermöglicht wurde. Die das Entfernen der Platte 2a aus der in Fig. 12 dargestellten Lage bewirkt, daß sich die Stange 96 wieder nach oben verschwenken kann, wodurch ein neuer Zyklus eingeleitet wird, währenddessen eine weitere Platte 2a in die in Fig. 12 dargestellte Lage gefördert wird.
Die beschriebenen Arbeitszyklen folgen einander, bis der ganze Stapel von Platten 2, der sich auf der Stützebene 4 befindet, abgearbeitet ist. Wenn alle Platten 2 abgearbeitet sind, entspricht dies einer axialen Stellung des Verschiebeglieds 8, in der der Fortsatz 18 den Mikroschalter 19 (Pig. 2) betätigt. Dieser Mikroschalter bewirkt dann eine Unterbrechung der Zufuhr von Druckluft durch die Leitung 29 und bewirkt die Zufuhr von Druckluft durch die Leitung 28 und dadurch eine schnelle Rücklaufbewegung des Verschiebeglieds 8 und damit der Tragefläche 48,
Die Maschine steht dann zur Aufnahme eines oder mehrerer Stapel von neuen Rohplatinen bereit.
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Es ist darauf hinzuweisen,- daß sowohl die Aufnahmevorrichtung 68 wie die Positioniervorrichtung 84 für den Betrieb der Torrichtung 1 nicht unbedingt erforderlieh sind, da die Rohplatinen 2 auch dadurch transportiert werden könnten, daß man sie einfach auf die zylindrischen Abschnitte 56 herunterfallen läßt, wo sie bleiben könnten, bis die Futen 57 bei ihrer Drehung unterhalb der unteren Kanten dieser Rohplatinen zu Liegen kommen. Eine Vorschubvorrichtung ohne die Vorrichtungen 68 und 84 wäre also arbeitsfähig; die Arbeitsweise wäre dabei aber zweifellos weniger zuverlässig als bei der vorstehend beschrieben Vorrichtung 1, da die Aufnahmevorrichtung 68 gewährleistet, daß die Rohplatinen 2 eine nach der anderen der Vorschubvorrichtung 51 zugeführt werden, während die Positioniervorrichtung 84 es ermöglicht, die Rohplatinen 2, welche durch die Aufnahmevorrichtung 68 zugeführt wurden so lange abzustützen, bis die Nuten 57 in einer Winkelstellung sind, die einen richtigen Eingriff derselben mit der unteren Kante der betreffenden Rohplatine 2, welche von den Rollengliedern 91 abgestütz wird, ermöglichen.
Bei der vorstehend beschriebenen Vorrichtung 1 sind alle Steuervorrichtungen elektromechanische Vorrichtungen, welche mechanisch betätigte Mikroschalter aufweisen. Naturgemäß können jedoch alle diese Vorrichtungen ersetzt werden durch entsprechende äquivalente Vorrichtungen anderer Art. Zum Beispiel könnte die gesamte Vorrichtung ohne weiteres durch einen entsprechend programmierten Mikroprozessor gesteuert werden. Außerdem sind im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens der vorliegenden Erfindung zahlreiche Modifikationen und Abwandlungen möglich, ohne deshalb den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Patentanwälte Dipl.-Ing. Horst Rose Dipl.-Ing. Peter KoseI
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Claims (16)

DIPL-ING. HORST ROSE DI PL- ING. PETER KOSEL PATENTANWÄLTE 2 7. Sep. 1976 3353 Bad Gandershelm, Postfach 129 Hohenhöfen5 Telefon: (05382) 2842 Telegramm-Adresse: Siedpatent Badgandersheim UnsereAkten-Nr. 2874/Ί OMGA S.r.l. Ä- „ ,n,e 2 7. Sep. 1976 Patentgesuch vom Patentansprüche
1. Vorrichtung zum schrittweisen Vorschub von Platten, insbesondere zum Vorschub von zu bedruckenden Rohplatinen für gedruckte Schaltungen zu einer Maschine zum Herstellen der gedruckten Schaltungen , gekennzeichnet durch eine (4, 6,77) für die Platten (2,2a), welch letztere vorzugsweise mindestens nahezu hochkant angeordnet ist, durch ein Verschiebeglied (8), das durch eine erste Antriebsvorrichtung (21) längs der Stützebene (4) zu einem ersten Ende (5) derselben bzw, von diesem Ende (5) weg verschiebbar ist, durch eine starr mit einem Ende des Verschiebeglieds (8) verbundene Tragefläche (-48) für die Platte (2), welche Fläche dem ersten Ende (5) der Stützebene (4) zugewandt ist, relativ zur vertikalen und in Richtung zu einem dem ersten Ende gegenüberliegenden zweiten Ende (7) der Stützebene (4) geneigt ist, durch eine in der Nähe des ersten Endes (5) der Stützebene (4) angeordnete Vorschubvorrichtung (51)» welche dazu ausgebildet ist, die über das erste Ende der Stützebene (4) hinausgeschobenen Platten (2a) zu ergreifen und zu tragen, welche ferner so ausgebildet ist, daß sie mindestens diejenigen Platten (2a) ergreifen und tragen kann, welche gleichzeitig über das erste Ende der Stützebene (4) hinweglaufen,
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Bankkonto: Norddeutsch· Landesbank, Filiale Bad Ganderthslm, Kto.-Nr. 22.11S.970 · Postscheckkonto: Hannover 66715 Ra/S "t
OftlÖiNAL INSPECTED
26435Ü7
und welche unter der Wirkung einer zweiten Antriebsvorrichtung (58 bis 65) zyklisch bewegbar ist, um diese Platten (2a) aus einer ersten, zur Tragefläche (48) etwa parallelen Lage (Fig. 11) in eine zweite Lage (Fig. 12) zu bringen, in der die Platten (2a) vom ersten Ende (5) der Stützebene (4) wegragen, ferner durch eine erste Anhaltevorrichtung (69,70,75,45) zum Anhalten der ersten Antriebsvorrichtung (21) während mindestens eines Teils der Betätigung der zweiten Antriebsvorrichtung (58 bis 65), und durch eine zweite Anhaltevorrichtung (95 bis 97,65)» welche dazu ausgebildet ist, gesteuert durch die in der zweiten Lage (Pig. 12) befindlichen Platten (2a) die zweite Antriebsvorrichtung (58 bis 65) anzuhalten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hochkant gestellten Platten mindestens einen Stapel (2) bilden, dessen hinterste Platte die Tragefläche (48) berührt, und daß die erste Anhaltevorrichtung (69,70,75,45) am ersten Ende der Stützebene (4) angeordnet ist, und eine Aufnahmevorrichtung (68) aufweist, welche mit der vordersten Platte (2a) des Stapels (2) zusammenwirkt und im Betrieb zusammen mit der Vorschubvorrichtung (51) eine Bewegung ausführt, um letzterer in jedem Zyklus die vorderste Platte (2a) zuzuführen, nachdem sie diese vom Stapel (2) aufgenommen hat.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Aufnahmevorrichtung (68) und der Vorschubvorrichtung (51) eine Positioniervorrichtung (84) angeordnet ist, welche die vorderste Platte (2a) abstützt, bis diese von der Vorschubvorrichtung (51) erfaßt ist.
4· Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubvorrichtung (51) eine etwa horizontale und zur Tragefläche (48) parallele Welle (55) aufweist, welche vor dem ersten Ende der Stützebene (4) und unterhalb derselben drehbar angeordnet ist und welche mit einer seitlichen axialen Nut (57) versehen ist, deren Breite größer ist als die Dicke einer der Platten (2,2a),
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5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch, gekennzeichnet, daß die axiale Nut (57) längs zylindrischer Abschnitte (56) ausgebildet ist, welche einen vergrößterten Querschnitt haben und längs der Welle (55) verteilt sind.
6. Vorrichtung nach. Anspruch 4 oder 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (55) einen gezahnten Abschnitt (58) aufweist, welcher ein Xronrad bildet, das mit der zweiten Antriebsvorrichtung (59 bis 65) in Eingriff steht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zv.-eite Antriebsvorrichtung (58 bis 65) einen Arbeitszylinder (65) iind eine mit dessen Ausgang (64) verbundene Zahnstange (59) aufweist, wobei der Arbeitszylinder (65) vorzugsweise unterhalb der Stützebene(4) angeordnet ist, und daß die Zahnstange (59) mit dem Kronrad (58) kämmt, um der Welle (55) eine Reziprokbewegung zwischen den beiden Lagen aufzudrücken.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Anhaltevorrichtung (69,70,75,45) ein am ersten Ende der Stützebene (4) angeordnetes Anschlagelement (69) aufweist, welches diese Ebene überragt und mit dem unteren Ende der vordersten Platte (2a) zusammenwirkt, daß dieses Anschlagelement (69) relativ zur .Stützebene (4) entgegen der Wirkung eines Pederglieds (73) und unter dem Schub dieser Platte (2a) verschiebbar ist und sich dabei von einer Ruhe— in eine Arbeitsstellung bewegt, und daß beim Erreichen dieser Arbeitsstellung die erste Antriebsvorrichtung (21) abschaltbar ist.
9« Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung (68) eine parallel zur Tragefläche (48) verlaufende horizontale Welle (69) aufweist, welche im Bereich des ersten Endes der Stützebene (4) drehbar angeordnet ist und dieses Ende überragt, um mit dem unteren Ende der vordersten Platte (2a) zusammen zu wirken, daß diese Welle (69) eine ebene, etwa radiale
Fläche (82) aufweist, welche etwa so angeordnet ist, daß sie bei einer vorgegebenen Winkelstellung dieser Welle (69) mit der Stützebene fluchtet, um mit der Unterkante der vordersten Platte 2a) zusammenzuwirken, und welche von der zweiten Antriebsvorrichtung (58 bis 65) antreibbar ist, um ausgehend von dieser vorgegebenen Wineklstellung eine hin- und hergehende Drehbewegung auszuführen, und daß diese ebene Fläche (82) so angeordnet ist, daß sie bei von dieser vorgegebenen Winkelstellung ausgehenden Drehbewegungen der Welle (69) sich reMiv zur Stützebene (4) nach oben bewegt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, und nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß die Y/elle (69) der Aufnahmevorrichtung (68) parallel zur Welle (55) der Vorschubvorrichtung und höer als diese angeordnet und mittels einer Getriebeanordnung (66,67) mit der Vorschubwelle (55) gekoppelt ist, wobei diese Kopplung so ausgebildet ist, daß einer Winkelbewegung der Vorschubwelle (55) von der ersten zur zweiten Lage eine entgegengesetzte Drehung der Aufnahmewelle (69) von mehr als 90 entspricht, welche von der vorgegebenen Winkelstellung ausgeht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene, etwa radiale Flächen (82) an der Aufnahmewelle (69) einen Teil der Oberfläche einer Ausnehmung (81) bildet, welche sich axial längs einer Seite der Aufnahmewelle (69) erstreckt (Fig. 5,6).
12. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 9 bis 11 und nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmewelle (69) das Ansehlageleinent bildet.
13. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniervorrichtung (84) mindestens ein Stützelement (91) aufweist, welches verschiebbar ist zwischen einer ersten Lage in welcher es in der Bewegungsbahn der vordersten Platte (2a) liegt, den diese in Richtung zur Vorschubvorrichtung (51) durchläuft, und einer zweiten lage, in der es außerhalb dieser Bahn liegt,
und daß dieses Stützelement (91) unter der Wirkung der zweiten Antriebsvorrichtung (58 bis 65) und entgegen der Wirkung eines Federglieds (93) von der ersten in die zweite Lage verschiebbar ist.
14. "Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniervorrichtung (84) zueinander parallele und miteinander verbundene gelenkige Parallelogramme (86,88, 89,90) aufweist, welche um senkrecht zur Bewegungsrichtung des Verschiebeglieds (8) verlaufende Achsen (85) gleichzeitig verschwenkbar sind, wobei jedes dieser angelenkten Parallelogramme ein starr mit der Stützeben (4) verbundenen Rahmen (87,90) und zwei mit diesem Rahmen und einem Lenker (88) verbundene Kurbeln (86,89) aufweist, von denen eine (89) als Ausgleichsglied ausgebildet ist, das einen vor dem ersten Ende der Stützebene (4) angeordneten freien Arm hat und das Stützelement (91) trägt (Fig. 5).
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente jeweils ein Rollenglied (91) aufweist, und daß die angelenkten Parallelogramme (86,88,89,90) unterhalb der Stützebene angeordnet sind und mit der zweiten Antriebsvorrichtung (58 bis 65) an einem vorgegebenen und vorzugsweise einstellbaren Punkt der Bewegung der Vorschubvorrichtung (51) von deren ersten zu deren zweiten Lage zusammenwirken, um die als Stützelement^ dienenden Rollenglieder (91) aus der Bewegungsbahn der vordersten Platte (2a) bei ihrer Bewegung in Richtung zur Vorschubvorrichtung (51) herauszu-bewegen.
16. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Antriebsvorrichtung (21) einen das Verschiebeglied (8) antreibenden Arbeitszylinder (22) und einen hydraulischen Stnuerkreis aufweist, welch letzterer ein mit dem Verschiebeglied verbundenes bewegliches Glied (25) aufweist, das auf eine in diesem Kreis enthaltene hydraulische Flüssigkeit einwirkt, um dieser eine Durchflußrichtung und Geschwindigkeit als Funktion von
Richtung und Geschwindigkeit des Terschiebeglieds (δ) zu erteilen, und daß der hydraulische Kreislauf eine von der Iiage der vordersten Platte (2a) relativ zur Stützebene (4) steuerbare Einstellvorrichtung (30,31) für die Durchflußgeschwindigkeit in diesem hydraulischen Steuerkreis (32) aufweist.
17, Torrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung Ventile (30,31) vom Ein-Aus-Iyp aufweist, welche zur Unterbrechung des Druckmitteldurchflusses im hydraulischen Steuerkreis (32) ausgebildet sind,
18, Torrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Tentile (30,31) der Einstellvorrichtung mindestens teilweise durch die erste Anhaltevorrichtung (68 bis 70) steuerbar sind,
19, Torrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützebene (4) nach oben in Richtung zu ihrem ersten Ende (5) geneigt ist.
20, Torrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Beigungswinkel etwa zwischen 10 und 15 liegt.
21, Torrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragefläche (48) mit der Tertikaien einen Winkel einschließt, der etwa im Bereich zwischen 25 und 30° liegt.
Patentanwälte
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709815/079G
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